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News-Update
 
2. Juli: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 

der mit 1. Juli gestartete Lehrlingsbonus ist ein wichtiges Signal an unsere Ausbildungsbetriebe, auch 2020 wieder auf die Lehre als Fundament unserer Fachkräfteausbildung zu setzen. In mehr als 200 Berufsbildern sorgen die heimischen Unternehmen dafür, dass die Vielfalt am Wirtschaftsstandort Österreich ebenso erhalten bleibt wie die bedingungslose Qualitätsorientierung. Die Bundesregierung vergibt den Lehrlingsbonus, um die heimischen Betriebe bei der Ausbildung von dringend benötigten Fachkräften zu unterstützen.



Die wichtigsten Informationen im Überblick:

Wer erhält den Lehrlingsbonus?
  • Für jede Lehranfängerin und jeden Lehranfänger, der zwischen 16. März und 31. Oktober 2020 aufgenommen wird, erhalten Ausbildungsbetriebe 2.000 Euro Förderung.
    • Entscheidend für die Beantragung ist das Abschlussdatum des Lehrvertrages.
    • Für Lehrlinge, die aus einer überbetrieblichen Ausbildung übernommen werden, läuft die Frist bis zum 31. März 2021.
    • Als Lehranfänger gelten alle neu aufgenommenen Lehrlinge im ersten Lehrjahr und alle neu aufgenommenen Lehrlinge mit Anrechnungen aus Schulzeiten oder einer überbetrieblichen Lehrausbildung unabhängig vom Lehrjahr.

Wie erfolgt die Auszahlung des Lehrlingsbonus?
  • Die Auszahlung erfolgt in zwei Tranchen1.000 Euro bei Beginn der Lehre, weitere 1.000 Euro bei Behalten nach der Probezeit.
    • Wird das Ausbildungsverhältnis in der Probezeit aufgelöst, ist Tranche 1 zurückzuzahlen.
    • Alternativ können Unternehmen auf die geteilte Auszahlung verzichten und erst nach der Probezeit 2.000 Euro bekommen.

Wie kann man den Lehrlingsbonus beantragen?
  • Ausbildungsbetriebe erhalten ein E-Mail mit dem Antrag, den sie einmal für alle förderbaren Lehrlinge stellen können. Dieser Antrag kann auch über www.lehre-foerdern.at abgerufen werden.
     
  • Die Abwicklung erfolgt unbürokratisch über die Lehrlingsstellen der Wirtschaftskammern.
     
  • Die Lehrlingsstellen überprüfen alle in Frage kommenden Lehrverträge und überweisen den Bonus an die Lehrbetrieb

Kontakt:
Wirtschaftskammer Burgenland
Bildung und Lehre
T 05 90 907-5411
E bildung-lehre@wkbgld.at
W wko.at/bgld/lehrlinge
 


Rechtliche Neuerungen seit 1.7.2020

Arbeitsrecht

Arbeitnehmerfreizügigkeit

Wegfall der Übergangsfristen mit Kroatien zur Arbeitnehmerfreizügigkeit mit 1.7.2020.
Kroatische Staatsangehörige dürfen damit ab diesem Zeitpunkt unter denselben Bedingungen wie österreichische Staatsangehörige beschäftigt werden. Es ist keine Beschäftigungsbewilligung mehr erforderlich.

Risikogruppen (BGBL II 284/2020)

Der Zeitraum für eine Zuordnung zu einer COVID-19-Risikogruppe wird bis 31.7.2020 verlängert. Eine Dienstfreistellung auf Grund eines COVID-19-Risiko-Attestes (§ 735 (2) ASVG) kann daher längstens bis zu diesem Zeitpunkt erfolgen. Für eine Fortführung der Freistellung von Arbeitnehmer über den 30. Juni 2020 hinaus bedarf es keiner weiteren Ausstellung eines COVID-19-Risiko-Attests. Das bereits vorhandene Attest bildet weiterhin die Grundlage für die Freistellung.

COVID-19-Kurzarbeit

Die COVID-19-Kurzarbeits-Richtlinie ist bis 30.9.2020 befristet. Die auf Basis dieser Richtlinie gewährten Beihilfen enden spätestens zu diesem Zeitpunkt. An weitern Modellen und Projekten für die Zeit danach wird derzeit intensiv gearbeitet. 
Überdies möchten wir auf das Informationsangebot zum Thema Kurzarbeit auf der Homepage des BMAFJ hinweisen: Unter https://www.bmafj.gv.at/Services/News/Coronavirus/FAQ--Kurzarbeit.html findet sich ein Leitfaden für die Personalverrechnung (inkl. Musterbeispielen) sowie weitere Informationen rund um die Kurzarbeit.


Sozialversicherung

Beitragsrechtliche Erleichterungen für Arbeitgeber

Eckpunkte des Stundungspakets durch Nationalratsbeschluss vom 26.5.2020: 
  • Beiträge für Februar, März, April 2020: Die verzugszinsenfrei gestundeten Beiträge sind bis spätestens 15.1.2021 zu bezahlen. Wenn glaubhaft gemacht wird, dass diese Beiträge aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht entrichtet werden können, kann eine verzugszinsenfreie Ratenzahlung bis Ende 2021 beantragt werden.
  • Beiträge für Mai – Dezember 2020: Auf Antrag können bis zu drei Monate Stundung und Ratenzahlung bis Ende 2021 gewährt werden, wenn glaubhaft gemacht wird, dass diese Beiträge aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht entrichtet werden können. Verzugszinsen fallen grundsätzlich an (Nachsicht ist nach den gesetzlichen Vorschriften möglich).
Ausnahmen: Eine Sonderregelung gilt für Arbeitnehmer in Kurzarbeit, wegen Zugehörigkeit zur Covid-19-Risikogruppe freigestellte Arbeitnehmer und nach § 7 Epidemiegesetz abgesonderte Arbeitnehmer. Diese Beiträge sind verzugszinsenfrei bis zum 15. des auf die Beihilfen-, Erstattungs- oder Vergütungszahlung zweitfolgenden Kalendermonates zu entrichten.
  • Bis Ende August 2020 werden keine Säumniszuschläge wegen Meldeverstöße (ausgenommen Anmeldeverstöße) verhängt.
  • Inkrafttreten: 1.6.2020

Achtung!
Das Stundungspaket wurde am 26.5.2020 im Nationalrat, aber nicht im Bundesrat beschlossen. Das Paket wird (voraussichtlich) Ende Juli 2020 kundgemacht und tritt dann rückwirkend mit 1.6.2020 in Kraft. Bis dahin sieht eine Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz vor, dass in den Monaten Juni, Juli und August 2020 fällige Beiträge nicht von der Sozialversicherung eingetrieben und keine Säumniszuschläge (ausgenommen Anmeldeverstöße) verhängt werden (BGBl II 261/2020). Stundungsanträge für die Monate Juni, Juli und August 2020 können erst ab Veröffentlichung des Gesetzes gestellt werden.

Gemeinsame Prüfung lohnabhängiger Abgaben (GPLA) neu (BGBl I 54/2020)
  • Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 13.12.2019 Bestimmungen im Bundesgesetz über die Prüfung lohnabhängiger Abgaben und Beiträge (PLABG), welche die Übertragung der Sozialversicherungsprüfung - inklusive der Dienstzuweisung der Mitarbeiter der ÖGK – an das BMF vorgesehen hat, als verfassungswidrig aufgehoben.
  • Die gesetzlichen Änderungen sehen vor, dass der ÖGK und der BVAEB (neben dem Prüfdienst) die Kompetenz zur Prüfung von lohnabhängigen Abgaben und Beiträgen zukommt. Die Sozialversicherung führt daher wieder die Sozialversicherungsprüfung und mit dieser gemeinsam die Lohnsteuer- und Kommunalsteuerprüfung durch.
  • Inkrafttreten: 1.7.2020

Erhöhung der Beitragsfreiheit für Essensgutscheine (BGBl I 54/2020)
  • Im Gleichklang mit dem EStG werden auch im ASVG die Beträge für beitragsfreie Gutscheine erhöht. Gasthausgutscheine sind bis zu einem Wert von 8 Euro (statt bisher 4,40 Euro) und Lebensmittelgutscheine bis zu einem Wert von 2 Euro (statt bisher 1,10 Euro) steuer- und sozialversicherungsfrei.
  • Inkrafttreten: 1.7.2020

Altersteilzeit

Die Möglichkeit der Unterbrechungen der Arbeitsverhältnisse wie auch Reduzierungen und Erhöhungen der Arbeitszeit endet mit 30.9.2020, ebenso der Entfall der Verpflichtung zur Einstellung einer Ersatzkraft.

Arbeitslosengeldbezug und Pensionsversicherungsversicherung nach dem GSVG

Ab 1.10.2020 ist der Arbeitslosengeldbezug nach der Ruhendmeldung oder der Zurücklegung der Gewerbeberechtigung wieder nur mit Beginn des nächsten Monatsersten möglich. Die zwischenzeitliche Unschädlichkeit der Überlagerung endet mit 30.9.2020.

 

 
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
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Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 2. Juli 2020, 11.30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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Breaking News
 
 

in intensiven Verhandlungen mit der Bundesregierung konnten wir wichtige Maßnahmen für die Entlastung und Unterstützung für von der Corona-Krise besonders hart getroffene Branchen durchsetzen. Folgende Meilensteine für den Re-Start der heimischen Wirtschaft wurden beschlossen bzw. auf den Weg gebracht:

  • Senkung der Umsatzsteuer
    Mit 1. Juli wird die Umsatzsteuer bis Jahresende 2020 auf 5 % gesenkt. Neben Restaurants sind davon nun auch Betriebe des Lebensmittelgewerbes wie Bäcker, Fleischer und Konditoren, aber auch Beherbergungsbetriebe, Kinos, Schausteller und Zirkusse begünstigt.
    Eine detaillierte Übersicht zur Umsatzsteuer-Senkung mit Informationen zur Handhabung bei Registrierkassen finden Sie hier.
     
  • Staatliche Garantie für Kreditversicherer
    Der Staat übernimmt 85 % der Haftungen für Exportkredite in einer Höhe von bis zu einer Mrd. Euro. Diese Haftungen schützen unsere Unternehmen vor Forderungsausfällen und sichern damit auch Beschäftigung in Österreich.

Weitere Lockerungsschritte ab morgen, 1. Juli

Für die Gastronomie und den Eventbereich schafft die mit 1. Juli gültige Novelle der Lockerungsverordnung rechtzeitig zum Sommerstart eine wichtige Perspektive für die kommenden Wochen und Monate. Die Lockerungsschritte im Überblick:

Ab 1. Juli 2020:

Gastronomie:
  • Mund-Nasen-Schutz ist für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht mehr verpflichtend.
  • Gastronomiebetriebe können regulär zwischen 05:00 Uhr morgens und 01:00 Uhr nächtens öffnen.
  • Bei geschlossenen Gesellschaften (z.B. Hochzeiten) entfällt diese Sperrstundenregelung zur Gänze, wenn:
    • die teilnehmenden Personen mindestens 3 Tage vor der Veranstaltung bekanntgegeben werden.
    • sichergestellt ist, dass der Veranstaltungsort nur von Personen der geschlossenen Gesellschaft betreten wird.
  • Selbstbedienungsbuffets in der Gastronomie sind erlaubt, wenn das Infektionsrisiko durch besondere hygienische Maßnahmen minimiert werden kann.
Zusätzliche Lockerungen:
  • Einzelveranstaltungen (z.B. Vorträge oder Seminare) im Rahmen von Fach- und Publikumsmessen können wieder stattfinden, wobei die allgemeinen Teilnehmerhöchstgrenzen zu beachten sind.
  • Sportausübung ist wieder ohne Mindestabstand möglich. Bei bestimmten Kontaktsportarten (insbesondere in Vereinen oder auf nicht öffentlichen Sportstätten) ist ein COVID-19-Präventionskonzept vorgeschrieben.
Ab 1. August 2020:
  • Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze sind für bis zu 200 Personen erlaubt.
Ab 1. September 2020:
  • Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen sind für bis zu 5.000 Personen Indoor und bis zu 10.000 Personen Outdoor erlaubt.
Gemeinsam mit dem Mitte Juni bekanntgegebenen Maßnahmenpaket "Zusammen in die Zukunft" - mit weniger Steuern und mehr Investitionen - gehen wir mit diesen Lockerungen einen weiteren Schritt auf dem rot-weiß-roten Weg aus der Krise in Richtung Normalität. Um diesen Weg erfolgreich fortzusetzen, werden wir uns bei der Bundesregierung auch weiterhin für Maßnahmen im Sinne unserer Betriebe einsetzen.

Herzliche Grüße 
 
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
Coronavirus-Infopoint
 
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Infopoint: Aktuelle Informationen
Infopoint: Kontaktformular
FAQ zum Coronavirus
 
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Breaking News
 
 

2019 konnten wir trotz Abschwächung der Konjunktur Exportrekorde erzielen. Die Arbeitslosigkeit ging zurück, auch wenn der allgegenwärtige Fachkräftemangel unseren Unternehmen zu schaffen gemacht hat. Alles in allem sind wir als Wirtschaftsstandort gut dagestanden. Dann kam das Corona-Virus und hat die Weltwirtschaft ins Wanken gebracht.


Die Corona-Krise hat allen bewusstgemacht, wie verwundbar unsere Wirtschaft ist. Wie vernetzt und wie vielfältig. Und sie hat alle daran erinnert, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber im selben unternehmerischen Boot sitzen.
 
Videobotschaft von WKÖ-Präsident Dr. Harald Mahrer
 
 
Österreich ist weltweit unter den ersten Ländern, die ihre Wirtschaft wieder hochfahren. Das lässt nicht nur den Wirtschaftsmotor wieder anlaufen, es bringt auch Menschen wieder in Beschäftigung.

Was der Wirtschaftsstandort Österreich jetzt braucht, ist einerseits Unterstützung beim Bewältigen der aktuellen Herausforderungen. Es braucht aber auch eine Perspektive, eine klare Vorstellung, wie die Zukunft werden kann, wenn wir das Heft in die Hand nehmen. Damit wir selbst den Kurs bestimmen und nicht nur Passagiere sind. Unser Anspruch muss sein, dass Österreich nach Corona besser dasteht als vorher. Österreich muss die Chance nutzen, einer der weltweit attraktivsten Standorte zu werden. Dafür braucht es einen Plan. Und diesen Plan haben wir.

Österreich soll weltweit zu den besten Wirtschaftsstandorten gehören. Das war mein Ziel, als ich 2018 als Präsident der Wirtschaftskammer Österreich angetreten bin. Und das ist auch mein Ziel für die kommenden fünf Jahre.

Das aktuelle Regierungsprogramm trägt ebenso stark unsere Handschrift wie das Entlastungs- und Investitionspaket der Bundesregierung. Wir haben die richtigen Pflöcke eingeschlagen, jetzt geht es darum, das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

2019 wurden unsere großen strategischen Stoßrichtungen festgelegt und umfangreiche Programme gestartet. Jetzt geht es um die Umsetzung:

Bildung & Qualifizierung:
Das österreichische Erfolgsmodell der Lehre muss aufgewertet und weiterentwickelt werden. Zusätzlich braucht es eine breite Mobilitäts- und Qualifizierungsoffensive für den Arbeitsmarkt.

Internationalität & Export:
Österreich muss zum Zentrum für neue Ideen und Produkte werden. Dafür braucht es ein globales Chancenprogramm genauso wie neue Formate zur Identifikation von Geschäftsmöglichkeiten und eine Made in Europa-Initiative zur Stärkung des europäischen Heimatmarktes.

Innovation & Digitalisierung:
Die Stärkung von Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen neuen Technologien sorgt für offene Innovation, neues Zusammenarbeiten und neue Geschäftsmodelle.

Stärkung der Regionen:
Wir brauchen neue digitale Plattformen für kleine und große Betriebe, die europäische Produkte in den Vordergrund rücken. Das eröffnet auch KMU neue Chancen im Export. Es geht um regionale Produktion, regionale Kooperation und darum, Produktion aus der Welt zurück nach Österreich zu bringen.

Die Buntheit und Diversität unserer Unternehmen ist die größte Stärke des Wirtschaftsstandorts Österreich. Egal, ob groß oder klein, international vernetzt oder regional verankert – sie alle eint bedingungslose Qualitätsorientierung und eine unerschöpfliche Innovationskraft und Kreativität.

Was unsere Wirtschaft jetzt rasch braucht

Die heimischen Betriebe brauchen mehr denn je die richtigen Rahmenbedingungen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein: Sie müssen steuerlich und bürokratisch entlastet werden, sie brauchen gut ausgebildete und top-qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und sie brauchen Maßnahmen, die Investitionen attraktiv machen und den Konsum ankurbeln.

Das ist es, was ich an der Spitze der WKÖ gemeinsam mit Ihnen in den kommenden Jahren schaffen möchte – als starke Interessenvertretung für unsere Unternehmen und für unseren rot-weiß-roten Wirtschaftsstandort.


Herzliche Grüße

Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
 
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WKÖ
News-Update
 
17. Juni: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 

nach intensiven Verhandlungen mit der Bundesregierung konnte die Wirtschaftskammer erneut dringend notwendige Maßnahmen als Basis für den Weg aus der Krise erreichen. Das von der Bundesregierung präsentierte Maßnahmenpaket "Zusammen in die Zukunft" unterstützt besonders stark die betroffenen Branchen Hotellerie, Gastronomie, Reisebüros und -veranstalter, Busunternehmen, Modehandel und die Veranstaltungsbranche. Es beinhaltet aber genauso breit wirksame Entlastungs- und Investitionsmaßnahmen für Unternehmen aller Größen.


Folgende Eckpunkte wurden angekündigt:

Zur Unterstützung besonders betroffener Unternehmen:
  • Gewinn-/Verlustverteilung
    • Zeitlich befristete Möglichkeit eines Verlustrücktrags, das bedeutet einen einmaligen Rücktrag von Verlusten aus 2020 in das Jahr 2019 und unter gewissen Voraussetzungen in das Jahr 2018.
       
  • Fixkostenzuschuss
    • Verlängerung um 6 Monate sowie Anpassung der Umsatzgrenzen.
       
  • Senkung der Umsatzsteuer für Gastronomie und Kultur
    • Ermäßigter Umsatzsteuersatz von 5 % auf Speisen und Getränke in der Gastronomie sowie für Umsätze im Bereich Kunst, Kultur und im publizistischen Bereich.
       
  • Kreditmoratorium
    • Für besonders betroffene Branchen wie Gastronomie, Tourismus und Reiseveranstalter werden Erleichterungen mittels eines Kreditmoratoriums ermöglicht. Der Staat übernimmt temporär Kreditrückzahlungen, bis die Raten zu einem späteren Zeitpunkt beglichen werden können.
       
  • Verlängerung der Steuerstundungen bis zum 15.1.2021.

Zur Förderung von Investitionen:
  • Investitionsprämie
    • Für Wirtschaftsgüter, die zwischen 1.9.2020 – 28.2.2021 angeschafft werden, gibt es eine Investitionsprämie in der Höhe von 7 %, ausgenommen sind klimaschädliche Investitionen.
    • Für Güter im Zusammenhang mit Digitalisierung, Ökologisierung, Gesundheit/Life Science gilt der Prämiensatz in der Höhe von 14 %.
       
  • Degressive Abschreibung
    • Investitionen können ab 1.7.2020 bereits im ersten Jahr in der Höhe von 30 % abgeschrieben werden.
       
  • Stärkung Eigenkapital ("Eigenkapitalfonds")
    • Ein Konzept für die Erhöhung der Eigenkapitalquote für KMUs ist für die nächsten Wochen angekündigt.
       
  • Zusätzliche Investitionen:
    • Sanierungsoffensive: Steuerliche Anreize/Förderung für Investitionen in thermisch-energetische Sanierung, Heizkesseltausch für Gewerbliche und Private, Abbau rechtlicher Barrieren im Wohn- und Mietrecht.
    • Ausbau erneuerbare Energie/"Eine-Million-Dächer"-Programm: Ausbau solarthermischer Anlagen, Energie-Gemeinschaftsanlagen, Ausbau und Dekarbonisierung Nah- und Fernwärme, Förderung von Kleinanlagen.
    • "Investitionsprogramm Bundesgebäude": Investitionen in Infrastruktur der bestehenden Gebäude sowie Entwicklung neuer moderner und umweltschonender Gebäude.
    • Investitionen in klimafreundliche Innovationen & Industrien: Aufstockung von Investitionsprogrammen mit positivem Effekt auf Umwelt und Klima sowie von Beteiligungen an europäischen Forschungsinitiativen wie Call Vorzeige Region Energie, IPCEI Batterien, IPCEI Wasserstoff.
    • Anreiz für Reparaturleistungen: Senkung der Umsatzsteuer für Reparaturleistungen auf 13 %.
    • Breitbandausbau: zweite Breitbandmilliarde zur Förderung der digitalen Infrastruktur.
       
  • Gründerpaket/Deregulierungspaket
    • Neue Gesellschaftsform "Austrian Limited": Mit unbürokratischer Gründung, niedrigem Gründungskapital sowie der Einführung von Englisch für wichtige Amtswege.
    • Stärkung der Wachstumsfinanzierung: Verlustverrechnungsmöglichkeit und steuerliche Absetzbarkeit von Wachstumsfinanzierung.
    • Deregulierungsmaßnahmen: Mitarbeiterbeteiligung, Once-Only und Umsetzung der Grace-Period.
        
  • "Masterplan Digitalisierung und Bildung"
    • 8-Punkte Plan: Portal Digitale Schule, Vereinheitlichung bestehender Plattformen, Lehrendenfortbildung, Eduthek (Ausrichtung nach Lehrplänen), Gütesiegel Lern-Apps, Ausbau schulischer Basis IT-Infrastruktur, digitale Endgeräte für Schüler und Lehrer.

Zur weiteren Entlastung:
  • Senkung der ersten Tarifstufe bei Lohn- und Einkommensteuer
    • Rückwirkend mit 1.1.2020 mit Rückerstattung für bereits versteuerte Gehälter spätestens im September.
       
  • Erhöhung SV-Rückerstattung (Negativsteuer)
    • Rückwirkend mit 1.1.2020, Erhöhung auf bis zu 100 Euro.
       
  • Arbeitslosenunterstützung und Kinderbonus
    • Einmalig zusätzlich 450 Euro zum Arbeitslosengeld.
    • Pro Kind, für das Familienbeihilfe bezogen wird, gibt es einen Bonus von 360 Euro.
       
"Nach der Leistung erster Hilfe bei Ausbruch der Corona-Krise geht es jetzt darum, unseren Standort auch mittel- und langfristig zu stützen. Das Rettungspaket für besonders hart betroffene Branchen ist dazu ebenso unerlässlich wie die branchenübergreifenden Unterstützungsmaßnahmen. Wir setzen uns nun für eine rasche Umsetzung der Ankündigungen ein", erklärt dazu Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.

Corona Infopoint
 
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

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Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 17. Juni 2020, 11 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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5. Juni: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
Mit vollem Schwung in den Konsum!
 
Drei Tipps, wie Sie Ihre Kunden wieder aktivieren können.

"Wirtschaft ist zu 50 % Psychologie", sagte schon der deutsche Wirtschaftsminister Ludwig Erhard zu Zeiten des Wirtschaftswunders in den 1950er Jahren. Die Überlegung ist so simpel wie logisch: Bleiben die Konsumenten in der Krise zuversichtlich und kaufen mehr ein, könnten sie den Abschwung abmildern. Zentral ist dabei ein gutes Verhältnis zwischen Unternehmen und Kunden – gerade in einem Land der Klein- und Mittelbetriebe wie Österreich. Diese drei Schritte können Ihnen helfen, jetzt Konsumbereitschaft Ihrer Kundinnen und Kunden zu steigern und sie dauerhaft für sich zu gewinnen:
  • Erschließen Sie neue Vertriebswege! 
    Corona hat den virtuellen Marktplatz deutlich vergrößert und einen Sprung Richtung Digitalisierung bewirkt. Mit der Plattform "Regional einkaufen" hat die Wirtschaftskammer einen Kanal geschaffen, der Unternehmen und Konsumenten gleichermaßen hilft. Das WKO Firmen A-Z wurde dabei erweitert: Unternehmen können eintragen, dass sie einen Online-Shop oder Lieferservice haben. Kunden können gezielt nach diesem zusätzlichen Service suchen - vom Autozubehör bis zum Zoobedarf.

    Gerade jetzt, wo Kunden verunsichert sind, ob und wann ein Geschäft offen hat, ist es besonders wichtig, seine Öffnungszeiten im Internet gut sichtbar transparent zu machen. Auch auf eine gute Verzahnung zwischen Online-Shop und realem Geschäft – etwa online reservieren und im Geschäft abholen - legen viele Kunden großen Wert.
     
  • Machen Sie Ihre Qualität sichtbar!
    Unternehmen, deren Inhaber oder gewerberechtliche Geschäftsführer eine Meisterprüfung oder eine staatliche Befähigungsprüfung abgelegt haben, mit dem Gütesiegel "Meisterbetrieb" oder dem Gütesiegel "staatlich geprüft" von der Masse abheben. Auch das Österreichische E-Commerce-Gütezeichen bietet bis 31. Mai 2020 ein Special für heimische Online-Händler: 50 % Rabatt bei der Zertifizierung mit dem Sicherheitsgütesiegel. Damit können sich KMU im Rennen gegen Konzerne und unseriöse Anbieter profilieren und punkten mit Transparenz, Sicherheit und Seriosität.
     
  • Setzen Sie auf Kundenbindung!
    Viele Unternehmen müssen derzeit alle Energie in den kurzfristigen Umsatz investieren, um sich finanziell Luft zu verschaffen. Dennoch wirkt Entgegenkommen jetzt besonders nachhaltig: Verlängerte Rückgabe- und Zahlungsfristen, kulante Stornobedingungen oder Treueaktionen erleichtern die Kaufentscheidung und können damit für mehr Umsätze sorgen. Vor allem bei Stammkunden sind außerdem Gutscheine eine gute Möglichkeit, rasch Liquidität in den Betrieb zu bekommen. Was beim Ausstellen und Einlösen von Gutscheinen zu beachten ist, erklärt dieser Leitfaden der WKÖ.

Kooperationen kurbeln Konsum an
Um die Konsumlaune in Österreich zusätzlich anzukurbeln, setzt auch die Wirtschaftskammer eine Reihe von Aktionen, wie "Dein erstes Ma(h)l" oder "Jetzt aber!". Nächste Woche startet auch die groß angelegte Kooperation "Toller Urlaub in Österreich" zur Ankurbelung des österreichischen Tourismus.
 
Weitere Informationen
 
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Grenzöffnung Österreichs zu Nachbarländern seit 4. Juni – Auch Slowakei, Ungarn und Slowenien öffnen heute ihre Grenzen

Mit 4. Juni hat Österreich die Grenzen für Personen der Nachbarstaaten (außer Italien) wieder geöffnet und die Einreisebeschränkungen aufgehoben. Auch die Einreise nach Ungarn, Slowakei und Slowenien soll ab heute wieder uneingeschränkt möglich. Die Einreise in andere Nachbarländer ist aber teilweise noch eingeschränkt.

Seit 4. Juni ist die Einreise aus allen Nachbarländern, ausgenommen Italien, wieder uneingeschränkt erlaubt. Deutschland, die Schweiz, Liechtenstein und Tschechien werden ihrerseits die Einreisebeschränkungen aus Österreich voraussichtlich am 15. Juni aufheben. Andere Nachbarstaaten wie Ungarn od. Slowenien haben ihre Grenzen zu Österreich bereits uneingeschränkt geöffnet.
 
Für die Einreise nach Österreich aus Nicht-Nachbarstaaten sowie Italien kommend gilt die bisherige Regelung weiterhin, wonach ein Gesundheitsattest mitzuführen ist, das belegt, dass ein PCR-Test auf SARS-CoV-2 negativ ist. Dieses Attest darf nicht älter als vier Tage sein.
 
Mehr Info zu den Einreisebestimmungen aus Nachbarstaaten nach Österreich finden Sie auf der WKO Corona-Homepage.
 
Reisen in Österreichs Nachbarländer sowie nach Kroatien
 
  • Ungarn: Seit heute Freitag, 5. Juni, 8:00 Uhr können AT, CZ und SK Staatsbürger – bzw. HU Staatsbürger und EWR-Bürger mit Daueraufenthaltskarte in HU aus diesen Ländern ohne Beschränkungen (weder negativer Test noch Quarantänepflicht) nach HU einreisen. Damit ist das Passieren der Grenze in beide Richtungen auch für den gewerblichen Verkehr wieder uneingeschränkt möglich. Weitere Informationen findet Sie auf der WKO Länderseite Ungarn.
  • Slowakei: Seit 5.6., 8:00 Uhr ist auch seitens der Slowakei die Grenze zu Österreich offen. Personen, die in Österreich oder der Slowakei leben (Dauerwohnsitz/temporärer Wohnsitz/gewöhnlicher Aufenthalt), können somit wieder frei über die Ö-SK Grenze reisen. Es gibt keine Quarantäneauflagen mehr und auch kein Erfordernis, einen negativen Covid-19 Test oder eine Bestätigung des Arbeitgebers vorzuweisen. Details auf der WKO Länderseite Slowakei
 
  • Slowenien: Mit 5. Juni werden die beidseitigen Gesundheitskontrollen an den Grenzen von und nach Slowenien für österreichische und slowenische Staatsbürger eingestellt. Das bedeutet, für die Ein-und Ausreise nach Slowenien braucht es keine besonderen Gründe oder Belege mehr. Details auf der WKO Länderseite Slowenien
 
  • Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Tschechien: Seit 4. Juni gibt es keine Grenzkontrollen mehr bei der Einreise nach Österreich. Auch die bisherigen Beschränkungen (Quarantäne bzw. negativer Covid-Test) fallen weg. Ab 15. Juni soll voraussichtlich auch die Einreise von Österreich in diese Länder wieder uneingeschränkt möglich sein (auch für touristische Reisen). Bis dahin gelten vorerst die aktuellen Reiseeinschränkungen. Für Fahrten über das Kleine und Große Deutsche Eck sind seit 22. Mai Erleichterungen für Familienbesuche sowie für touristische Aufenthalte innerhalb Österreichs in Kraft. 
 
  • Italien: Seit 3. Juni ist die Einreise aus Österreich laut italienischer Regierung wieder erlaubt, auch für touristische Reisen. Zu beachten sind jedoch die weiterhin geltenden Beschränkungen bei der Rückreise nach Österreich (Quarantäne bzw. Covid-Test). 
 
  • Kroatien: Die Durchreise durch Slowenien sowie die Einreise nach Kroatien ist möglich, auch aus touristischen Gründen. Urlauber müssen sich bei der Einreise nach Kroatien aber registrieren und ihre persönlichen Daten bekannt geben (entweder an der Grenze oder vorab online unter https://entercroatia.mup.hr/). Um lange Wartezeiten an der Grenze zu vermeiden, wird eine Online-Registrierung empfohlen.
 
Aktuelle Informationen finden Sie auf den jeweiligen Länderseiten WKO Außenwirtschaft
 
Reisen in Europa und weltweit
Wann Reisen über Österreichs Nachbarländer hinaus wieder möglich sein werden, ist bisher unklar. Reisen innerhalb der EU werden voraussichtlich wieder früher möglich sein - Hoffnung gibt es vor allem für Griechenland. Im Gespräch ist hier die Quarantänevorschrift für Urlauber aus einigen Ländern - darunter Österreich - ab Mitte Juni aufzuheben. Fernreisen etwa nach Amerika oder Asien dürften aber wohl noch etwas länger nicht möglich sein.

 
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Neue Prämie für Ausbildungsbetriebe

Damit durch Corona keine Lehrlingslücke entsteht, verspricht die Regierung Betrieben für jeden Lehrling, der im Zeitraum 16. März bis 31. Oktober 2020 neu eingestellt wird, einen Bonus von 2.000 €. Das Geld soll in zwei Tranchen ausgezahlt werden: 1.000 € bei Beginn der Lehre, 1.000 € bei Behalten nach der Probezeit. Gefördert wird auch die Übernahme von Lehrlingen im ersten Lehrjahr aus der überbetrieblichen Lehrausbildung bis 31. März 2021. Wenn das Lehrverhältnis in der Probezeit gelöst wird, ist die erste Tranche allerdings zurückzuzahlen. Damit soll Missbrauch vorgebeugt werden.

Im Burgenland beenden rund 2.700 Jugendliche im Juni ihre Pflichtschulausbildung. Ein knappes Drittel davon entscheidet sich in der Regel für eine Lehrausbildung. Der Präsident der burgenländischen Wirtschaftskammer, Peter Nemeth, begrüßt in diesem Zusammenhang das jüngst von der Bundesregierung vorgestellte Förderpaket: „Ich denke, hier müssen wir ganz genau hinschauen wie sich die Zahlen entwickeln und notfalls mit weiteren Förderungen eingreifen, damit wir hier keinen verlorenen Jahrgang haben“.

Die Eckpunkte der Förderung:

Mit dem Bonus in Höhe von 2.000 € gefördert wird:
Jedes neue, betriebliche Lehrverhältnis mit Abschluss des Lehrvertrags zwischen 16. März 2020 und 31. Oktober 2020. Das heißt, es wird auch rückwirkend gezahlt.
Übernahme eines Lehrlings im ersten Lehrjahr aus der ÜBA (Überbetriebliche Lehrausbildung) in ein Unternehmen bis inklusive 31. März 2021.

Auszahlungsmodus:
Tranche 1: 1.000 € nach Eintragung des Lehrvertrags bei der Lehrlingsstelle (hängt vom Unternehmen ab, typischerweise passiert das im Juli-September).
Tranche 2: 1.000 € nach Absolvierung gesetzlicher Probezeit (drei Monate).
Wenn das Lehrverhältnis in der Probezeit gelöst wird, ist Tranche 1 zurückzuzahlen, um Missbrauch vorzubeugen.

Antrag:
Ab 1. Juli 2020 steht die Förderung zeitgleich mit der Anmeldung des neuen Lehrvertrags zur Verfügung. Selbstverständlich bekommen aber auch bereits übermittelte Lehrverträge (seit 16. März 2020) den Bonus. Antrag bei den Förderreferaten der Lehrlingsstellen bzw. elektronisch über „Lehre online Service“.

Nähere Info: Lehrlingsförderstelle der Wirtschaftskammer Burgenland, Ing. Anton Bachmaier, Tel.: 05 90 907-5410, E-Mail: anton.bachmaier@wkbgld.at, Internet: www.lehre-foerdern.at

 
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Härtefall-Fonds Phase 2 - Weitere Verbesserungen umgesetzt

Die neue Richtlinie mit weiteren Verbesserungen im Sinne der Antragstellerinnen und Antragsteller wurde vom BMF am 3. Juni veröffentlicht. Eine Antragstellung ist nun möglich.

Der Härtefall-Fonds ist eine Förderung der Bundesregierung für Selbständige. Mit dem Förder-Instrument sollen Unternehmerinnen und Unternehmer Unterstützung für ihre persönlichen Lebenshaltungskosten bekommen.
Der Härtefall-Fonds ist ein Teil des umfassenden Hilfspaketes, das die Bundesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft in der Corona-Krise geschnürt hat. Weitere Unterstützung für die betroffenen Unternehmen stehen über die Corona-Kurzarbeit, den Corona-Hilfsfonds (mit Zuschüssen und Garantien), Kreditgarantien und Haftungen, aber auch über die Möglichkeiten zu Steuerstundungen zur Verfügung.

Mit der neuen Richtlinie des BMF wurden weitere wesentlichen Verbesserungen umgesetzt:
  • Förderhöhe wird durch einen Comeback-Bonus deutlich erhöht
  • Förderdauer wird von drei auf sechs Monate erhöht
    • Betrachtungszeitraum wird bis Mitte Dezember ausgedehnt
  • Geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten künftig antragsberechtigt
    • SV aus eigener beruflicher Tätigkeit nicht mehr Voraussetzung
Bitte lesen Sie die Informationen sorgfältig durch und bereiten Sie die notwendigen Unterlagen vor, bevor Sie den Antrag stellen.
 
Bereits eingereichte Anträge müssen nicht erneut eingereicht werden. Diese werden nach der neuen Richtlinie geprüft, wodurch sich möglicherweise eine Verbesserung gegenüber der aktuellen Situation ergeben könnte. Eventuell sich daraus ergebende Nachzahlungen werden an betroffene Förderwerber automatisiert nachbezahlt, wenn Förderungen in der Phase 2 bereits abgerechnet wurden. 
Wenn Sie Ihren Antrag zurückziehen möchten (z.B. weil der Antrag erst für einen späteren Betrachtungszeitraum gestellt werden soll), dann schreiben Sie bitte an die für Ihren Antrag zuständige Landeskammer. Bitte geben Sie unbedingt Ihre Geschäftsfall-Zahl, die Sie per Mail erhalten haben, an.

Website Härtefall-Fonds Phase 2
Weiterführende Informationen des BMF
 
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WKÖ Außenwirtschaft Austria
 
Exporttag am 30. Juni 2020

WELTWEIT DURCHSTARTEN. #SCHAFFENWIR
Der Exporttag steht heuer ganz im Zeichen der Chancen und Impulse für Österreichs Wirtschaft in der neuen Welt des Exports, denn Österreich braucht ein rot-weiß-rotes Comeback!

Seien Sie am 30. Juni 2020 beim ersten virtuellen EXPORTTAG der Wirtschaftskammer Österreich und aller Landeskammern dabei und setzen Sie ein Zeichen für die Stärke der österreichischen Exportwirtschaft. 

Was erwartet Sie?
  • Persönliche Beratungsgespräche per Videomeetings mit den WKÖ-Wirtschaftsdelegierten aus aller Welt.
  • Inspirierende Keynote Speaker:
    • Parag Khanna "Global scenarios and Asia's prospects in the post-Covid world"
    • Matthias Horx "Business, Märkte, Lebenswelten. Wie sich jetzt alles ändern wird"
    • Axel van Trotsenburg "Die Rolle der Weltbank in der post-Covid-Zeit"
    • Gernot Wagner "Green Economy in der Krise"
  • Zahlreiche Panels zu spannenden Themen wie Internationale Reise- und Grenzsituation, Nearshoring und Exportfinanzierung.
  • Matchmaking mit anderen exportierenden Unternehmen und unseren Ausstellerinnen und Ausstellern.
Die Teilnahme ist kostenlos!
 
Der Exporttag 2020 findet online statt. Mit nur einem Klick auf den Anmeldebutton kommen Sie direkt zur bedeutendsten Veranstaltung der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA. 

Hinweis: Die Event Plattform ist für den Browser Google Chrome optimiert. (Die Nutzung der Eventplattform ist nicht über Internet Explorer oder Microsoft Edge möglich!)

Website Exporttag 2020
Programm
 
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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 5. Juni 2020, 12 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.


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Liebe Webinar-Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

die Bundesregierung hat nun die überarbeitete Richtlinie für den Härtefall-Fonds veröffentlicht. Mit der Anhebung der Mindestförderung auf 500 Euro und dem zusätzlichen Comeback-Bonus von 500 Euro pro Monat sowie der Verdoppelung der förderbaren Monate von 3 auf 6 bringt diese Korrektur weitere deutliche Verbesserungen für die betroffenen Unternehmerinnen und Unternehmer.

Antragsformular online verfügbar

Ab sofort können Anträge auf Unterstützung aus dem Härtefall-Fonds wieder unter wko.at/haertefall-fonds eingereicht werden. Für bereits abgerechnete Förderfälle erfolgt die Aufrundung auf den neuen Mindestförderbetrag und die Auszahlung des Comeback-Bonus automatisch. Mit der Nachzahlung des Comeback-Bonus wurde gestern bereits begonnen.

Ausblick

Ab 16. Juni ist die Einreichung auf Förderung aus dem Härtefall-Fonds für das dritte "Corona-Monat" (von 16. Mai bis 15. Juni) möglich.

Ein Überblick über alle weiteren zur Verfügung stehenden Unterstützungsmaßnahmen ist auf unserem Coronavirus-Infopoint verfügbar. Wir setzen uns weiterhin für Verbesserungen bei bestehenden Unterstützungspaketen und für Hilfspakete besonders stark betroffener Branchen ein.

Ihre
Wirtschaftskammer


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30. Mai: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
die Regierung hat mit heute, 0:00 Uhr, eine weitere Novelle der Covid-19-Lockerungs-Verordnung umgesetzt.
 
10m2 Regelung abgeschafft

Ab heute gibt es keine Beschränkung mehr, wie viele Kundinnen und Kunden sich in einem Geschäftslokal aufhalten dürfen. Seit 1. Mai galt eine 10m²-Regelung für die Kundenbereiche von sämtlichen Geschäften und Dienstleistungsunternehmen, die nun abgeschafft wurde.

Weiterhin gelten die Regelungen für 1-Meter-Mindestabstand und MNS-Pflicht.

Ab 15. Juni gilt die MNS-Pflicht wie gestern angekündigt nur mehr:
  • für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie
  • im öffentlichen Verkehr
  • in Apotheken
  • bei Dienstleistungen, wo der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Dienstleister und Kunde nicht eingehalten werden kann, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann (z.B. Plexiglasscheibe bei Pediküre)
  • bei bestimmten Veranstaltungen (genauere Details folgen von der Regierung).
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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 30. Mai 2020, 14 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.


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die Regierung hat mit heute, 0:00 Uhr, eine weitere Novelle der Covid-19-Lockerungs-Verordnung umgesetzt.

 
10 m2 Regelung abgeschafft

Ab heute gibt es keine Beschränkung mehr, wie viele Kundinnen und Kunden sich in einem Geschäftslokal aufhalten dürfen. Seit 1. Mai galt eine 10m²-Regelung für die Kundenbereiche von sämtlichen Geschäften und Dienstleistungsunternehmen, die nun abgeschafft wurde.

Weiterhin gelten die Regelungen für 1-Meter-Mindestabstand und MNS-Pflicht.

Ab 15. Juni gilt die MNS-Pflicht wie gestern angekündigt nur mehr:
  • für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie
  • im öffentlichen Verkehr
  • in Apotheken
  • bei Dienstleistungen, wo der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Dienstleister und Kunde nicht eingehalten werden kann, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann (z.B. Plexiglasscheibe bei Pediküre)
  • bei bestimmten Veranstaltungen (genauere Details folgen von der Regierung)
Wir fordern weiterhin Planungssicherheit für unsere Betriebe beim Wiederhochfahren der Wirtschaft. Unsere Betriebe müssen ihre Beschäftigten, sowie Kundinnen und Kunden bestmöglich vorbereiten können. Daher brauchen wir dringend für all jene Bereiche, wo noch Unklarheit herrscht, etwa für die Messe- und Großveranstaltungen, jetzt fixe Öffnungstermine.

Gemeinsam #schaffenwir das rot-weiß-rote Comeback!

 
Herzliche Grüße 
 
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
 
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Infopoint: Aktuelle Informationen
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viele unserer Betriebe durften nach starker Belastung in der Corona-Krise unter besonderen Auflagen für Kunden, Gäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wieder öffnen. Seither haben wir uns für Verbesserungen und eine Vereinfachung der Regelungen eingesetzt. Die Bundesregierung hat viele unserer Vorschläge aufgenommen und heute neue generelle Regeln bekannt gegeben, die mit 15. Juni in Kraft treten werden.


Die allgemeinen Vorgaben im Überblick:
  • Grundsätzlich gilt: 1 Meter Abstand zu halten
  • Ab 15. Juni gilt die Mund-Nasen-Schutz (MNS)-Pflicht nur mehr
    • für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Gastronomie
    • im öffentlichen Verkehr
    • in Apotheken
    • bei Dienstleistungen, wo der Abstand von mindestens einem Meter zwischen Dienstleister und Kunde nicht eingehalten werden kann, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann (z.B. Plexiglasscheibe bei Pediküre).
    • bei bestimmten Veranstaltungen (genauere Details folgen)
  • In allen anderen Bereichen entfällt ab 15. Juni die Mund-Nasen-Schutz (MNS)-Pflicht.
  • Für große Menschenansammlungen gilt die Empfehlung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes und zur Eigenverantwortung.
Für die Gastronomie gilt:
  • Die Sperrstunde für Gastronomiebetriebe wird angehoben auf 1 Uhr.
  • Maximale Besucherzahl pro Tisch (4-Personen-Regel) wird aufgehoben.
    • Gruppen, die das Lokal betreten, können gemeinsam an einem Tisch Platz nehmen.
    • Gruppenreservierungen sind möglich.
Sobald weitere Details vorliegen, informieren wir umgehend.

Die von der Wirtschaft eingeforderte Eigenverantwortung wird großgeschrieben. Das sind gute Nachrichten für die Wirtschaft und ein weiterer Beitrag, um die Stimmung im Land zu drehen. Und sie sorgen - gemeinsam mit der heutigen Wiedereröffnung unserer Beherbergungs- und Freizeitbetriebe – für bessere Stimmung bei den Konsumentinnen und Konsumenten und liefern damit frischen Schwung für die österreichische Wirtschaft.

Für manche Bereiche – wie bei Messe- und Großveranstaltungen – herrscht leider immer noch Unklarheit. Deshalb fordern wir weiter mehr Planbarkeit und fixe Öffnungstermine auch für diese Bereiche.


Gemeinsam #schaffenwir das rot-weiß-rote Comeback!

 
Herzliche Grüße 
 
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
 
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29. Mai: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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WKB/Mädl
 
vor dem langen Wochenende bin ich mit meinen Wünschen für Sie gespalten. Den einen wünsche ich ein ruhiges Wochenende zum Erholen, nach all den Sorgen und Strapazen der vergangenen Wochen. Den anderen – und hier meine ich die Beherbergungsbranche, die Hoteliers, die Betreiber von Fitnessstudios … und all die anderen Kollegen die endlich wieder aufsperren dürfen – wünsche ich viele zufriedene Kunden. Glaubt man den neuesten Ankündigungen, dann kommt langsam Normalität nach dem Höhepunkt der Corona-Krise und somit die Zeit eine erste Bilanz zu ziehen.

Selbst die letzten Kritiker des Systems haben jetzt erkannt, welchen Wert eine Solidargemeinschaft und Interessenvertretung wie die Wirtschaftskammer in Zeiten wie diesen hat. Die Unternehmen haben einen verlässlichen Partner an ihrer Seite. Seit 1. März haben die Mitarbeiter der Wirtschaftskammer Burgenland 10.700 Geschäftsfälle mit Mitgliedsbetrieben behandelt, 36.000 eingehende und 28.100 ausgehende Anrufe bearbeitet.

Auch die Zwischenbilanz des Härtefall-Fonds kann sich – bei all den Problemen die es gab - sehen lassen: Im Rahmen der Abwicklung aller Stufen des Härtefallfonds wurden über 6,5 Millionen Euro im Burgenland ausbezahlt. In Summe wurden allein im Burgenland 11.000 Anträge gestellt, dabei wurden über 90 % der Fälle positiv abgeschlossen. Rund 80 % der Antragsteller wurden von Mitgliedern der Wirtschaftskammer gestellt, der Rest von Nicht-Mitgliedern.

Eines möchte ich hier nochmals klarstellen. Wir, die Wirtschaftskammer, waren und sind beim Härtefall-Fonds Abwickler für die Bundesregierung, das muss man immer wieder betonen, wenn wir zu Unrecht für Schwachstellen in den Richtlinien kritisiert werden.

Die Wiedereröffnung der Gastronomie und nun der Beherbergungsbetriebe sind der Startschuss für eine deutliche Stimmungsaufhellung in der Bevölkerung. Als Wirtschaftskammern vermitteln wir den Konsumentinnen und Konsumenten jetzt eine klare Botschaft: Konsumieren schafft Arbeit. Jeder und jede kann durch Konsum und insbesondere durch Einkaufen bei unseren heimischen Unternehmen einen Beitrag für den Weg aus der Krise leisten. Das muss jetzt Konsens in ganz Österreich sein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein schönes Pfingst-Wochenende. All jenen die dieser Tage erstmals wieder aufsperren dürfen, drücke ich die Daumen, dass alles so gelingt wie sie es geplant haben. Alles Gute und viel Erfolg wünscht

Ihr
Peter Nemeth
Wirtschaftskammerpräsident

 
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Weitere Erleichterungen ab 15. Juni

Die Bundesregierung hat heute weitere Lockerungen von Maßnahmen gegen das Coronavirus bekanntgegeben.

Masken sollen ab 15. Juni nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Gesundheitsbereich inklusive der Apotheken sowie bei Dienstleistungen getragen werden, wo der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann. Im Handel, der Schule, als Konsumentinnen und Konsumenten in der Gastronomie und im Tourismus müsse man dann keine Maske mehr tragen.

Zudem gibt es in der Gastronomie neue Lockerungen: Statt um 23.00 Uhr gilt ab 15. Juni eine Sperrstunde um 1.00 Uhr. Auch die Regel von maximal vier erwachsenen Personen an einem Tisch fällt. „Aus Sicht der Branche kommen die Lockerungen der Verhaltensregeln zum richtigen Zeitpunkt, um den Betrieben den nötigen Aufwind zu verschaffen. Besonders erfreulich ist, dass viele unserer Vorschläge mit den Maßnahmen umgesetzt werden konnten“, heißt es seitens der Wirtschaftskammer.

Die eingeforderte Eigenverantwortung werde großgeschrieben, mit den von der Bundesregierung präsentierten Erleichterungen das rot-weiß-rote Comeback unterstützt.

Als erfreulich begrüßt die Wirtschaftskammer, dass die Anliegen der Wirtschaft, insbesondere der stark getroffenen Gastronomie berücksichtigt wurden, wünscht sich aber weitere Lockerungen: „Wir fordern weiter Planbarkeit für die Wirtschaft. Als nächstes sind fixe Öffnungstermine für jene Bereiche gefragt, wo noch Unklarheit herrscht, etwa für die Messe- und Großveranstaltungen.“

wko.at/corona

 
  harald mahrer wkoe hoch
(c) Marek Knopp
 
Tourismus: Sicherheit und Unterstützung für das rot-weiß-rote Comeback

Die heutige Öffnung der heimischen Beherbergungs- und Freizeitbetriebe ist ein entscheidender Schritt für die österreichische Wirtschaft. Denn unsere Tourismus-Branche ist nicht nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Jobmotor. Sie ist wie die Gastronomie auch maßgeblich für die Stimmung in unserem Land und eine internationale Visitenkarte.

Videobotschaft von WKÖ-Präsident Dr. Harald Mahrer

 
Leisten Sie Ihren Beitrag für den Weg aus der Krise
 
Die Wiedereröffnung der Gastronomie und der Beherbergungsbetriebe bringen wieder Schwung in unser Land: Nutzen Sie das lange Pfingstwochenende, um mit Familie und Freunden im Gastronomiebetrieb Ihrer Wahl gemütliche Stunden zu verbringen oder buchen Sie Ihren Urlaub.

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Corona-Hilfspakete für die Wirtschaft im Überblick

Corona-Kurzarbeit
Gemeinsam mit den anderen Sozialpartnern wurde in kurzer Zeit die zuvor für KMU wenig attraktive Kurzarbeit stark vereinfacht und finanziell verbessert.
Mit dem AMS wurde die Abwicklung der Kurzarbeitsanträge deutlich vereinfacht und beschleunigt.
Mehr Infos

Kreditgarantien und Haftungen sowie Stundungen von Steuern und Abgaben
Beim Austria Wirtschaftsservice (AWS) bzw. bei der Hotel- und Tourismusbank (ÖHT) die Möglichkeit geschaffen, für notwendige Überbrückungskredite eine Staatsgarantie von 80 % zu erhalten und somit in vielen Fällen die Kreditgewährung zu ermöglichen.
Mehr Infos

Darüber hinaus kann sowohl beim Finanzamt wie auch bei den Sozialversicherungsträgern rasch und unbürokratisch eine Stundung der Steuern und Abgaben erreicht werden.
Mehr Infos

Finanzielle Hilfe auch direkt von der Wirtschaftskammerorganisation
Neben bzw. in Ergänzung zu all den Hilfsmaßnahmen der öffentlichen Hand leistet die Wirtschaftskammerorganisation in der Krise auch selbst beträchtliche finanzielle Beiträge an ihre Mitgliedsbetriebe: Grundumlagen können ausgesetzt, Kammerumlagen (KU1 und KU2) gestundet werden.

Härtefall-Fonds
Als Erste-Hilfe-Maßnahme für die persönliche Lebenshaltung von Klein- und Kleinstunternehmern wurde der mit zwei Milliarden Euro dotierte Härtefall-Fonds eingerichtet.
Mehr Infos

Corona-Hilfs-Fonds
Der Corona-Hilfs-Fonds mit einem Volumen von 15 Milliarden Euro besteht aus zwei Komponenten, einerseits Liquiditätshilfen in Form einer Garantie der Republik zur Besicherung von Betriebsmittelkrediten und andererseits aus Fixkostenzuschüssen bei Umsatzeinbrüchen von mehr als 40 % sowie Teilersatz für saisonale bzw. verderbliche Waren.
Mehr Infos

Fixkostenzuschuss aus Corona-Hilfs-Fonds
Der Fixkostenzuschuss dient zur Deckung von Fixkosten für Unternehmen, die auf Grund der Coronakrise schwerwiegende Umsatzausfälle haben. Die Förderung ist ein nichtrückzahlbarer direkter Zuschuss und fördert Unternehmen aller Größen, mit Sitz oder Betriebsstätte in Österreich (außer Unternehmen des Finanz- und Versicherungssektors).
Gefördert werden die laufenden Fixkosten (Geschäftsraummieten und Pacht, Zinsaufwendungen, Zahlungen für Strom/Gas/Telekommunikation etc.) aus einer operativen inländischen Tätigkeit, die bei einem Covid-19 bedingten Umsatzausfall von mindestens 40 % angefallen sind. Es können Zuschüsse für bis zu drei Monate im Zeitraum von 16. März bis 15. September 2020 gewährt werden. Weiters kann für einkommensteuerpflichtige Unternehmer (natürliche Personen als Einzel- oder Mitunternehmer) ein angemessener Unternehmerlohn geltend gemacht werden.
Mehr Infos

Weitere Infos und FAQ zu den Corona-Hilfspaketen
Unterstützungsmaßnahmen mit einfachen Rechen-Beispielen
Fixkostenzuschuss über Online-Antrag beantragen
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 29. Mai 2020, 18 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.


Abteilung Kommunikation
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Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
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Web: https://wko.at/corona

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News & Services
 
WISSEN AUS ERSTER HAND
 
 

nach wie vor behrrscht die Coronapandemie die Schlagzeilen in unserem Land. Jedoch haben wir die Zeit effektiv genutzt und wir dürfen Ihnen daher unser Weiterbildungsangebot sowie unsere Image-Videos auf Facebook vorstellen.


Auch gibt es weitere Lockerungen und Neuigkeiten bei den Förderungen. In diesem Newsletter informieren wir Sie über die Novellierung der Lockerungsverordnung, die Nachbesserungen beim Härtefall-Fonds sowie über den Fixkostenzuschuss aus dem Corona-Hilfsfonds.

Für Fragen steht Ihnen das Büro der Fachgruppe der persönlichen Dienstleister gerne zur Verfügung.
 
Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
Inhaltsverzeichnis
 
Aktuelles
Webinare - allgemeine Fragen des Unternehmertums
Informationen zur Novellierung der Covid-19-Lockerungsverordnung
Nachbesserungen beim Härtefall-Fonds
Fixkostenzuschuss des Corona-Hilfsfonds
Neue Image-Videos auf Facebook
 
 
Aktuelles
 
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© Sofie Delauw/Corbis
 
Webinare - allgemeine Fragen des Unternehmertums

Die 8-teilige Videoserie des Gründerservices gibt klare und einfache Antworten auf die vielen Fragen, die jeder hat, der vor einer Unternehmensgründung steht. Aber auch allgemeine Themen, die Unternehmer stets begleiten, werden in den Videos behandelt. Dies betrifft z.B. Förderungen oder auch Steuern.

Holen Sie sich Ihren Wissensvorsprung! Hier geht's zu den Videos.

 
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© Fotolia
 
Informationen zur Novellierung der Covid-19-Lockerungsverordnung

Das Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat nunmehr eine weitere Novelle zur COVID-19-Lockerungsverordnung (BGBl. II Nr. 197/2020), zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 207/2020, veröffentlicht. Die Novellierung regelt z.B. unter welchen Voraussetzungen Veranstaltungen, Schulungen, Aus- und Weiterbildungen wieder stattfinden können.

Details dazu finden Sie HIER.

 
Euroscheine  
Immer am Laufenden mit wko.at/corona
 
Nachbesserungen beim Härtefall-Fonds

Comeback-Bonus und höhere Mindestförderung für Selbständige

Der Härtefall-Fonds ist eine Förderung der Bundesregierung für Selbständige. Mit dem Förder-Instrument sollen Unternehmerinnen und Unternehmer in der Corona-Krise Unterstützung für ihre persönlichen Lebenshaltungskosten bekommen. Am 27. Mai wurde eine weitere Nachbesserung des Härtefall-Fonds angekündigt. Der Begutachtungszeitraum wird erneut ausgeweitet und es wird einen Comeback-Bonus von 500 Euro pro Monat geben. Bei Minimalbeträgen wird überdies der Mindestförderbetrag automatisch auf 500 Euro aufgestockt.

Die wichtigsten Eckpunkte:
  • Förderhöhe wird durch einen Comeback-Bonus deutlich erhöht
    Keine Förderung mehr unter 1.000 Euro monatlich
  • Förderdauer wird von drei auf sechs Monate erhöht
    Betrachtungszeitraum wird bis Mitte Dezember ausgedehnt
  • Geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten künftig antragsberechtigt
    SV aus eigener beruflicher Tätigkeit nicht mehr Voraussetzung
Hier gelangen Sie zu den Details.
 

 
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© LIZABETH MENZIES / AFP / picturedesk.com
 
Fixkostenzuschuss des Corona-Hilfsfonds

Finanziert Teil der Fixkosten bei Umsatzausfall - Beantragung seit 20. Mai möglich
Gefördert werden die Fixkosten, wie z.B. Geschäftsraummieten und Pacht, betriebliche Versicherungsprämien, usw. Auch ein angemessener Unternehmerlohn kann bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften als Teil der Fixkosten berücksichtigt werden, abzüglich der Nebeneinkünfte.

Hinweis:
Die Förderung wird in drei Tranchen ausgezahlt, bei ausreichender Dokumentation aus dem Rechnungswesen in zwei Tranchen. Die Fixkosten müssen nach Möglichkeit reduziert werden („Schadensminderungspflicht“).

Die Details (wie z.B. Einreichung, Richtlinien oder Art und Ausmaß der Förderung) finden Sie HIER.

 
  42-26385624_teaser
© 68/Ocean/Corbis
 
Neue Image-Videos auf Facebook

Auf Facebook wurden neue Image-Videos für unsere Berufsgruppen publiziert, die gerne nach Belieben geteilt werden können.

Die Videos finden Sie unter dem Link https://www.facebook.com/PersoenlicheDienstleister/.

 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907 3114
E-Mail: claudia.scherz@wkbgld.at
Web: https://www.wirfuersie-burgenland.at/

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Breaking News
 
 

die Bundesregierung hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Unterstützung bei besonderer Betroffenheit durch die Corona-Krise geschaffen. Mit dem Feedback, das wir dazu laufend von den Unternehmerinnen und Unternehmern erhalten, evaluieren wir die Förderinstrumente des Maßnahmenpakets. So konnten wir bei der Bundesregierung erreichen, dass es zu weiteren deutlichen Verbesserungen beim Härtefall-Fonds kommt.


 
Videobotschaft von WKÖ-Präsident Harald Mahrer
 
 
Die Eckpunkte im Überblick:
  • Alle Auszahlungsbeträge der Phase 2, die wegen der 2.000 Euro-Obergrenze unter 500 Euro lagen, werden auf 500 Euro aufgerundet.
    • Bisher gab es bei Vorliegen von eigenen unternehmerischen Einkünften und/oder Nebeneinkünften und/oder Leistungen aus einem Versicherungsanspruch aufgrund der Gesamtdeckelung mit 2.000 Euro teilweise Förderbeträge von unter 500 Euro. Diese Beiträge werden auf 500 Euro aufgerundet.
    • Diese Aufrundung erfolgt automatisch. Für alle bereits abgerechneten Förderfälle wird der Differenzbetrag im Laufe der nächsten Woche automatisiert nachbezahlt.
       
  • Einführung eines zusätzlichen Comeback-Bonus in Höhe von 500 Euro pro Betrachtungszeitraum.
    • Bisher lag der Mindestförderbetrag (mit Ausnahme der zuvor angeführten Fälle) bei 500 Euro pro Monat. Künftig wird bei grundsätzlich gegebenem Förderanspruch durch den zusätzlichen Comeback-Bonus von 500 Euro kein Förderbetrag mehr unter 1.000 Euro monatlich liegen können.
    • Der Comeback-Bonus wird an alle Förderwerber automatisiert nachbezahlt, deren Förderungen in der Phase 2 bereits abgerechnet wurden.
       
  • Anzahl der förderbaren Monate wird von 3 auf 6 erhöht, der Betrachtungszeitraum von 6 auf 9 Monate (16.3. – 15.12.) verlängert.
    • Bisher konnten innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten jene drei Monate mit den höchsten Einnahmenausfällen ausgewählt und gefördert werden. Künftig werden innerhalb von neun Monaten sechs Monate gefördert.
       
  • Geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten sind künftig antragsberechtigt.
    • Künftig wird nur noch generell auf das Vorhandensein einer Sozialversicherung abgestellt, damit sind geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten antragsberechtigt.
       
  • Es wurde klargestellt, dass Förderbeträge aus dem Härtefall-Fonds beim Fixkostenzuschuss des Corona-Hilfs-Fonds nicht angerechnet werden.
Die heute präsentierte Korrektur der Richtlinie sorgt für deutliche Verbesserungen beim Härtefall-Fonds. Gemeinsam mit dem Fixkostenzuschuss aus dem Corona-Hilfs-Fonds, der zur Abdeckung von Betriebskosten dient, steht damit ein auch im internationalen Vergleich attraktives Modell zur Verfügung.
 
Ein Überblick über alle weiteren zur Verfügung stehenden Unterstützungsmaßnahmen ist auf unserem Coronavirus-Infopoint verfügbar.   
  
Wir werden uns weiterhin für Verbesserungen der bestehenden Unterstützungspakete und für Hilfspakete besonders stark betroffener Branchen einsetzen.   
 
Gemeinsam #schaffenwir das rot-weiß-rote Comeback!
 

Herzliche Grüße 
 
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
 
 
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27. Mai: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
Härtefall-Fonds - deutliche Verbesserungen umgesetzt
 
Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Unterstützung bei besonderer Betroffenheit durch die Corona-Krise geschaffen. Mit dem Feedback, das wir dazu laufend von den Unternehmerinnen und Unternehmern erhalten, evaluieren wir die Förderinstrumente des Maßnahmenpakets. So konnten wir bei der Bundesregierung erreichen, dass es zu weiteren deutlichen Verbesserungen beim Härtefall-Fonds kommt.
 
Die Eckpunkte im Überblick:
  • Alle Auszahlungsbeträge der Phase 2, die wegen der 2.000-Euro-Obergrenze unter 500 Euro lagen, werden auf 500 Euro aufgerundet.
    • Bisher gab es bei Vorliegen von eigenen unternehmerischen Einkünften und/oder Nebeneinkünften und/oder Leistungen aus einem Versicherungsanspruch durch die Gesamtdeckelung mit 2.000 Euro Förderbeträge von unter 500 Euro. Diese Beiträge werden auf 500 Euro aufgerundet.
    • Diese Aufrundung erfolgt automatisch. Für alle bereits abgerechneten Förderfälle wird der Differenzbetrag im Laufe der nächsten Woche automatisiert nachbezahlt.
  • Einführung eines zusätzlichen Comeback-Bonus in Höhe von 500 Euro pro Betrachtungszeitraum.
    • Bisher lag der Mindestförderbetrag (mit Ausnahme der zuvor angeführten Fälle) bei 500 Euro pro Monat. Künftig wird bei grundsätzlich gegebenem Förderanspruch durch den zusätzlichen Comeback-Bonus von 500 Euro kein Förderbetrag mehr unter 1.000 Euro monatlich liegen können.
    • Der Comeback-Bonus wird an alle Förderwerber automatisiert nachbezahlt, deren Förderungen in der Phase 2 bereits abgerechnet wurden.
  • Anzahl der förderbaren Monate wird von 3 auf 6 erhöht, der Betrachtungszeitraum von 6 auf 9 Monate (16.3. – 15.12.) verlängert.
    • Bisher konnten innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten jene drei Monate mit den höchsten Einnahmenausfällen ausgewählt und gefördert werden. Künftig werden innerhalb von neun Monaten sechs Monate gefördert.
  • Geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten sind künftig antragsberechtigt.
    • Künftig wird nur noch generell auf das Vorhandensein einer Sozialversicherung abgestellt, damit sind geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten antragsberechtigt.
  • Es wurde klargestellt, dass Förderbeträge aus dem Härtefall-Fonds beim Fixkostenzuschuss des Corona-Hilfs-Fonds nicht angerechnet werden.
 
Die heute präsentierte Korrektur der Richtlinie sorgt für deutliche Verbesserungen beim Härtefall-Fonds. Gemeinsam mit dem Fixkostenzuschuss aus dem Corona-Hilfs-Fonds, der zur Abdeckung von Betriebskosten dient, steht damit auch ein im internationalen Vergleich attraktives Modell zur Verfügung.
Ein Überblick über alle weiteren zur Verfügung stehenden Unterstützungsmaßnahmen ist auf unserem Coronavirus-Infopoint verfügbar.  
 
  PM20Wirtschaftsparlament
Vizepräsident Paul Kraill,
Vizepräsident Klaus Sagmeister,
Präsident Peter Nemeth und
Vizepräsident Rudolf Könighofer (v.l.) / (c) WKB
 
Peter Nemeth als Präsident bestätigt

In reduzierter Form trat Dienstag dieser Woche das Wirtschaftsparlament zusammen: Nur 30 von 51 Delegierte verteilten sich mit Abstand im Festsaal der Wirtschaftskammer in Eisenstadt. Zentraler Punkt der Tagung war die Wahl des Präsidenten, die einstimmig auf Peter Nemeth fiel. Nemeth dazu: „Das ist ein Auftrag, gemeinsam Themen anzugehen!“ Als Vizepräsidenten stehen ihm Paul Kraill, Rudolf Könighofer und Klaus Sagmeister zur Seite.

Der neue und alte Präsident betonte: „In dieser herausfordernden Zeit ist vielen klar geworden, welch ursächliche Funktion die Wirtschaft erfüllt. Ohne Unternehmen läuft auf lange Sicht nichts: kein öffentlicher Haushalt, kein AMS-Geld, keine Bildung, nicht einmal die Intensivbetten in den Spitälern.“

Kritik gab es abermals für die SPÖ-Forderung nach 1.700 Euro netto: „Jetzt zusätzlich Kostenbelastungen zu verlangen, ist eine Betriebsanleitung für den Zusammenbruch der Wirtschaft.“ Nemeths Forderungen: „Eine sofortige, spürbare Lohnnebenkostensenkung, das heißt mehr netto vom Brutto für Arbeitnehmer und damit weniger Belastungen für die Arbeitgeber. Es geht darum, die Konjunktur im Land zu beleben. Und hier ist das beste Instrument, wenn Land und Gemeinden investieren und regionale Unternehmen beschäftigen.“

 
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Weitere Branchen können aufsperren

Neben den Beherbergungsbetrieben wird auch den Freizeitbetrieben (z.B. Freizeit- und Vergnügungsparks, Sehenswürdigkeiten) sowie Bädern und Fitnesscentern das Wiederhochfahren ermöglicht. Die Novellierung der Lockerungsverordnung regelt darüber hinaus, unter welchen Voraussetzungen Veranstaltungen (z.B. Hochzeiten, Geburtstagsfeiern, Beerdigungen), Schulungen, Aus- und Weiterbildungen wieder stattfinden können.
 
Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:
  • Freizeiteinrichtungen (z.B. Kinos, Freizeit- und Vergnügungsparks, Indoorspielplätze, Wettbüros, Casinos) dürfen wieder öffnen. Dabei gelten die allgemeinen Regeln für das Betreten von Betriebsstätten:
    1-Meter-Mindestabstand, MNS-Pflicht, 10m2-Regelung.
  • Hobby-Sport ist auch im Indoorbereich - etwa in Fitnesscentern - wieder gestattet.
    • Bei der Sportausübung gilt keine MNS-Pflicht (z.B. sind auch Teilnehmer von Yoga-Kursen nicht von der MNS-Pflicht bei Sportveranstaltungen umfasst).
    • Ein Abstand von zwei Metern ist jedoch grundsätzlich einzuhalten.
    • Der Abstand kann von Betreuern und Trainern unterschritten werden, wenn das aus Sicherheitsgründen erforderlich ist.
  • Strand- und Freibäder sowie auch HallenbäderThermen oder Saunen dürfen wieder öffnen, wenn sie ausreichende Präventionsmaßnahmen gesetzt haben. Es gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen.
  • ReisebusseAusflugsschiffe sowie Zahnrad- und Seilbahnen können wieder Fahrten anbieten. 
    • Es gelten dieselben Regeln wie für Massenbeförderungsmittel (1-Meter-Mindestabstand und MNS-Pflicht, wobei vom Mindestabstand auch abgewichen werden kann).
    • Im Freiluftbereich von Ausflugschiffen gilt 1-Meter-Mindestabstand, eine MNS-Pflicht ist nicht vorgeschrieben.

Veranstaltungen, Schulungen sowie Aus- und Weiterbildungen können ab 29. Mai wieder stattfinden:
  • Ab 29. Mai sind Veranstaltungen bis 100 Personen (Indoor wie Outdoor) erlaubt. 
  • Ab 1. Juli dürfen Veranstaltungen bis 250 Personen Indoor und bis zu 500 Personen Outdoor abgehalten werden.
  • Ab 1. August können Veranstaltungen bis 500 Personen Indoor und 750 Personen Outdoor stattfinden. 
    • Mit Sondergenehmigung sind dann auch Veranstaltungen bis 1.000 (Indoor) bzw. 1.250 Teilnehmerinnen und Teilnehmern (Outdoor) zulässig.
  • Hochzeiten und Begräbnisse sind wieder möglich, bleiben aber mit bis zu 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begrenzt.
 
Grundsätzlich gelten für Veranstaltungen folgende Regeln:
  • Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind (z.B. Schauspieler oder Musiker), sind nicht einzuberechnen.
  • Generell sollen fix zugeteilte Sitzplätze vorhanden sein.
    • Bei Veranstaltungen mit fixen Sitzplätzen muss entweder 1 Meter Abstand gehalten werden oder zumindest 1 Sitzplatz frei bleiben. Wird dabei der Mindestabstand unterschritten, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.
    • Ohne fixe Platzzuweisung sind bis Ende August nur 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zulässig.
  • Besuche von Personengruppen sind – analog zur Gastronomie – möglich. Die Verabreichung von Speisen und Getränken (z.B. Pausenbuffets) ist unter denselben Bedingungen wie in der Gastronomie möglich.
  • Veranstaltungen mit mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern benötigen ein COVID-19-Präventionskonzept (u.a. Schulung der Mitarbeiter, Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos, Hygienevorgaben und Regelung zum Verhalten beim Infektionsfall).
 
Gemeinsam mit dem Tourismusministerium bieten wir Ihnen unter www.sichere-gastfreundschaft.at aktuelle Informationen, FAQs und Verhaltensempfehlungen für Betriebe, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Gäste. Ausführliche Informationen zu den neuen Regelungen finden Sie in Kürze in den FAQs auf wko.at.

 
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Grenzsituation in Ungarn

Österreichische und ungarische Staatsbürger dürfen aus Österreich mit einem negativem SARS-CoV-2 Testergebnis in Ungarn einreisen.
Das ärztliche Zeugnis darf bei der Einreise nicht älter als 4 Tage und muss in englischer oder ungarischer Sprache ausgestellt sein. 
Damit ist zum ersten Mal seit der Grenzschließung auch der gewerbliche Verkehr von Österreich nach Ungarn möglich!
Unter folgenden Link findet man eine Aufstellung jener Labors, welche SARS-CoV-2 Tests anbieten: Privatlabors in Österreich
 
Weitere Informationen zur aktuellen Situation finden Sie auf der Homepage der Wirtschaftskammer Burgenland.

 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 27. Mai 2020, 15:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.


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Liebe Webinar-Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

die Bundesregierung hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Unterstützung bei besonderer Betroffenheit durch die Corona-Krise geschaffen. Mit dem Feedback, das wir dazu laufend von den Unternehmerinnen und Unternehmern erhalten, evaluieren wir die Förderinstrumente des Maßnahmenpakets. So konnten wir bei der Bundesregierung erreichen, dass es zu weiteren deutlichen Verbesserungen beim Härtefall-Fonds kommt.

Die Eckpunkte im Überblick:
  • Alle Auszahlungsbeträge der Phase 2, die wegen der 2.000 Euro-Obergrenze unter 500 Euro lagen, werden auf 500 Euro aufgerundet.
    • Bisher gab es bei Vorliegen von eigenen unternehmerischen Einkünften und/oder Nebeneinkünften und/oder Leistungen aus einem Versicherungsanspruch aufgrund der Gesamtdeckelung mit 2.000 Euro teilweise Förderbeträge von unter 500 Euro. Diese Beiträge werden auf 500 Euro aufgerundet.
    • Diese Aufrundung erfolgt automatisch. Für alle bereits abgerechneten Förderfälle wird der Differenzbetrag im Laufe der nächsten Woche automatisiert nachbezahlt.
  • Einführung eines zusätzlichen Comeback-Bonus in Höhe von 500 Euro pro Betrachtungszeitraum.
    • Bisher lag der Mindestförderbetrag (mit Ausnahme der zuvor angeführten Fälle) bei 500 Euro pro Monat. Künftig wird bei grundsätzlich gegebenem Förderanspruch durch den zusätzlichen Comeback-Bonus von 500 Euro kein Förderbetrag mehr unter 1.000 Euro monatlich liegen können.
    • Der Comeback-Bonus wird an alle Förderwerber automatisiert nachbezahlt, deren Förderungen in der Phase 2 bereits abgerechnet wurden.
  • Anzahl der förderbaren Monate wird von 3 auf 6 erhöht, der Betrachtungszeitraum von 6 auf 9 Monate (16.3. – 15.12.) verlängert.
    • Bisher konnten innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten jene drei Monate mit den höchsten Einnahmenausfällen ausgewählt und gefördert werden. Künftig werden innerhalb von neun Monaten sechs Monate gefördert.
  • Geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten sind künftig antragsberechtigt.
    • Künftig wird nur noch generell auf das Vorhandensein einer Sozialversicherung abgestellt, damit sind geringfügig unternehmerisch tätige Pensionisten antragsberechtigt.
  • Es wurde klargestellt, dass Förderbeträge aus dem Härtefall-Fonds beim Fixkostenzuschuss des Corona-Hilfs-Fonds nicht angerechnet werden.
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25. Mai: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
Corona-Kurzarbeit: Mehr Rechtssicherheit durch Sozialpartner-Vereinbarung
 
Die Corona-Kurzarbeit ist ein wesentliches Instrument im Hilfspaket der Bundesregierung. Wir sichern damit Arbeitsplätze in unseren Betrieben, stützen den Wirtschaftskreislauf und ebnen den Weg für das rot-weiß-rote Comeback. Gemeinsam mit dem ÖGB haben wir uns auf eine neue Sozialpartnervereinbarung geeinigt.

Mehr Rechtssicherheit, weniger Bürokratie, Verlängerungsmöglichkeit ab 1. Juni 2020

Die neue Vereinbarung bringt mehr Rechtssicherheit, weniger Bürokratie für Betriebe und Verbesserungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie gilt sowohl für Betriebe, die schon in Kurzarbeit sind und diese verlängern wollen, als auch für Unternehmen, die erstmals Kurzarbeit beantragen.

Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:
  • Während der Kurzarbeit bekommen Arbeitnehmer weiterhin ein Einkommen in Höhe von 80 %, 85 % oder 90 % im Vergleich zum ursprünglichen Nettoeinkommen. Wenn in einem Monat dennoch mehr Arbeitszeit geleistet wird, steht den Arbeitnehmern für diesen Monat nun eine entsprechend höhere Entlohnung zu.
     
  • Die Arbeitszeit im gesamten Kurzarbeitszeitraum muss wie bisher grundsätzlich mindestens 10 % der ursprünglichen Arbeitszeit betragen, sie kann für einige Wochen aber auch ganz entfallen. Den Arbeitnehmern ist binnen einem Monat ab Beginn der Kurzarbeit eine Kopie der Sozialpartnervereinbarung oder ein einseitiger Kurzarbeitsdienstzettel auszuhändigen.
     
  • Um das Hochfahren der Wirtschaft zu erleichtern, kann der Arbeitgeber nun unter bestimmten Voraussetzungen eine höhere Arbeitszeit anordnen als grundsätzlich vereinbart. Unternehmen müssen die Sozialpartner bei Arbeitszeitänderungen künftig nicht mehr verständigen.
     
  • Der Beschäftigtenstand soll gehalten werden, die Vereinbarung sieht hier aber auch Klarstellungen und Lockerungen vor. So entfällt etwa mit Zustimmung der Gewerkschaft oder des AMS-Regionalbeirats die Behaltepflicht nach der Kurzarbeit.
     
  • Die Corona-Kurzarbeit war zunächst mit drei Monaten befristet und kann nun um bis zu drei Monate verlängert werden. Vereinbarungen, die zum frühestmöglichen Zeitpunkt am 1.3. begonnen haben, können also mit 1.6. verlängert werden. Unternehmen, die schon Anträge auf Basis der alten Vereinbarung eingereicht haben, werden vom AMS verständigt.
     
  • Nach Abschluss der Vereinbarung laden Unternehmen diese über das eAMS-Konto im Zuge der Antragstellung über den Erst- oder Verlängerungsantrag hoch. Die Vereinbarung braucht dazu nicht den Sozialpartnern übermittelt oder erneut mit diesen abgestimmt werden (dies erfolgt vonseiten des AMS).
     
  • Die Mai-Löhne sollten noch entsprechend der aktuellen Handlungsempfehlung abgerechnet werden.

Die neue Sozialpartnervereinbarung steht auf unserer Website zur Verfügung. Eine detaillierte Übersicht über alle Änderungen in der Sozialpartnervereinbarung finden Sie hier. Unser Coronavirus-Infopoint liefert einen Überblick über alle Maßnahmen und die wichtigsten Updates für Unternehmen rund um Corona.

Die Verlängerungsmöglichkeit sowie die erzielten Erleichterungen bringen Sicherheit für die Betriebe. Die Wirtschaft arbeitet am Comeback, umso mehr brauchen unsere Unternehmen passende Rahmenbedingungen auch bei der Kurzarbeit.
 
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die Corona-Kurzarbeit ist ein wesentliches Instrument im Hilfspaket der Bundesregierung. Wir sichern damit Arbeitsplätze in unseren Betrieben, stützen den Wirtschaftskreislauf und ebnen den Weg für das rot-weiß-rote Comeback. Gemeinsam mit dem ÖGB haben wir uns auf eine neue Sozialpartnervereinbarung geeinigt.


Mehr Rechtssicherheit, weniger Bürokratie, Verlängerungsmöglichkeit ab 1.6.

Die neue Vereinbarung bringt mehr Rechtssicherheit, weniger Bürokratie für Betriebe und Verbesserungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie gilt sowohl für Betriebe, die schon in Kurzarbeit sind und diese verlängern wollen, als auch für Unternehmen, die erstmals Kurzarbeit beantragen.

Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:
  • Während der Kurzarbeit bekommen Arbeitnehmer weiterhin ein Einkommen in Höhe von 80 %, 85 % oder 90 % im Vergleich zum ursprünglichen Nettoeinkommen. Wenn in einem Monat dennoch mehr Arbeitszeit geleistet wird, steht den Arbeitnehmern für diesen Monat nun eine entsprechend höhere Entlohnung zu.
     
  • Die Arbeitszeit im gesamten Kurzarbeitszeitraum muss wie bisher grundsätzlich mindestens 10 % der ursprünglichen Arbeitszeit betragen, sie kann für einige Wochen aber auch ganz entfallen. Den Arbeitnehmern ist binnen einem Monat ab Beginn der Kurzarbeit eine Kopie der Sozialpartnervereinbarung oder ein einseitiger Kurzarbeitsdienstzettel auszuhändigen.
     
  • Um das Hochfahren der Wirtschaft zu erleichtern, kann der Arbeitgeber nun unter bestimmten Voraussetzungen eine höhere Arbeitszeit anordnen als grundsätzlich vereinbart. Unternehmen müssen die Sozialpartner bei Arbeitszeitänderungen künftig nicht mehr verständigen.
     
  • Der Beschäftigtenstand soll gehalten werden, die Vereinbarung sieht hier aber auch Klarstellungen und Lockerungen vor. So entfällt etwa mit Zustimmung der Gewerkschaft oder des AMS-Regionalbeirats die Behaltepflicht nach der Kurzarbeit.
     
  • Die Corona-Kurzarbeit war zunächst mit drei Monaten befristet und kann nun um bis zu drei Monate verlängert werden. Vereinbarungen, die zum frühestmöglichen Zeitpunkt am 1.3. begonnen haben, können also mit 1.6. verlängert werden. Unternehmen, die schon Anträge auf Basis der alten Vereinbarung eingereicht haben, werden vom AMS verständigt.
     
  • Nach Abschluss der Vereinbarung laden Unternehmen diese über das eAMS-Konto im Zuge der Antragstellung über den Erst- oder Verlängerungsantrag hoch. Die Vereinbarung braucht dazu nicht den Sozialpartnern übermittelt oder erneut mit diesen abgestimmt werden (dies erfolgt vonseiten des AMS).
Die Mai-Löhne sollten noch entsprechend der aktuellen Handlungsempfehlung abgerechnet werden.

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22. Mai: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
Umfassende Informationen für Betriebe zu allen Aspekten der Corona-Krise
 
Der Coronavirus-Infopoint der Wirtschaftskammer fasst alle Informationen rund um Corona für Unternehmen zusammen. Die Plattform wird ständig aktualisiert und beantwortet alle Fragen zu Hilfspaketen, Kurzarbeit, Regelungen zur Öffnung und anderen betrieblich wichtigen Aspekten.
 
Mehr Informationen
 
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Urlaub in Österreich

Die Sommersaison steht vor der Tür und die von der Corona-Krise besonders hat getroffenen Tourismusbetriebe bangen ums Überleben. Österreich will sich nun als extra sicheres Reiseland präsentieren. Dahingehend sollen Tourismusmitarbeiter flächendeckend aufs Virus getestet werden - so viele so oft wie möglich. Die Österreich Werbung (ÖW) verstärkt zudem ihr Marketing und bekommt dafür 40 Millionen Euro.

Tourismusfragen zum „nachschauen“
Für die Umsetzung der Leitlinien zum Start Burgenlands Beherbergungsbetriebe gibt es natürlich Fragen. Bundeskanzler Sebastian Kurz, Tourismusministerin Elisabeth Köstinger, Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und WKÖ Präsident Harald Mahrer haben gestern, im Rahmen einer Online-Konferenz, Fragen beantwortet. Alle die keine Gelegenheit hatten, die Konferenz live zu verfolgen, können Sie hier ansehen:

Online Tourismuskonferenz

Ein Auszug aus der erst zu erlassenen Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung des Gesundheitsministeriums finden Sie hier:

Beherbergung: Leitlinien für einen sicheren Umgang miteinander

 
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Wirtschaftskammer bietet zertifizierte MNS-Masken zum Selbstkostenpreis

Sicherstellung der Versorgung: MNS-Masken über WKÖ beziehbar
Um eine flächendeckende Verfügbarkeit für die heimischen Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewährleisten, bietet die WKÖ hochqualitative Mund-Nasen-Schutzmasken an:

Solange der Vorrat reicht, können EN14683-zertifizierten MNS-Masken zum Selbstkostenpreis von 0,79 Euro pro Stück bestellt werden (bereits inkl. Versandkosten, es wird keine USt. verrechnet). Die Lieferung erfolgt in Gebinden zu jeweils 50 Stück innerhalb von drei Werktagen frei Haus. Mindestbestellmenge 100 Stück.

Bestellungen werden jederzeit via wko.at/schutzmasken entgegengenommen.
Bei Bestellmengen ab 5.000 Stück beträgt der Preis bei Selbstabholung im Lager in Enzersdorf an der Fischa (Nähe Flughafen Schwechat) 0,69 Euro pro Stück. 

Sicherstellung geeigneter Schutzmaßnahmen: Mund-Nasen-Schutz
Besonderes Augenmerk müssen wir weiterhin dem Schutz der Gesundheit schenken. Das gilt jetzt umso mehr, als in absehbarer Zukunft durch die schrittweise Zurücknahme der Betriebsschließungen die Intensität des wirtschaftlichen Lebens und damit die Häufigkeit von Kontakten wieder zunehmen wird. Ein wesentlicher Baustein bei der Sicherstellung geeigneter Schutzmaßnahmen ist der Mund-Nasen-Schutz.

Eine Auflistung regionaler Anbieter ist unter burgenländische Schutzmasken-Bezugsquellen zu finden.

Burgenländische Schutzmasken-Bezugsquellen

 
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Liebe Webinar-Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

wir möchten Ihnen diesmal noch eine aktuelle Information zum Härtefall-Fonds zukommen lassen. Bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise brauchen unsere Betriebe rasch finanzielle Unterstützung. Ein wichtiger Bestandteil des Corona Hilfs-Fonds sind die Zuschüsse. Seit 20. Mai, können Betriebe einen Vorschuss von bis zu 50 % des voraussichtlichen Fixkostenzuschusses über FinanzOnline beantragen.

Die Wirtschaftskammer konnte wesentliche Verbesserungen für Unternehmerinnen und Unternehmer erreichen, die jetzt rasch Hilfe bei der Deckung ihrer laufenden Fixkosten brauchen.

Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
  • Unternehmen bekommen in der ersten Tranche rasch einen Vorschuss von bis zu 50 % des gesamten Fixkostenzuschusses ausgezahlt.
  • Der Fixkostenzuschuss wird bereits ab einer Zuschusshöhe von 500 Euro gewährt. Damit wird eine wesentliche Verbesserung für EPUs und Kleinstunternehmen durchgesetzt, die dadurch eine Unterstützung bei der Abdeckung der Fixkosten bekommen.
  • Unternehmen, die am 31.12.2019 „Unternehmen in Schwierigkeiten“ nach EU-Beihilfenrecht waren, können einen Zuschuss von bis zu 200.000 Euro nach De-minimis-Beihilfenregelung beantragen, sofern kein Insolvenzverfahren eröffnet ist oder die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.
  • Zahlungen aus dem Härtefall-Fonds werden nicht mehr angerechnet.
  • Angemessene Steuerberater-, Wirtschaftsprüfer- und Bilanzbuchhalterkosten bis 500 Euro können bei Anträgen mit einer Zuschusshöhe unter 12.000 Euro geltend gemacht werden.
Extra-Pakete für besonders stark betroffene Branchen notwendig

Die Hilfspakete der Bundesregierung ergänzen einander und sollen so möglichst breite Unterstützung bieten. Wichtig ist jetzt, für besonders stark betroffene Branchen zusätzlich zu den bereits beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen, weitere maßgeschneiderte Hilfspakete zu schnüren. Mit solchen punktgenauen Maßnahmen müssen sowohl der Konsum angekurbelt als auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung gesichert werden.

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bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise brauchen unsere Betriebe rasch finanzielle UnterstützungEin wichtiger Bestandteil des Corona-Hilfs-Fonds sind die Zuschüsse. Ab sofort können Betriebe einen Vorschuss von bis zu 50 % des voraussichtlichen Fixkostenzuschusses über FinanzOnline beantragen.

Die Wirtschaftskammer konnte wesentliche Verbesserungen für Unternehmerinnen und Unternehmer erreichen, die jetzt rasch Hilfe bei der Deckung ihrer laufenden Fixkosten brauchen.

Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
  • Unternehmen bekommen in der ersten Tranche rasch einen Vorschuss von bis zu 50 % des gesamten Fixkostenzuschusses ausgezahlt.
  • Der Fixkostenzuschuss wird bereits ab einer Zuschusshöhe von 500 Euro gewährt. Damit wird eine wesentliche Verbesserung für EPUs und Kleinstunternehmen durchgesetzt, die dadurch eine Unterstützung bei der Abdeckung der Fixkosten bekommen.
  • Unternehmen, die am 31.12.2019 „Unternehmen in Schwierigkeiten“ nach EU-Beihilfenrecht waren, können einen Zuschuss von bis zu 200.000 Euro nach De-minimis-Beihilfenregelung beantragen, sofern kein Insolvenzverfahren eröffnet ist oder die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.
  • Zahlungen aus dem Härtefall-Fonds werden nicht mehr angerechnet.
  • Angemessene Steuerberater-, Wirtschaftsprüfer- und Bilanzbuchhalterkosten bis 500 Euro können bei Anträgen mit einer Zuschusshöhe unter 12.000 Euro geltend gemacht werden.
Extra-Pakete für besonders stark betroffene Branchen notwendig

Die Hilfspakete der Bundesregierung ergänzen einander und sollen so möglichst breite Unterstützung bieten. Wichtig ist jetzt, für besonders stark betroffene Branchen zusätzlich zu den bereits beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen, weitere maßgeschneiderte Hilfspakete zu schnüren. Mit solchen punktgenauen Maßnahmen müssen sowohl der Konsum angekurbelt als auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung gesichert werden.
 
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Breaking News FixkostenzuschC383C2BCsse ab sofort
 
 
 
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bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise brauchen unsere Betriebe rasch finanzielle Unterstützung. Ein wichtiger Bestandteil des Corona-Hilfs-Fonds sind die Zuschüsse. Ab heute, 20. Mai, können Betriebe einen Vorschuss von bis zu 50 % des voraussichtlichen Fixkostenzuschusses über FinanzOnline beantragen.


Die Wirtschaftskammer konnte wesentliche Verbesserungen für Unternehmerinnen und Unternehmer erreichen, die jetzt rasch Hilfe bei der Deckung ihrer laufenden Fixkosten brauchen.

Hier die wichtigsten Neuerungen im Überblick:
  • Unternehmen bekommen in der ersten Tranche rasch einen Vorschuss von bis zu 50 % des gesamten Fixkostenzuschusses ausgezahlt.
  • Der Fixkostenzuschuss wird bereits ab einer Zuschusshöhe von 500 Euro gewährt. Damit wird eine wesentliche Verbesserung für EPUs und Kleinstunternehmen durchgesetzt, die dadurch eine Unterstützung bei der Abdeckung der Fixkosten bekommen.
  • Unternehmen, die am 31.12.2019 „Unternehmen in Schwierigkeiten“ nach EU-Beihilfenrecht waren, können einen Zuschuss von bis zu 200.000 Euro nach De-minimis-Beihilfenregelung beantragen, sofern kein Insolvenzverfahren eröffnet ist oder die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.
  • Zahlungen aus dem Härtefall-Fonds werden nicht mehr angerechnet.
  • Angemessene Steuerberater-, Wirtschaftsprüfer- und Bilanzbuchhalterkosten bis 500 Euro können bei Anträgen mit einer Zuschusshöhe unter 12.000 Euro geltend gemacht werden.
Extra-Pakete für besonders stark betroffene Branchen notwendig

Die Hilfspakete der Bundesregierung ergänzen einander und sollen so möglichst breite Unterstützung bieten. Wichtig ist jetzt, für besonders stark betroffene Branchen zusätzlich zu den bereits beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen, weitere maßgeschneiderte Hilfspakete zu schnüren. Mit solchen punktgenauen Maßnahmen müssen sowohl der Konsum angekurbelt als auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung gesichert werden.

Gemeinsam #schaffenwir das!
 

Herzliche Grüße 
 
 
Dr. Harald Mahrer Karlheinz Kopf
Präsident der WKÖ Generalsekretär der WKÖ
 
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