wir dürfen Sie darüber informieren, dass die Bestimmungen der 10. Covid-19-LV-Novelle per heute 14.09.2020 in Kraft getreten sind.  

Nachstehend finden Sie einen Überblick über die nunmehr geltenden Regelungen:

·        Verpflichtendes Tragen von MNS-Masken

o   für den gesamten Handel in allen Kundenbereichen in geschlossenen Räume

o   in Dienstleistungsbetrieben mit Kundenkontakt

o   im Parteienverkehr mit Behörden

o   in Schulen außerhalb des Klassenverbandes für Lehrpersonal und Schüler

·        Für Veranstaltungen gelten folgende Obergrenzen:

o   Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze

§  Indoor: maximal 50 Personen

§  Outdoor: maximal 100 Personen

o   Großveranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen

§  Indoor: maximal 1.500 Personen

§  Outdoor: maximal 3.000 Personen

·        Für die Gastronomie gilt:

o   Verpflichtendes Tragen von MNS-Masken für Kellnerinnen und Kellner

o   Verabreichung von Speisen und Getränken indoor nur mehr am Sitzplatz

 

Weiterführende Informationen finden Sie überdies in den FAQs.

 

Die Fachgruppen werden ersucht, diese Information den Mitgliedsunternehmen im jeweiligen Wirkungsbereich zur Kenntnis zu bringen.

 

Freundliche Grüße

Kristina Hauser

 

Fachverband der persönlichen Dienstleister

Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63 | A-1045 Wien 
T  05 90 900-3260 | F  05 90 900 - 113260
 kristina.hauser@wko.at | W  https://wko.at

 

wko.at/corona

E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
AdobeStock 335380418
Adobe Stock
News-Update
 
11. September: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
Corona-Maßnahmen: Verschärfte Maskenpflicht, Einschränkungen bei Veranstaltungen und in der Gastronomie
 
Im Kampf gegen die steigenden Covid-19-Infektionszahlen in Österreich hat die Bundesregierung heute eine Verschärfung der Schutzmaßnahmenbekanntgegeben. Ab Montag, 14.9., gelten folgende bundesweite Regelungen:
  • Verpflichtendes Tragen von MNS-Masken
    • für den gesamten Handel in allen Kundenbereichen in geschlossenen Räumen
    • in Dienstleistungsbetrieben mit Kundenkontakt
    • im Parteienverkehr mit Behörden
    • in Schulen außerhalb des Klassenverbandes für Lehrpersonal und Schüler
        
  • Für Veranstaltungen gelten folgende Obergrenzen:
    • Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze
      • Indoor: maximal 50 Personen
      • Outdoor: maximal 100 Personen
    • Großveranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen
      • Indoor: maximal 1.500 Personen
      • Outdoor: maximal 3.000 Personen
         
  • Für die Gastronomie gilt:
    • Verpflichtendes Tragen von MNS-Masken für Kellnerinnen und Kellner
    • Verabreichung von Speisen und Getränken indoor nur mehr am Sitzplatz

Sobald weitere Details bekannt sind, werden wir diese auf wko.at/corona zur Verfügung stellen.

Diese Maßnahmen stellen zweifellos unangenehme Einschränkungen im Privat- und Geschäftsleben dar. Ein zweiter coronabedingter Lockdown wäre allerdings ein wirtschaftlicher Supergau und muss daher mit allen Mitteln verhindert werden. Deshalb sind diese gesundheitspolitisch notwendigen Maßnahmen zu akzeptieren.

Im Rahmen der Corona-Ampel der Bundesregierung wird die Wirksamkeit der gesetzten Schritte wöchentlich von einer Expertenkommission evaluiert und entsprechend auf Veränderungen reagiert. Nähere Infos zur Corona-Ampel finden Sie hier. Die Wirtschaftskammer wird sich weiterhin aktiv in die Gestaltung der Maßnahmen im Sinne der Betriebe einbringen.
 
  Ungarn Grenzsituation 2020 08 29
WKB
 
Ungarn hebt 30-Kilometer- und 24-Stunden-Beschränkung für Pendler auf

"Das österreichische Innenministerium wurde von den ungarischen Behörden informiert, dass die 30-Kilometer- und 24-Stunden-Beschränkung für Berufspendler ab sofort aufgehoben wird", erklärte heute Innenminister Karl Nehammer.
Nunmehr dürfen Berufstätige aus Österreich und Ungarn mit einem entsprechenden Nachweis ihrer Tätigkeit uneingeschränkt zwischen den beiden Ländern pendeln. „Die 30-Kilometer-Beschränkung und auch die verpflichtende Rückreise innerhalb von 24 Stunden sind obsolet“, erklärt der Innenminister.

Weitere Infos auf der Webseite des AußenwirtschaftsCenters
 
  AdobeStock2BWIFI Logo 373173027
Adobe Stock
 
Maskenpflicht ab 14. September 2020 im WIFI Burgenland

Aufgrund der steigenden Infektionszahlen bittet das WIFI Burgenland Besucher, Kursteilnehmer und Trainer, ab 14. September 2020 bis auf Weiteres einen Mund-Nasen-Schutz im WIFI Burgenland zu tragen.

Während des Unterrichts im Lehrsaal ist kein Mund-Nasen-Schutz nötig, da der Mindestabstand von einem Meter gewährleistet ist.

Auf die geltenden Distanz- und Hygienemaßnahmen wird weiterhin hingewiesen. 

Webseite zu Covid-19 Informationen des WIFI Burgenland
 
  AdobeStock 212038213
Adobe Stock
 
Nachfolgemodell der Corona-Kurzarbeit ab 1. Oktober

Die Sozialpartner haben sich mit der Bundesregierung auf eine Verlängerung der Kurzarbeit geeinigt.

Ab 1. Oktober 2020 kann man für maximal sechs Monate ein neues Kurzarbeitsmodell beantragen.

Wie die Details dazu aussehen werden, wird derzeit in Verhandlungen zwischen Regierung, AMS und den Sozialpartnern geklärt. Die bereits ausverhandelten Eckpunkte finden Sie auf dem Factsheet zur Corona-Kurzarbeit ab 1.10.2020.

Weitere Details zum neuen Kurzarbeitsmodell werden laufend auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammern für Unternehmen aktualisiert.

 
  logo kmu digital
WKÖ
 
Nächste Runde bei Förderprogramm KMU DIGITAL

KMU DIGITAL - die Digitalisierungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Österreich - wird fortgesetzt. Seit 4. September ist die Beantragung möglich.

Mehr als 10.000 Beratungs- und Umsetzungsprojekte konnten bereits durch das gemeinsame Progamm des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der WKÖ unterstützt werden. KMU DIGITAL fördert die individuelle Beratung zum Thema Digitalisierung in den Betrieben und hilft bei der Umsetzung erster Projekte. Im vergangenen Jahr verzeichnete das erneuerte Programm eine starke Nachfrage. Insgesamt wurden seit Oktober 2019 mehr als 3.000 Unternehmerinnen und Unternehmer bei ihrem Schritt in die Digitalisierung unterstützt. Um KMU DIGITAL fortzuführen, stehen nun für das zweite Halbjahr 2020 3 Mill. € zur Verfügung.

Die Förderung kann unkompliziert über www.kmudigital.at beantragt werden. 

Das Förderprogramm KMU DIGITAL hat zwei Teile: Beratungsförderung und Umsetzungsförderung.
  • Die Beratungsförderung gliedert sich ihrerseits wieder in zwei Bereiche. Zum einen in die Status- und Potenzialanalyse, bei der 80 % der Kosten bei einer maximalen Förderhöhe von 400 € übernommen werden. Beim zweiten Bereich, der Strategieberatung, die unter anderem Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse, E-Commerce und Online-Marketing sowie IT-Security unter die Lupe nimmt, werden 50 % der Kosten bei einer Förderhöhe von 1.000 € übernommen. 
     
  • Bei der Umsetzungsförderung werden Unternehmen direkt unterstützt, die erste Schritte in der digitalen Welt und Investitionen im Bereich Digitalisierung tätigen. Auch hier wird die Diversität österreichischer Unternehmen berücksichtigt: Die Umsetzungsförderung kann für unterschiedliche Maßnahmen beantragt werden, z. B. für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen, für die Einführung eines CRM-Systems, für den Bereich E-Commerce oder für Maßnahmen im Bereich der IT-Sicherheit. Dabei werden 30 % der Kosten eines Investitionsprojektes – maximale Förderhöhe 5.000 € – über KMU DIGITAL gefördert.

In Österreich gibt es 340.000 Klein- und Mittelbetriebe. Fast die Hälfte dieser Betriebe (41,7 %) haben einen geringen Digitalisierungsgrad. Insbesondere im Bereich E-Commerce, Social Media Marketing und die Nutzung von Cloud-Diensten gibt es einen Aufholbedarf.

Weitere Informationen zum Förderprogramm und Kontakt
 
  AdobeStock 261313579
Adobe Stock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 11. September 2020, 15:30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung

 

E-Mail im Browser darstellen. September 2020
WKO_singular1C_oText
Facebook Instagramm Twitter LinkedIn
20200911 BN 1
 
 
 
Breaking News
 
 

im Kampf gegen die steigenden Covid-19-Infektionszahlen in Österreich hat die Bundesregierung heute eine Verschärfung der Schutzmaßnahmen bekanntgegeben. Ab Montag, 14.9., gelten folgende bundesweite Regelungen

  • Verpflichtendes Tragen von MNS-Masken
    • für den gesamten Handel in allen Kundenbereichen in geschlossenen Räumen
    • in Dienstleistungsbetrieben mit Kundenkontakt
    • im Parteienverkehr mit Behörden
    • in Schulen außerhalb des Klassenverbandes für Lehrpersonal und Schüler
       
  • Für Veranstaltungen gelten folgende Obergrenzen:
    • Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze
      • Indoor: maximal 50 Personen
      • Outdoor: maximal 100 Personen
    • Großveranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen
      • Indoor: maximal 1.500 Personen
      • Outdoor: maximal 3.000 Personen
         
  • Für die Gastronomie gilt:
    • Verpflichtendes Tragen von MNS-Masken für Kellnerinnen und Kellner
    • Verabreichung von Speisen und Getränken indoor nur mehr am Sitzplatz

Sobald weitere Details bekannt sind, werden wir diese auf wko.at/corona zur Verfügung stellen.

Diese Maßnahmen stellen zweifellos unangenehme Einschränkungen im Privat- und Geschäftsleben dar. Ein zweiter coronabedingter Lockdown wäre allerdings ein wirtschaftlicher Supergau und muss daher mit allen Mitteln verhindert werden. Deshalb sind diese gesundheitspolitisch notwendigen Maßnahmen zu akzeptieren.

Im Rahmen der Corona-Ampel der Bundesregierung wird die Wirksamkeit der gesetzten Schritte wöchentlich von einer Expertenkommission evaluiert und entsprechend auf Veränderungen reagiert. Nähere Infos zur Corona-Ampel finden Sie hier. Die Wirtschaftskammer wird sich weiterhin aktiv in die Gestaltung der Maßnahmen im Sinne der Betriebe einbringen.

 
  Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Telefon: +43 (0)5 90 900
management@wko.at
https://wko.at
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzgrundverordnung
E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
Ungarn Grenzsituation 2020 08 29
WKB
News-Update
 
5. September: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 

Ungarn: Neue Grenz-Verordnung

Mögliche Auswirkungen für Berufspendler und den gewerblichen Verkehr

Mit dem heutigen Tag ist eine neue Grenz-Verordnung (VO) der ungarischen Regierung in Kraft getreten. Diese zeigt sich im Vergleich zur ersten Grenz-Verordnung (1.9.2020) in wesentlichen Punkten „entschärft“, dennoch bleibt die Lage in Summe weiterhin relativ unbestimmt. Die neue VO enthält zum einen weniger konkrete Beschränkungen, andererseits bleibt ein entsprechender Spielraum für die ungarische Grenzpolizei erhalten. Anbei die Interpretation der aktuellen Verordnung:
 
Berufspendler und gewerblicher Verkehr: Der Grenzübertritt zu geschäftlichen oder wirtschaftlichen Zwecken ist sowohl für Ö-Staatsbürger als auch für HU-Staatsbürger aktuell ohne grobe Einschränkungen möglich.
 
  • Österreichische Staatsbürger, die hinreichend beweisen können, dass ihre Einreise nach Ungarn geschäftlich oder wirtschaftlich begründet ist, können laut aktueller VO ohne geographische und zeitliche Begrenzung nach Ungarn einreisen.
     
  • Gleiches gilt für die in Ungarn lebenden ungarischen Staatsbürger. Sollten diese zu geschäftlichen oder wirtschaftlichen Zwecken – auch in diesem Fall ohne geographische oder zeitliche Begrenzung - aus Ungarn ausreisen und diesen Umstand bei der Rückreise entsprechend nachweisen können, so ist die Einreise nach Ungarn möglich.
     
  • Gewerblicher Verkehr: Wir empfehlen, möglichst alle Dokumente, die eine gewerbliche Tätigkeit in Ungarn belegen, beim Grenzübertritt mitzuführen. Hierzu können beispielsweise Bestellscheine, Lieferscheine, Anforderungen/Bestellungen des ungarischen Kunden oder Terminvereinbarungen dienlich sein, um die Glaubwürdigkeit des geschäftlichen Reisezwecks zu belegen.
     

Bitte beachten: Sollten im Zuge der Einreise Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Reisezwecks aufkommen, gelten die im normalen Personenverkehr eingeführten Quarantänebestimmungen!
 
Mitarbeiter und Funktionäre der Wirtschaftskammer sind ständig an den Grenzen präsent, um die Situation einzumelden: Aktuell wird punktuell an den HU-Grenzen kontrolliert, gröbere Probleme werden dzt. nicht gemeldet. Die Wirtschaftskammer ist für ihre Mitglieder rund um die Uhr im Einsatz, trotzdem müssen wir im Auge behalten, dass sich die Situation an den Grenzen wieder ändern kann! Wir bleiben dran und informieren Sie!

Aktuelle Information zu den Einreisebestimmungen nach Ungarn finden Sie auf der Corona-Infoseite der WKO in Budapest.
 
Ihre Wirtschaftskammer Burgenland
 
 
 
  AdobeStock 261313579
Adobe Stock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 5. September 2020, 17:15 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
E-Mail im Browser darstellen. September 2020
WKO_singular1C_oText
Facebook Instagramm Twitter LinkedIn
BN 0309
 
 
 
Breaking News
 
 

aufgrund der wieder steigenden Covid-19-Infektionszahlen hat die Bundesregierung eine Reihe von Empfehlungen abgegeben, um eine weitere Zunahme von möglichen Erkrankungen einzuschränken. Neben dem Einhalten eines Mindestabstandes und dem vermehrten Einsatz von MNS-Masken wird dringend empfohlen, Feiern im privaten Rahmen nur mit möglichst großer Vorsicht und mit maximal 25 Personen abzuhalten.


Corona-Ampel startet am 4. September

Mit Freitag, 4. September, wurde von der Bundesregierung der Start der Corona-Ampel fixiert - eine weitere Schutzmaßnahme gegen die Verbreitung von Covid-19. Für die Wirtschaft ist es von besonderer Wichtigkeit, dass die Corona-Ampel wirtschaftsfreundlich gestaltet wird.

Die einzelnen Ampelphasen – Grün, Gelb, Orange und Rot – ergeben sich aus festgelegten epidemiologischen und medizinischen Kriterien. Auf Basis dieser Daten gibt eine aus Regierungs- und Landesvertretern sowie Gesundheitsexperten bestehende Kommission Empfehlungen für die jeweiligen Bezirke ab. Für Wien erfolgt eine landesweite Einschätzung. Auf Basis der Empfehlungen verordnen die jeweils zuständigen Verwaltungsbehörden regionale Maßnahmen. Die Wirtschaftskammer wird sich weiterhin aktiv in die Gestaltung der Maßnahmen im Sinne der Betriebe einbringen. Nähere Infos finden Sie hier.

Signifikante Verbesserungen bei Phase 2 des Fixkostenzuschusses erreicht

Am 16. September startet die Phase 2 des Fixkostenzuschusses mit signifikanten Verbesserungen für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer. Damit erhalten die österreichischen Betriebe dringend benötigte finanzielle Unterstützung für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Alle Informationen zur Phase 2 des Fixkostenzuschusses haben wir für Sie im Überblick "Zuschüsse aus dem Corona-Hilfsfonds" zusammengefasst.

"Sichere Gastfreundschaft" auf weitere Branchen ausgeweitet

Zusätzlich hat die Bundesregierung vergangene Woche die Ausweitung der Initiative "Sichere Gastfreundschaft" für den österreichischen Tourismus mit 1. September bekanntgegeben. Seit dem Start der kostenlosen Covid-19-Tests für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Beherbergungsbetriebe im Juli wurden diese bereits fast 140.000 Mal durchgeführt. Nun können sich neben Beschäftigten gewerblicher Beherbergungsbetriebe auch jene von Campingplätzen, sämtlichen Jugendherbergen und Gastronomiebetrieben regelmäßig testen lassen. 

Die neuen Maßnahmen – die Empfehlungen der Bundesregierung und die Corona-Ampel – dienen einem Ziel: der Verhinderung eines erneuten Lockdowns mit all seinen verheerenden Folgen für den Wirtschaftsstandort Österreich. Die verbesserten Regelungen für die Phase 2 des Fixkostenzuschusses und die Ausweitung der Covid-19-Testungen unterstützen unsere Unternehmen dabei, ihre Betriebe und damit den rot-weiß-roten Wirtschaftsmotor am Laufen zu halten. Die Kombination aus größtmöglicher Sicherheit auf der einen und möglichst zielgerichteter Unterstützung auf der anderen Seite ist, wofür wir als Wirtschaftskammer Tag für Tag mit vollem Einsatz arbeiten. Für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer, für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit für den gesamten Wirtschaftsstandort Österreich.

 
 
Herzliche Grüße
 
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Telefon: +43 (0)5 90 900
management@wko.at
https://wko.at
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzgrundverordnung
E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
Ungarn Grenzsituation 2020 08 29
WKB
News-Update
 
31. August: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 

TIPP: Heute ab 14 Uhr Livestream zur aktuellen Lage in Ungarn

Ungarn führt ab morgen, 1. September, an seinen Grenzen wieder Grenzkontrollen ein. Damit dürfen ausländische Staatsbürger nur in begründeten Ausnahmefällen bzw. aus triftigen Gründen nach Ungarn einreisen. 

Heute findet dazu um 14 Uhr ein Facebook Livestream mit dem österreichischen Wirtschaftsdelegierten in Ungarn, Jürgen Schreder, statt, in dem er über die aktuelle Lage informiert. 

Die aktuellsten Informationen zur Situation in Ungarn finden Sie auf der Website des AußenwirtschaftsCenters Budapest.
 

 
 
  AdobeStock 261313579
Adobe Stock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 31. August 2020, 13:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
E-Mail im Browser darstellen. Juli 2020
WKO_singular1C_oText
Facebook Instagramm Twitter LinkedIn
Heroshot Kurzarbeit 1
 
 
 
Breaking News
 
 

die im März vereinbarte Corona-Kurzarbeit hat geholfen, hunderttausende Arbeitsplätze zu sichern und damit den Wirtschaftsmotor am Laufen zu halten. Gemeinsam mit den Sozialpartnern ist es uns gelungen, ein attraktives Nachfolgemodell für die auch weiterhin stark betroffenen Branchen zu vereinbaren. 

 
Die Eckpunkte gültig ab 1. Oktober im Überblick:
 
  • Verlängerung der Kurzarbeit um weitere sechs Monate
    • Die derzeit geltende Corona-Kurzarbeit (Phase 2) wird bis 30. September 2020 für alle Betriebe fortgeführt.
    • Danach wird die Corona-Kurzarbeit für weitere sechs Monate von 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 verlängert (Phase 3).
    • Eine Verlängerung um weitere sechs Monate ab 1. April 2021 wird aufgrund der besonderen Betroffenheit in bestimmten Branchen notwendig sein und soll zeitgerecht eingeleitet werden.
       
  • Vergütung beträgt weiterhin 80/85/90 Prozent des Nettolohns
    • Die Beschäftigten erhalten weiterhin 80/85/90 Prozent des Nettolohns vor der Kurzarbeit.
    • Lohnerhöhungen wie z.B. KV-Erhöhungen und Biennalsprünge werden bei der Vergütung der Kurzarbeit berücksichtigt (dynamische Betrachtung).
       
  • Alle Mehrkosten werden den Unternehmen weiterhin voll ersetzt
    • Die Arbeitgeber zahlen die anteiligen Kosten für die anfallende Arbeit (Arbeitsentgelt).
    • Kosten für entfallende Arbeitsstunden inkl. aller Lohnnebenkosten und Krankenstände werden wie bisher vom AMS voll vergütet.
       
  • Standardisiertes Verfahren zur Überprüfung der wirtschaftlichen Betroffenheit
    • Das Genehmigungsverfahren bleibt beim unbürokratischen verkürzten Verfahren.
    • Der Sozialpartnervereinbarung ist eine Prognoserechnung anzuschließen, die die wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens berücksichtigt.
       
  • Nicht-Arbeitszeit soll für Weiterbildung genützt werden
    • Für die Beschäftigten besteht eine verpflichtende Weiterbildungsbereitschaft in der vom AMS vergüteten Ausfallszeit.
    • Die Weiterbildung wird durch das AMS gemeinsam mit dem Betrieb abgewickelt und kann jederzeit beginnen.
    • Weiterbildungsmaßnahmen können bei Bedarf des Unternehmens unterbrochen und innerhalb von 18 Monaten nachgeholt werden. 
       
  • Arbeitszeit kann zwischen 30 und 80 Prozent betragen
    • Die Arbeitszeit kann bis auf 30 Prozent reduziert werden und kann maximal 80 Prozent betragen. Der Durchrechnungszeitraum beträgt sechs Monate.
    • In Sonderfällen kann die Arbeitszeit von 30 Prozent aber unterschritten werden.
    • Die Behaltepflicht nach Kurzarbeit beträgt weiterhin ein Monat.
       
  • Lehrlingsausbildung während Kurzarbeit sichergestellt
    • Die ordnungsgemäße Ausbildung von Lehrlingen wird auch für Betriebe, die sich lange in Kurzarbeit befinden, sichergestellt.
 
Die jetzt vereinbarte Kurzarbeitslösung ist ein wichtiges Instrument für den rot-weiß-roten Weg aus der Krise. Unsere Unternehmen erhalten dadurch die Planbarkeit und Rechtssicherheit, die sie gerade jetzt brauchen. Darüber hinaus sichert sie unsere Betriebe und ihre Beschäftigten auch weiterhin.

 
Herzliche Grüße
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
Die Eckpunkte zur Kurzarbeits-Vereinbarung im Überblick
 
 
Link zum Factsheet (als PDF)
 
Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Telefon: +43 (0)5 90 900
management@wko.at
https://wko.at
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzgrundverordnung
E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
AdobeStock 325644530
Adobestock
News-Update
 
23. Juli: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 



Aufgrund der steigenden Zahl an Corona-Infektionen in den vergangenen Wochen hat die Bundesregierung die Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz-Masken (MNS-Masken) wieder ausgeweitet.

Ab Freitag, 24. Juli 2020, ist das Tragen von MNS-Masken zusätzlich zu den bisher geltenden Regelungen bundesweit verpflichtend.

Beim Betreten des Kundenbereichs in geschlossenen Räumen
  • von öffentlichen Apotheken,
  • von Betriebsstätten des Lebensmitteleinzelhandels (einschließlich Verkaufsstätten von Lebensmittelproduzenten sowie Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln),
  • von Banken und
  • der Post einschließlich Postpartnern und
  • durch Besucher von Pflegeheimen, Krankenanstalten und Kuranstalten sowie von Orten, an denen Gesundheits- und Pflegedienstleistungen erbracht werden,
ist zusätzlich eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Die Betreiber sowie deren Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen, sofern zwischen den Personen keine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.

Es besteht keine Verpflichtung zur kostenlosen Abgabe von Masken an Kunden.

 


 
 
  Handbuch
Handbuch COVID-19: Urlaub und Entgeltfortzahlung

In der Urlaubszeit und angesichts festgesetzter Sicherheitsstufen bzw. Reisewarnungen des Außenministeriums im Zusammenhang mit COVID-19 sowie entsprechender Medienberichte stellen sich viele die Frage, wie Urlaubsreisen in das Ausland auch dienstrechtlich einzuschätzen sind.
Das Handbuch des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend gibt Auskunft über die konkreten dienstrechtlichen Auswirkungen und bietet weitere Informationen hinsichtlich Urlaub und Entgeltfortzahlung.

Handbuch COVID-19: Urlaub und Entgeltfortzahlung

 
  AdobeStock 140452588
Adobestock
 
Investitionsprämie: Wichtiger Schritt aus der Wirtschaftsflaute

Ab 1. September kann für Investitionen, die zwischen 1. August und 28. Februar 2021 getätigt werden, eine Investitionsprämie in der Höhe von 7 % beantragt werden. Für Güter im Zusammenhang mit Digitalisierung, Ökologisierung, Gesundheit/Life Science gilt ein Prämiensatz in der Höhe von 14 %. Die Abwicklung wird über das Austria Wirtschaftsservice erfolgen.
 

Investitionsprämiengesetz
Austria Wirtschaftsservice
 
  AdobeStock 338095974
Adobestock
 
Stundungen bei ÖGK

Eine wichtige Information für jene Betriebe, die keine Stundungen mehr benötigen:

Der ÖGK-Einziehungsauftrag bei den Bankinstituten muss wieder aktiviert werden, wenn keine weiteren Stundungen benötigt werden. Wenn der Einziehungsauftrag nicht aktiv ist, zieht die ÖGK keine Beiträge ein und es kommt automatisch zur Vorschreibung von Verzugszinsen. Zur Information der Dienstgeber wurde bereits ein entsprechender Hinweis in WEBEKU aufgenommen.
Die Nachsicht von den Verzugszinsen kann formlos mittels E-Mail beantragt werden.


Alle Informationen zum Thema Stundungen von Beiträgen bei der ÖGK finden Sie unter diesem Link:  https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.859596&portal=oegkdgportal

 
  AdobeStock 309729611
Adobestock
 
Telefonische Krankmeldung

Im Zuge der COVID-19-Krise wurde die Möglichkeit der telefonischen Krankmeldung beim Arzt geschaffen. Der ÖGK-Verwaltungsrat hat am 14.7.2020 beschossen, die im Rahmen der Covid-19-Pandemie eingeführte Möglichkeit der telefonischen Krankmeldung mit 31.8.2020 zu beenden.

 
  logo kat retina
Kreativwirtschaft: Ausschreibung Choch3 Trainer

Die Kreativwirtschaft Burgenland sucht für den kommenden Choch3-Durchgang im ersten Halbjahr 2021
Trainer mit passendem Gewerbeschein und idealerweise Trainerausbildung oder Erfahrung als Trainer.

Folgende Kriterien sind erwünscht: 
  • Unternehmenssitz: Burgenland
  • Motivation, Choch3 Trainer werden zu wollen und auch Teil der Community werden zu wollen
  • Haltung, Wertewelt
  • Kooperationserfahrung
  • Erfahrung im Teamcoaching
  • Erfahrung in der Arbeit mit Gruppen
  • Zugang zur Kreativwirtschaft
  • Zugang zu GründerInnen, EPUs, Start-Ups
  • Professionalität, eigene Expertise, Methodenvielfalt 
  • Know-how im Bereich Innovation und Begleitung von Innovationsprozessen 
 
Bei Interesse schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen inkl. Angebot (Tagsatz inkl. Vorbereitungszeit, wobei es seitens erfahrener Choch3-Trainer eine entsprechende Einschulung geben wird) an alexander.pillitsch@wkbgld.at
 
Sollten Sie noch Fragen haben, steht Ihnen Maria Hollunder-Oktabec (foto@hollunder.at, 0676/9502665) gerne zur Verfügung.

 
  AdobeStock 261313579
Adobe Stock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 23. Juli 2020, 11:30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
E-Mail im Browser darstellen. Juli 2020
WKO_singular1C_oText
Facebook Instagramm Twitter LinkedIn
BN 20200721
 
 
 
Breaking News
 
 

aufgrund der steigenden Zahl an Corona-Infektionen in den vergangenen Wochen hat die Bundesregierung heute die Verpflichtung zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz-Masken (MNS-Masken) wieder ausgeweitet.


Ab Freitag, 24. Juli 2020, ist das Tragen von MNS-Masken zusätzlich zu den bisher geltenden Regelungen bundesweit verpflichtend
  • in Supermärkten,
  • in Banken und
  • in Postfilialen.
Zusätzlich treten ebenfalls mit Freitag verschärfte Einreisebestimmungen nach Österreich in Kraft:
  • Die Einreise aus Risikogebieten ist nur mehr mit negativem PCR-Test eines zertifizierten Labors möglich.
    • Dieser Test darf nicht älter als 72 Stunden sein.
    • In begründeten Ausnahmefällen können österreichische Staatsangehörige und Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich haben, die Testung binnen 48 Stunden auf eigene Kosten in einer wohnortsnahen Teststation durchführen.
    • Betroffene müssen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses verpflichtend in Heimquarantäne.
       
  • Die Einhaltung der Heimquarantäne von Reiserückkehrern wird verstärkt kontrolliert.
Das Ampelsystem zum besseren Überblick über regionale Cluster wird voraussichtlich im August getestet und soll bis September eingeführt werden. Wir begrüßen, dass Entscheidungen über gesundheitspolitische COVID-19-Maßnahmen künftig anhand dieser transparenten Grundlage getroffen werden. Denn unsere Wirtschaft braucht in dieser herausfordernden Situation vor allem Planungssicherheit.

 
Herzliche Grüße
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Telefon: +43 (0)5 90 900
management@wko.at
https://wko.at
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzgrundverordnung
E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
AdobeStock 253345895
Adobestock
News-Update
 
9. Juli: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 



Erleichterungen für unsere Unternehmen

Kürzlich hat der Nationalrat zudem zwei Gesetze beschlossen, die maßgeblich unsere Handschrift tragen und die unsere Unternehmen unterstützen, aus der Krise zu kommen: das Konjunkturstärkungs- und das Investitionsprämiengesetz.

Im Überblick:

Konjunkturstärkungsgesetz
  • Möglichkeit der degressiven Absetzung für Abnutzung (AfA)
    Alternativ zur linearen Abschreibung ist eine degressive AfA mit einem Höchstsatz von 30 % des jeweiligen Buchwertes möglich, bei Gebäuden eine beschleunigte AfA. Die so entstehende Verminderung der Steuerbemessungsgrundlage sorgt für Liquidität bei unseren Unternehmen.
      
  • Zeitlich befristete Möglichkeit zur Gewinn-/Verlustteilung ("Verlustrücktrag")
    Über einen Verlustrücktrag können einmalig Verluste aus 2020 mit Gewinnen aus dem Jahr 2019 und unter gewissen Voraussetzungen aus dem Jahr 2018 gegengerechnet werden. Dabei gilt eine Deckelung von 5 Mio. Euro.
     
  • Verlängerung von Abgabenstundungen und Zahlungserleichterungen
    Die zu Beginn der Covid-19-Pandemie bis 1. Oktober 2020 gewährten Stundungen werden bis zum 15. Jänner 2021 verlängert. Das erspart unseren Unternehmerinnen und Unternehmern eine neuerliche Antragstellung. Bis 15. Jänner 2021 fallen keine Stundungszinsen an, danach werden diese schrittweise angehoben. Säumniszuschläge werden bis 31. Oktober 2020 ausgesetzt.
Investitionsprämiengesetz
  • Ab 1. September 2020 kann für Investitionen, die zwischen 1. August und 28. Februar 2021 getätigt werden, eine Investitionsprämie in der Höhe von 7 % beantragt werden, ausgenommen sind klimaschädliche Investitionen.
     
  • Für Güter im Zusammenhang mit Digitalisierung, Ökologisierung, Gesundheit/Life Science gilt ein Prämiensatz in der Höhe von 14 %.
     
  • Die Abwicklung erfolgt über das Austria Wirtschaftsservice (aws).
  • Die Richtlinie zur Beantragung der Investitionsprämie mit weiteren Details befindet sich noch in Ausarbeitung.

Diese Schritte gehen eindeutig in die richtige RichtungMaßnahmen, die den Standort mittel- und langfristig wettbewerbsfähig machen und die Innovationskraft stärken, unterstützen den Arbeitsmarkt und die Wirtschaft. Die Maßnahmen sind eine dringend benötigte Unterstützung für viele heimische Betriebe. Für den Herbst brauchen wir eine neue Form der Kurzarbeit, die betroffene Branchen auch über den September hinaus unterstützt.
 


Informationen zum Thema Risikogruppen:
Informationen der ÖGK für Arbeitgeber:
Unter folgendem Link finden Arbeitgeber Informationen insbesondere zur Antragstellung auf Ersatz der Entgeltfortzahlung und das Online-Formular.
https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.859815&portal=oegkdgportal

 


Arbeitsrechtliche Informationen zum Thema Urlaub im Zusammenhang mit Covid-19
Wichtige arbeitsrechtliche Informationen zum Thema Urlaub und Entgeltfortzahlung im Zusammenhang mit COVID-19, vor allem im Hinblick auf Auslandsreisen, finden Sie im neuen Handbuch des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend (BMAFJ):
https://www.bmafj.gv.at/Services/News/Handbuch-COVID-19_Urlaub-und-Entgeltfortzahlung.html

Bitte beachten Sie, dass sich Reisewarnungen/Sicherheitsstufen derzeit rasch ändern können. Im Handbuch sind die Staaten Rumänien und Bulgarien noch mit Sicherheitsstufe 4 ausgewiesen. Seit gestern gilt aufgrund steigender Corona-Infektionszahlen durch Rückkehrer aus dem Ausland für Rumänien, Bulgarien und die Republik Moldau Sicherheitsstufe 6 (Reisewarnung). Aktuelle Informationen zum Thema Reisewarnungen finden Sie unter diesem Link: https://www.bmeia.gv.at/reise-aufenthalt/reisewarnungen/

Weitere arbeitsrechtliche Informationen im Zusammenhang mit Covid-19 finden Sie auch auf unserer Homepage unter: 
https://www.wko.at/service/faq-coronavirus-infos.html#heading_Arbeitsrechtliche_Informationen
 
 
 
  AdobeStock 261313579
Adobe Stock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 9. Juli 2020, 11.30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
AdobeStock 350289139
Adobestock
News-Update
 
2. Juli: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 

der mit 1. Juli gestartete Lehrlingsbonus ist ein wichtiges Signal an unsere Ausbildungsbetriebe, auch 2020 wieder auf die Lehre als Fundament unserer Fachkräfteausbildung zu setzen. In mehr als 200 Berufsbildern sorgen die heimischen Unternehmen dafür, dass die Vielfalt am Wirtschaftsstandort Österreich ebenso erhalten bleibt wie die bedingungslose Qualitätsorientierung. Die Bundesregierung vergibt den Lehrlingsbonus, um die heimischen Betriebe bei der Ausbildung von dringend benötigten Fachkräften zu unterstützen.



Die wichtigsten Informationen im Überblick:

Wer erhält den Lehrlingsbonus?
  • Für jede Lehranfängerin und jeden Lehranfänger, der zwischen 16. März und 31. Oktober 2020 aufgenommen wird, erhalten Ausbildungsbetriebe 2.000 Euro Förderung.
    • Entscheidend für die Beantragung ist das Abschlussdatum des Lehrvertrages.
    • Für Lehrlinge, die aus einer überbetrieblichen Ausbildung übernommen werden, läuft die Frist bis zum 31. März 2021.
    • Als Lehranfänger gelten alle neu aufgenommenen Lehrlinge im ersten Lehrjahr und alle neu aufgenommenen Lehrlinge mit Anrechnungen aus Schulzeiten oder einer überbetrieblichen Lehrausbildung unabhängig vom Lehrjahr.

Wie erfolgt die Auszahlung des Lehrlingsbonus?
  • Die Auszahlung erfolgt in zwei Tranchen1.000 Euro bei Beginn der Lehre, weitere 1.000 Euro bei Behalten nach der Probezeit.
    • Wird das Ausbildungsverhältnis in der Probezeit aufgelöst, ist Tranche 1 zurückzuzahlen.
    • Alternativ können Unternehmen auf die geteilte Auszahlung verzichten und erst nach der Probezeit 2.000 Euro bekommen.

Wie kann man den Lehrlingsbonus beantragen?
  • Ausbildungsbetriebe erhalten ein E-Mail mit dem Antrag, den sie einmal für alle förderbaren Lehrlinge stellen können. Dieser Antrag kann auch über www.lehre-foerdern.at abgerufen werden.
     
  • Die Abwicklung erfolgt unbürokratisch über die Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammern.
     
  • Die Lehrlingsstellen überprüfen alle in Frage kommenden Lehrverträge und überweisen den Bonus an die Lehrbetrieb

Kontakt:
Wirtschaftskammer Burgenland
Bildung und Lehre
T 05 90 907-5411
E bildung-lehre@wkbgld.at
W wko.at/bgld/lehrlinge
 


Rechtliche Neuerungen seit 1.7.2020

Arbeitsrecht

Arbeitnehmerfreizügigkeit

Wegfall der Übergangsfristen mit Kroatien zur Arbeitnehmerfreizügigkeit mit 1.7.2020.
Kroatische Staatsangehörige dürfen damit ab diesem Zeitpunkt unter denselben Bedingungen wie österreichische Staatsangehörige beschäftigt werden. Es ist keine Beschäftigungsbewilligung mehr erforderlich.

Risikogruppen (BGBL II 284/2020)

Der Zeitraum für eine Zuordnung zu einer COVID-19-Risikogruppe wird bis 31.7.2020 verlängert. Eine Dienstfreistellung auf Grund eines COVID-19-Risiko-Attestes (§ 735 (2) ASVG) kann daher längstens bis zu diesem Zeitpunkt erfolgen. Für eine Fortführung der Freistellung von Arbeitnehmer über den 30. Juni 2020 hinaus bedarf es keiner weiteren Ausstellung eines COVID-19-Risiko-Attests. Das bereits vorhandene Attest bildet weiterhin die Grundlage für die Freistellung.

COVID-19-Kurzarbeit

Die COVID-19-Kurzarbeits-Richtlinie ist bis 30.9.2020 befristet. Die auf Basis dieser Richtlinie gewährten Beihilfen enden spätestens zu diesem Zeitpunkt. An weitern Modellen und Projekten für die Zeit danach wird derzeit intensiv gearbeitet. 
Überdies möchten wir auf das Informationsangebot zum Thema Kurzarbeit auf der Homepage des BMAFJ hinweisen: Unter https://www.bmafj.gv.at/Services/News/Coronavirus/FAQ--Kurzarbeit.html findet sich ein Leitfaden für die Personalverrechnung (inkl. Musterbeispielen) sowie weitere Informationen rund um die Kurzarbeit.


Sozialversicherung

Beitragsrechtliche Erleichterungen für Arbeitgeber

Eckpunkte des Stundungspakets durch Nationalratsbeschluss vom 26.5.2020: 
  • Beiträge für Februar, März, April 2020: Die verzugszinsenfrei gestundeten Beiträge sind bis spätestens 15.1.2021 zu bezahlen. Wenn glaubhaft gemacht wird, dass diese Beiträge aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht entrichtet werden können, kann eine verzugszinsenfreie Ratenzahlung bis Ende 2021 beantragt werden.
  • Beiträge für Mai – Dezember 2020: Auf Antrag können bis zu drei Monate Stundung und Ratenzahlung bis Ende 2021 gewährt werden, wenn glaubhaft gemacht wird, dass diese Beiträge aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht entrichtet werden können. Verzugszinsen fallen grundsätzlich an (Nachsicht ist nach den gesetzlichen Vorschriften möglich).
Ausnahmen: Eine Sonderregelung gilt für Arbeitnehmer in Kurzarbeit, wegen Zugehörigkeit zur Covid-19-Risikogruppe freigestellte Arbeitnehmer und nach § 7 Epidemiegesetz abgesonderte Arbeitnehmer. Diese Beiträge sind verzugszinsenfrei bis zum 15. des auf die Beihilfen-, Erstattungs- oder Vergütungszahlung zweitfolgenden Kalendermonates zu entrichten.
  • Bis Ende August 2020 werden keine Säumniszuschläge wegen Meldeverstöße (ausgenommen Anmeldeverstöße) verhängt.
  • Inkrafttreten: 1.6.2020

Achtung!
Das Stundungspaket wurde am 26.5.2020 im Nationalrat, aber nicht im Bundesrat beschlossen. Das Paket wird (voraussichtlich) Ende Juli 2020 kundgemacht und tritt dann rückwirkend mit 1.6.2020 in Kraft. Bis dahin sieht eine Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vor, dass in den Monaten Juni, Juli und August 2020 fällige Beiträge nicht von der Sozialversicherung eingetrieben und keine Säumniszuschläge (ausgenommen Anmeldeverstöße) verhängt werden (BGBl II 261/2020). Stundungsanträge für die Monate Juni, Juli und August 2020 können erst ab Veröffentlichung des Gesetzes gestellt werden.

Gemeinsame Prüfung lohnabhängiger Abgaben (GPLA) neu (BGBl I 54/2020)
  • Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 13.12.2019 Bestimmungen im Bundesgesetz über die Prüfung lohnabhängiger Abgaben und Beiträge (PLABG), welche die Übertragung der Sozialversicherungsprüfung - inklusive der Dienstzuweisung der Mitarbeiter der ÖGK – an das BMF vorgesehen hat, als verfassungswidrig aufgehoben.
  • Die gesetzlichen Änderungen sehen vor, dass der ÖGK und der BVAEB (neben dem Prüfdienst) die Kompetenz zur Prüfung von lohnabhängigen Abgaben und Beiträgen zukommt. Die Sozialversicherung führt daher wieder die Sozialversicherungsprüfung und mit dieser gemeinsam die Lohnsteuer- und Kommunalsteuerprüfung durch.
  • Inkrafttreten: 1.7.2020

Erhöhung der Beitragsfreiheit für Essensgutscheine (BGBl I 54/2020)
  • Im Gleichklang mit dem EStG werden auch im ASVG die Beträge für beitragsfreie Gutscheine erhöht. Gasthausgutscheine sind bis zu einem Wert von 8 Euro (statt bisher 4,40 Euro) und Lebensmittelgutscheine bis zu einem Wert von 2 Euro (statt bisher 1,10 Euro) steuer- und sozialversicherungsfrei.
  • Inkrafttreten: 1.7.2020

Altersteilzeit

Die Möglichkeit der Unterbrechungen der Arbeitsverhältnisse wie auch Reduzierungen und Erhöhungen der Arbeitszeit endet mit 30.9.2020, ebenso der Entfall der Verpflichtung zur Einstellung einer Ersatzkraft.

Arbeitslosengeldbezug und Pensionsversicherungsversicherung nach dem GSVG

Ab 1.10.2020 ist der Arbeitslosengeldbezug nach der Ruhendmeldung oder der Zurücklegung der Gewerbeberechtigung wieder nur mit Beginn des nächsten Monatsersten möglich. Die zwischenzeitliche Unschädlichkeit der Überlagerung endet mit 30.9.2020.

 

 
 
  AdobeStock 261313579
Adobe Stock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 2. Juli 2020, 11.30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
E-Mail im Browser darstellen. Juni 2020
WKO_singular1C_oText
Facebook Instagramm Twitter LinkedIn
20200630 BN
 
 
 
Breaking News
 
 

in intensiven Verhandlungen mit der Bundesregierung konnten wir wichtige Maßnahmen für die Entlastung und Unterstützung für von der Corona-Krise besonders hart getroffene Branchen durchsetzen. Folgende Meilensteine für den Re-Start der heimischen Wirtschaft wurden beschlossen bzw. auf den Weg gebracht:

  • Senkung der Umsatzsteuer
    Mit 1. Juli wird die Umsatzsteuer bis Jahresende 2020 auf 5 % gesenkt. Neben Restaurants sind davon nun auch Betriebe des Lebensmittelgewerbes wie Bäcker, Fleischer und Konditoren, aber auch Beherbergungsbetriebe, Kinos, Schausteller und Zirkusse begünstigt.
    Eine detaillierte Übersicht zur Umsatzsteuer-Senkung mit Informationen zur Handhabung bei Registrierkassen finden Sie hier.
     
  • Staatliche Garantie für Kreditversicherer
    Der Staat übernimmt 85 % der Haftungen für Exportkredite in einer Höhe von bis zu einer Mrd. Euro. Diese Haftungen schützen unsere Unternehmen vor Forderungsausfällen und sichern damit auch Beschäftigung in Österreich.

Weitere Lockerungsschritte ab morgen, 1. Juli

Für die Gastronomie und den Eventbereich schafft die mit 1. Juli gültige Novelle der Lockerungsverordnung rechtzeitig zum Sommerstart eine wichtige Perspektive für die kommenden Wochen und Monate. Die Lockerungsschritte im Überblick:

Ab 1. Juli 2020:

Gastronomie:
  • Mund-Nasen-Schutz ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr verpflichtend.
  • Gastronomiebetriebe können regulär zwischen 05:00 Uhr morgens und 01:00 Uhr nächtens öffnen.
  • Bei geschlossenen Gesellschaften (z.B. Hochzeiten) entfällt diese Sperrstundenregelung zur Gänze, wenn:
    • die teilnehmenden Personen mindestens 3 Tage vor der Veranstaltung bekanntgegeben werden.
    • sichergestellt ist, dass der Veranstaltungsort nur von Personen der geschlossenen Gesellschaft betreten wird.
  • Selbstbedienungsbuffets in der Gastronomie sind erlaubt, wenn das Infektionsrisiko durch besondere hygienische Maßnahmen minimiert werden kann.
Zusätzliche Lockerungen:
  • Einzelveranstaltungen (z.B. Vorträge oder Seminare) im Rahmen von Fach- und Publikumsmessen können wieder stattfinden, wobei die allgemeinen Teilnehmerhöchstgrenzen zu beachten sind.
  • Sportausübung ist wieder ohne Mindestabstand möglich. Bei bestimmten Kontaktsportarten (insbesondere in Vereinen oder auf nicht öffentlichen Sportstätten) ist ein COVID-19-Präventionskonzept vorgeschrieben.
Ab 1. August 2020:
  • Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze sind für bis zu 200 Personen erlaubt.
Ab 1. September 2020:
  • Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen sind für bis zu 5.000 Personen Indoor und bis zu 10.000 Personen Outdoor erlaubt.
Gemeinsam mit dem Mitte Juni bekanntgegebenen Maßnahmenpaket "Zusammen in die Zukunft" - mit weniger Steuern und mehr Investitionen - gehen wir mit diesen Lockerungen einen weiteren Schritt auf dem rot-weiß-roten Weg aus der Krise in Richtung Normalität. Um diesen Weg erfolgreich fortzusetzen, werden wir uns bei der Bundesregierung auch weiterhin für Maßnahmen im Sinne unserer Betriebe einsetzen.

Herzliche Grüße 
 
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
Coronavirus-Infopoint
 
coronaa  
Infopoint: Aktuelle Informationen
Infopoint: Kontaktformular
FAQ zum Coronavirus
 
Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Telefon: +43 (0)5 90 900
management@wko.at
https://wko.at
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzgrundverordnung
E-Mail im Browser darstellen. Juni 2020
WKO_singular1C_oText
Facebook Instagramm Twitter LinkedIn
20200625 BN HPM
 
 
 
Breaking News
 
 

2019 konnten wir trotz Abschwächung der Konjunktur Exportrekorde erzielen. Die Arbeitslosigkeit ging zurück, auch wenn der allgegenwärtige Fachkräftemangel unseren Unternehmen zu schaffen gemacht hat. Alles in allem sind wir als Wirtschaftsstandort gut dagestanden. Dann kam das Corona-Virus und hat die Weltwirtschaft ins Wanken gebracht.


Die Corona-Krise hat allen bewusstgemacht, wie verwundbar unsere Wirtschaft ist. Wie vernetzt und wie vielfältig. Und sie hat alle daran erinnert, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber im selben unternehmerischen Boot sitzen.
 
Videobotschaft von WKÖ-Präsident Dr. Harald Mahrer
 
 
Österreich ist weltweit unter den ersten Ländern, die ihre Wirtschaft wieder hochfahren. Das lässt nicht nur den Wirtschaftsmotor wieder anlaufen, es bringt auch Menschen wieder in Beschäftigung.

Was der Wirtschaftsstandort Österreich jetzt braucht, ist einerseits Unterstützung beim Bewältigen der aktuellen Herausforderungen. Es braucht aber auch eine Perspektive, eine klare Vorstellung, wie die Zukunft werden kann, wenn wir das Heft in die Hand nehmen. Damit wir selbst den Kurs bestimmen und nicht nur Passagiere sind. Unser Anspruch muss sein, dass Österreich nach Corona besser dasteht als vorher. Österreich muss die Chance nutzen, einer der weltweit attraktivsten Standorte zu werden. Dafür braucht es einen Plan. Und diesen Plan haben wir.

Österreich soll weltweit zu den besten Wirtschaftsstandorten gehören. Das war mein Ziel, als ich 2018 als Präsident der Wirtschaftskammer Österreich angetreten bin. Und das ist auch mein Ziel für die kommenden fünf Jahre.

Das aktuelle Regierungsprogramm trägt ebenso stark unsere Handschrift wie das Entlastungs- und Investitionspaket der Bundesregierung. Wir haben die richtigen Pflöcke eingeschlagen, jetzt geht es darum, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

2019 wurden unsere großen strategischen Stoßrichtungen festgelegt und umfangreiche Programme gestartet. Jetzt geht es um die Umsetzung:

Bildung & Qualifizierung:
Das österreichische Erfolgsmodell der Lehre muss aufgewertet und weiterentwickelt werden. Zusätzlich braucht es eine breite Mobilitäts- und Qualifizierungsoffensive für den Arbeitsmarkt.

Internationalität & Export:
Österreich muss zum Zentrum für neue Ideen und Produkte werden. Dafür braucht es ein globales Chancenprogramm genauso wie neue Formate zur Identifikation von Geschäftsmöglichkeiten und eine Made in Europa-Initiative zur Stärkung des europäischen Heimatmarktes.

Innovation & Digitalisierung:
Die Stärkung von Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen neuen Technologien sorgt für offene Innovation, neues Zusammenarbeiten und neue Geschäftsmodelle.

Stärkung der Regionen:
Wir brauchen neue digitale Plattformen für kleine und große Betriebe, die europäische Produkte in den Vordergrund rücken. Das eröffnet auch KMU neue Chancen im Export. Es geht um regionale Produktion, regionale Kooperation und darum, Produktion aus der Welt zurück nach Österreich zu bringen.

Die Buntheit und Diversität unserer Unternehmen ist die größte Stärke des Wirtschaftsstandorts Österreich. Egal, ob groß oder klein, international vernetzt oder regional verankert – sie alle eint bedingungslose Qualitätsorientierung und eine unerschöpfliche Innovationskraft und Kreativität.

Was unsere Wirtschaft jetzt rasch braucht

Die heimischen Betriebe brauchen mehr denn je die richtigen Rahmenbedingungen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein: Sie müssen steuerlich und bürokratisch entlastet werden, sie brauchen gut ausgebildete und top-qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und sie brauchen Maßnahmen, die Investitionen attraktiv machen und den Konsum ankurbeln.

Das ist es, was ich an der Spitze der WKÖ gemeinsam mit Ihnen in den kommenden Jahren schaffen möchte – als starke Interessenvertretung für unsere Unternehmen und für unseren rot-weiß-roten Wirtschaftsstandort.


Herzliche Grüße

Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
 
Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Telefon: +43 (0)5 90 900
management@wko.at
https://wko.at
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzgrundverordnung
E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
wko bilderpool wko HIGHLIGHTBOX Newsletter
WKÖ
News-Update
 
17. Juni: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 

nach intensiven Verhandlungen mit der Bundesregierung konnte die Wirtschaftskammer erneut dringend notwendige Maßnahmen als Basis für den Weg aus der Krise erreichen. Das von der Bundesregierung präsentierte Maßnahmenpaket "Zusammen in die Zukunft" unterstützt besonders stark die betroffenen Branchen Hotellerie, Gastronomie, Reisebüros und -veranstalter, Busunternehmen, Modehandel und die Veranstaltungsbranche. Es beinhaltet aber genauso breit wirksame Entlastungs- und Investitionsmaßnahmen für Unternehmen aller Größen.


Folgende Eckpunkte wurden angekündigt:

Zur Unterstützung besonders betroffener Unternehmen:
  • Gewinn-/Verlustverteilung
    • Zeitlich befristete Möglichkeit eines Verlustrücktrags, das bedeutet einen einmaligen Rücktrag von Verlusten aus 2020 in das Jahr 2019 und unter gewissen Voraussetzungen in das Jahr 2018.
       
  • Fixkostenzuschuss
    • Verlängerung um 6 Monate sowie Anpassung der Umsatzgrenzen.
       
  • Senkung der Umsatzsteuer für Gastronomie und Kultur
    • Ermäßigter Umsatzsteuersatz von 5 % auf Speisen und Getränke in der Gastronomie sowie für Umsätze im Bereich Kunst, Kultur und im publizistischen Bereich.
       
  • Kreditmoratorium
    • Für besonders betroffene Branchen wie Gastronomie, Tourismus und Reiseveranstalter werden Erleichterungen mittels eines Kreditmoratoriums ermöglicht. Der Staat übernimmt temporär Kreditrückzahlungen, bis die Raten zu einem späteren Zeitpunkt beglichen werden können.
       
  • Verlängerung der Steuerstundungen bis zum 15.1.2021.

Zur Förderung von Investitionen:
  • Investitionsprämie
    • Für Wirtschaftsgüter, die zwischen 1.9.2020 – 28.2.2021 angeschafft werden, gibt es eine Investitionsprämie in der Höhe von 7 %, ausgenommen sind klimaschädliche Investitionen.
    • Für Güter im Zusammenhang mit Digitalisierung, Ökologisierung, Gesundheit/Life Science gilt der Prämiensatz in der Höhe von 14 %.
       
  • Degressive Abschreibung
    • Investitionen können ab 1.7.2020 bereits im ersten Jahr in der Höhe von 30 % abgeschrieben werden.
       
  • Stärkung Eigenkapital ("Eigenkapitalfonds")
    • Ein Konzept für die Erhöhung der Eigenkapitalquote für KMUs ist für die nächsten Wochen angekündigt.
       
  • Zusätzliche Investitionen:
    • Sanierungsoffensive: Steuerliche Anreize/Förderung für Investitionen in thermisch-energetische Sanierung, Heizkesseltausch für Gewerbliche und Private, Abbau rechtlicher Barrieren im Wohn- und Mietrecht.
    • Ausbau erneuerbare Energie/"Eine-Million-Dächer"-Programm: Ausbau solarthermischer Anlagen, Energie-Gemeinschaftsanlagen, Ausbau und Dekarbonisierung Nah- und Fernwärme, Förderung von Kleinanlagen.
    • "Investitionsprogramm Bundesgebäude": Investitionen in Infrastruktur der bestehenden Gebäude sowie Entwicklung neuer moderner und umweltschonender Gebäude.
    • Investitionen in klimafreundliche Innovationen & Industrien: Aufstockung von Investitionsprogrammen mit positivem Effekt auf Umwelt und Klima sowie von Beteiligungen an europäischen Forschungsinitiativen wie Call Vorzeige Region Energie, IPCEI Batterien, IPCEI Wasserstoff.
    • Anreiz für Reparaturleistungen: Senkung der Umsatzsteuer für Reparaturleistungen auf 13 %.
    • Breitbandausbau: zweite Breitbandmilliarde zur Förderung der digitalen Infrastruktur.
       
  • Gründerpaket/Deregulierungspaket
    • Neue Gesellschaftsform "Austrian Limited": Mit unbürokratischer Gründung, niedrigem Gründungskapital sowie der Einführung von Englisch für wichtige Amtswege.
    • Stärkung der Wachstumsfinanzierung: Verlustverrechnungsmöglichkeit und steuerliche Absetzbarkeit von Wachstumsfinanzierung.
    • Deregulierungsmaßnahmen: Mitarbeiterbeteiligung, Once-Only und Umsetzung der Grace-Period.
        
  • "Masterplan Digitalisierung und Bildung"
    • 8-Punkte Plan: Portal Digitale Schule, Vereinheitlichung bestehender Plattformen, Lehrendenfortbildung, Eduthek (Ausrichtung nach Lehrplänen), Gütesiegel Lern-Apps, Ausbau schulischer Basis IT-Infrastruktur, digitale Endgeräte für Schüler und Lehrer.

Zur weiteren Entlastung:
  • Senkung der ersten Tarifstufe bei Lohn- und Einkommensteuer
    • Rückwirkend mit 1.1.2020 mit Rückerstattung für bereits versteuerte Gehälter spätestens im September.
       
  • Erhöhung SV-Rückerstattung (Negativsteuer)
    • Rückwirkend mit 1.1.2020, Erhöhung auf bis zu 100 Euro.
       
  • Arbeitslosenunterstützung und Kinderbonus
    • Einmalig zusätzlich 450 Euro zum Arbeitslosengeld.
    • Pro Kind, für das Familienbeihilfe bezogen wird, gibt es einen Bonus von 360 Euro.
       
"Nach der Leistung erster Hilfe bei Ausbruch der Corona-Krise geht es jetzt darum, unseren Standort auch mittel- und langfristig zu stützen. Das Rettungspaket für besonders hart betroffene Branchen ist dazu ebenso unerlässlich wie die branchenübergreifenden Unterstützungsmaßnahmen. Wir setzen uns nun für eine rasche Umsetzung der Ankündigungen ein", erklärt dazu Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.

Corona Infopoint
 
 
  AdobeStock 261313579
Adobe Stock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 17. Juni 2020, 11 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
Konsum AdobeStock 180971990
Adobe Stock
News-Update
 
5. Juni: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
Mit vollem Schwung in den Konsum!
 
Drei Tipps, wie Sie Ihre Kunden wieder aktivieren können.

"Wirtschaft ist zu 50 % Psychologie", sagte schon der deutsche Wirtschaftsminister Ludwig Erhard zu Zeiten des Wirtschaftswunders in den 1950er Jahren. Die Überlegung ist so simpel wie logisch: Bleiben die Konsumenten in der Krise zuversichtlich und kaufen mehr ein, könnten sie den Abschwung abmildern. Zentral ist dabei ein gutes Verhältnis zwischen Unternehmen und Kunden – gerade in einem Land der Klein- und Mittelbetriebe wie Österreich. Diese drei Schritte können Ihnen helfen, jetzt Konsumbereitschaft Ihrer Kundinnen und Kunden zu steigern und sie dauerhaft für sich zu gewinnen:
  • Erschließen Sie neue Vertriebswege! 
    Corona hat den virtuellen Marktplatz deutlich vergrößert und einen Sprung Richtung Digitalisierung bewirkt. Mit der Plattform "Regional einkaufen" hat die Wirtschaftskammer einen Kanal geschaffen, der Unternehmen und Konsumenten gleichermaßen hilft. Das WKO Firmen A-Z wurde dabei erweitert: Unternehmen können eintragen, dass sie einen Online-Shop oder Lieferservice haben. Kunden können gezielt nach diesem zusätzlichen Service suchen - vom Autozubehör bis zum Zoobedarf.

    Gerade jetzt, wo Kunden verunsichert sind, ob und wann ein Geschäft offen hat, ist es besonders wichtig, seine Öffnungszeiten im Internet gut sichtbar transparent zu machen. Auch auf eine gute Verzahnung zwischen Online-Shop und realem Geschäft – etwa online reservieren und im Geschäft abholen - legen viele Kunden großen Wert.
     
  • Machen Sie Ihre Qualität sichtbar!
    Unternehmen, deren Inhaber oder gewerberechtliche Geschäftsführer eine Meisterprüfung oder eine staatliche Befähigungsprüfung abgelegt haben, mit dem Gütesiegel "Meisterbetrieb" oder dem Gütesiegel "staatlich geprüft" von der Masse abheben. Auch das Österreichische E-Commerce-Gütezeichen bietet bis 31. Mai 2020 ein Special für heimische Online-Händler: 50 % Rabatt bei der Zertifizierung mit dem Sicherheitsgütesiegel. Damit können sich KMU im Rennen gegen Konzerne und unseriöse Anbieter profilieren und punkten mit Transparenz, Sicherheit und Seriosität.
     
  • Setzen Sie auf Kundenbindung!
    Viele Unternehmen müssen derzeit alle Energie in den kurzfristigen Umsatz investieren, um sich finanziell Luft zu verschaffen. Dennoch wirkt Entgegenkommen jetzt besonders nachhaltig: Verlängerte Rückgabe- und Zahlungsfristen, kulante Stornobedingungen oder Treueaktionen erleichtern die Kaufentscheidung und können damit für mehr Umsätze sorgen. Vor allem bei Stammkunden sind außerdem Gutscheine eine gute Möglichkeit, rasch Liquidität in den Betrieb zu bekommen. Was beim Ausstellen und Einlösen von Gutscheinen zu beachten ist, erklärt dieser Leitfaden der WKÖ.

Kooperationen kurbeln Konsum an
Um die Konsumlaune in Österreich zusätzlich anzukurbeln, setzt auch die Wirtschaftskammer eine Reihe von Aktionen, wie "Dein erstes Ma(h)l" oder "Jetzt aber!". Nächste Woche startet auch die groß angelegte Kooperation "Toller Urlaub in Österreich" zur Ankurbelung des österreichischen Tourismus.
 
Weitere Informationen
 
  C382C2A9Thaut20Images20 20stock.adobe
Adobe Stock
 
Grenzöffnung Österreichs zu Nachbarländern seit 4. Juni – Auch Slowakei, Ungarn und Slowenien öffnen heute ihre Grenzen

Mit 4. Juni hat Österreich die Grenzen für Personen der Nachbarstaaten (außer Italien) wieder geöffnet und die Einreisebeschränkungen aufgehoben. Auch die Einreise nach Ungarn, Slowakei und Slowenien soll ab heute wieder uneingeschränkt möglich. Die Einreise in andere Nachbarländer ist aber teilweise noch eingeschränkt.

Seit 4. Juni ist die Einreise aus allen Nachbarländern, ausgenommen Italien, wieder uneingeschränkt erlaubt. Deutschland, die Schweiz, Liechtenstein und Tschechien werden ihrerseits die Einreisebeschränkungen aus Österreich voraussichtlich am 15. Juni aufheben. Andere Nachbarstaaten wie Ungarn od. Slowenien haben ihre Grenzen zu Österreich bereits uneingeschränkt geöffnet.
 
Für die Einreise nach Österreich aus Nicht-Nachbarstaaten sowie Italien kommend gilt die bisherige Regelung weiterhin, wonach ein Gesundheitsattest mitzuführen ist, das belegt, dass ein PCR-Test auf SARS-CoV-2 negativ ist. Dieses Attest darf nicht älter als vier Tage sein.
 
Mehr Info zu den Einreisebestimmungen aus Nachbarstaaten nach Österreich finden Sie auf der WKO Corona-Homepage.
 
Reisen in Österreichs Nachbarländer sowie nach Kroatien
 
  • Ungarn: Seit heute Freitag, 5. Juni, 8:00 Uhr können AT, CZ und SK Staatsbürger – bzw. HU Staatsbürger und EWR-Bürger mit Daueraufenthaltskarte in HU aus diesen Ländern ohne Beschränkungen (weder negativer Test noch Quarantänepflicht) nach HU einreisen. Damit ist das Passieren der Grenze in beide Richtungen auch für den gewerblichen Verkehr wieder uneingeschränkt möglich. Weitere Informationen findet Sie auf der WKO Länderseite Ungarn.
  • Slowakei: Seit 5.6., 8:00 Uhr ist auch seitens der Slowakei die Grenze zu Österreich offen. Personen, die in Österreich oder der Slowakei leben (Dauerwohnsitz/temporärer Wohnsitz/gewöhnlicher Aufenthalt), können somit wieder frei über die Ö-SK Grenze reisen. Es gibt keine Quarantäneauflagen mehr und auch kein Erfordernis, einen negativen Covid-19 Test oder eine Bestätigung des Arbeitgebers vorzuweisen. Details auf der WKO Länderseite Slowakei
 
  • Slowenien: Mit 5. Juni werden die beidseitigen Gesundheitskontrollen an den Grenzen von und nach Slowenien für österreichische und slowenische Staatsbürger eingestellt. Das bedeutet, für die Ein-und Ausreise nach Slowenien braucht es keine besonderen Gründe oder Belege mehr. Details auf der WKO Länderseite Slowenien
 
  • Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Tschechien: Seit 4. Juni gibt es keine Grenzkontrollen mehr bei der Einreise nach Österreich. Auch die bisherigen Beschränkungen (Quarantäne bzw. negativer Covid-Test) fallen weg. Ab 15. Juni soll voraussichtlich auch die Einreise von Österreich in diese Länder wieder uneingeschränkt möglich sein (auch für touristische Reisen). Bis dahin gelten vorerst die aktuellen Reiseeinschränkungen. Für Fahrten über das Kleine und Große Deutsche Eck sind seit 22. Mai Erleichterungen für Familienbesuche sowie für touristische Aufenthalte innerhalb Österreichs in Kraft. 
 
  • Italien: Seit 3. Juni ist die Einreise aus Österreich laut italienischer Regierung wieder erlaubt, auch für touristische Reisen. Zu beachten sind jedoch die weiterhin geltenden Beschränkungen bei der Rückreise nach Österreich (Quarantäne bzw. Covid-Test). 
 
  • Kroatien: Die Durchreise durch Slowenien sowie die Einreise nach Kroatien ist möglich, auch aus touristischen Gründen. Urlauber müssen sich bei der Einreise nach Kroatien aber registrieren und ihre persönlichen Daten bekannt geben (entweder an der Grenze oder vorab online unter https://entercroatia.mup.hr/). Um lange Wartezeiten an der Grenze zu vermeiden, wird eine Online-Registrierung empfohlen.
 
Aktuelle Informationen finden Sie auf den jeweiligen Länderseiten WKO Außenwirtschaft
 
Reisen in Europa und weltweit
Wann Reisen über Österreichs Nachbarländer hinaus wieder möglich sein werden, ist bisher unklar. Reisen innerhalb der EU werden voraussichtlich wieder früher möglich sein - Hoffnung gibt es vor allem für Griechenland. Im Gespräch ist hier die Quarantänevorschrift für Urlauber aus einigen Ländern - darunter Österreich - ab Mitte Juni aufzuheben. Fernreisen etwa nach Amerika oder Asien dürften aber wohl noch etwas länger nicht möglich sein.

 
  WhatsApp20Image202020 06 0520at2010.54
WKB/Lexi
 
Neue Prämie für Ausbildungsbetriebe

Damit durch Corona keine Lehrlingslücke entsteht, verspricht die Regierung Betrieben für jeden Lehrling, der im Zeitraum 16. März bis 31. Oktober 2020 neu eingestellt wird, einen Bonus von 2.000 €. Das Geld soll in zwei Tranchen ausgezahlt werden: 1.000 € bei Beginn der Lehre, 1.000 € bei Behalten nach der Probezeit. Gefördert wird auch die Übernahme von Lehrlingen im ersten Lehrjahr aus der überbetrieblichen Lehrausbildung bis 31. März 2021. Wenn das Lehrverhältnis in der Probezeit gelöst wird, ist die erste Tranche allerdings zurückzuzahlen. Damit soll Missbrauch vorgebeugt werden.

Im Burgenland beenden rund 2.700 Jugendliche im Juni ihre Pflichtschulausbildung. Ein knappes Drittel davon entscheidet sich in der Regel für eine Lehrausbildung. Der Präsident der burgenländischen Wirtschaftskammer, Peter Nemeth, begrüßt in diesem Zusammenhang das jüngst von der Bundesregierung vorgestellte Förderpaket: „Ich denke, hier müssen wir ganz genau hinschauen wie sich die Zahlen entwickeln und notfalls mit weiteren Förderungen eingreifen, damit wir hier keinen verlorenen Jahrgang haben“.

Die Eckpunkte der Förderung:

Mit dem Bonus in Höhe von 2.000 € gefördert wird:
Jedes neue, betriebliche Lehrverhältnis mit Abschluss des Lehrvertrags zwischen 16. März 2020 und 31. Oktober 2020. Das heißt, es wird auch rückwirkend gezahlt.
Übernahme eines Lehrlings im ersten Lehrjahr aus der ÜBA (Überbetriebliche Lehrausbildung) in ein Unternehmen bis inklusive 31. März 2021.

Auszahlungsmodus:
Tranche 1: 1.000 € nach Eintragung des Lehrvertrags bei der Lehrlingsstelle (hängt vom Unternehmen ab, typischerweise passiert das im Juli-September).
Tranche 2: 1.000 € nach Absolvierung gesetzlicher Probezeit (drei Monate).
Wenn das Lehrverhältnis in der Probezeit gelöst wird, ist Tranche 1 zurückzuzahlen, um Missbrauch vorzubeugen.

Antrag:
Ab 1. Juli 2020 steht die Förderung zeitgleich mit der Anmeldung des neuen Lehrvertrags zur Verfügung. Selbstverständlich bekommen aber auch bereits übermittelte Lehrverträge (seit 16. März 2020) den Bonus. Antrag bei den Förderreferaten der Lehrlingsstellen bzw. elektronisch über „Lehre online Service“.

Nähere Info: Lehrlingsförderstelle der Wirtschaftskammer Burgenland, Ing. Anton Bachmaier, Tel.: 05 90 907-5410, E-Mail: anton.bachmaier@wkbgld.at, Internet: www.lehre-foerdern.at

 
  AdobeStock 334276736
Adobe Stock
 
Härtefall-Fonds Phase 2 - Weitere Verbesserungen umgesetzt

Die neue Richtlinie mit weiteren Verbesserungen im Sinne der Antragstellerinnen und Antragsteller wurde vom BMF am 3. Juni veröffentlicht. Eine Antragstellung ist nun möglich.

Der Härtefall-Fonds ist eine Förderung der Bundesregierung für Selbständige. Mit dem Förder-Instrument sollen Unternehmerinnen und Unternehmer Unterstützung für ihre persönlichen Lebenshaltungskosten bekommen.
Der Härtefall-Fonds ist ein Teil des umfassenden Hilfspaketes, das die Bundesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft in der Corona-Krise geschnürt hat. Weitere Unterstützung für die betroffenen Unternehmen stehen über die Corona-Kurzarbeit, den Corona-Hilfsfonds (mit Zuschüssen und Garantien), Kreditgarantien und Haftungen, aber auch über die Möglichkeiten zu Steuerstundungen zur Verfügung.

Mit der neuen Richtlinie des BMF wurden weitere wesentlichen Verbesserungen umgesetzt:
  • Förderhöhe wird durch einen Comeback-Bonus deutlich erhöht
  • Förderdauer wird von drei auf sechs Monate erhöht
    • Betrachtungszeitraum wird bis Mitte Dezember ausgedehnt
  • Geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten künftig antragsberechtigt
    • SV aus eigener beruflicher Tätigkeit nicht mehr Voraussetzung
Bitte lesen Sie die Informationen sorgfältig durch und bereiten Sie die notwendigen Unterlagen vor, bevor Sie den Antrag stellen.
 
Bereits eingereichte Anträge müssen nicht erneut eingereicht werden. Diese werden nach der neuen Richtlinie geprüft, wodurch sich möglicherweise eine Verbesserung gegenüber der aktuellen Situation ergeben könnte. Eventuell sich daraus ergebende Nachzahlungen werden an betroffene Förderwerber automatisiert nachbezahlt, wenn Förderungen in der Phase 2 bereits abgerechnet wurden. 
Wenn Sie Ihren Antrag zurückziehen möchten (z.B. weil der Antrag erst für einen späteren Betrachtungszeitraum gestellt werden soll), dann schreiben Sie bitte an die für Ihren Antrag zuständige Landeskammer. Bitte geben Sie unbedingt Ihre Geschäftsfall-Zahl, die Sie per Mail erhalten haben, an.

Website Härtefall-Fonds Phase 2
Weiterführende Informationen des BMF
 
  Exporttag 3020Juni
WKÖ Außenwirtschaft Austria
 
Exporttag am 30. Juni 2020

WELTWEIT DURCHSTARTEN. #SCHAFFENWIR
Der Exporttag steht heuer ganz im Zeichen der Chancen und Impulse für Österreichs Wirtschaft in der neuen Welt des Exports, denn Österreich braucht ein rot-weiß-rotes Comeback!

Seien Sie am 30. Juni 2020 beim ersten virtuellen EXPORTTAG der Wirtschaftskammer Österreich und aller Landeskammern dabei und setzen Sie ein Zeichen für die Stärke der österreichischen Exportwirtschaft. 

Was erwartet Sie?
  • Persönliche Beratungsgespräche per Videomeetings mit den WKÖ-Wirtschaftsdelegierten aus aller Welt.
  • Inspirierende Keynote Speaker:
    • Parag Khanna "Global scenarios and Asia's prospects in the post-Covid world"
    • Matthias Horx "Business, Märkte, Lebenswelten. Wie sich jetzt alles ändern wird"
    • Axel van Trotsenburg "Die Rolle der Weltbank in der post-Covid-Zeit"
    • Gernot Wagner "Green Economy in der Krise"
  • Zahlreiche Panels zu spannenden Themen wie Internationale Reise- und Grenzsituation, Nearshoring und Exportfinanzierung.
  • Matchmaking mit anderen exportierenden Unternehmen und unseren Ausstellerinnen und Ausstellern.
Die Teilnahme ist kostenlos!
 
Der Exporttag 2020 findet online statt. Mit nur einem Klick auf den Anmeldebutton kommen Sie direkt zur bedeutendsten Veranstaltung der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA. 

Hinweis: Die Event Plattform ist für den Browser Google Chrome optimiert. (Die Nutzung der Eventplattform ist nicht über Internet Explorer oder Microsoft Edge möglich!)

Website Exporttag 2020
Programm
 
  AdobeStock 261313579
Adobe Stock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 5. Juni 2020, 12 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.


Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
E-Mail im Browser darstellen. EPU Sonder-Newsletter Corona / 2020
logo wko
facebook
 



Liebe Webinar-Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

die Bundesregierung hat nun die überarbeitete Richtlinie für den Härtefall-Fonds veröffentlicht. Mit der Anhebung der Mindestförderung auf 500 Euro und dem zusätzlichen Comeback-Bonus von 500 Euro pro Monat sowie der Verdoppelung der förderbaren Monate von 3 auf 6 bringt diese Korrektur weitere deutliche Verbesserungen für die betroffenen Unternehmerinnen und Unternehmer.

Antragsformular online verfügbar

Ab sofort können Anträge auf Unterstützung aus dem Härtefall-Fonds wieder unter wko.at/haertefall-fonds eingereicht werden. Für bereits abgerechnete Förderfälle erfolgt die Aufrundung auf den neuen Mindestförderbetrag und die Auszahlung des Comeback-Bonus automatisch. Mit der Nachzahlung des Comeback-Bonus wurde gestern bereits begonnen.

Ausblick

Ab 16. Juni ist die Einreichung auf Förderung aus dem Härtefall-Fonds für das dritte "Corona-Monat" (von 16. Mai bis 15. Juni) möglich.

Ein Überblick über alle weiteren zur Verfügung stehenden Unterstützungsmaßnahmen ist auf unserem Coronavirus-Infopoint verfügbar. Wir setzen uns weiterhin für Verbesserungen bei bestehenden Unterstützungspaketen und für Hilfspakete besonders stark betroffener Branchen ein.

Ihre
Wirtschaftskammer


Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63 | 1045 Wien
 
nl_corona
wko.at/corona


 
Wirtschaftskammer Österreich
Ein-Personen-Unternehmen
Wiedner Hauptstraße 63
1045 Wien
E epu@wko.at
W: http://epu.wko.at

Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
Newsletter abbestellen
Newsletter weiterleiten
E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
AdobeStock 52847122 1
Adobestock
News-Update
 
30. Mai: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
die Regierung hat mit heute, 0:00 Uhr, eine weitere Novelle der Covid-19-Lockerungs-Verordnung umgesetzt.
 
10m2 Regelung abgeschafft

Ab heute gibt es keine Beschränkung mehr, wie viele Kundinnen und Kunden sich in einem Geschäftslokal aufhalten dürfen. Seit 1. Mai galt eine 10m²-Regelung für die Kundenbereiche von sämtlichen Geschäften und Dienstleistungsunternehmen, die nun abgeschafft wurde.

Weiterhin gelten die Regelungen für 1-Meter-Mindestabstand und MNS-Pflicht.

Ab 15. Juni gilt die MNS-Pflicht wie gestern angekündigt nur mehr:
  • für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie
  • im öffentlichen Verkehr
  • in Apotheken
  • bei Dienstleistungen, wo der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Dienstleister und Kunde nicht eingehalten werden kann, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann (z.B. Plexiglasscheibe bei Pediküre)
  • bei bestimmten Veranstaltungen (genauere Details folgen von der Regierung).
wko.at/corona
 
  AdobeStock 261313579
Adobestock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 30. Mai 2020, 14 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.


Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
E-Mail im Browser darstellen. Mai 2020
WKO_singular1C_oText
Facebook Instagramm Twitter LinkedIn
heroshot WKOE
 
 
 
Breaking News
 
 

die Regierung hat mit heute, 0:00 Uhr, eine weitere Novelle der Covid-19-Lockerungs-Verordnung umgesetzt.

 
10 m2 Regelung abgeschafft

Ab heute gibt es keine Beschränkung mehr, wie viele Kundinnen und Kunden sich in einem Geschäftslokal aufhalten dürfen. Seit 1. Mai galt eine 10m²-Regelung für die Kundenbereiche von sämtlichen Geschäften und Dienstleistungsunternehmen, die nun abgeschafft wurde.

Weiterhin gelten die Regelungen für 1-Meter-Mindestabstand und MNS-Pflicht.

Ab 15. Juni gilt die MNS-Pflicht wie gestern angekündigt nur mehr:
  • für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie
  • im öffentlichen Verkehr
  • in Apotheken
  • bei Dienstleistungen, wo der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Dienstleister und Kunde nicht eingehalten werden kann, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann (z.B. Plexiglasscheibe bei Pediküre)
  • bei bestimmten Veranstaltungen (genauere Details folgen von der Regierung)
Wir fordern weiterhin Planungssicherheit für unsere Betriebe beim Wiederhochfahren der Wirtschaft. Unsere Betriebe müssen ihre Beschäftigten, sowie Kundinnen und Kunden bestmöglich vorbereiten können. Daher brauchen wir dringend für all jene Bereiche, wo noch Unklarheit herrscht, etwa für die Messe- und Großveranstaltungen, jetzt fixe Öffnungstermine.

Gemeinsam #schaffenwir das rot-weiß-rote Comeback!

 
Herzliche Grüße 
 
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
 
Coronavirus-Infopoint
 
coronaa 1  
Infopoint: Aktuelle Informationen
FAQ zum Coronavirus
 
Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Telefon: +43 (0)5 90 900
management@wko.at
https://wko.at
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzgrundverordnung
E-Mail im Browser darstellen. Mai 2020
WKO_singular1C_oText
Facebook Instagramm Twitter LinkedIn
20200529 BN
 
 
 
Breaking News
 
 

viele unserer Betriebe durften nach starker Belastung in der Corona-Krise unter besonderen Auflagen für Kunden, Gäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder öffnen. Seither haben wir uns für Verbesserungen und eine Vereinfachung der Regelungen eingesetzt. Die Bundesregierung hat viele unserer Vorschläge aufgenommen und heute neue generelle Regeln bekannt gegeben, die mit 15. Juni in Kraft treten werden.


Die allgemeinen Vorgaben im Überblick:
  • Grundsätzlich gilt: 1 Meter Abstand zu halten
  • Ab 15. Juni gilt die Mund-Nasen-Schutz (MNS)-Pflicht nur mehr
    • für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie
    • im öffentlichen Verkehr
    • in Apotheken
    • bei Dienstleistungen, wo der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Dienstleister und Kunde nicht eingehalten werden kann, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann (z.B. Plexiglasscheibe bei Pediküre).
    • bei bestimmten Veranstaltungen (genauere Details folgen)
  • In allen anderen Bereichen entfällt ab 15. Juni die Mund-Nasen-Schutz (MNS)-Pflicht.
  • Für große Menschenansammlungen gilt die Empfehlung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes und zur Eigenverantwortung.
Für die Gastronomie gilt:
  • Die Sperrstunde für Gastronomiebetriebe wird angehoben auf 1 Uhr.
  • Maximale Besucherzahl pro Tisch (4-Personen-Regel) wird aufgehoben.
    • Gruppen, die das Lokal betreten, können gemeinsam an einem Tisch Platz nehmen.
    • Gruppenreservierungen sind möglich.
Sobald weitere Details vorliegen, informieren wir umgehend.

Die von der Wirtschaft eingeforderte Eigenverantwortung wird großgeschrieben. Das sind gute Nachrichten für die Wirtschaft und ein weiterer Beitrag, um die Stimmung im Land zu drehen. Und sie sorgen - gemeinsam mit der heutigen Wiedereröffnung unserer Beherbergungs- und Freizeitbetriebe – für bessere Stimmung bei den Konsumentinnen und Konsumenten und liefern damit frischen Schwung für die österreichische Wirtschaft.

Für manche Bereiche – wie bei Messe- und Großveranstaltungen – herrscht leider immer noch Unklarheit. Deshalb fordern wir weiter mehr Planbarkeit und fixe Öffnungstermine auch für diese Bereiche.


Gemeinsam #schaffenwir das rot-weiß-rote Comeback!

 
Herzliche Grüße 
 
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
 
Coronavirus-Infopoint
 
coronaa 1  
Infopoint: Aktuelle Informationen
FAQ zum Coronavirus
 
Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Telefon: +43 (0)5 90 900
management@wko.at
https://wko.at
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzgrundverordnung
E-Mail im Browser darstellen.
WKO20LOGO203 1
Facebook202 1 Twitter 1 WIFI202 4
AdobeStock 52847122 1
Adobestock
News-Update
 
29. Mai: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
  EMS5129
WKB/Mädl
 
vor dem langen Wochenende bin ich mit meinen Wünschen für Sie gespalten. Den einen wünsche ich ein ruhiges Wochenende zum Erholen, nach all den Sorgen und Strapazen der vergangenen Wochen. Den anderen – und hier meine ich die Beherbergungsbranche, die Hoteliers, die Betreiber von Fitnessstudios … und all die anderen Kollegen die endlich wieder aufsperren dürfen – wünsche ich viele zufriedene Kunden. Glaubt man den neuesten Ankündigungen, dann kommt langsam Normalität nach dem Höhepunkt der Corona-Krise und somit die Zeit eine erste Bilanz zu ziehen.

Selbst die letzten Kritiker des Systems haben jetzt erkannt, welchen Wert eine Solidargemeinschaft und Interessenvertretung wie die Wirtschaftskammer in Zeiten wie diesen hat. Die Unternehmen haben einen verlässlichen Partner an ihrer Seite. Seit 1. März haben die Mitarbeiter der Wirtschaftskammer Burgenland 10.700 Geschäftsfälle mit Mitgliedsbetrieben behandelt, 36.000 eingehende und 28.100 ausgehende Anrufe bearbeitet.

Auch die Zwischenbilanz des Härtefall-Fonds kann sich – bei all den Problemen die es gab - sehen lassen: Im Rahmen der Abwicklung aller Stufen des Härtefallfonds wurden über 6,5 Millionen Euro im Burgenland ausbezahlt. In Summe wurden allein im Burgenland 11.000 Anträge gestellt, dabei wurden über 90 % der Fälle positiv abgeschlossen. Rund 80 % der Antragsteller wurden von Mitgliedern der Wirtschaftskammer gestellt, der Rest von Nicht-Mitgliedern.

Eines möchte ich hier nochmals klarstellen. Wir, die Wirtschaftskammer, waren und sind beim Härtefall-Fonds Abwickler für die Bundesregierung, das muss man immer wieder betonen, wenn wir zu Unrecht für Schwachstellen in den Richtlinien kritisiert werden.

Die Wiedereröffnung der Gastronomie und nun der Beherbergungsbetriebe sind der Startschuss für eine deutliche Stimmungsaufhellung in der Bevölkerung. Als Wirtschaftskammern vermitteln wir den Konsumentinnen und Konsumenten jetzt eine klare Botschaft: Konsumieren schafft Arbeit. Jeder und jede kann durch Konsum und insbesondere durch Einkaufen bei unseren heimischen Unternehmen einen Beitrag für den Weg aus der Krise leisten. Das muss jetzt Konsens in ganz Österreich sein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Pfingst-Wochenende. All jenen die dieser Tage erstmals wieder aufsperren dürfen, drücke ich die Daumen, dass alles so gelingt wie sie es geplant haben. Alles Gute und viel Erfolg wünscht

Ihr
Peter Nemeth
Wirtschaftskammerpräsident

 
  Open
Adobestock
 
Weitere Erleichterungen ab 15. Juni

Die Bundesregierung hat heute weitere Lockerungen von Maßnahmen gegen das Coronavirus bekanntgegeben.

Masken sollen ab 15. Juni nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Gesundheitsbereich inklusive der Apotheken sowie bei Dienstleistungen getragen werden, wo der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann. Im Handel, der Schule, als Konsumentinnen und Konsumenten in der Gastronomie und im Tourismus müsse man dann keine Maske mehr tragen.

Zudem gibt es in der Gastronomie neue Lockerungen: Statt um 23.00 Uhr gilt ab 15. Juni eine Sperrstunde um 1.00 Uhr. Auch die Regel von maximal vier erwachsenen Personen an einem Tisch fällt. „Aus Sicht der Branche kommen die Lockerungen der Verhaltensregeln zum richtigen Zeitpunkt, um den Betrieben den nötigen Aufwind zu verschaffen. Besonders erfreulich ist, dass viele unserer Vorschläge mit den Maßnahmen umgesetzt werden konnten“, heißt es seitens der Wirtschaftskammer.

Die eingeforderte Eigenverantwortung werde großgeschrieben, mit den von der Bundesregierung präsentierten Erleichterungen das rot-weiß-rote Comeback unterstützt.

Als erfreulich begrüßt die Wirtschaftskammer, dass die Anliegen der Wirtschaft, insbesondere der stark getroffenen Gastronomie berücksichtigt wurden, wünscht sich aber weitere Lockerungen: „Wir fordern weiter Planbarkeit für die Wirtschaft. Als nächstes sind fixe Öffnungstermine für jene Bereiche gefragt, wo noch Unklarheit herrscht, etwa für die Messe- und Großveranstaltungen.“

wko.at/corona

 
  harald mahrer wkoe hoch
(c) Marek Knopp
 
Tourismus: Sicherheit und Unterstützung für das rot-weiß-rote Comeback

Die heutige Öffnung der heimischen Beherbergungs- und Freizeitbetriebe ist ein entscheidender Schritt für die österreichische Wirtschaft. Denn unsere Tourismus-Branche ist nicht nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Jobmotor. Sie ist wie die Gastronomie auch maßgeblich für die Stimmung in unserem Land und eine internationale Visitenkarte.

Videobotschaft von WKÖ-Präsident Dr. Harald Mahrer

 
Leisten Sie Ihren Beitrag für den Weg aus der Krise
 
Die Wiedereröffnung der Gastronomie und der Beherbergungsbetriebe bringen wieder Schwung in unser Land: Nutzen Sie das lange Pfingstwochenende, um mit Familie und Freunden im Gastronomiebetrieb Ihrer Wahl gemütliche Stunden zu verbringen oder buchen Sie Ihren Urlaub.

WKO_Illu_Familienurlaub_A4_200527
 
  AdobeStock 331659748
Adobestock
 
Corona-Hilfspakete für die Wirtschaft im Überblick

Corona-Kurzarbeit
Gemeinsam mit den anderen Sozialpartnern wurde in kurzer Zeit die zuvor für KMU wenig attraktive Kurzarbeit stark vereinfacht und finanziell verbessert.
Mit dem AMS wurde die Abwicklung der Kurzarbeitsanträge deutlich vereinfacht und beschleunigt.
Mehr Infos

Kreditgarantien und Haftungen sowie Stundungen von Steuern und Abgaben
Beim Austria Wirtschaftsservice (AWS) bzw. bei der Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) die Möglichkeit geschaffen, für notwendige Überbrückungskredite eine Staatsgarantie von 80 % zu erhalten und somit in vielen Fällen die Kreditgewährung zu ermöglichen.
Mehr Infos

Darüber hinaus kann sowohl beim Finanzamt wie auch bei den Sozialversicherungsträgern rasch und unbürokratisch eine Stundung der Steuern und Abgaben erreicht werden.
Mehr Infos

Finanzielle Hilfe auch direkt von der Wirtschaftskammerorganisation
Neben bzw. in Ergänzung zu all den Hilfsmaßnahmen der öffentlichen Hand leistet die Wirtschaftskammerorganisation in der Krise auch selbst beträchtliche finanzielle Beiträge an ihre Mitgliedsbetriebe: Grundumlagen können ausgesetzt, Kammerumlagen (KU1 und KU2) gestundet werden.

Härtefall-Fonds
Als Erste-Hilfe-Maßnahme für die persönliche Lebenshaltung von Klein- und Kleinstunternehmern wurde der mit zwei Milliarden Euro dotierte Härtefall-Fonds eingerichtet.
Mehr Infos

Corona-Hilfs-Fonds
Der Corona-Hilfs-Fonds mit einem Volumen von 15 Milliarden Euro besteht aus zwei Komponenten, einerseits Liquiditätshilfen in Form einer Garantie der Republik zur Besicherung von Betriebsmittelkrediten und andererseits aus Fixkostenzuschüssen bei Umsatzeinbrüchen von mehr als 40 % sowie Teilersatz für saisonale bzw. verderbliche Waren.
Mehr Infos

Fixkostenzuschuss aus Corona-Hilfs-Fonds
Der Fixkostenzuschuss dient zur Deckung von Fixkosten für Unternehmen, die auf Grund der Coronakrise schwerwiegende Umsatzausfälle haben. Die Förderung ist ein nichtrückzahlbarer direkter Zuschuss und fördert Unternehmen aller Größen, mit Sitz oder Betriebsstätte in Österreich (außer Unternehmen des Finanz- und Versicherungssektors).
Gefördert werden die laufenden Fixkosten (Geschäftsraummieten und Pacht, Zinsaufwendungen, Zahlungen für Strom/Gas/Telekommunikation etc.) aus einer operativen inländischen Tätigkeit, die bei einem Covid-19 bedingten Umsatzausfall von mindestens 40 % angefallen sind. Es können Zuschüsse für bis zu drei Monate im Zeitraum von 16. März bis 15. September 2020 gewährt werden. Weiters kann für einkommensteuerpflichtige Unternehmer (natürliche Personen als Einzel- oder Mitunternehmer) ein angemessener Unternehmerlohn geltend gemacht werden.
Mehr Infos

Weitere Infos und FAQ zu den Corona-Hilfspaketen
Unterstützungsmaßnahmen mit einfachen Rechen-Beispielen
Fixkostenzuschuss über Online-Antrag beantragen
 
  AdobeStock 261313579
Adobestock
 
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 29. Mai 2020, 18 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.


Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

Newsletter abbestellen
 
Newsletter weiterleiten
 
Offenlegung nach § 25 Mediengesetz
Datenschutzerklärung
E-Mail im Browser darstellen.
logo wko
fb
header20191016
 
News & Services
 
WISSEN AUS ERSTER HAND
 
 

nach wie vor behrrscht die Coronapandemie die Schlagzeilen in unserem Land. Jedoch haben wir die Zeit effektiv genutzt und wir dürfen Ihnen daher unser Weiterbildungsangebot sowie unsere Image-Videos auf Facebook vorstellen.


Auch gibt es weitere Lockerungen und Neuigkeiten bei den Förderungen. In diesem Newsletter informieren wir Sie über die Novellierung der Lockerungsverordnung, die Nachbesserungen beim Härtefall-Fonds sowie über den Fixkostenzuschuss aus dem Corona-Hilfsfonds.

Für Fragen steht Ihnen das Büro der Fachgruppe der persönlichen Dienstleister gerne zur Verfügung.
 
Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
Inhaltsverzeichnis
 
Aktuelles
Webinare - allgemeine Fragen des Unternehmertums
Informationen zur Novellierung der Covid-19-Lockerungsverordnung
Nachbesserungen beim Härtefall-Fonds
Fixkostenzuschuss des Corona-Hilfsfonds
Neue Image-Videos auf Facebook
 
 
Aktuelles
 
  42-62981222_teaser
© Sofie Delauw/Corbis
 
Webinare - allgemeine Fragen des Unternehmertums

Die 8-teilige Videoserie des Gründerservices gibt klare und einfache Antworten auf die vielen Fragen, die jeder hat, der vor einer Unternehmensgründung steht. Aber auch allgemeine Themen, die Unternehmer stets begleiten, werden in den Videos behandelt. Dies betrifft z.B. Förderungen oder auch Steuern.

Holen Sie sich Ihren Wissensvorsprung! Hier geht's zu den Videos.

 
Gesetz_Paragraph_04_WKOE_Fotolia  
© Fotolia
 
Informationen zur Novellierung der Covid-19-Lockerungsverordnung

Das Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat nunmehr eine weitere Novelle zur COVID-19-Lockerungsverordnung (BGBl. II Nr. 197/2020), zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 207/2020, veröffentlicht. Die Novellierung regelt z.B. unter welchen Voraussetzungen Veranstaltungen, Schulungen, Aus- und Weiterbildungen wieder stattfinden können.

Details dazu finden Sie HIER.

 
Euroscheine  
Immer am Laufenden mit wko.at/corona
 
Nachbesserungen beim Härtefall-Fonds

Comeback-Bonus und höhere Mindestförderung für Selbständige

Der Härtefall-Fonds ist eine Förderung der Bundesregierung für Selbständige. Mit dem Förder-Instrument sollen Unternehmerinnen und Unternehmer in der Corona-Krise Unterstützung für ihre persönlichen Lebenshaltungskosten bekommen. Am 27. Mai wurde eine weitere Nachbesserung des Härtefall-Fonds angekündigt. Der Begutachtungszeitraum wird erneut ausgeweitet und es wird einen Comeback-Bonus von 500 Euro pro Monat geben. Bei Minimalbeträgen wird überdies der Mindestförderbetrag automatisch auf 500 Euro aufgestockt.

Die wichtigsten Eckpunkte:
  • Förderhöhe wird durch einen Comeback-Bonus deutlich erhöht
    Keine Förderung mehr unter 1.000 Euro monatlich
  • Förderdauer wird von drei auf sechs Monate erhöht
    Betrachtungszeitraum wird bis Mitte Dezember ausgedehnt
  • Geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten künftig antragsberechtigt
    SV aus eigener beruflicher Tätigkeit nicht mehr Voraussetzung
Hier gelangen Sie zu den Details.