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16. April 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Neue Richtlinie zum Härtefall-Fonds bringt bis zu 1.500 Euro Zusatzbonus
Online-Ratgeber zur Auswahl der passenden Corona-Unterstützungen
Jetzt mitmachen: „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“ werden
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Neue Richtlinie zum Härtefall-Fonds bringt bis zu 1.500 Euro Zusatzbonus

Der Härtefall-Fonds hat sich als rasche und unbürokratische 
Akuthilfe für viele Selbständige bewährt. Da die finanziellen Belastungen der Covid-Pandemie nach wie vor drückend sind, hat sich die Wirtschaftskammer erfolgreich für weitere Ausweitungen eingesetzt. Heute ist eine neue Härtefall-Fonds Richtlinie in Kraft getreten, die eine Reihe von Vorteilen bringt. Neben der Ausweitung von 12 auf insgesamt 15 Betrachtungszeiträume erhalten Bezugsberechtigte einen zusätzlichen Bonus in der Höhe von 100 Euro für jeden geförderten Betrachtungszeitraum – insgesamt also bis zu 1.500 Euro. Alle Neuerungen haben wir für Sie hier zusammengefasst.

Die Eckpunkte der Richtlinie
 
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Online-Ratgeber zur Auswahl der passenden Corona-Unterstützungen

Sie wollen wissen, welche Unterstützungsmaßnahmen für Ihren Betrieb in Frage kommen?

Auf wko.at/corona-unterstuetzungen bieten wir Ihnen eine Übersicht über alle Maßnahmen und mit unserem Online-Ratgeber finden Sie ganz einfach die passenden Unterstützungen.

 
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Jetzt mitmachen: „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“ werden

1921-2021 burgenländische WIRtschaft GEMEINSAM

Anlässlich dieses Jubiläums wollen wir Ihnen - unseren Unternehmerinnen und Unternehmern - die Bühne überlassen und damit zeigen wie vielfältig, bunt und großartig Unternehmertum im Burgenland tagtäglich gelebt wird. Nur durch viele Betriebe in unserem Land ist es möglich Traditionen auch weiterhin zu bewahren.
Dazu brauchen wir Sie und Ihr Unternehmen.

Schicken Sie uns ein kurzes Statement zu Ihrem Unternehmen und mindestens ein (altes) Bild dazu und schon werden Sie ein Teil von „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“. Wenn Sie alte Bilder haben, die die Firmengeschichte zeigen, schicken Sie uns gerne auch diese Highlights. Allerdings ist es kein Muss, denn wir feiern den Familienbetrieb, der über Generationen und Jahrzehnte hinweg ein etabliertes Unternehmen darstellt genauso wie das kürzlich gegründete Start-up, das exportorientierte Industrieunternehmen und die Ein-Personen-UnternehmerIn.

Schicken Sie uns Ihr Unternehmen + Bild(er) an die E-Mail-Adresse wirtschaftgemeinsam@wkbgld.at. Wir freuen uns über Ihre Inputs, um unsere
Unternehmerinnen und Unternehmer präsentieren zu können.
Alle Unternehmen werden auf unserer Website
news.wko.at/bgld/100-jahre-unternehmertum sowie auf den Social-Media-Kanälen gesammelt präsentiert.

Mehr Informationen
 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


Website Außenwirtschaft Austria
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen sowie die interaktive Landkarte mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
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Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 16. April 2021, 13 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

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Aktuelle Informationen
 
Lockdown Ende - Öffnung ab 19.4.2021
 
 

 

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über das Ende des Lockdowns im Burgenland. Details dazu finden Sie auch auf dem Corona Infopoint.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start und stehen für Fragen sehr gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
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Lockdown Ende - Öffnung ab 19. April 2021
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Lockdown Ende - Öffnung ab 19. April 2021

Ab Montag, 19. April 2021, dürfen im Burgenland der Handel und die körpernahen Dienstleister, unter den Bedingungen wie vor dem Osterlockdown, ihre Geschäfte wieder öffnen. Auch Schulen gehen wieder in den Präsenzunterricht. Damit folgt die Landespolitik der Argumentation der Wirtschaftskammer. In enger Abstimmung zwischen Land, Wirtschaftskammer und Gesundheitsexperten wurde ein eigenständiger burgenländischer Weg entwickelt. Dieser wurde bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth, Med.-Uni-Wissenschafter Prof. Hans-Peter Hutter und KRAGES-Geschäftsführer Hubert Eisl vorgestellt.

Die wirksame Pandemiebekämpfung kann nur durch den Schulterschluss von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft funktionieren. Beispiele zeigen, dass eine schrittweise Rückkehr zur Normalität bei sorgfältiger und konsequenter Nutzung der vorhandenen Werkzeuge wie regelmäßigem Testen, FFP2-Masken und den Sicherheitskonzepten der Betriebe möglich ist.

Zu allem braucht es aber die Eigenverantwortung der Menschen. Die bisherigen Erfahrungen belegen deutlich, dass Ansteckungen kaum in den Betrieben passieren. Laut Clusteranalysen der AGES erfolgen 8 von 10 Ansteckungen zu Hause oder in der Freizeit. Deshalb ist es natürlich auch eines unserer Anliegen, dass das Infektionsgeschehen nicht weiter in die Illegalität im privaten Bereich gedrängt wird, sondern die Menschen sich wieder mit klaren Sicherheitsvorkehrungen im öffentlichen Raum, im Handel, den Dienstleistungsbranchen und auch in Gastronomie, Tourismus und Eventbereich treffen können.

Umfangreiche Teststrategie
Notwendig hierfür sind auch regelmäßige Tests, für Konsumenten ebenso wie im betrieblichen Umfeld. Gemeinsam mit dem Land wird daher an einem entsprechendem Angebot gearbeitet, bei dem sich Mitarbeiter zweimal pro Woche direkt im Betrieb selbst testen können. Sobald alle logistischen und rechtlichen Fragen für die Umsetzung dieser neuen Teststrategie geklärt sind, erhalten Sie alle wichtigen Informationen hierzu.

Dazu starten Land und Wirtschaftskammer noch diese Woche ein Pilotprojekt in der Stadt Neusiedl am See und in Parndorf. Dabei wird mit Unterstützung der Medizinischen Universität erforscht, welchen Effekt das Lockern von Maßnahmen auf Infektionszahlen, Reproduktionswert und in weiterer Folge auf die Auslastung der Spitäler im Burgenland hat. Diese Erkenntnisse sollen dann die notwendigen Rückschlüsse für weitere Öffnungsschritte - auch für Gastronomie, Tourismus, Kultur und Veranstaltungen - liefern.

 
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Inserat in der Vital Krone Burgenland

Am 10.4.2021 haben wir die Leistungen der burgenländischen Humanenenergetiker in der Vital Krone Burgenland vorgestellt.

 
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Wetterpatronanz Radio 88.6

Wir haben für April die Wetterpatronanz bei Radio 88.6 übernommen:

Hören Sie aufmerksam rein.

 

 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907 3114
E-Mail: claudia.scherz@wkbgld.at
Web: https://www.wirfuersie-burgenland.at/

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14. April 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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Lockdown-Ende: Am Montag, dem 19. April, geht’s wieder los!

Ab Montag, 19. April 2021, dürfen im Burgenland der Handel und die körpernahen Dienstleister, unter den Bedingungen wie vor dem Osterlockdown, ihre Geschäfte wieder öffnen. Auch Schulen gehen wieder in den Präsenzunterricht. Damit folgt die Landespolitik der Argumentation der Wirtschaftskammer. In enger Abstimmung zwischen Land, Wirtschaftskammer und Gesundheitsexperten wurde ein eigenständiger burgenländischer Weg entwickelt. Dieser wurde bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth, Med.-Uni-Wissenschafter Prof. Hans-Peter Hutter und KRAGES-Geschäftsführer Hubert Eisl vorgestellt.

Die wirksame Pandemiebekämpfung kann nur durch den Schulterschluss von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft funktionieren. Beispiele zeigen, dass eine schrittweise Rückkehr zur Normalität bei sorgfältiger und konsequenter Nutzung der vorhandenen Werkzeuge wie regelmäßigem Testen, FFP2-Masken und den Sicherheitskonzepten der Betriebe möglich ist.

Zu allem braucht es aber die Eigenverantwortung der Menschen. Die bisherigen Erfahrungen belegen deutlich, dass Ansteckungen kaum in den Betrieben passieren. Laut Clusteranalysen der AGES erfolgen 8 von 10 Ansteckungen zu Hause oder in der Freizeit. Deshalb ist es natürlich auch eines unserer Anliegen, das das Infektionsgeschehen nicht weiter in die Illegalität im privaten Bereich gedrängt wird, sondern die Menschen sich wieder mit klaren Sicherheitsvorkehrungen im öffentlichen Raum, im Handel, den Dienstleistungsbranchen und auch in Gastronomie, Tourismus und Eventbereich treffen können.

Umfangreiche Teststrategie
Notwendig hierfür sind auch regelmäßige Tests, für Konsumenten ebenso wie im betrieblichen Umfeld. Gemeinsam mit dem Land wird daher an einem entsprechendem Angebot gearbeitet, bei dem sich Mitarbeiter zweimal pro Woche direkt im Betrieb selbst testen können. Sobald alle logistischen und rechtlichen Fragen für die Umsetzung dieser neuen Teststrategie geklärt sind, erhalten Sie alle wichtigen Informationen hierzu.

Dazu starten Land und Wirtschaftskammer noch diese Woche ein Pilotprojekt in der Stadt Neusiedl am See und in Parndorf. Dabei wird mit Unterstützung der Medizinischen Universität erforscht, welchen Effekt das Lockern von Maßnahmen auf Infektionszahlen, Reproduktionswert und in weiterer Folge auf die Auslastung der Spitäler im Burgenland hat. Diese Erkenntnisse sollen dann die notwendigen Rückschlüsse für weitere Öffnungsschritte - auch für Gastronomie, Tourismus, Kultur und Veranstaltungen - liefern.

 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
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  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 14. April 2021, 15:30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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News-Update
 
8. April 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Schadenersatz und klare Wirtschaftsstrategie
COVID-19-Einreiseverordnung: Praxistipp für Pendlerbestätigung
Homeoffice
Hilfreiche Tools für die digitale Zusammenarbeit
Jetzt mitmachen und ein Teil von „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“ werden
Digi Scheck für Lehrlinge
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Schadenersatz und klare Wirtschaftsstrategie

Corona: Ost-Lockdown bis 18. April verlängert. WK-Präsident Nemeth fordert Schadenersatz und eine klare Strategie für die Wirtschaft.

Die burgenländische Landesregierung hat sich mit der Verlängerung des Wiener Lockdowns „solidarisch“ erklärt und diesen auch für das Burgenland bis 18. April bekannt gegeben. Demnach wird der vierte harte Lockdown, zu Marketingzwecken anfangs „Osterruhe" genannt, nun weit über Ostern hinaus prolongiert. Statt einem nachhaltigen Pfad erleben wir kurze holprige Schritte: Zuerst Lockdown bis 6. April, dann verlängert bis 11. April und nun noch einmal bis 18. April. „Warum die Friseure im Burgenland wieder zusperren müssen, das versteht mittlerweile niemand mehr. So viele Testungen für Mitarbeiter und Eintrittstests für die Kunden gab es in sonst keiner anderen Branche. Im Handel dasselbe Bild: Es gibt dort de facto keine Infektionen, trotzdem wird behördlich geschlossen. Von der Stimmung bei den Tourismus- und Freizeitbetrieben im Land spreche ich da noch gar nicht. Während illegale Privatpartys boomen, bleibt der gewerbliche Bereich zu.“, fasst der Präsident der Wirtschaftskammer Burgenland, Peter Nemeth, die zahlreichen Rückmeldungen der vergangenen Tage zusammen.
 
Wer zusperrt muss auch für den Schaden aufkommen – mit den richtigen Instrumenten!
Allein eine Woche Lockdown des Non-Food Handels in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland bedeutet für mehr als 10.000 stationäre Händler in der Ostregion in Summe Umsatzverluste von rd. 420 Millionen Euro pro Woche. Der Fachhandel mit saisonaler Ware, wie z. B. der Modehandel, wird jetzt überhaupt kaputt „gelockt“. Dort finden zwar nachweislich keine Infektionen statt, das Geschäft machen aber jetzt die Online-Konzerne aus dem Ausland, während die Waren im heimischen Handel ablaufen oder aus der Mode kommen. Für Präsident Nemeth steht außer Zweifel: „Wer zusperrt und den anderen am Arbeiten hindert, der muss auch für den Schaden aufkommen!“

Dabei muss auch auf die Treffsicherheit geachtet werden. Die Finanzhilfen waren eine wichtige Stütze für die Wirtschaft und die Arbeitsplätze. Aber nicht alle Instrumente von 2020 funktionieren in der jetzigen Phase. Die Wirtschaft will keine Vollkaskoversicherung: „Wir wollen arbeiten und nur den Entfall ersetzt bekommen. Das ist nur billig und recht“, so Nemeth.
 
Klare Perspektive notwendig - Wirtschaftskammer bietet Mitarbeit an
Jetzt müsse man gemeinsam unter Abwägung der Risiken und Möglichkeiten in der Pandemiebekämpfung weiterkommen und flächenwirksam jene Werkzeuge zur Anwendung bringen, die uns zu einem dauerhaft sicheren Offenhalten führen. Diesbezüglich wolle man seitens der Wirtschaft den burgenländischen Landeshauptmann Hans Peter Doskozil beim Wort nehmen, wonach er nächste Woche mit dem Gesundheitsminister Rudolf Anschober über klare Kriterien für die nun notwendigen Öffnungsschritte sprechen wolle. Die burgenländische Wirtschaft begrüßt ausdrücklich diesen Zugang, fordert aber auch klare Ergebnisse und einen verbindlichen Fahrplan für die burgenländische Wirtschaft. Die Ankündigung einer Öffnungskommission, um Lockerungsschritte ab Mai vorzubereiten, wertet die Wirtschaftskammer als richtige und vernünftige Maßnahme, Nemeth: „Die Wirtschaftskammer Burgenland steht als Sozialpartner für konstruktive Gespräche jederzeit zur Verfügung!“ Man könne sich ja auch mit dem größenmäßig vergleichbaren Vorarlberg solidarisch erklären, denn in Vorarlberg wurde eine „Modellregion“ nicht nur angekündigt, sondern auch schon umgesetzt.
 
Drei Eckpunkte für eine Zukunftsstrategie
Als wesentliche drei Eckpunkte für die burgenländische Wirtschaft nennt Präsident Nemeth die rasche Bereitstellung von PCR-Selbsttests nach dem Vorbild von Wien („Wien gurgelt“), einen digitalen Impfpass mit QR-Code - damit geimpfte bzw. getestete Personen ohne Einschränkungen zum Friseur, in die Gastronomie, ins Fitnesscenter, oder in die Tanzschule gehen können - sowie ein klares Bekenntnis zu den Pendlern.

„Jede Überlegung oder gar Androhung, die Grenzen für den Warenverkehr oder die Pendler zu schließen oder einzuschränken, wären der Todesstoß für die burgenländischen Spitäler, Pflegeheime und Grundversorgung sowie für weite Teile der Wirtschaft ein massiver irreparabler Schaden!“, mahnt Peter Nemeth Verantwortung und den Blick auf die Zusammenhänge ein.
 
Die Politik könne sich jederzeit ein Beispiel an der Wirtschaft und den Betrieben nehmen, denn die Wirtschaft habe bereits gelernt, mit der Pandemie zu leben. „Nachdem es um unsere Existenzen geht, optimieren wir die Abläufe und unsere Strategien. Wir schützen unsere Mitarbeiter und unsere Kunden. Nichts anderes kann unser Interesse sein. Dafür erwarten wir uns im Gegenzug eine klare Strategie der Politik und eine Einbindung bei den Entscheidungen! Wir wollen nicht auf Dauer zugesperrt bleiben oder von Finanzhilfen abhängig sein, wir und unsere zehntausenden Mitarbeiter wollen arbeiten!“, schließt Nemeth mit einem Appell an die Politik. 
 

 
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COVID-19-Einreiseverordnung: Praxistipp für Pendlerbestätigung

Die COVID-19-Einreiseverordnung sieht besondere Bestimmungen für Pendler vor (wie im letzten Newsletter ausführlich dargestellt).
Um die Pendlereigenschaft beim Grenzübertritt glaubhaft zu machen wird in der Praxis seit geraumer Zeit dieses Formular verwendet: Link zu Dokument im Anhang.
Daran hat sich auch nichts geändert. Die COVID-19-Einreiseverordnung schreibt nicht die Verwendung eines bestimmten Formulars vor, aus Gründen der Vereinfachung wird jedoch empfohlen dieses Formular zu verwenden.
Insbesondere um Grenzwartezeiten zu verkürzen und um einen reibungslosen Ablauf an der Grenze zu ermöglichen, empfiehlt es sich folgende Punkte zu beachten:
  • Formular im Original und mit Stempel und Unterschrift des Arbeitgebers (am besten in Farbe) mitgeben
  • Formular regelmäßig erneuern, zB einmal pro Quartal


Alle Informationen zu diesem Thema
 
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Homeoffice

In den vergangenen Monaten wurde intensiv an einem Homeoffice-Maßnahmenpaket gearbeitet. Gerade in diesen Zeiten ist das Thema Homeoffice sehr in den Vordergrund gerückt und hat für die Arbeitswelt enorm an Bedeutung gewonnen.
Mit dem Homeoffice-Maßnahmenpaket soll ein Regelwerk geschaffen werden, welches Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen Flexibilität und Planbarkeit hinsichtlich der Arbeitserbringung bringen soll.

FAQ zu diesem Thema finden Sie unter diesem Link: https://www.wko.at/service/arbeitsrecht-sozialrecht/homeoffice-die-kuenftigen-regelungen.html


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Hilfreiche Tools für die digitale Zusammenarbeit

Sie sind noch kein Digitalisierungsprofi und dennoch wollen/müssen Sie in Ihrem Betrieb räumlich verteilt arbeiten, virtuell brainstormen oder Ihre Kundinnen und Kunden aus der Ferne optimal betreuen? Dann nutzen Sie die gemeinsam mit Expertinnen und Experten zusammengestellte Toolbox. Wir haben für Sie die wichtigsten Werkzeuge zusammengestellt, um die virtuelle (Zusammen-)Arbeit in Ihrem Unternehmen einfacher und effizienter zu gestalten.

Übersicht aller Tools
 
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1921-2021 burgenländische WIRtschaft GEMEINSAM

Anlässlich dieses Jubiläums wollen wir Ihnen - unseren Unternehmerinnen und Unternehmern - die Bühne überlassen und damit zeigen wie vielfältig, bunt und großartig Unternehmertum im Burgenland tagtäglich gelebt wird. Nur durch viele Betriebe in unserem Land ist es möglich Traditionen auch weiterhin zu bewahren.
Dazu brauchen wir Sie und Ihr Unternehmen.

Schicken Sie uns (ohne großen Zeitaufwand) ein Statement zu Ihrem Unternehmen und mindestens ein (altes) Bild dazu und schon werden Sie ein Teil von „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“.
Wie ausführlich und detailliert Sie uns von Ihrem Unternehmen berichten möchten, bleibt ganz Ihnen überlassen. Wenn Sie alte Bilder haben, die die Firmengeschichte zeigen, schicken Sie uns gerne auch diese Highlights. Allerdings ist es kein Muss, denn wir feiern den Familienbetrieb, der über Generationen und Jahrzehnte hinweg ein etabliertes Unternehmen darstellt genauso wie das kürzlich gegründete Start-up, das exportorientierte Industrieunternehmen und die Ein-Personen-UnternehmerIn.

Schicken Sie uns Ihr Unternehmen + Bild(er) an die E-Mail-Adresse wirtschaftgemeinsam@wkbgld.at. Wir freuen uns über Ihre Inputs, um unsere
Unternehmerinnen und Unternehmer präsentieren zu können.
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Digi Scheck für Lehrlinge

Gefördert wird die Teilnahme an Kursen, welche die Inhalte des Berufsbildes oder der Berufsschule sowie berufsbildübergreifende berufliche Kompetenzen vermitteln oder festigen (z.B. in den Bereichen Digitalisierung, Ressourcenmanagement oder Klimaschutz).

Der Antrag für diese Förderung kann von Lehrlingen alleine oder auch gemeinsam mit Bildungsanbietern gestellt werden, wenn diese den Kurs bis zur Obergrenze der Förderung vorfinanzieren. Der Lehrling kann den Kurs auch durch Dritte (Lehrberechtigten oder Eltern) vorfinanzieren lassen. Die Förderung wird dann direkt an die Eltern oder den Lehrberechtigten überwiesen.

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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen sowie die interaktive Landkarte mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 8. April 2021, 12:30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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Aktuelle Informationen
 
 
 
 

 

mit diesem Newslettter informieren wir Sie über die ab 1.4.2021 gültigen Verschärfungen in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland.

Weiters erinnern wir an die Einschaltung in der Vital Krone Burgenland und die Wetterpatronanz bei Radio 88.6.

Für Fragen steht Ihnen das Büro der Fachgruppe sehr gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
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Corona-Maßnahmen für die Ostregion - gültig ab 1.4.2021
Inserat in der Vital Krone Burgenland
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Wir wünschen Ihnen frohe Ostern, einen schönen Frühlingsbeginn und stehen Ihnen für Ihre Anliegen gerne zur Verfügung
 
 
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Corona-Maßnahmen für die Ostregion - gültig ab 1.4.2021

Der Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat mit der 6. Novelle zur 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung weitere Maßnahmen getroffen, um der Covid-19 Pandemie entgegenzuwirken. Zusätzlich zu den schon bisher geltenden Maßnahmen, gilt ab 01.04.2021 für die Bundesländer Burgenland, Niederösterreich und Wien („Ostlockdown“) sohin folgendes:

• Dienstleistungserbringung in der Betriebsstätte
Nach Maßgabe der 6. Novelle zur 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung ist das Betreten und Befahren des Kundenbereichs von
1. Betriebsstätten des Handels zum Zweck des Erwerbs von Waren
2. Dienstleistungsunternehmen zur Inanspruchnahme von körpernahen Dienstleistungen oder
3. Freizeiteinrichtungen zur Inanspruchnahme von Dienstleistungen der Freizeit- und Kultureinrichtungen
ab 01.04.2021 in Burgenland, Niederösterreich und Wien untersagt.
Nicht untersagt ist sohin das Betreten von Dienstleistungsunternehmen, die keine körpernahen Dienstleistungen erbringen.

• Dienstleistungserbringung auf elektronischem Wege
Im Allgemeinen gilt, dass sämtliche Dienstleistungen tunlichst auf elektronischem Wege oder via Telefon angeboten werden sollen, sofern dies für Sie möglich ist.

• Ausgangsbeschränkung von 0 – 24 Uhr
Klargestellt wurde, dass kundenseitig der private Wohnbereich zur Inanspruchnahme von (zulässigen) Dienstleistungen verlassen werden darf.

Für den Bereich der Humanenergetik gilt es folgendes zu beachten:
Als körpernahe Dienstleistungen gelten nach der rechtlichen Begründung des BMASK jedenfalls jene Dienstleistungen, die regelmäßig mit einem längeren physischen Kontakt verbunden sind. Dazu zählen insbesondere jene Methoden der Humanenergetik, die zwangsläufig mit einem „Berühren des Körpers“ einhergehen; dies ist im Regelfall etwa bei den nachfolgenden Methoden evident: „sanfte Berührung des Körpers bzw. gezieltes Auflegen der Hände an bestimmten Körperstellen“ oder „Cranio Sacral Balancing“ (beispielhafte Aufzählung). Nach Maßgabe der beschriebenen Definition einer körpernahen Dienstleistung, empfehlen wir jedoch, eine individuelle Beurteilung, bezogen auf Ihre konkrete Methodenanwendung vorzunehmen, ob Ihr Dienstleistungsangebot auch eine „körpernahe Dienstleistung“ umfasst.

Für den Bereich der Tiertrainer gilt weiterhin:
Ein Gruppentraining zur tierschutzkonformen Ausbildung von Hunden ist zulässig. Voraussetzung hierfür ist, dass das Gruppentraining im Freien stattfindet.
Zudem ist beim Betreten von Orten zum Zweck der Teilnahme am Gruppentraining
• gegenüber Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten sowie
• eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gelichwertig genormtem Standard zu tragen.

Die beschriebenen Maßnahmen gelten in Wien bis einschließlich 10.04.2021. In Niederösterreich und dem Burgenland vorerst bis inklusive 06.04.2021.
Für alle übrigen Bundesländer, mit Ausnahme von Vorarlberg gelten weiterhin die normierten Maßnahmen.

Weiterführende Informationen zu den aktuellen Entwicklungen sind überdies auch via dem Coronavirus-Infopoint der WKO abrufbar.

 
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Inserat in der Vital Krone Burgenland

Am 10.4.2021 stellen wir die Leistungen der burgenländischen Humanenenergetiker in der Vital Krone Burgenland vor.

 
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Wetterpatronanz Radio 88.6

Wir haben für April die Wetterpatronanz bei Radio 88.6 übernommen:

Hören Sie aufmerksam rein.

 

 
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Wir wünschen Ihnen frohe Ostern, einen schönen Frühlingsbeginn und stehen Ihnen für Ihre Anliegen gerne zur Verfügung

Gabriele Schnödl
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Sonderbestimmungen Wien, Niederösterreich, Burgenland „Osterruhe“
Novelle der COVID-19-Einreiseverordnung: Verkürzung der Testgültigkeit für Pendler
Click & Collect und B2B-Geschäft im Lockdown möglich
Gastro-Betriebe dürfen Take-Away anbieten
Teststrategie für burgenländische Betriebe
Verlängerung Risikogruppenfreistellung
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Sonderbestimmungen Wien, Niederösterreich, Burgenland „Osterruhe“

Vom 1. bis inkl. 6. April gelten im Burgenland und Niederösterreich sowie in Wien (vom 1. bis 10. April) Sonderbestimmungen mit weitreichenden Einschränkungen für Handel und körpernahe Dienstleister. Ob die Bestimmungen – so wie in Wien – auch im Burgenland über den 6. April hinaus ausweitet werden steht noch nicht fest. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil hat angekündigt, dass er bis zum Ende der Woche mit der niederösterreichischen Landeshauptfrau Johann Mikl-Leitner über eine gemeinsame Verlängerung sprechen will.

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Novelle der COVID-19-Einreiseverordnung: Verkürzung der Testgültigkeit für Pendler

Die Novelle der COVID-19-Einreiseverordnung wurde nunmehr kundgemacht und tritt mit Donnerstag, 1. April 2021, in Kraft.

Es sind neue Regelungen für Pendler (berufliche, familiäre sowie zu Schul- und Studienzwecken) vorgesehen:

Die Testgültigkeit (PCR und Antigen) zum Zeitpunkt der Einreise wird auf 72 Stunden (ab Probenahme) verkürzt, wenn
  • dieser Staat in der Anlage B gelistet ist (derzeit auch alle bgld. Nachbarländer Ungarn, Slowakei und Slowenien)
  • ODER aus einem Drittstaat einreist
  • ODER aus einem EU-/EWR-Staat oder aus der Schweiz, Andorra, Monaco, San Marino und dem Vatikan nach Österreich einreist UND in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem dieser Staaten (Anlage B oder Drittstaat) aufhältig war.

Die Staaten der Anlage B sind folgende:
  • Bulgarien
  • Estland
  • Frankreich
  • Italien
  • Malta
  • Polen
  • Schweden
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Tschechische Republik
  • Ungarn
  • Zypern

Wenn keiner der oben genannten Tatbestände erfüllt ist, bleibt es bei Pendlern bei der Testgültigkeit von 7 Tagen ab Probennahme.

Wichtig: Unverändert geblieben ist folgende Pendler-Regelung: Kann kein ärztliches Zeugnis oder Testergebnis bei der Einreise vorgelegt werden, darf trotzdem eingereist werden, es muss aber unverzüglich, spätestens innerhalb von 24 Stunden, ein Test (PCR oder Antigen) nachgeholt werden; eine Quarantäne muss in der Zwischenzeit nicht angetreten werden!

Erleichterungen bei der Registrierung: Das Ausfüllen der Pre-Travel-Clearance für Pendler muss nur mehr einmal alle 28 Tage erfolgen (statt wie bisher 1x Woche), sofern sich keine wesentlichen Daten ändern (zB Wohnadresse).

 

Weitere Infos
 
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Click & Collect und B2B-Geschäft im Lockdown möglich

Geschäfte, die ab 1. April wegen des Lockdowns wieder schließen müssen, können ihre Waren zumindest per Click & Collect verkaufen und auch der B2B-Verkauf bleibt weiterhin möglich. Es ist gelungen, wenigstens diese Bestimmungen in der Verordnung zu verankern. So können Kundinnen und Kunden zum Beispiel Ostergeschenke im Spielzeug-, Blumen- oder Papierfachgeschäft online oder telefonisch bestellen und dann abholen.
 
„Die Lage für die vom Lockdown betroffenen Betriebe ist dennoch dramatisch", heißt es von der Sparte Handel. „Die Unternehmen werden unter diesen restriktiven Bedingungen nur einen Bruchteil des üblichen Osterumsatzes machen können."
Nun hofft man seitens des heimischen Handels auf ein Umdenken, was die geplanten Zutrittstests für den Handel betrifft. Aktuell wurde der Beschluss der Novelle zum Covid-Maßnahmengesetz im Bundesrat ja verzögert. Diese Novelle wäre die Grundlage dafür, dass künftig Kundinnen und Kunden von Handelsgeschäften einen negativen Covid-19-Test vorweisen müssen. Ausnahmen gäbe es für Geschäfte mit Gütern des täglichen Bedarfs wie Lebensmittelgeschäfte und Apotheken.
 
Nach der aktuellen Datenlage finden Infektionen so gut wie nie im Handel statt. Somit fehlt die sachliche Basis für die Einschränkungen, da sich die 20-Quadratmeter-Regel und die Maskenpflicht in der Praxis bewährt haben. Ein weiteres Gegenargument: Zutrittstests können im Handel nicht so funktionieren wie in anderen Branchen. Denn es wäre für die Angestellten kaum möglich, alle Kunden zu kontrollieren.

 
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Gastro-Betriebe dürfen Take-Away anbieten

Trotz Oster-Lockdown in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und dem Burgenland darf die heimische Gastronomie Essen als „Take-Away“ anbieten. „Entgegen diverser Falschmeldungen ist Essen zum Abholen bei unseren Betrieben auch im Lockdown möglich“, erklärt Matthias Mirth, Gastronomie-Fachgruppenobmann in der Wirtschaftskammer Burgenland. Die Regelung sehe nun so aus, dass es weiter so funktioniere, wie bis dato, also Zustell- und Abholservice möglich bleibt. Das sei auch klar geregelt. Die Gäste können ganz normal bei den Betrieben bestellen und abholen. Es gebe die gleichen Regeln wie vorher. Die Gäste können die Betriebe auch betreten und ihre Bestellungen vor Ort abholen, so Mirth.
 

 
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Teststrategie für burgenländische Betriebe

Bei einem gemeinsames Arbeitsgespräch zwischen Wirtschaftslandesrat Leonhard Schneemann und Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth wurde vereinbart, das seitens des Landes rasch eine Teststrategie für alle Betriebe im Burgenland erarbeitet wird. „Die nächsten Wochen sind sehr wichtig im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Dazu braucht es eine enge Abstimmung von Politik und Wirtschaft, aber auch die entsprechende Kommunikation, damit die Bevölkerung diesen Weg mitgeht“, erklärt Präsident Nemeth. Bis genug Menschen in unserem Land geimpft werden können, brauche es flächendeckende Testmöglichkeiten. Seitens der Wirtschaftskammer wurde angeregt, die PCR-Gurgel-Tests nach dem Vorbild Wiens auch für das Burgenland zu übernehmen.
 

 
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Verlängerung Risikogruppenfreistellung

Die Regelung für die Freistellung von Risikogruppen wurde bis 31.5.2021 verlängert. Legt ein Mitarbeiter seinem Arbeitgeber ein Risikogruppenattest vor, hat er Anspruch auf eine bezahlte Dienstfreistellung, sofern nicht Homeoffice möglich ist oder der Arbeitsplatz des betroffenen Mitarbeiters so geschützt ist, dass eine Ansteckung mit COVID-19 mit größtmöglicher Sicherheit ausgeschlossen ist. Der Freistellungsanspruch endet (vorläufig) mit 31.5.2021.
Der Arbeitgeber hat Anspruch auf Erstattung des fortgezahlten Entgelts sowie der Dienstgeberanteile zur Sozialversicherung und zum Arbeitslosenversicherungsbeitrag durch den Krankenversicherungsträger. Den Antrag auf Erstattung muss der Arbeitgeber spätestens sechs Wochen nach dem Ende der Dienstfreistellung beim Krankenversicherungsträger einbringen.
 

 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
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  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen sowie die interaktive Landkarte mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 31. März 2021, 11 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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25. März 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Corona-Krise: Schluss mit politischen Umfallern - hin zu echtem Krisenmanagement
Corona-Maßnahmen für die Ostregion
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Corona-Krise: Schluss mit politischen Umfallern - hin zu echtem Krisenmanagement

Wirtschaftskammerpräsident Nemeth zum Ostgipfel: Wer Betriebe schließt, muss auch die Verantwortung übernehmen und entschädigen!

Die burgenländische Wirtschaft zeigt sich schwer enttäuscht und getroffen von den gestern verkündeten Ergebnissen des „Ostgipfels“ für das Burgenland. Anstatt der von den Vertretern der burgenländischen Landesregierung seit Wochen angekündigten und versprochenen Lockerungen und Maßnahmen zum Schutz für Betriebe und Arbeitsplätze, wird die Wirtschaft von der Politik einfach weiter zugesperrt. Aus dem ganzen Bundesland werden heftigste Reaktionen zu diesen Entscheidungen gemeldet, besonders aus dem Handel und dem Tourismus. Ein Mitglied aus dem Bezirk Jennersdorf sprach sogar davon, seinen Standort über die Feiertage am liebsten in die wenige Kilometer entfernte Steiermark verlegen zu wollen. Dort haben seine Mitbewerber nämlich auch rund um Ostern geöffnet.
 
„Die Maßnahmen, um den neuerlichen Lockdown zu verhindern, waren vorhanden und hätten schon viel früher umgesetzt werden müssen!“, ist der Präsident der Wirtschaftskammer Burgenland, Peter Nemeth, überzeugt. Es sei bekannt und bewiesen, wo die Infektionen tatsächlich stattfinden. Jedoch müssen jetzt wieder die Betriebe die Zeche bezahlen, anstatt gegen Garagenpartys und Clusterbildungen vorzugehen oder die Schutzmaßnahmen im öffentlichen Bereich endlich konsequent umzusetzen. „An den steigenden Infektionszahlen haben die Thermen, die Wirte und die Freizeitwirtschaft im Burgenland jedenfalls nicht schuld, die sind seit Monaten zu!“, bringt es Präsident Nemeth auf den Punkt. 

Stattdessen wurden die Betriebe und Unternehmen seitens der Landespolitik mit der Ankündigung weiterer Lockerungen und einer „Modellregion Burgenland“ quasi bei Laune gehalten. Die burgenländischen Betriebe haben daraufhin hunderttausende Euro in Präventionskonzepte investiert. Anstatt diese von der Landesregierung in Umsetzung zu bringen, wurde in den letzten Wochen lieber alle Schuld und Verantwortung auf den Bund geschoben. Und bei der Probe aufs  Exempel ist man nun im Liegen noch umgefallen

Verbindliche Auskünfte über Entschädigungen müssen vor der Schließung klar sein – nicht danach!  
 
Offen sind für die Wirtschaftskammer jetzt folgende Fragen:
  • Wer verordnet die Schließungen, der Bund oder das Land?
  • Wer entschädigt unsere Mitglieder?
  • Wer kontrolliert und exekutiert die Zugangsbeschränkungen?

Wenn die Landesregierung die Schließungen und Zugangsbeschränkungen im Burgenland verordnet, fordert die Wirtschaftskammer für ihre 20.000 Mitglieder eine klare Auskunft über die diesbezüglichen Entschädigungen. Das Burgenland ist nämlich das einzige Bundesland, das bis heute keinen Cent an Entschädigungen aus dem Epidemiegesetz ausbezahlt hat! Über 4.000 Anträge wegen entschädigungspflichtigen Quarantäne-Bescheiden der Bezirkshauptmannschaften liegen seit mehr als einem Jahr unerledigt im Landhaus. „Während Wien und Niederösterreich bereits bezahlen, gibt es aus dem burgenländischen Landhaus noch keinen Euro. Entweder es kommt jetzt endlich zu den Auszahlungen oder wir klagen. Die Betriebe waren bis jetzt geduldig genug. Es reicht!“, wird Präsident Nemeth mehr als deutlich. 
 
Weiters werden die Betriebe nicht die Aufgaben der Exekutive betreffend Zugangsbeschränkungen übernehmen, so Nemeth: „Wir sind Unternehmer und arbeiten für unsere Kunden, wir sind nicht deren Polizei! Jede Übertragung von solchen Aufgaben in die Betriebe lehnen wir entschieden ab!“
 
WK-Präsident Nemeth fordert Krisengipfel
der Landesregierung mit den Sozialpartnern
 
Die Politik muss jetzt diese Krise meistern. „Es braucht einen echten und ernstgemeinten Schulterschluss!“, fordert Präsident Nemeth einen Krisengipfel der Landesregierung mit der Wirtschaftskammer und den anderen Sozialpartnern.

„In Wien schafft es der Bürgermeister mit der Wiener Wirtschaftskammer das Erfolgsprojekt ‚Alles gurgelt’ gemeinsam zu entwickeln und vorzustellen. Noch dazu finanziert vom Bund. Warum nicht im Burgenland?“, stellt Präsident Nemeth die Lösungskompetenz in den Vordergrund. 
Für einen burgenländischen Krisengipfel hat die Wirtschaftskammer drei konkrete Forderungen:
  1. Zeitplan für die Wiederöffnungen der geschlossenen Betriebe
  2. Testaktion „Alles gurgelt“ nach dem Vorbild Wien
  3. Impfpläne für die burgenländischen Unternehmen und deren Mitarbeiter 

„Aus Sicht der Wirtschaftskammer waren und sind wir immer bereit, unsere Lösungskompetenz einzubringen. Jetzt erst recht, denn die Lage ist bitter ernst für die burgenländischen Unternehmer, die Betriebe und zehntausende Arbeitsplätze!“, schließt Präsident Nemeth.

 
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Corona-Maßnahmen für die Ostregion

Corona-Maßnahmen für die Ostregion

Der Gesundheitsminister und die Landeshauptleute von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland haben gestern (24.3.) im Rahmen einer abendlichen Pressekonferenz unter anderem folgende Entscheidungen für die Ostregion bekanntgegeben:


Osterruhe

Der Handel und die körpernahen Dienstleister müssen von 1.4. bis 6.4. schließen. Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs (z.B. Lebensmittelhandel, Drogerien, Apotheken und Trafiken – es gilt wieder die Abgrenzung wie beim letzten Lockdown). Ab 7.4. soll es Zugangstestungen für den Handel geben - Details dazu sind noch nicht bekannt und werden erst veröffentlicht.


FFP2-Pflicht

Die FFP2-Maskenpflicht gilt künftig in allen geschlossenen Räumen, wenn mehr als eine Person im Raum ist. Dies betrifft zB Büroräumlichkeiten etc. in Handelsbetrieben. 


Strengere Grenzkontrollen

Die Test-Gültigkeit an den Grenzen soll verkürzt werden. Grenzpendler-Tests sind künftig zweimal pro Woche vorgesehen. An welchem Tag diese Regelung genau in Kraft tritt ist noch offen.

Die Verordnung zu den genannten Regelungen wird voraussichtlich erst nächste Woche veröffentlicht. Bitte verfolgen Sie die daher die laufenden Entwicklungen unter wko.at/corona
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Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 25. März 2021, 11 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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Aktuelle Informationen
 
 
 
 

 

mit diesem Newslettter informieren wir Sie über die aktuellen Verschärfungen in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland.

Weiters erfahren Sie mehr über die große, digitale Ostereier-Suche der BVZ, unsere Wetterpatronanz bei Radio 88.6 und Einschaltung in der Vital Krone Burgenland, sowie die finanzielle Unterstützung der Fachgruppe für Ihren WIFI Kurs im Burgenland.

Für Fragen steht Ihnen das Büro der Fachgruppe sehr gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
 
Inhaltsverzeichnis
 
 
Corona-Maßnahmen für die Ostregion
Digitale Ostereier-Suche in der BVZ
Inserat in der Vital Krone Burgenland
Finanzielle Unterstützung von WIFI - Kursen
Wir wünschen Ihnen frohe Ostern, einen schönen Frühlingsbeginn und stehen Ihnen für Ihre Anliegen gerne zur Verfügung
 
 
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unbekannt
 
Corona-Maßnahmen für die Ostregion

Der Gesundheitsminister und die Landeshauptleute von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland haben gestern (24.3.) im Rahmen einer abendlichen Pressekonferenz unter anderem folgende Entscheidungen für die Ostregion bekanntgegeben:

Osterruhe
Der Handel und die körpernahen Dienstleister müssen von 1.4. bis 6.4. schließen. Ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs (z.B. Lebensmittelhandel, Drogerien, Apotheken und Trafiken – es gilt wieder die Abgrenzung wie beim letzten Lockdown). Ab 7.4. soll es Zugangstestungen für den Handel geben - Details dazu sind noch nicht bekannt und werden erst veröffentlicht.

FFP2-Pflicht
Die FFP2-Maskenpflicht gilt künftig in allen geschlossenen Räumen, wenn mehr als eine Person im Raum ist.

Strengere Grenzkontrollen
Die Test-Gültigkeit an den Grenzen soll verkürzt werden. Grenzpendler-Tests sind künftig zweimal pro Woche vorgesehen. An welchem Tag diese Regelung genau in Kraft tritt ist noch offen.

Die Verordnung zu den genannten Regelungen wird voraussichtlich erst nächste Woche veröffentlicht. Bitte verfolgen Sie daher die laufenden Entwicklungen unter wko.at/corona und im Corona-Newsletter der WK Burgenland. 

 
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Digitale Ostereier-Suche in der BVZ

Von Mitte März bis zum Ostermontag, 5. April, findet die große, digitale Ostereier-Suche der BVZ statt. Auch wir als Fachgruppe der persönlichen Dienstleister haben ein Osterei versteckt. Unsere Kunden haben die Möglichkeit 2 Gutscheine im Wert von jeweils € 50,- für die Inanspruchnahme unserer burgenländischen, persönlichen Dienstleistungen zu gewinnen.

 
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Inserat in der Vital Krone Burgenland

Am 10.4.2021 stellen wir die Leistungen der burgenländischen Humanenenergetiker in der Vital Krone Burgenland vor.

 
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Finanzielle Unterstützung von WIFI - Kursen

Die Fachgruppe der persönlichen Dienstleister hat beschlossen, Sie bei der Teilnahme eines Kurses zur unternehmerischen Tätigkeit des WIFI Burgenland für 2021 mit einem Betrag in der Höhe von 100 Euro zu unterstützen.

Nach der Teilnahme am Kurs schicken Sie die Teilnahmebestätigung, die Bestätigung der Überweisung des Kursbeitrages und Ihre Bankverbindung per e-Mail an das Büro der Fachgruppe und wir überweisen den Unterstützungsbetrag auf das von Ihnen angegebene Konto.

Folgende Kurse werden finanziell unterstützt:

Einnahmen-/Ausgabenrechnung - verständlich & praxisorientiert:
Die näheren Details wie Termine und Anmeldung finden Sie hier

Grundlagen des Steuerrrechts für Gründer und Jungunternehmer:
Die näheren Details wie Termine und Anmeldung finden Sie hier

 
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Wir wünschen Ihnen frohe Ostern, einen schönen Frühlingsbeginn und stehen Ihnen für Ihre Anliegen gerne zur Verfügung

Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
Tel: 0676/3517782
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
Tel: 05/90907/3114


 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
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News der Tierbetreuer
 
Gruppentraining von Hunden im Freien ab 25.3.2021 wieder erlaubt
 
 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit über einem Jahr beschäftigen uns die Maßnahmen der Pandemie - seit über einem Jahr versuchen wir als Interessenvertretung unser Möglichstes, auf die berechtigten Anliegen der Mitglieder hinzuweisen.

Daher freut es uns, nach unzählingen Interventionen unsererseits, Ihnen mitteilen zu können, dass das Gruppentraining von Hunden im Freien ab morgen, 25.3.2021, wieder zulässig ist.

Mit dem Wohlbefinden von Mensch und Tier im Blick 
 
Ing. Norbert Ziegler
Berufsgruppensprecher Tierbetreuer
Bundesvorsitzender Bundesausschuss Tierbetreuer
Mag. Claudia Scherz
Fachgruppengeschäftsführerin
 
Achtung3  
Gruppenhundetraining ab 25.3.2021 im Freien erlaubt

Der Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat mit der 5. Novelle zur COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung Erleichterungen für Hundeschulen verordnet.

Ab 25.03.2021 ist gemäß § 13 Abs 3 Z 11 der 5. Novelle der 4. COVID-19 SchuMaV somit ein Gruppentraining zur tierschutzkonformen Ausbildung von Hunden zulässig. Voraussetzung hierfür ist, dass das Gruppentraining im Freien stattfindet.

Zudem ist beim Betreten von Orten zum Zweck der Teilnahme am Gruppentraining
• gegenüber Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens zwei Metern einzuhalten sowie
• eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gelichwertig genormtem Standard zu tragen.


Sollten die genannten Punkten nicht eingehalten werden können, ist gemäß § 13 Abs 8 sowie § 13 Abs 9 leg cit ein Abgehen hiervon nur dann möglich, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
Alle übrigen, mit der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung normierten Maßnahmen, bleiben weiterhin aufrecht.

Weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen finden Sie beim Coronavirus-Infopoint der WKO.

 
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23. März 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
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„Alles gurgelt“ auch für das Burgenland
KMU.DIGITAL Antragstellung für Förderprojekte wieder möglich
Kurzarbeit für Qualifizierung nutzen
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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„Alles gurgelt“ auch für das Burgenland

Wien zum Vorbild nehmen. Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth erwartet sich vom heutigen „Ost-Gipfel“ klare Kriterien für ein schrittweises Hochfahren der Wirtschaft. Ein Weg kann das erfolgreiche Modell von PCR-Selbsttests sein.

Nach den Beratungen der Bundesregierung mit Expertinnen und Experten sowie den Landeshauptleuten und den Oppositionsparteien wird es bis auf Weiteres weder zu Lockerungen noch zu Verschärfungen kommen. Die Ostregion mit den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland berät heute über regionale Maßnahmen. „Aus Sicht der Wirtschaft ist nach wie vor klar: Wir brauchen einen verlässlichen Plan und klare Kriterien für ein schrittweises Wiederhochfahren jener Bereiche der Wirtschaft, die noch immer nicht öffnen dürfen“, erklärt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.

Neben den positiven Erfahrungen aus Vorarlberg wünscht sich Präsident Nemeth, dass im Burgenland das Modell der Gratis-Gurgel-PCR-Tests aus Wien übernommen wird. Unter dem Titel „Alles gurgelt“ läuft seit Februar ein Pilotprojekt von der Stadt Wien, der Wirtschaftskammer und Partnern aus der Wirtschaft. „Bis die nötige Impfdurchdringung erreicht ist, wird damit eine Art Schutzschild für die Bevölkerung etabliert, die eine Rückkehr in ein geregeltes, normales Leben ermöglichen und auch als Eintrittstests für Gastro, Kultur und Freizeit anerkannt werden“, so Nemeth.

Damit können diese einfachen PCR-Tests auch Basis für weitere Öffnungsschritte im Burgenland sein, ist der Wirtschaftskammerpräsident überzeugt: „Die österreichweiten Clusteranalysen der AGES zeigen deutlich, dass 8 von 10 Ansteckungen zu Hause oder in der Freizeit passieren. Anstatt das Infektionsgeschehen in die Illegalität im privaten Bereich zu drängen, sollte man den Menschen sichere Freiräume im öffentlichen Raum mit klaren Sicherheitsvorkehrungen geben.“

Seit Beginn der Pandemie demonstrieren Betriebe tagtäglich, dass ein sicherer Betrieb mit durchdachten Konzepten möglich ist. Klar ist: Das Virus wird uns weiter begleiten. „Statt immer zur Radikalmaßnahme Lockdown zu greifen, sollte jetzt auf neue und differenzierte Konzepte im Umgang mit der Pandemie gesetzt werden, bis wir eine ausreichende Immunisierung und Durchimpfung erreicht haben. „Wir hoffen daher, dass die Erfahrungen aus Wien mit dem Gurgel-PCR-Test auch ein Thema des heutigen ‚Ost-Gipfels‘ sind“, betont Nemeth abschließend.

 
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KMU.DIGITAL Antragstellung für Förderprojekte wieder möglich

KMU.DIGITAL geht in eine neue Runde! Ab sofort ist es wieder möglich, geförderte Beratungen und Umsetzungsförderungen in mittlerweile 4 Themengebieten zu erhalten:
  • Geschäftsmodelle und Prozesse (inkl. Ressourcenoptimierung)
  • E-Commerce und Online Marketing
  • IT- und Cybersecurity
  • Digitale Verwaltung
2021 stehen EUR 2.5 Mio Beratungsförderung und EUR 2.5 Mio Umsetzungsförderung zur Verfügung. Damit mehr KMU vom Förderprogramm profitieren können, gibt es einige Änderungen im Fördersetting. Für Sie als wesentliche Multiplikatoren dieses Förderprogramms haben wir die wichtigsten Neuigkeiten von KMU.DIGITAL 3.0 zusammengefasst.

Weitere Infos
 
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Kurzarbeit für Qualifizierung nutzen

Die Zeit der Krise bietet sich an, sie für Qualifizierungsmaßnahmen zu nutzen – gerade auch für Betriebe, die Mitarbeiter in Kurzarbeit haben. Denn Fortbildungen sind für diese derzeit besonders günstig. Seit Oktober 2020 gibt es in der Corona-Kurzarbeit die Möglichkeit, Aus- und Weiterbildungen, die während der Ausfallstunden erfolgen, vom AMS gefördert zu erhalten.

Eine äußerst sinnvolle und attraktive Möglichkeit für die Beschäftigten und Arbeitgeber, die freie Zeit für ein gelungenes Durchstarten nach der Krise zu nutzen. Der Arbeitgeber erhält die während der Weiterbildung anfallenden Personalkosten über die Kurzarbeitsbeihilfe gefördert, der Arbeitnehmer erhält die Zeit im Rahmen der Nettoersatzrate bezahlt. Die Ausbildungskosten fördert das AMS zusätzlich zu 60 %, den Rest übernimmt das Unternehmen.

Mehrere tausend Arbeitnehmer profitierten seit Herbst 2020 bereits von dem Angebot des AMS. Damit die Zahl noch weiter steigt, bieten Bildungsträger wie zum Beispiel das WIFI Burgenland interessierten Unternehmen maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote an.

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22. März 2021
Sicher Öffnen statt Dauer-Lockdown
 

 

die Bundesregierung hat sich heute mit Expertinnen und Experten, sowie den Landeshauptleuten und den Oppositionsparteien zur aktuellen Corona-Lage beraten. Bis auf Weiteres kommt es weder zu Lockerungen noch zu Verschärfungen.

Die Eckpunkte der Pressekonferenz im Überblick.

Aus Sicht der Wirtschaft ist nach wie vor klar: Wir brauchen einen verlässlichen Plan und klare Kriterien für ein schrittweises Wiederhochfahren jener Bereiche der Wirtschaft, die noch immer nicht öffnen dürfen.

Am Positivbeispiel Vorarlberg sehen wir, dass eine schrittweise Rückkehr zur Normalität bei sorgfältiger und konsequenter Nutzung der vorhandenen Werkzeuge wie regelmäßigem Testen, FFP2-Masken und den Sicherheitskonzepten der Betriebe möglich ist. In Österreich wollen wir nicht Bundesländer gegeneinander ausspielen, sondern lieber Vorarlberg als Positivbeispiel für sicheres Öffnen von Gastro-, Freizeit-, Veranstaltungs- und Kulturbetrieben heranziehen.

Die österreichweiten Clusteranalysen der AGES zeigen deutlich, dass 8 von 10 Ansteckungen zu Hause oder in der Freizeit passieren. Anstatt das Infektionsgeschehen in die Illegalität im privaten Bereich zu drängen, sollte man den Menschen sichere Freiräume im öffentlichen Raum mit klaren Sicherheitsvorkehrungen geben.

Seit Beginn der Pandemie demonstrieren unsere Betriebe tagtäglich, dass ein sicherer Betrieb mit durchdachten Konzepten möglich ist. Klar ist: Das Virus wird uns weiter begleiten. Statt immer zur Radikalmaßnahme Lockdown zu greifen, sollte jetzt auf neue und differenzierte Konzepte im Umgang mit der Pandemie gesetzt werden, bis wir eine ausreichende Immunisierung und Durchimpfung erreicht haben. Es ist erfreulich, dass nicht mehr nur der Inzidenzwert ausschlaggebend ist, sondern künftig auch andere Kriterien für die politischen Entscheidungen herangezogen werden.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
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19. März 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Neue Österreich-Karte mit regionalen Corona-Regelungen am Corona-Infopoint
Corona-Kurzarbeit Phase 4
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Neue Österreich-Karte mit regionalen Corona-Regelungen am Corona-Infopoint

In den FAQ am Corona Infopoint ist ab sofort eine österreichweite Karte mit regionalen Corona-Regelungen zu finden.

Mit Klick auf den jeweiligen Bezirk bzw. Stadt finden sich alle regionalen Informationen zu
 
  • Ausfahrtstests  
  • Freitesten
  • Gastronomie
  • Hotellerie
  • Alle behördlichen Infos der Region


FAQ am Corona-Infopoint
 
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Corona-Kurzarbeit Phase 4

Für die Corona-Kurzarbeit Phase 4, gültig von 1.4.2021 bis 30.6.2021, haben sich die Sozialpartner auf eine neue Kurzarbeitsvereinbarung geeinigt. Diese gilt für alle Kurzarbeitsprojekte ab 1.4.2021 und entspricht im Wesentlichen der bis 31.3.2021 geltenden Kurzarbeit Phase 3.
Die Eckpunkte der Kurzarbeit Phase 4:
  • Nettoersatzrate bleibt bei 80 % bis 90 %.
  • Die Arbeitszeit kann im Normalfall auf bis zu 30 % reduziert werden.
  • In Branchen, die von behördlichen Schließungen betroffen sind, ist auch eine Unterschreitung dieser Mindestarbeitszeit möglich.
  • Weiterbildungsoffensive während der Kurzarbeit Phase 4 zur besseren Nutzung des attraktiven Förderangebots: Betriebe erhalten die Personalkosten für Weiterbildungen, die während der Ausfallzeit stattfinden, über die Kurzarbeitsbeihilfe voll und die Sachkosten zu 60 % ersetzt.  
  • Die Erleichterungen für vom Lockdown betroffene Branchen bleiben bestehen, z.B. weiterhin Entbindung von der Steuerberaterpflicht bei Unternehmen, die im Lockdown sind oder nur für die Zeit des Lockdowns Kurzarbeit beantragen.
  • Zusage der Gewerkschaften, innerhalb von 72 Stunden dem AMS auch zu Begehren mit Arbeitszeiten unter 30 % Rückmeldung zu geben. 
Für Kurzarbeitsanträge ab 1.4.2021 sind ausschließlich die Sozialpartnervereinbarungen für die Phase 4 (Formularversion 9) zu verwenden. Übersicht: Unterschiede Phase 4 gegenüber Phase 3 (PDF)

Weitere Infos
 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


Website Außenwirtschaft Austria
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
Mo-Fr: 07:45-13:00 Uhr
Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 19. März 2021, 13 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

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News-Update
 
12. März 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
„Betriebe brauchen Hilfen, aber auch klare Perspektiven!“
Weitere Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen
Kampf gegen Corona: Landesregierung verspielt „Modellregion Burgenland“
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
  Nemeth20fuC38CC288r20Newsletter
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„Betriebe brauchen Hilfen, aber auch klare Perspektiven!“

Die Wirtschaftskammer Burgenland begrüßt weitere Corona-Hilfen der Bundesregierung.

Die Wirtschaftskammer begrüßt das diese Woche vorgestellte Paket der Bundesregierung mit Hilfen für Wirtschaft, Sport sowie Kunst- und Kulturbetriebe. Demnach werden in Summe 430 Mio. Euro ausgeschüttet. Mit dem Geld werden Unternehmen im Lockdown mit Kurzarbeit die Zahlung von Urlaubsgeld erleichtert, Trinkgeldverlust ausgeglichen, der Ausfallsbonus aufgestockt und Gastgärten gefördert. 9 Mio. Euro gibt es im Sport für Mitgliedschaftsförderung, 20 Mio. Euro zusätzlich gehen an Kunst und Kulturbetriebe.

Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth begrüßt die angekündigten Maßnahmen, fordert jedoch klare Perspektiven für die Wirtschaft: „Es ist gut, wenn die Bundesregierung weiterhin Maßnahmen setzt, wo akut Handlungsbedarf besteht, dennoch braucht die Wirtschaft klare Perspektiven was Öffnungen und Impfungen betrifft!“ Hier vermisst der Kammerpräsident die burgenländische Landesregierung im nationalen Schulterschluss der Politik. Während sich alle anderen Bundesländer mit der Bundesregierung abstimmen, zeige sich die burgenländische Landesregierung immer mehr isoliert und ohne politischen Partner.

Zur gezielten Unterstützung Selbständiger, deren Einkünfte durch die Corona Pandemie eingebrochen sind, gibt es den Härtefall-Fonds. Nemeth: „Mit Stand 10. März hat hier die Wirtschaftskammer Burgenland 36,7 Mio. Euro an direkten Hilfsgeldern für 7.000 burgenländische Selbstständige ausbezahlt.“
Und ein weiteres wichtiges Instrument in der Corona-Krise ist auch die Kurzarbeit, die auf Initiative der Sozialpartner gegründet wurde. Bis dato wurden über 160 Mio. Euro an Mitteln für burgenländische Betriebe und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über das AMS ausbezahlt. „Die Gewerkschaft und die Wirtschaftskammer genehmigen gemeinsam die Anträge. Die Sozialpartnerschaft funktioniert in diesem Bereich reibungslos zum Wohle der Betriebe und der Beschäftigten!“, betont Nemeth die Lösungskompetenz der Sozialpartnerschaft.

 
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Weitere Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen

Die Bundesregierung kündigte eine Ausweitung der Wirtschaftshilfen an.

Die Eckpunkte: 

Märzbonus: Verdoppelung des Ausfallbonus
Um den Unternehmen im März noch einmal rasch Liquidität zu geben, wird der Ausfallsbonus für März erhöht:
  • Statt 15 Prozent Ausfallsbonus können 30 Prozent beantragt werden. Gemeinsam mit dem 15 Prozent-Vorschuss auf den Fixkostenzuschuss können somit 45 Prozent des Umsatzrückgangs beantragt werden.
  • Zudem wird die Obergrenze für den Ausfallsbonus für diesen Monat von 30.000 auf 50.000 Euro angehoben. Damit können bis zu 80.000 Euro an Ausfallsbonus und Vorschuss auf den Fixkostenzuschuss beantragt werden.
  • Beantragbar ist der erhöhte Bonus für März ab 16. April.
Kurzarbeitsbonus für Unternehmen & Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Gleichzeitig mit der Kurzarbeit fallen bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Urlaubstage an. Um den Unternehmen diese Kosten abzugelten, erhalten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, deren Betriebe seit November durchgehend geschlossen sind, eine Einmalauszahlung von 825 Euro netto als Kurzarbeits-Beitrag.
  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die bisher von einer Trinkgeldpauschale profitiert haben, erhalten einmalig 175 Euro netto.
  • Mit dem Kurzarbeitszuschuss und dem Trinkgeldausgleich beträgt der Zuschuss bis zu 1.000 Euro pro Arbeitnehmerin und Arbeitnehmer.
Gastgärtenförderung
Als branchenspezifische Unterstützung erhalten Gastgärten-Betreiberinnen und -Betreiber eine Investitionsprämie von 10 Prozent (Mittelbetriebe) bzw. 20 Prozent (Kleinbetriebe) mit einer Untergrenze von 5.000 Euro und einem Deckel von 20.000 Euro.

Mehr Informationen am Corona Infopoint (wird laufend aktualisiert!)
 
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Kampf gegen Corona: Landesregierung verspielt „Modellregion Burgenland“

Bund und Länder einigen sich auf „Modellregion Vorarlberg“. Die Wirtschaft braucht Lösungen und keinen Profilierungsstreit auf politischer Ebene.

Die burgenländische Wirtschaftskammer und zahlreiche Betriebe, insbesondere der Tourismussektor und die burgenländischen Thermen, haben sich über Wochen für eine Modellregion Burgenland mit entsprechenden Präventionskonzepten für vorsichtige Öffnungen ausgesprochen. Wochenlang haben die Betriebe Zeit und Geld investiert, um sich auf die Modellregion Burgenland vorzubereiten. Im letzten Moment ist es nicht das Burgenland, sondern das nach Einwohnerzahl hinter dem Burgenland zweitgereihte Bundesland Vorarlberg geworden.

Nun hat Mitte dieser Woche ein Sprecher der SPÖ Burgenland in einer Aussendung diese Niederlage auch offiziell eingestanden, das Land Burgenland sei in dieser Frage „links liegen gelassen“ worden. Indes berichtet der ORF Vorarlberg, dass nun Vorarlberg diese Modellregion wird. „Das Pilotprojekt startet am 15. März. Grundlage dafür ist eine Ausweitung der Tests, um infizierte Personen früh zu erkennen und absondern zu können. Neue Präventionskonzepte und striktes Contact-Tracing kommen zum Einsatz“, heißt es im ORF-Bericht.
„Die burgenländischen Betriebe wären gut vorbereitet gewesen, die Wirtschaftskammer hat sich dafür eingesetzt. Leider hat die SPÖ-Landespolitik mit ihrer ständigen Kritik an der Bundesregierung jede Verlässlichkeit und Vertrauen verspielt“, bedauert der Präsident der Wirtschaftskammer Burgenland, Peter Nemeth, dieses Ergebnis zutiefst. Während die Landeshauptleute Hermann Schützenhöfer (ÖVP) und Michael Ludwig (SPÖ) zur Bekämpfung der Pandemie den nationalen Schulterschluss ausgerufen haben, verweigert die burgenländische Landesregierung diesen Ansatz und spielt das Burgenland immer mehr ins politische Out.

Ein großer Schaden für die burgenländische Wirtschaft, nicht nur wirtschaftlich, sondern auch für das Image des Burgenlandes als Wirtschafts- und Tourismusstandort. Man müsse nun davon ausgehen, dass eine Öffnung von Gastronomie und Hotellerie erst nach Ostern erfolgen werde. „Die Wirtschaft braucht jetzt umso mehr Lösungen und keinen Profilierungsstreit auf politischer Ebene. Das Burgenland wird leider nicht mehr ernst genommen. Wer die absolute Mehrheit hat, hat auch die absolute Verantwortung zu tragen!“, schließt Nemeth.

 
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Wirtschaftskammer Burgenland
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10. März 2021
Aufstockung der Wirtschaftshilfen erreicht
 

 

angesichts der nach wie vor weiter bestehenden Einschränkungen für viele heimische Betriebe und deren Beschäftigte weitet die Bundesregierung auf Drängen der Wirtschaftskammer die Wirtschaftshilfen ein weiteres Mal aus. Die Aufstockung des Ausfallsbonus, die erweiterte Kurzarbeits-Unterstützung und die Investitionsprämie für Gastgärten sind wichtige Ergänzungen der bestehenden Palette an Hilfsmaßnahmen.

Einen Überblick über die Maßnahmen finden Sie hier:
 

 

Unser Ziel ist nach wie vor ganz klar: Neben Perspektiven brauchen unsere Unternehmerinnen und Unternehmer einen verlässlichen Plan für ein schrittweises Wiederhochfahren der Wirtschaft. Stufenweise Öffnungsschritte, flankiert von gezielten Unterstützungsleistungen wie diesen, sind der richtige Weg dazu.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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10. März 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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