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Aktuelle News
 
 
 
 

 

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über die 3. und 4. Covid-19-Öffnungsverordnung mit den weiteren Lockerungsmaßnahmen ab 10. Juni 2021.

Weiterführende Informationen zu den aktuellen Entwicklungen finden Sie unserem Coronavirus-Infopoint .

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
 
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3. und 4. Novelle der COVID-19-Öffnungsverordnung: Weitere Lockerungsmaßnahmen ab 10.6.2021

Durch die 3. und 4. Novelle der COVID-19-Öffnungsverordnung (BGBl. II Nr. 242/2021, BGBl II Nr. 247/2021 wurden weitere Lockerungsmaßnahmen beschlossen, wodurch für die unten angeführten Bereiche nunmehr folgende Regelungen gelten:

Allgemeine Hygienemaßnahmen für Betriebe:
? Hygienemaßnahmen treffen sowohl Kunden wie auch Betriebsinhaber bzw. deren Mitarbeiter.

? Es ist ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten.

? Kunden haben in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen. Ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr für Kunden ist nicht notwendig (außer bei körpernahen Dienstleistungen).

? Für Betreiber bzw. deren Mitarbeiter gilt bei unmittelbarem Kundenkontakt Folgendes:
  • Der Arbeitsort darf nur betreten werden, wenn ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorgelegt wird. Wird ein negatives Testergebnis vorgelegt, so ist dieses spätestens alle 7 Tage zu erneuern.
  • Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, dann ist in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Auch bei Vorlage des Nachweises über eine geringe epidemiologische Gefahr, ist in geschlossenen Räumen weiterhin eine eng anliegende MNS-Maske zu tragen. Dies gilt nicht, wenn physischer Kontakt zu Personen aus fremden Haushalten ausgeschlossen werden kann oder sonstige geeignete Schutzmaßnahmen (insbesondere technische Schutzmaßnahme wie z.B. Trennwände) vorhanden sind.
? Auch wenn Betreiber bzw. deren Mitarbeiter keinen unmittelbaren Kundenkontakt haben, ist am Arbeitsort in geschlossenen Räumen eine eng anliegende MNS-Maske zu tragen.
Ausnahmen:
  • physischer Kontakt (Interaktion) zu Personen aus fremden Haushalten ist ausgeschlossen oder
  • es gibt sonstige geeignete Schutzmaßnahmen wie insbesondere das Anbringen von Trennwänden oder Plexiglaswänden (wenn technische Schutzmaßnahmen die Arbeit verunmöglichen würden, dann organisatorische Schutzmaßnahmen wie das Bilden von festen Teams)
? Anmerkung: Zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer können auch strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.

? Quadratmeterbeschränkung:
Es dürfen sich gleichzeitig nur so viele Kunden im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen. Ist der Kundenbereich kleiner als 10 m², so darf jeweils nur ein einziger Kunde (zuzüglich der im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen) das Geschäft betreten. Dies gilt auch bei Betriebsstätten ohne Personal („Selbstbedienungsläden“, Automatenräume), hier ist in geeigneter Weise auf die Einhaltung dieser Regelung hinzuweisen.

Voraussetzungen für körpernahe Dienstleistungen:
? Um körpernahe Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, gilt für Kunden Folgendes:
  • Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske und
  • Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr
  • Der Kunde hat den Nachweis für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.
? Betreiber und Mitarbeiter mit unmittelbarem Kundenkontakt müssen ebenfalls einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorlegen. Wird ein negatives Testergebnis vorgelegt, so ist dieses spätestens alle sieben Tage zu erneuern. Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, ist in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen. Auch bei Vorlage des Nachweises besteht in geschlossenen Räumen weiterhin die Pflicht zum Tragen einer eng anliegenden MNS-Maske.

? Es besteht nun eine Ausnahme von der Maskenpflicht, wenn dies zur Erbringung der körpernahen Dienstleistung notwendig ist.

? Achtung: Mobile körpernahe Dienstleister dürfen auswärtige Arbeitsstellen (dazu zählt etwa auch die Wohnung des Kunden im Rahmen von „Hausbesuchen“) nur betreten, wenn ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr erbracht werden kann.

? Weitere Vorgaben:
  • Während der Dienstleistung ist die Konsumation von Speisen und Getränken verboten.
  • Es dürfen sich gleichzeitig nur so viele Kunden im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde mindestens 10 m² zur Verfügung stehen. Ist der Kundenbereich kleiner als 10 m², so darf jeweils nur ein einziger Kunde (zuzüglich der im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen) das Geschäft betreten.
  • Der Mindestabstand von 1 Meter ist grundsätzlich einzuhalten (außer zwischen Kunden und Dienstleistungserbringer).
Voraussetzungen für kleinere Zusammenkünfte wie z.B. Hundetrainings:
? Indoor dürfen max. 8 Personen aus unterschiedlichen Haushalten zuzüglich minderjähriger Kinder zusammenkommen. Es gilt keine Abstands- und Maskenpflicht.

? Outdoor dürfen max. 16 Personen aus unterschiedlichen Haushalten zuzüglich minderjähriger Kinder zusammenkommen. Ab 8 Personen ist der Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten.

? Ab 18 Personen muss die Zusammenkunft (indoor+outdoor) bei der Behörde angezeigt werden.

Voraussetzungen für Zusammenkünfte zu beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken:
? Die Teilnehmergrenzen für Zusammenkünfte kommen nicht zur Anwendung.

? Teilnehmer dürfen nur eingelassen werden, wenn sie einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen können. Dieser ist für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.

? Es ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten. Eine Ausnahme gilt dann, wenn dies aufgrund der Anordnung der Sitzplätze nicht möglich ist. In diesem Fall ist zumindest seitlich ein Sitzplatz zwischen den Besuchergruppen freizuhalten. Kann aufgrund der Eigenart einer Schulung, Aus- und Fortbildung der Mindestabstand nicht eingehalten werden, dann ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

? In geschlossenen Räumen ist eine FFP2-Maske zu tragen. Kann aufgrund der Eigenart einer Schulung, Aus- und Fortbildung die FFP2-Maskenpflicht nicht eingehalten werden, dann ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907 3114
E-Mail: claudia.scherz@wkbgld.at
Web: https://www.wirfuersie-burgenland.at/

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7. Juni 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Kurzarbeits-Lösung unterstützt den Aufschwung für alle
Einreise Deutschland ohne Einschränkungen möglich
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Kurzarbeits-Lösung unterstützt den Aufschwung für alle

Regierung und Sozialpartner haben sich heute auf eine Nachfolgeregelung für die Ende Juni auslaufende Kurzarbeitsregelung geeinigt. Für einzelne, besonders betroffene Branchen wird die großzügige CoV-Kurzarbeit bis Jahresende verlängert, in allen anderen Branchen gibt es ein Übergangsmodell – mit Selbstbehalt und Mindestarbeitszeit.

Am Höhepunkt der Corona-Krise und während der Lockdowns hat die Corona-Kurzarbeit als eines der wichtigsten Kriseninstrumente mehr als eine Million Jobs gesichert. Die Phase 4 der Corona-Kurzarbeit läuft mit Ende Juni aus, für einen Teil der heimischen Betriebe ist diese Unterstützung aber noch weiter notwendig. In intensiven Verhandlungen mit den Sozialpartnern und dem Bundesministerium für Arbeit haben wir uns heute auf eine Lösung für die besonders betroffenen Betriebe geeinigt.

Das künftige Kurzarbeitsmodell geht stärker auf die individuelle Betroffenheit ein und ist daher besonders treffsicher. Das rechnet sich für die Steuerzahler und den Standort und wir machen einen weiteren Schritt in Richtung Normalität. Zugleich sichern wir jene ab, die davon noch ein Stück entfernt oder gar noch im Krisenmodus sind.

Die Corona-Kurzarbeit spielt für das Ankurbeln des heimischen Wirtschaftsmotors eine ebenso wichtige Rolle, wie die im Rahmen unseres Arbeitsmarktgipfels in der vergangenen Woche vereinbarten Maßnahmen für die Schaffung nachhaltiger Jobs. Jetzt gilt es, die Chancen zu nützen – es gibt so viele offene Stellen wie noch nie. So schaffen wir, was der Standort Österreich dringend braucht: Einen Aufschwung, der in den Betrieben und am Arbeitsmarkt ankommt.

Die Eckpunkte im Überblick
 
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Einreise Deutschland ohne Einschränkungen möglich

Mit Wirksamkeit seit Sonntag, 6.6.2021, 0:00 Uhr, wird Österreich, mit Ausnahme der Bundesländer Tirol und Vorarlberg, von der Liste der Risikogebiete des Robert Koch Instituts gestrichen. Personen aus Österreich, die sich in den letzten zehn Tagen nicht in Vorarlberg, Tirol, oder einem anderen Gebiet, das aktuell noch als Risikogebiet gilt, aufgehalten haben, können ohne Einschränkung nach Deutschland einreisen

ACHTUNG: Flugreisen nach Deutschland sind weiterhin nur mit Test, Genesenen- oder Impfnachweis möglich.

Ansonsten gilt für Einreisende aus einem Risikogebiet einer der 3-G Nachweise. Besondere Reisegründe (z.B. zwingende Gründe für Dienstreisen) sind nicht mehr notwendig, auch zeitliche Befristungen (z.B. bis zu 5 Tage für Dienstreisen) entfallen. Es besteht auch weiterhin die Pflicht zur Einreiseanmeldung.

Für folgenden Personen bleibt die Einreise ohne Einschränkungen (Melde-, Nachweis- und Quarantänepflicht) bestehen:
  • Personen auf der Durchreise
  • Beförderung von Personen, Waren und Gütern
  • Grenzverkehr mit weniger als 24 Stunden Aufenthalt
  • Grenzpendler und Grenzgänger
  • Verwandtenbesuche mit weniger als 72 Stunden Aufenthalt


Aktuelle Informationen zur Coronasituation in Deutschland
 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


Website Außenwirtschaft Austria
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen sowie die interaktive Landkarte mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
Mo-Fr: 07:45-13:00 Uhr
Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 7. Juni 2021, 12:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
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7. Juni 2021
Kurzarbeits-Lösung unterstützt den Aufschwung für alle
 

 

am Höhepunkt der Corona-Krise und während der Lockdowns hat die Corona-Kurzarbeit als eines der wichtigsten Kriseninstrumente mehr als eine Million Jobs gesichert. Die Phase 4 der Corona-Kurzarbeit läuft mit Ende Juni aus, für einen Teil der heimischen Betriebe ist diese Unterstützung aber noch weiter notwendig. In intensiven Verhandlungen mit den Sozialpartnern und dem Bundesministerium für Arbeit haben wir uns heute auf eine Lösung für die besonders betroffenen Betriebe geeinigt. Die Eckpunkte der Corona-Kurzarbeit Phase 5 haben wir für Sie zusammengefasst:
  Corona-Kurzarbeit
Phase 5 im Überblick


 

Das künftige Kurzarbeitsmodell geht stärker auf die individuelle Betroffenheit ein und ist daher besonders treffsicher. Das rechnet sich für die Steuerzahler und den Standort und wir machen einen weiteren Schritt in Richtung Normalität. Zugleich sichern wir jene ab, die davon noch ein Stück entfernt oder gar noch im Krisenmodus sind.

Die Corona-Kurzarbeit spielt für das Ankurbeln des heimischen Wirtschaftsmotors eine ebenso wichtige Rolle wie die im Rahmen unseres Arbeitsmarktgipfels in der vergangenen Woche vereinbarten Maßnahmen für die Schaffung nachhaltiger Jobs. Jetzt gilt es, die Chancen zu nützen – es gibt so viele offene Stellen wie noch nie. So schaffen wir, was der Standort Österreich dringend braucht: Einen Aufschwung, der in den Betrieben und am Arbeitsmarkt ankommt.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
 
 
 
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Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Telefon: +43 (0)5 90 900
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4. Juni 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Das Covid-19 Ratenzahlungsmodell
Erweiterung der Fristen beim Betrieblichen Testen
Testen im eigenen Betrieb
Neustartbonus
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Das Covid-19 Ratenzahlungsmodell

Am 30. Juni 2021 werden sowohl die Abgabenrückstände in der Finanzverwaltung als auch die Beitragsrückstände in der Sozialversicherung fällig, die zwischen 15. März 2020 und
30. Juni 2021 gestundet
wurden.

 
Ab 1. Juli 2021 gibt es ein zweiphasiges Ratenzahlungsmodell zur Begleichung der Covid-19-bedingten Rückstände. Als Erleichterung bietet die Finanzverwaltung für die ersten drei Monate eine sogenannte „Safety-Car-Phase“ an, bei der die Höhe der Raten noch einmal deutlich reduziert wird. Dienstgeber haben ebenso die Möglichkeit, mit der ÖGK bzw. BVAEB eine „Safety-Car-Phase“ zu vereinbaren und die Raten in den ersten drei Monaten ab Juli 2021 auf null Euro zu reduzieren.

Alle Informationen finden Sie hier
 
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WKÖ
 
Erweiterung der Fristen beim Betrieblichen Testen

Auf Initiative der Wirtschaftskammer wurden die Fristen für die Einmeldung der Testergebnisse im Rahmen des Betrieblichen Testens erweitert. Um die Förderung für die Tests beantragen zu können, gilt nun:
  • Für das 1. Quartal (Zeitraum 15.2.2021 – 31.3.2021) endet die Förderantragstellung bei der aws am 15.6.2021.
  • Für das 2. Quartal (Testzeitraum ab 1.4.2021) können die Testergebnisse bis einschließlich 7.6.2021 (24 Uhr) in die Testplattform des Bundes nachgemeldet werden.
  • Ab 8.6.2021 müssen die Testergebnisse verpflichtend innerhalb von 48 Stunden hochgeladen werden, um eine Förderung beantragen zu können!


Alle Informationen finden Sie hier
 
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Testen im eigenen Betrieb

Die Wirtschaftskammer hat sich auch massiv für die Ausweitung der öffentlichen Testkapazitäten des Landes und in den Gemeinden eingesetzt.


Antigen Tests mit App-Lösung
Deshalb gibt es auch die Möglichkeit der Testung im Unternehmen mit einer praktikablen Abwicklung einer App und mit kostenlosen Antigen-Tests. Der gesamte Ablauf wird erleichtert, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die Zertifikate über „Österreich testet“ zukünftig bequem auf eine von Ihnen definierte Mailadresse zugesandt bekommen.

Zunächst muss dazu ein sogenannter „Super-Head-User“, also ein Hauptverantwortlicher des Betriebes und ein „Head-User“ eingemeldet werden, um das 4-Augen-Prinzip sicherzustellen. Eine „Selbstbestätigung“ ist gemäß der aktuell gültigen Rechtslage nicht erlaubt. Natürlich können auch Sie als Unternehmerin/als Unternehmer „Super-Head-User“ oder „Head-User“ sein. Weitere Head-User können in der App dann genannt werden. Die Meldung dieser Personen und die gleichzeitige Anmeldung zum Umstieg auf eine App-unterstützte Betriebstestung erfolgt über den nachstehenden Link der Wirtschaftskammer Burgenland. Auch hier bitten wir Sie, um einen einwandfreien Ablauf garantieren zu können, alle Felder ordnungsgemäß auszufüllen.
Die Antigen-Tests (pro angemeldete Person 3 Tests pro Woche für 4 Wochen) werden Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Über Ort und Zeit, wann Sie die Tests beziehen können, informiert Sie Ihre Firmensitz-Gemeinde. Hier geht´s zur Anmeldung.

Videoanleitung:
Erklaervideo_Symbolbild

24 Stunden-Selbsttest (Wohnzimmertest)
Zur Eigenanwendung können Sie auch die 24 Stunden gültigen Selbsttests heranziehen, diese bekommen Sie kostenlos in Ihrer Apotheke mit Ihrer e-Card. Die 24 Stunden-Selbsttests gelten als Zutrittstest für Gastronomie, Veranstaltungen und körpernahe Dienstleister, nicht für den Grenzübertritt. Mehr Infos dazu finden Sie hier: https://www.burgenland.at/themen/digitaler-selbsttest/

Eintrittstests in den Regionalstellen für betroffene Branchen abzuholen
Haben Sie in Ihrer Branche Zutrittstests? Dann holen Sie sich kostenlose Testkits  in den Regionalstellen der Wirtschaftskammer Burgenland ab. Die regionalen Tourismusverbände stellen Ihnen auch gerne Eintrittstests zur Verfügung.

Auch viele Gemeinden haben mittlerweile eine Covid-19-Teststraße eingerichtet. Die Möglichkeit der kostenlosen Testung ist auch in gelisteten burgenländischen Apotheken möglich: https://www.apothekerkammer.at/gratis-schnelltests

Anleitung Spucktest
Erklärung Testablauf
FAQ
DSGVO
Belehrung
 
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Neustartbonus

Der Neustartbonus gilt als wichtige Unterstützung am Arbeitsmarkt und erleichtert die Wiedereinstellung oder auch Neuaufnahme von Mitarbeitern. Insbesondere dann, wenn die Betriebe erst jetzt wieder hochfahren, vorerst nicht voll ausgelastet sind und daher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Teilzeit beschäftigen. Der Neustartbonus wurde im Sommer 2020 als wichtiges Kriseninstrument eingeführt. Seit Dezember wurde der Zugang zu diesem Kombilohn-Modell wesentlich erleichtert. Die Verlängerung des Neustartbonus bis 31. Dezember 2021 wurde beschlossen.

Detailinfos zum Neustartbonus
 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 4. Juni 2021, 10:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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31. Mai 2021
Arbeitsmarktgipfel - Alle Kraft in den Aufschwung
 

 

mit den Öffnungen vom 19. Mai haben wir einen großen Schritt in Richtung Normalität gemacht und für eine deutliche Erholung am heimischen Arbeitsmarkt gesorgt. Jetzt braucht es eine gemeinsame Kraftanstrengung und neue Lösungswege, um die Arbeitslosigkeit nachhaltig zu senken und den Fachkräftemangel wirksam zu bekämpfen.

Um die Weichen in die richtige Richtung zu stellen, haben wir heute gemeinsam mit der Bundesregierung, den Sozialpartnern sowie Expertinnen und Experten im Rahmen eines Arbeitsmarktgipfels zukunftsfähige Lösungen im Zusammenwirken von Politik, Wirtschaft und Arbeitnehmern diskutiert.
 
Videobotschaft von Harald Mahrer
 
Im Rahmen des Arbeitsmarktgipfels haben wir drei Ziele definiert, für deren Erreichung wir jetzt Maßnahmen setzen müssen:
  • Wir müssen aus Corona lernen - den Schwung, den Corona in Sachen Digitalisierung gebracht hat, mitnehmen, darauf aufbauen, für neue Skills, aber auch für den Vermittlungsprozess und für ein neues digitales Arbeiten nutzen,
  • wir müssen die auch jetzt vorhandenen Jobchancen besser sichtbar machen,
  • und wir müssen die Zukunftskompetenzen stärken.
Wie das funktionieren kann und was es dafür aus Sicht der Wirtschaft braucht, haben wir für Sie in unserem Factsheet "Alle Kraft in den Aufschwung!" zusammengefasst:
 
  Jetzt herunterladen

 
 
Jetzt ist es wichtig, rasch zu handeln und für Maßnahmen zu sorgen, die nachhaltig Jobs schaffen. Mit Ticket2West wurde bereits eine erste gemeinsame Leuchtturm-Initiative gestartet, weitere sind in Planung. Stellen wir die Weichen am Arbeitsmarkt gemeinsam Richtung Aufschwung! Gemeinsam #schaffenwir das.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   

 
 
 
 
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28. Mai 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Weitere Öffnungsschritte konkretisiert
Betriebliches Testen – Förderung über aws: Antragsstellungsfrist verlängert
Jetzt mitmachen: „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Weitere Öffnungsschritte konkretisiert

Die bereits erfolgten Lockerungen vom 19. Mai zeigen, dass sich die gewissenhafte Vorbereitung der heimischen Betriebe bezahlt gemacht hat. Mit der „3G-Regel“ (geimpft, getestet und genesen) wurde erfolgreich der Grundstein dafür gelegt, dass nun weitere Öffnungsschritte möglich sind. Die Impfungen auf Betriebsebene haben darüber hinaus einen wichtigen Anteil daran, dass große Bevölkerungsgruppen nun rasch durchgeimpft werden. 

Zusätzlich wird der diese Woche im Nationalrat beschlossene "Grüne Pass" ab Anfang Juni weiteren Optimismus bringen.
 
Nun gilt es, den positiven Kurs, den Österreich eingeschlagen hat, konsequent fortzusetzen und die Basis für weitere Lockerungen zu schaffen. Denn für bestimmte Wirtschaftsbereiche wie die Nachtgastronomie, den Veranstaltungsbereich oder den Städtetourismus (inkl. Flugverkehr) bestehen nach wie vor massive direkte und indirekte Einschränkungen.

Als Wirtschaftskammerorganisation werden wir uns weiterhin intensiv dafür einsetzen, dass die Bundesregierung gute Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches wirtschaftliches Comeback nach der Pandemie schafft.

Die neuen Regelungen im Überblick
 
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Betriebliches Testen – Förderung über aws: Antragsstellungsfrist verlängert

Heute wurden weitere Öffnungsschritte verkündet. Die betrieblichen Testungen haben viel dazu beigetragen, das Infektionsgeschehen in Österreich drastisch zu reduzieren.
 
Nachdem bestimmte, in der ursprünglichen Fassung der Förderrichtlinie vom 10. Mai 2021 festgesetzte Fristen, von vielen Unternehmen als unerwartet kurz empfunden wurden, konnten wir nun erreichen, dass für das 1. Quartal (Zeitraum 15. Feber 2021 – 31. März 2021) die Förderantragstellung bei der aws nunmehr am 15. Juni 2021 endet.

 
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Jetzt mitmachen: „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“

1921-2021 burgenländische WIRtschaft GEMEINSAM

Anlässlich dieses Jubiläums wollen wir Ihnen - unseren Unternehmerinnen und Unternehmern - die Bühne überlassen und damit zeigen wie vielfältig, bunt und großartig Unternehmertum im Burgenland tagtäglich gelebt wird. Nur durch viele Betriebe in unserem Land ist es möglich Traditionen auch weiterhin zu bewahren.
Dazu brauchen wir Sie und Ihr Unternehmen.

Schicken Sie uns ein kurzes Statement zu Ihrem Unternehmen und mindestens ein (altes) Bild dazu und schon werden Sie ein Teil von „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“. Wenn Sie alte Bilder haben, die die Firmengeschichte zeigen, schicken Sie uns gerne auch diese Highlights. Allerdings ist es kein Muss, denn wir feiern den Familienbetrieb, der über Generationen und Jahrzehnte hinweg ein etabliertes Unternehmen darstellt genauso wie das kürzlich gegründete Start-up, das exportorientierte Industrieunternehmen und die Ein-Personen-UnternehmerIn.

Schicken Sie uns Ihr Unternehmen + Bild(er) an die E-Mail-Adresse wirtschaftgemeinsam@wkbgld.at. Wir freuen uns über Ihre Inputs, um unsere
Unternehmerinnen und Unternehmer präsentieren zu können.
Alle Unternehmen werden auf unserer Website
news.wko.at/bgld/100-jahre-unternehmertum sowie auf den Social-Media-Kanälen gesammelt präsentiert.

Mehr Informationen
 
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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 28. Mai 2021, 13:30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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28. Mai 2021
Weitere Öffnungsschritte konkretisiert
 

 

die bereits erfolgten Lockerungen vom 19. Mai zeigen, dass sich die gewissenhafte Vorbereitung der heimischen Betriebe bezahlt gemacht hat. Mit der „3G-Regel“ (geimpft, getestet und genesen) wurde erfolgreich der Grundstein dafür gelegt, dass nun weitere Öffnungsschritte möglich sind. Die Impfungen auf Betriebsebene haben darüber hinaus einen wichtigen Anteil daran, dass große Bevölkerungsgruppen nun rasch durchgeimpft werden. 

Zusätzlich wird der diese Woche im Nationalrat beschlossene "Grüne Pass" ab Anfang Juni weiteren Optimismus bringen.
Hier eine Übersicht der ab 10. Juni in Kraft tretenden Regelungen:
 
  Die neuen Regelungen
im Überblick


 
 
Nun gilt es, den positiven Kurs, den Österreich eingeschlagen hat, konsequent fortzusetzen und die Basis für weitere Lockerungen zu schaffen. Denn für bestimmte Wirtschaftsbereiche wie die Nachtgastronomie, den Veranstaltungsbereich oder den Städtetourismus (inkl. Flugverkehr) bestehen nach wie vor massive direkte und indirekte Einschränkungen.

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Antigen Tests mit App-Lösung
Seit kurzem gibt es auch die Möglichkeit der Testung im Unternehmen mit einer praktikablen Abwicklung einer App und mit kostenlosen Antigen-Tests. Der gesamte Ablauf wird erleichtert, Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die Zertifikate über „Österreich testet“ zukünftig bequem auf eine von Ihnen definierte Mailadresse zugesandt bekommen.

Zunächst muss dazu ein sogenannter „Super-Head-User“, also ein Hauptverantwortlicher des Betriebes und ein „Head-User“ eingemeldet werden, um das 4-Augen-Prinzip sicherzustellen. Eine „Selbstbestätigung“ ist gemäß der aktuell gültigen Rechtslage nicht erlaubt. Natürlich können auch Sie als Unternehmerin/als Unternehmer „Super-Head-User“ oder „Head-User“ sein. Weitere Head-User können in der App dann genannt werden. Die Meldung dieser Personen und die gleichzeitige Anmeldung zum Umstieg auf eine App-unterstützte Betriebstestung erfolgt über den nachstehenden Link der Wirtschaftskammer Burgenland. Auch hier bitten wir Sie, um einen einwandfreien Ablauf garantieren zu können, alle Felder ordnungsgemäß auszufüllen.
Die Antigen-Tests (pro angemeldete Person 3 Tests pro Woche für 4 Wochen) werden Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt.
Über Ort und Zeit, wann Sie die Tests beziehen können, informiert Sie Ihre Firmensitz-Gemeinde. Hier geht´s zur Anmeldung

Erklärvideo:
Bildschirmfoto-2021-05-27-um-09.50


24 Stunden-Selbsttest (Wohnzimmertest)
Zur Eigenanwendung können Sie auch die 24 Stunden gültigen Selbsttests heranziehen, diese bekommen Sie kostenlos in Ihrer Apotheke mit Ihrer e-Card (5 Tests für den Monat Mai, 10 Tests für den Monat Juni). Die 24 Stunden-Selbsttests gelten als Zutrittstest für Gastronomie, Veranstaltungen und körpernahe Dienstleister, nicht für den Grenzübertritt. Mehr Infos dazu finden Sie hier: https://www.burgenland.at/themen/digitaler-selbsttest/

Eintrittstests in den Regionalstellen für betroffene Branchen abzuholen
Haben Sie in Ihrer Branche Zutrittstests? Dann holen Sie sich kostenlose Testkits  in den Regionalstellen der Wirtschaftskammer Burgenland ab. Die regionalen Tourismusverbände stellen Ihnen auch gerne Eintrittstests zur Verfügung.

Einrichtung einer Covid-19-Teststraße
Auch besteht weiterhin die Möglichkeit eine Covid-19-Teststraße in Ihrem Unternehmen einzurichten. Detail-Infos zu den Rahmenbedingungen (Beschaffung von Testkits, Kostenbeitrag des Bundes, Voraussetzung für betriebliche Testungen, Einrichtung einer Teststraße in Betrieben, Testbestätigung, Technische Voraussetzung für die Anbindung an die Testplattform des Bundes, Abrechnung von PCR-Tests, Sonderregeln für Betriebe mit bis zu 50 Beschäftigten) finden Sie hier: 
https://www.wko.at/service/corona-betriebliches-testen.html
 

Anleitung Spucktest
Erklärung Testablauf
FAQ
DSGVO
Belehrung
 
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Neustartbonus

Der Neustartbonus dient der Unterstützung von Betrieben und deren Beschäftigten (vor allem in Saisonbranchen, in denen Kurzarbeit nicht greift). Ziel ist die Schaffung von stärkeren Anreizen zur Aufnahme von Teilzeitjobs.

Warum braucht es den Neustartbonus?
  • Manche besonders betroffene Betriebe können im ersten Schritt noch nicht vollausgelastet hochfahren.
  • Teilzeitkräfte oder Berufsumsteiger verdienen teilweise deutlich weniger als zuvor (oder sogar weniger als während des AMS-Bezugs). Hier gilt es Anreize für die Annahme von Teilzeitarbeitsverhältnissen zu schaffen.
  • Beim AMS gemeldete offene Stellen sollen möglichst rasch besetzt werden.
Wer kann den Neustartbonus beantragen?
  • Arbeitslose Personen mit einer Arbeitsaufnahme vom 15. Juni 2020 bis zum 30. Juni 2021, sofern diese im Zeitraum von 1. Dezember 2020 bis 30. Juni 2021 nicht innerhalb von sechs Wochen nach Beendigung bei der selben Arbeitgeberin oder beim selben Arbeitgeber erfolgt. Davon ausgenommen sind geringfügige Beschäftigungen.
  • Der Neustartbonus kommt für Personen in Betracht, die ein vollversichertes Dienstverhältnis (über der ASVG-Geringfügigkeitsgrenze) von mindestens 20 Wochenstunden annehmen, das im Verhältnis zu ihrem Dienstverhältnis vor Arbeitslosigkeit geringer entlohnt ist. Freie Dienstverhältnisse sind nicht förderbar.
Wo kann der Neustartbonus beantragt werden?
  • Persönlich beim AMS
  • über das eAMS-Konto, sobald die Antragsunterlagen verfügbar sind.
Innerhalb welchen Zeitraums kann der Neustartbonus beantragt werden?
Der Neustartbonus ist auf Arbeitsaufnahmen zwischen dem 15. Juni 2020 und dem 30. Juni 2021 befristet. Der Neustartbonus ist derzeit bis 30. Juni 2021 befristet, über eine Verlängerung wird derzeit verhandelt.

Weitere Infos finden Sie hier: https://www.bma.gv.at/Services/News/Coronavirus/FAQ-Neustartbonus.html 
und https://www.ams.at/arbeitsuchende/karenz-und-wiedereinstieg/so-unterstuetzen-wir-ihren-wiedereinstieg/kombilohn-beihilfe

 

 
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Verlängerung Risikogruppenfreistellung

Legt ein Mitarbeiter seinem Arbeitgeber ein Risikogruppenattest vor, hat er Anspruch auf eine bezahlte Dienstfreistellung, sofern nicht Homeoffice möglich ist oder der Arbeitsplatz des betroffenen Mitarbeiters so geschützt ist, dass eine Ansteckung mit COVID-19 mit größtmöglicher Sicherheit ausgeschlossen ist. Der Freistellungsanspruch endet (vorläufig) mit 30.6.2021.

Der Arbeitgeber hat Anspruch auf Erstattung des fortgezahlten Entgelts sowie der Dienstgeberanteile zur Sozialversicherung und zum Arbeitslosenversicherungsbeitrag durch den Krankenversicherungsträger. Den Antrag auf Erstattung muss der Arbeitgeber spätestens sechs Wochen nach dem Ende der Dienstfreistellung beim Krankenversicherungsträger einbringen.

Weitere Informationen
 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen sowie die interaktive Landkarte mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
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Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
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Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 27. Mai 2021, 13 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
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18. Mai 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Novelle der österreichischen COVID-19-Einreiseverordnung
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Novelle der österreichischen COVID-19-Einreiseverordnung

Die österreichische COVID-19-Einreiseverordnung wurde nunmehr novelliert.

Die Änderungen treten am Mittwoch, 19.5.2021, in Kraft.

Es wird nunmehr unterschieden (Stand 19.5.2021):
  1. Niedriginzidenzstaaten der Anlage A (darunter sind ALLE ÖSTERREICHISCHEN NACHBARLÄNDER): Andorra, Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Fürstentum Liechtenstein, Griechenland, Irland, Island, Israel, Italien, Lettland, Luxemburg, Malta, Monaco, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweiz, Südkorea, Tschechische Republik, Ungarn, Vatikan.
  1. Hochinzidenzstaaten der Anlage B1Kroatien, Litauen, Niederlande, Schweden, Zypern.
  1. Virusvariantengebiete der Anlage B2: Brasilien, Indien und Südafrika.
  1. sonstigen Drittstaaten, die in a) bis c) nicht genannt wurden.
 
Die wichtigsten Bestimmungen für die Wirtschaft hier im Überblick:
 
***
 
1) Regelmäßiger Pendlerverkehr (zu beruflichen/schulischen oder familiären Zwecken):

Es gilt die 3G-Regel:

Einreise ohne Quarantäne ist möglich 
  • für Geimpfte (Details siehe unten): ärztliches Zeugnis (gemäß der neuen Anlage C oder Anlage D) über den Impfstatus oder ein Impfzertifikat in DE oder in EN oder
  • für Genesene: ärztliches Zeugnis (gemäß der neuen Anlage C oder Anlage D) oder ein ärztliches oder behördliches Genesungszertifikat in DE oder EN über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Infektion (z. B. österr. Absonderungsbescheid) oder ein Nachweis über neutralisierende Antikörper (nicht älter als drei Monate), oder
  • für Getestete: ein ärztliches Zeugnis (gemäß der neuen Anlage C oder Anlage D) über den Teststatus oder ein schriftliches Testergebnis über einen negativen COVID-Test (PCR- oder Antigen-Test).
 
Testgültigkeit bei Staaten
  • der Anlage A (siehe oben - unter anderem alle österreichischen Nachbarländer): max. 7 Tage (sowohl PCR- als auch Antigen-Test)
  • bei Staaten der Anlage B1 und sonstigen Drittstaaten: max. 72 Stunden Gültigkeit

    Kann keine dieser Unterlagen vorgewiesen werden, darf trotzdem eingereist werden, jedoch ist unverzüglich, jedenfalls innerhalb von 24 Stunden, ein Test (PCR oder Antigen) nachzuholen; in der Zwischenzeit wird keine Quarantäne vorgeschrieben!

Bei Einreise aus oder Aufenthalt in den letzten 10 Tagen in Staaten der Anlage B2 findet das Pendlerprivileg keine Anwendung.

Eine digitale Einreiseanmeldung (Pre Travel Clearance) ist für Einreisende der Anlage A, der Anlage B1 sowie sonstigen Staaten und der Anlage B2 verpflichtend. Diese kann frühestens 72 Stunden vor der Einreise erfolgen. Die Registrierung von Pendlern muss nur alle 28 Tage erneuert werden (wie bisher), sofern sich keine wesentlichen Angaben ändern.

Wer gilt als „geimpft“ im Rahmen der neuen Verordnung?

 I.        Dokumente
  • ein ärztliches Zeugnis (gemäß der neuen Anlage C oder Anlage D) über den Impfstatus, oder
  • ein Impfzertifikat in DE oder EN.

II.        Impfung
  • ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung (liegt nicht länger als 3 Monate zurück) bei Impfstoffen mit 2 Dosen, oder
  • ab dem 22. Tag der Impfung, wo nur eine Einzeldosis (liegt nicht länger als 9 Monate zurück) vorgesehen ist, oder
  • nach der Zweitimpfung bei Impfstoffen mit 2 Dosen (Erstimpfung liegt nicht länger als 9 Monate zurück), oder
  • wenn mind. 21 Tage vor der Impfung ein positiver PCR-Test bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag (Impfung liegt nicht länger als 9 Monate zurück)
                           
III.        Zugelassene Impfstoffe
  • Comirnaty/BNT162b2/Tozinameran (INN) von BioNtech/Pfizer: 2 Dosen 
  • ChAdOx1_nCoV-19/ChAdOx1-S/AZD1222/Vaxzevria/ COVID-19 Vaccine AstraZeneca von AstraZeneca, und Covishield von Serum Institute of India: 2 Dosen 
  • COVID-19 Vaccine Janssen von Johnson & Johnson/Janssen Pharmaceuticals/Ad26.COV2.S Janssen (US + NL-Sites): 1 Dosis (Einzeldosis)
  • Covid-19 Vaccine Moderna/mRNA-1273 von Moderna: 2 Dosen 
  • Sinopharm / BIBP (Beijing Bio-Institute of Biological Products Co-Ltd.) SARS-CoV-2 Vaccine (Vero Cell), Inactivated (InCoV): 2 Dosen

Der Impfstoff Sputnik V ist bis dato nicht zugelassen. Details zu den derzeit von der EMA zugelassenen Impfstoffen sind insbesondere auf der Webseite des BMSGPK dargestellt:

Impfstoffe und Impfstoffentwicklung (sozialministerium.at)

***

2) Geschäftsreisende:

Einreise für Geschäftsreisende aus Staaten der Anlage A und in den letzten 10 Tagen nur in Staaten der Anlage A oder in Ö aufhältig:
  • Einreise ohne Quarantäne möglich als 
    • Geimpfter (Details siehe oben bei „Wer gilt als „geimpft“ im Rahmen der neuen Verordnung?“) mit entsprechenden Nachweisen oder
    • Genesener (Definition und Nachweise von Genesenen siehe oben) mit entsprechenden Nachweisen oder
    • Getestet: Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden).

      Wenn keine der Voraussetzungen bei der Einreise vorliegt, muss innerhalb von 24 Stunden ein Test nachgeholt werden, in der Zwischenzeit wird keine Quarantäne vorgeschrieben.

Einreise aus Staaten der Anlage B1 bzw. Aufenthalt in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in B1-Staaten:
  • Einreise ohne Quarantäne möglich als
    • Geimpfter (Definition siehe oben) oder
    • Genesener (Definition siehe oben) oder
    • Getesteter: Antigentest (nicht älter als 48 Stunden) oder PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden)

      Kann keine dieser Unterlagen vorgewiesen werden, darf trotzdem eingereist werden, es ist jedoch eine 10 tägige Quarantäne anzutreten, aus der sich diese Personen JEDERZEIT mit einem Test (PCR oder Antigen) freitesten können!
Besondere Bestimmungen gelten bei der Einreise aus B2 oder sonstigen Staaten.

Eine digitale Einreiseanmeldung (Pre Travel Clearance) ist für Einreisende der Anlage A, der Anlage B1 sowie sonstigen Staaten und der Anlage B2 ist bei jeder Geschäftsreise verpflichtend. Diese kann frühestens 72 Stunden vor der Einreise erfolgen.
 
***

3) Es gibt zahlreiche Sonderbestimmungen z. B. für Kinder, für Einreise ohne Pendlereigenschaft/ohne berufliche Zwecke, die Einreise aus besonders berücksichtigungswürdigenden Interessen usw. Oben wurden nur die wesentlichen Bestimmungen für die Wirtschaft dargestellt.
 
***

4) Die bisherigen Ausnahmentatbestände von der gesamten Einreiseverordnung (z. B. für Personen zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs, für Transitpassagiere/Durchreisende durch Österreich ohne Zwischenstopp, für Personen im Rahmen der Durchführung einer beruflichen Überstellungsfahrt) bleiben unverändert aufrecht!


 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
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Aktuelle Informationen sowie die interaktive Landkarte mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 18. Mai 2021, 16 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
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7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
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Web: https://wko.at/corona

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17. Mai 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Anmeldung zur kostenlosen Betriebstestung für Ihr Unternehmen
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Als Teil der burgenländischen Wirtschaft, spielen Sie im Kampf gegen die Pandemie eine essentielle Rolle. Um eine möglichst effiziente Umsetzung der Maßnahmen zur Bewältigung der COVID-19 Pandemie zu gewährleisten und das Infektionsgeschehen im Burgenland weitestmöglich einzudämmen, ist eine möglichst hohe Beteiligung der Bevölkerung wesentlich. Mit Ihrer Mitarbeit leisten Sie einen überaus wichtigen Beitrag zur Bekämpfung und Eindämmung der Pandemie.

Wir haben in den letzten Wochen intensiv mit dem Land Burgenland an der Abwicklung eines praktikablen Testangebots für Betriebe gearbeitet. Dabei wurde u.a. eine App entwickelt, mit der der gesamte Ablauf erleichtert werden soll. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden die Zertifikate über „Österreich testet“ zukünftig bequem auf eine von Ihnen definierte Mailadresse zugesandt bekommen. Eine genaue Prozessbeschreibung finden Sie im Anhang.

Zunächst bitten wir Sie, einen sogenannten „Super-Head-User“, also einen Hauptverantwortlichen Ihres Betriebes und einen „Head-User“ einzumelden, um das 4-Augen-Prinzip sicherzustellen. Eine „Selbstbestätigung“ ist gemäß der aktuell gültigen Rechtslage nicht erlaubt. Natürlich können auch Sie als Unternehmerin/als Unternehmer „Super-Head-User“ oder „Head-User“ sein. Die Einmeldung dieser Personen und die gleichzeitige Anmeldung zum Umstieg auf eine App-unterstützte Betriebstestung erfolgt über den nachstehenden Link der Wirtschaftskammer Burgenland. Auch hier bitten wir Sie, um einen einwandfreien Ablauf garantieren zu können, alle Felder ordnungsgemäß auszufüllen.

Formular zur Einmeldung

Ihr Unternehmen bekommt kostenlose Antigen-Spucktests zur Verfügung gestellt, um Ihnen eine sichere Testung im eigenen Betrieb zu ermöglichen. Bitte nennen Sie uns die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Unternehmensadresse.

Die Anmeldung zur kostenlosen Testaktion läuft bis Freitag, 21. Mai 2021. Nach Anmeldung werden Ihre Daten an das Land Burgenland weitergeleitet und Sie erhalten umgehend die Information, an welcher Adresse und ab welchem Zeitpunkt die Testkits in Ihrer Gemeinde (Gemeindeamt, Bauhof, etc.) abzuholen sind.

Bei Fragen können Sie sich gerne per Mail an testung@wkbgld.at wenden!

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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 17. Mai 2021, 14 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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Selbsttests für Kunden
 
Abholung in der Regionalstelle der WK
 
 



mit diesem Newsletter informieren wir Sie über die Abholung der Selbsttests für Kunden in der Regionalstelle der Wirtschaftskammer.

Die Tiertrainer finden eine Klarstellung zum Thema Bestimmungen für "Hundetraining im Freien" ab 19.5.2021.

Wir stehen für Fragen sehr gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
 
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Selbsttests für Kunden

Mit 19.05.2021 endet der Covid-bedingte Lockdown. In gewissen Branchen, z.B. bei den persönlichen Dienstleistern, ist allerdings der Zutritt zu Betriebstätten nur jenen Personen gestattet, die nachweislich getestet, genesen oder geimpft sind (Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr). Alle diesbezüglichen Bestimmungen finden Sie auch auf unserem Corona-Info-Point.
 
Für Personen, die kurzfristig keinen Nachweis erbringen können, dennoch aber die persönliche Dienstleistung in Anspruch nehmen möchten bzw. Zutritt zur Betriebsstätte haben wollen, besteht die Möglichkeit, ausnahmsweise einen Antigen-Selbsttest unter Aufsicht des Betreibers einer Betriebsstätte oder einer von ihm beauftragten Person vor Ort durchzuführen. Dieser Test gilt nur für diesen einen Besuch der Betriebsstätte. Der Test muss unmittelbar beim Betreten der Betriebsstätte vorgenommen werden.
 
Gemeinsam mit Bund und Land erhalten Mitgliedsbetriebe der Wirtschaftskammer kostenlos Testkits.
Diese können ab Dienstag, 18.5.2021, 9 Uhr in Ihrer jeweiligen Regionalstelle der Wirtschaftskammer Burgenland zu den Öffnungszeiten von Montag bis Donnerstag von 8-16 Uhr und am Freitag von 8-12 Uhr abgeholt werden.

Regionalstelle Eisenstadt
Robert-Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt 
Telefon: +43 5 90 907 2610 
E-Mail: eisenstadt@wkbgld.at

Regionalstelle Neusiedl am See 
Obere Hauptstraße 24, 2. Obergeschoß, Tür 11, 7100 Neusiedl am See 
Telefon: +43 5 90 907 2620 
E-Mail: neusiedl@wkbgld.at 

Regionalstelle Mattersburg 
Gustav-Degen-Gasse 10, Top 1/4, 7210 Mattersburg 
Telefon: +43 5 90 907 2630 
E-Mail: mattersburg@wkbgld.at 

Regionalstelle Oberpullendorf 
Spitalstraße 6, 7350 Oberpullendorf 
Telefon: +43 5 90 907 2640 
E-Mail: oberpullendorf@wkbgld.at 

Regionalstelle Oberwart 
Raimundgasse 36, 7400 Oberwart 
Telefon: +43 5 90 907 2650 
E-Mail: oberwart@wkbgld.at 

Regionalstelle Güssing 
Europastraße 1 (3. Stock), 7540 Güssing 
Telefon: +43 5 90 907 2660 
E-Mail: guessing@wkbgld.at 

Regionalstelle Jennersdorf 
Raxer Straße 13, 8380 Jennersdorf 
Telefon: +43 5 90 907 2670 
E-Mail: jennersdorf@wkbgld.at 
 
Pro Unternehmen können 20 Testkits für die 1. Woche abgeholt werden!  
Bei Fragen können Sie sich gerne per Email an testung@wkbgld.at wenden.

 
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Hundetraining im Freien Bestimmungen ab 19.5.2021

Das Veranstalten von Hundetrainings (sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting) bleibt wie bisher weiterhin zulässig. In weiterer Folge wurden die Auflagen für Hundetrainings ab 11 Personen dargestellt. (Beachtung der 3 G-Regel, FFP2-Maskenpflicht Indoor und Outdoor etc.)
 
Daraus folgt, dass Outdoor-Hundetrainings bis max. 10 Personen ohne besondere Auflagen möglich sind (Mindestabstand von 2m ist einzuhalten) und Indoor-Hundetrainings bis max. 4 Personen (Mindestabstand von 2m ist einzuhalten, FFP-2 Maskenpflicht) ohne besondere Auflagen möglich sind. 
 
Weitere Informationen finden Sie in der sie unter, mit der COVID-19-Öffnungsverordnung und 1. Novelle zur COVID-19-Öffnungsverordnung.

 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907 3114
E-Mail: claudia.scherz@wkbgld.at
Web: https://www.wirfuersie-burgenland.at/

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  Nemeth Presse
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„Staat kann nicht alles lösen, lasst die Unternehmer arbeiten!“

Beim Wirtschaftsparlament forderte Präsident Peter Nemeth faire Wettbewerbsbedingungen: „Die Betriebe brauchen jetzt jeden Rückenwind!“

Themen wie Erwerbsfreiheit, Eigentum und fairer Wettbewerb standen unter anderem im Fokus des Wirtschaftsparlaments der Wirtschaftskammer Burgenland. Sowohl in den Anträgen der Delegierten als auch im Bericht von Präsident Peter Nemeth wurde der Bewältigung der Folgen der Corona-Krise sowie den Voraussetzungen für einen zukunftsfitten Wirtschaftsstandort Burgenland breiter Raum gewidmet. „Jetzt gilt es, die richtigen Lehren aus dieser Krise zu ziehen. Ohne funktionierende Privatwirtschaft, ohne unternehmerisches Engagement, ist unser gesellschaftliches Gefüge, sind tausende Arbeits- und Ausbildungsplätze und letztlich unser Wohlstand in Gefahr. Wir dürfen hier nicht außer Acht lassen, dass viele Menschen – im vielzitierten ‚geschützten Bereich‘ – kaum bis gar nicht von der Corona-Krise betroffen waren“, so Präsident Nemeth. Seit mehr als einem Jahr hält die Corona-Pandemie die Welt in Atem. Neben den gesundheitlichen Aspekten, hat Corona auch tiefe Spuren am Arbeitsmarkt und in den Unternehmen hinterlassen.
 
„Zwar wird es ab 19. Mai wieder möglich sein, ins Gasthaus zu gehen, im Hotel zu nächtigen oder einen Freizeitbetrieb zu besuchen – aber leider noch längst nicht so, wie wir alle uns das wünschen“, relativiert Nemeth.  Dieser betonte weiter, dass es, bis man wirklich wieder zur Normalität kommen werde, noch ein langer Weg sei. Nach wie vor gehe es für viele Betriebe in bestimmten Branchen ums nackte Überleben. Steigende Rohstoffpreise und Lieferengpässe würden nun jene Branchen in Bedrängnis bringen, die bislang gut durch die Krise gekommen seien.
 
Durch Wirtschaftshilfen kleiner Vorsprung
Nemeth betonte auch die Wirksamkeit der Corona-Hilfen: „Wir haben uns als Wirtschaftskammer seit Beginn der Pandemie stark dafür eingesetzt, dass es umfangreiche und vielfältige Corona-Hilfen für unsere Betriebe gibt. Nicht umsonst liegen wir mit unseren Wirtschaftshilfen in Europa an der Spitze. Dadurch können unsere Betriebe von einem höheren Niveau aus durchstarten als Betriebe anderer europäischer Länder.“ Für Nemeth ist es aber noch zu früh, um einen Schlussstrich unter die Corona-Pandemie zu ziehen. Jetzt müsse man die Wirtschaft arbeiten lassen: „Das beste und wichtigste Mittel für einen Aufschwung ist Entlastung: bei den Steuern, bei den Arbeitskosten, bei den Vorschriften von gestern. Alles, was dem Aufschwung im Weg steht, soll beiseite geräumt werden. Die größten Chancen für unsere Betriebe liegen im Export und bei Digitalisierung und Ökologisierung.“
 
Kritische Position gegenüber Landespolitik
Es gehe in der gegenwärtigen Krise nicht nur darum, die bloße Überlebensfähigkeit von Unternehmen zu sichern, sondern vor allem um die Weiterentwicklung bestehender und die Schaffung neuer Rahmenbedingungen für die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Burgenland. Und hier bekräftigte der Kammerpräsident auch die kritische Position der Wirtschaft zu aktuellen Entwicklungen im Land. Erwerbsfreiheit, Eigentum und fairer Wettbewerb sind Grundsätze, die man von Seiten der Wirtschaftskammer ganz sicher nicht aufgeben werde. „Verordnete Gemeinnützigkeit‘ passt hier nicht dazu. Eben so wenig wie ein verordneter Mindestlohn von 1.700 Euro netto“, so Nemeth: „Unser Ansatz ist ein anderer: wir setzen uns für eine steuerliche Entlastung der Löhne und Gehälter ein. Das bringt mehr Kaufkraft, ohne dass alles teurer wird.“

„Bei aller Bereitschaft zur Kooperation, wird die unternehmerische Wirtschaft im Burgenland ihre Grundwerte nicht über Bord werfen. Heute in einer Woche werden Gastronomie und Hotellerie wieder aufsperren. Bei einer Pressekonferenz habe ich auf eine Journalistenfrage geantwortet, dass ich mir wünsche, dass wir nie wieder einen Lockdown haben werden. Ich bin auch überzeugt, dass wir das schaffen können, wenn die Menschen sich an die Spielregeln halten und jetzt nicht leichtsinnig werden,“ so der Präsident abschließend.
 

 
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Corona-Unterstützungsfonds voller Erfolg

Wirtschaftskammer-Direktor Rainer Ribing berichtete beim Wirtschaftsparlament über den aktuellen Umsetzungsstand des Corona-Unterstützungsfonds der Wirtschaftskammer Burgenland.

Im Jänner 2021 startete die Wirtschaftskammer Burgenland mit einem eigenen, mit 1,7 Mio. Euro dotierten Corona-Unterstützungsfonds. Dieser beinhaltet vier Programm-Schwerpunkte: den Lückenschluss zum Härtefallfonds des Bundes, Neu- und Durchstarten, Aus- und Weiterbildung sowie Wirtschaftsstandort/Projektentwicklung. „Mittlerweile sind die Programme 2 bis 4 bereits ausgeschöpft, im Programm 1 sind noch 42.600 Euro verfügbar“, so Direktor Rainer Ribing in seinem Bericht.  

Die Beantragung erfolgte ausschließlich online über eine eigens dafür programmierte Eingabemaske, die Abwicklung über die Regionalstellen und die Bearbeitung in chronologischer Reihenfolge. Ribing: „Damit können wir eine hundertprozentige Fairness und Transparenz im Sinne unserer Mitgliedsbetriebe garantieren. Alle förderfähigen Anträge haben Förderzusagen erhalten, die Auszahlung erfolgt bei Abrechnung nach Vorlage von Rechnung und Zahlungsnachweis“.

 
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Trotz Mindereinnahmen Rekord-Unterstützung für Mitgliedsbetriebe

1,7 Mio. Euro als Direktförderung für Burgenlands Betriebe aus Rücklagen. 46 Mio. Euro aus dem Härtefallfonds für Selbstständige.

Im Zuge des Wirtschaftsparlaments wird auch der Rechnungsabschluss der Wirtschaftskammer Burgenland für das Jahr 2020 präsentiert. Einnahmen der Kammer und des WIFI von 15 Mio. Euro stehen Aufwendungen von 14 Mio. Euro gegenüber. „Die Corona-Pandemie spiegelt sich auch in der Bilanz der Wirtschaftskammer Burgenland wider“, erklärt dazu WK-Finanzreferent Rudolf Könighofer. Corona-bedingt weist der Rechnungsabschluss 875.000 Euro an Mindereinnahmen bei den Kammerumlagen aus.  

Dennoch wurden mit Beginn des Jahres 2021 rund 1,7 Mio. Euro aus Rücklagen als Direkt-Förderung im Rahmen des WK-Unterstützungsfonds an burgenländische Mitgliedsbetriebe ausbezahlt. Darüber hinaus wurden in der Corona-Krise 46 Mio. Euro aus dem Härtefallfonds des Bundes zur Deckung des Lebensunterhalts burgenländischer Selbstständiger von der Wirtschaftskammer Burgenland abgewickelt. Und auch die mobile Covid-19-Testaktion sowie die Ausbildung von Covid-19-Testpersonal für Burgenlands Betriebe wurden aus Mitteln der Wirtschaftskammer finanziert.  
„Diese Leistungen waren nur durch einen konsequenten Sparkurs möglich. 1,3 Mio. Euro wurden gegenüber dem Voranschlag bei den Aufwendungen eingespart. Geld, das direkt den Mitgliedsbetrieben in dieser schwierigen wirtschaftlichen Zeit zugutekommt“, so Finanzreferent Könighofer abschließend.

 

 
  Abstimmung20Wirtschaftsparlament
Anträge zum Wirtschaftsparlament

Entlastungen und faire Bedingungen im Mittelpunkt der Anträge.

Insgesamt wurden beim Wirtschaftsparlament 11 Anträge verabschiedet. Entschädigungszahlungen, die NoVA und regionale Produkte standen ebenso am Programm wie ein Nein zum Mindestlohn von 1.700  Euro oder die Wertschätzung der Privatwirtschaft. 
 
  • Rasche Entschädigungszahlungen gemäß den Bestimmungen des Epidemiegesetzes für Unternehmer
    (Wirtschaftsbund Burgenland)
     
  • Manifest der burgenländischen Wirtschaft zur Bewältigung der Corona-Krise und für einen zukunftsfitten Wirtschaftsstandort Burgenland! (Wirtschaftsbund Burgenland)
     
  • Infrastruktur Neusiedler See (Wirtschaftsbund Burgenland)
     
  •  NoVA für Nutzfahrzeuge schadet der Umwelt und den Unternehmen (Wirtschaftsbund Burgenland)
     
  • Umsetzung der Strategien und Maßnahmen nach Beendigung des Lockdowns im Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft (Wirtschaftsbund Burgenland)
     
  • Vorrang für regionale Produkte: 100 % Bio in der Gemeinschaftsverpflegung und bei Essen auf Rädern nicht umsetzbar (Wirtschaftsbund Burgenland)
     
  • Weniger Staat, mehr Privatwirtschaft (Wirtschaftsbund Burgenland)
     
  • Wirtschaft UND Umwelt: keine NOVA Reform auf dem Rücken von EPU und KMU! (Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Burgenland)
     
  • Zulassen von Antigen-Tests zur Eigenanwendung als Zutrittstests (Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Burgenland)
     
  • Nein zu Mindestlohn 1. 700 netto in der (Privat-)wirtschaft  (Liste der burgenländischen Industrie)
     
  • Digitalisierung der WK-Wahlen: Wahlbeteiligung erhöhen und demokratische Legetimierung stärken (Grüne Wirtschaft)


Alle Anträge im Detail:
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
Mo-Fr: 07:45-13:00 Uhr
Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
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Aktuelle Informationen
 
Maßnahmen ab 19.5.2021
 
 


mit diesem Newsletter informieren wir Sie über die Covid-19-Öffnungsverordnung mit den Maßnahmen ab 19.5.2021.

Details dazu finden Sie auch auf dem Corona Infopoint.

Wir stehen für Fragen sehr gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
 
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unbekannt
 
Covid-19-Öffnungsverordnung - Maßnahmen ab 19.5.2021

Erbringung (körpernaher) Dienstleistung

Sämtliche Dienstleistungsbetriebe dürfen weiterhin offengehalten werden.

Der Betreiber darf das Betreten des Kundenbereichs für Kunden jedoch nur zwischen 05.00 und 22.00 Uhr zulassen.
 
Das kundenseitige Betreten des Dienstleistungsbetriebes (hier sind nicht körpernahe Dienstleistungen gemeint) ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig:
• Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.
• Kunden haben in geschlossenen Räumen eine FFP-2 Maske zu tragen.
• Der Betreiber hat sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 20 m² zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 20 m², so darf jeweils nur ein Kunde zuzüglich der im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten. Bei Betriebsstätten ohne Personal ist in geeigneter Weise auf diese Voraussetzung hinzuweisen.

Für das kundenseitige Betreten von Betriebsstätten zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen ist zudem folgendes zu beachten:
• Der Betreiber von Betriebsstätten, in welchen körpernahe Dienstleistungen angeboten werden, hat sicherzustellen, dass sich maximal so viele Kunden gleichzeitig im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen; ist der Kundenbereich kleiner als 10 m², so darf jeweils nur ein Kunde zuzüglich der im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen den Kundenbereich der Betriebsstätte betreten.
• Der Betreiber darf Kunden nur einlassen, wenn diese einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (siehe untenstehende Definition) vorweisen. Der Kunde hat diesen für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.
• Während der Dienstleistungserbringung dürfen keine Speisen und Getränke konsumiert werden.

Als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr gilt:
• ein Nachweis über ein negatives Ergebnis eines SARS-CoV-2-Antigentests zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird und dessen Abnahme nicht mehr als 24 Stunden zurückliegen darf,
• ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf,
• ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (PCR-Test), dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf,
• eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten sechs Monaten überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde,
• ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte
- Erstimpfung ab dem 22. Tag nach der Erstimpfung, wobei diese nicht länger als drei Monate zurückliegen darf, oder
- Zweitimpfung, wobei die Erstimpfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
- Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als neun Monate zurückliegen darf, oder
- Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als neun Monate zurückliegen darf,
• ein Nachweis nach § 4 Abs. 18 EpiG oder ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten sechs Monaten vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 erkrankte Person ausgestellt wurde,
• ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als drei Monate sein darf.

Kann ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr nicht vorgelegt werden, ist ausnahmsweise ein SARS-CoV-2-Antigentest zur Eigenanwendung unter Aufsicht des Betreibers einer Betriebsstätte durchzuführen. Das negative Testergebnis ist für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.
In der rechtlichen Begründung der Öffnungsverordnung wird darauf hingewiesen, dass solche „Vor-Ort-Testungen“ nur in Ausnahmefällen herangezogen werden sollen und primär auf die Testnachweise (Antigentest zur Eigenanwendung mit digitaler Lösung, Antigentest bei befugter Stelle oder PCR-Test) zurückgegriffen werden soll.


Hundetrainings
Das Veranstalten von Hundetrainings (sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting) ist weiterhin zulässig.

Folgende Vorgaben sind zu beachten:
• Indoor wie Outdoor dürfen maximal 50 Personen teilnehmen
• Hundestrainings (diese gelten als Veranstaltungen) sind ab 11 Personen anzeigepflichtig, wobei folgende Angaben bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde anzuzeigen sind:
- Name und Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des für die Zusammenkunft Verantwortlichen,
- Zeit, Dauer und Ort der Zusammenkunft,
- Zweck der Zusammenkunft,
- Anzahl der Teilnehmer.
Die Anzeige hat elektronisch an eine von der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde bekanntgegebene E-Mail-Adresse oder im Wege einer Web-Applikation zu erfolgen
• Der für die Zusammenkunft Verantwortliche (zB der Hundetrainer) darf die Teilnehmer nur einlassen, wenn sie einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen (siehe unten angeführte Definition). Der Teilnehmer hat diesen Nachweis für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.
• Die Verabreichung von Speisen und der Ausschank von Getränken ist unzulässig.
• Gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten.
• Sowohl indoor als auch outdoor gilt die Verpflichtung zum Tragen einer (FFP2-)Maske
• Der Veranstalter (Hundetrainer) hat eine verpflichtende Registrierung der Teilnehmer durchzuführen.

Zudem werden mit 19.05.2021 die Ausgangsbeschränkungen aufgehoben; es bedarf sohin keinerlei Begründung für das Verlassen des privaten Wohnbereiches.


 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
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News-Update
 
23. April 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Öffnungsschritte sind hart erkämpfter Erfolg
Kooperation mit Ö3 macht Lust auf Sommerurlaub in Österreich
"go-international" verlängert
Härtefall-Fonds als Akuthilfe für Selbständige auf insgesamt 15 Monate verlängert
Jetzt mitmachen: „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
Öffnungsschritte sind hart erkämpfter Erfolg
 
Die heute beschlossenen Öffnungsschritte sind ein absolut notwendiger Schritt und hart erkämpfter Erfolg: Öffnungen mit den entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen wie Abstandsregeln, Testungen und Masken funktionieren, das haben wir gerade in Vorarlberg gesehen. Genau deshalb haben wir uns massiv für die bundesweite und branchenübergreifende Öffnung eingesetzt.

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Videobotschaft von Dr. Harald Mahrer


Das angekündigte Öffnungsdatum ermöglicht unseren Betrieben die benötigte Vorlaufzeit für eine erfolgreiche und sichere Öffnung. Wir haben Druck gemacht, damit unsere Betriebe diese verlässliche Perspektive bekommen, die sie so dringend brauchen. Vor allem für die Gastronomie, Hotellerie, die Freizeitbetriebe sowie die Kunst-, Kultur- und Eventbranche ist die in Aussicht gestellte Öffnung überlebenswichtig.

Schon seit Beginn der Pandemie zeigen unsere Betriebe quer durch alle Branchen, dass ein sicherer Betrieb mit durchdachten Konzepten möglich ist. Die Öffnungsperspektive gibt Mut und Zuversicht, dass wir uns mit stetig wachsendem Impffortschritt nun sukzessive in Richtung Normalität bewegen. Jetzt ist es wichtig, die Betriebe und die dort bereits vorhandene Struktur der Teststraßen zu nutzen und rasch in die Impfstrategie zu integrieren.
 
Zu den beschlossenen Öffnungsschritten
 
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© Envato
 
Kooperation mit Ö3 macht Lust auf Sommerurlaub in Österreich

Der Tourismus als eine der zentralen Säulen der heimischen Wirtschaft ist von den Corona-Maßnahmen sehr stark betroffen. Die jetzt zur Verfügung stehenden Werkzeuge – Impfungen, flächendeckende Testungen, FFP2-Masken, Abstandhalten sowie Hygiene- und Präventionskonzepte – lassen uns aber trotz allem auf eine erfolgreiche Sommersaison hoffen. Gemeinsam mit Hitradio Ö3 und der Österreich Werbung werden wir daher die Österreicherinnen und Österreicher auf einen Urlaub in Österreich, dem schönsten Urlaubsland der Welt, einstimmen und unterstützen das von heute bis 21. Mai laufende Gewinnspiel "Ö3-Urlaubs-Karaoke".

Die Hörerinnen und Hörer von Hitradio Ö3 können sich mit ihrem Urlaubswunsch und ihrem Lieblings-Hit auf oe3.orf.at für das Gewinnspiel anmelden. Ab 26. April bis 21. Mai werden insgesamt 80 Hörerinnen und Hörer per Zufallsgenerator ausgewählt und können den von ihnen gewünschten Urlaub in Österreich gewinnen. Dazu müssen sie den von ihnen eingereichten Lieblings-Hit live am Telefon singen.

Neben der Promotion auf Österreichs reichweitenstärkstem Radiosender werden auch wir als Wirtschaftskammer diese Kooperation auf unseren Kanälen intensiv begleiten. Die "Ö3-Urlaubs-Karaoke"-Aktion verhilft nicht nur den Gewinnerinnen und Gewinnern zu ihrem Traumurlaub. Sie soll auch alle Österreicherinnen und Österreicher in Stimmung bringen, ihren Sommerurlaub im eigenen Land zu verbringen. Damit unterstützen wir die rund 90.000 heimischen Tourismus- und Freizeitbetriebe, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Unternehmen der angeschlossenen Branchen nach den harten Lockdown-Monaten und bringen so den österreichischen Wirtschaftsmotor wieder auf Touren.

Alle Details der Kooperation
 
  AWO
AWO
 
"go-international" verlängert

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und die WKÖ haben die gemeinsame Internationalisierungsoffensive „go-international“ verlängert. Damit stehen in den nächsten zwei Jahren 25,6 Millionen Euro für die Schwerpunkte Innovation und Technologie, Wertschöpfungsketten und Digitalisierung zur Verfügung.

Mehr Informationen
 
  Envato Geld
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Härtefall-Fonds als Akuthilfe für Selbständige auf insgesamt 15 Monate verlängert

Der Härtefall-Fonds wird um 3 Betrachtungszeiträume verlängert, insgesamt sind Anträge für max. 15 Betrachtungszeiträume möglich. Weitere Informationen zur Behandlung von Neugründungen, den Fördervoraussetzungen, zum Zusatzbonus und allen weiteren Neuerungen finden Sie hier:

Härtefallfonds beantragen
 
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WKB
 
Jetzt mitmachen: „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“

1921-2021 burgenländische WIRtschaft GEMEINSAM

Anlässlich dieses Jubiläums wollen wir Ihnen - unseren Unternehmerinnen und Unternehmern - die Bühne überlassen und damit zeigen wie vielfältig, bunt und großartig Unternehmertum im Burgenland tagtäglich gelebt wird. Nur durch viele Betriebe in unserem Land ist es möglich Traditionen auch weiterhin zu bewahren.
Dazu brauchen wir Sie und Ihr Unternehmen.

Schicken Sie uns ein kurzes Statement zu Ihrem Unternehmen und mindestens ein (altes) Bild dazu und schon werden Sie ein Teil von „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“. Wenn Sie alte Bilder haben, die die Firmengeschichte zeigen, schicken Sie uns gerne auch diese Highlights. Allerdings ist es kein Muss, denn wir feiern den Familienbetrieb, der über Generationen und Jahrzehnte hinweg ein etabliertes Unternehmen darstellt genauso wie das kürzlich gegründete Start-up, das exportorientierte Industrieunternehmen und die Ein-Personen-UnternehmerIn.

Schicken Sie uns Ihr Unternehmen + Bild(er) an die E-Mail-Adresse wirtschaftgemeinsam@wkbgld.at. Wir freuen uns über Ihre Inputs, um unsere
Unternehmerinnen und Unternehmer präsentieren zu können.
Alle Unternehmen werden auf unserer Website
news.wko.at/bgld/100-jahre-unternehmertum sowie auf den Social-Media-Kanälen gesammelt präsentiert.

Mehr Informationen
 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


Website Außenwirtschaft Austria
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen sowie die interaktive Landkarte mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
Mo-Fr: 07:45-13:00 Uhr
Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 23. April 2021, 18 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

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23. April 2021
Öffnungsschritte sind hart erkämpfter Erfolg
 

 

die heute beschlossenen Öffnungsschritte sind ein absolut notwendiger Schritt und hart erkämpfter Erfolg: Öffnungen mit den entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen wie Abstandsregeln, Testungen und Masken funktionieren, das haben wir gerade in Vorarlberg gesehen. Genau deshalb haben wir uns massiv für die bundesweite und branchenübergreifende Öffnung eingesetzt.
 
Videobotschaft von Dr. Harald Mahrer
 
Das angekündigte Öffnungsdatum ermöglicht unseren Betrieben die benötigte Vorlaufzeit für eine erfolgreiche und sichere Öffnung. Wir haben Druck gemacht, damit unsere Betriebe diese verlässliche Perspektive bekommen, die sie so dringend brauchen. Vor allem für die Gastronomie, Hotellerie, die Freizeitbetriebe sowie die Kunst-, Kultur- und Eventbranche ist die in Aussicht gestellte Öffnung überlebenswichtig.

Schon seit Beginn der Pandemie zeigen unsere Betriebe quer durch alle Branchen, dass ein sicherer Betrieb mit durchdachten Konzepten möglich ist. Die Öffnungsperspektive gibt Mut und Zuversicht, dass wir uns mit stetig wachsendem Impffortschritt nun sukzessive in Richtung Normalität bewegen. Jetzt ist es wichtig, die Betriebe und die dort bereits vorhandene Struktur der Teststraßen zu nutzen und rasch in die Impfstrategie zu integrieren.

 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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22. April 2021
Kooperation mit Ö3 macht Lust auf Sommerurlaub in Österreich
 

 

der Tourismus als eine der zentralen Säulen der heimischen Wirtschaft ist von den Corona-Maßnahmen sehr stark betroffen. Die jetzt zur Verfügung stehenden Werkzeuge – Impfungen, flächendeckende Testungen, FFP2-Masken, Abstandhalten sowie Hygiene- und Präventionskonzepte – lassen uns aber trotz allem auf eine erfolgreiche Sommersaison hoffen. Gemeinsam mit Hitradio Ö3 und der Österreich Werbung werden wir daher die Österreicherinnen und Österreicher auf einen Urlaub in Österreich, dem schönsten Urlaubsland der Welt, einstimmen und unterstützen das von heute bis 21. Mai laufende Gewinnspiel "Ö3-Urlaubs-Karaoke".
 

 

Die Hörerinnen und Hörer von Hitradio Ö3 können sich mit ihrem Urlaubswunsch und ihrem Lieblings-Hit auf oe3.orf.at für das Gewinnspiel anmelden. Ab 26. April bis 21. Mai werden insgesamt 80 Hörerinnen und Hörer per Zufallsgenerator ausgewählt und können den von ihnen gewünschten Urlaub in Österreich gewinnen. Dazu müssen sie den von ihnen eingereichten Lieblings-Hit live am Telefon singen.

Neben der Promotion auf Österreichs reichweitenstärkstem Radiosender werden auch wir als Wirtschaftskammer diese Kooperation auf unseren Kanälen intensiv begleiten. Die "Ö3-Urlaubs-Karaoke"-Aktion verhilft nicht nur den Gewinnerinnen und Gewinnern zu ihrem Traumurlaub. Sie soll auch alle Österreicherinnen und Österreicher in Stimmung bringen, ihren Sommerurlaub im eigenen Land zu verbringen. Damit unterstützen wir die rund 90.000 heimischen Tourismus- und Freizeitbetriebe, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Unternehmen der angeschlossenen Branchen nach den harten Lockdown-Monaten und bringen so den österreichischen Wirtschaftsmotor wieder auf Touren.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
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21. April 2021
Fakten statt aus dem Zusammenhang gerissener, haltloser Vorwürfe