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News-Update
 
20. Juli 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Neue Corona-Regeln mit 22. Juli
Corona- Schutzimpfung - Informationsmaterialien für vulnerable Gruppen - insbesondere Migrant/innen
Gratis PCR-Tests im Burgenland
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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WKÖ
 
Neue Corona-Regeln mit 22. Juli

In Bezug auf Corona gibt es Neuigkeiten für Burgenlands Unternehmen:

Anpassung der Corona-Regeln mit 22. Juli:
Die Bundesregierung passt in ihrer neuesten Verordnung die Regeln zum Schutz vor Corona ein weiteres Mal an. So dürfen ab Donnerstag nur mehr Geimpfte und PCR-Getestete die Nachtgastronomie besuchen. Die Gästeregistrierung bleibt in der gesamten Gastronomie bestehen. Im Handel müssen Konsumenten keine Maske mehr tragen – ausgenommen sind allerdings Lebensmittelhandel, Verkaufsstellen von Lebensmittelproduzenten, Tankstellen mit angeschlossenen Verkaufsstellen von Lebensmitteln, Apotheken, Banken und Post, wo weiterhin Mund-Nasen-Schutz Pflicht ist.
  • Im unmittelbaren Kundenkontakt müssen Arbeitnehmer keinen MNS mehr tragen, wenn der Arbeitnehmer einen 3G-Nachweis hat. Dies gilt NICHT für Betriebsstätten, für die für Kunden nach wie vor eine MNS-Pflicht gilt (siehe oben: Apotheken, Banken, Lebensmitteleinzelhandel usw.)
  • Schärfere Kontrollen in der Gastronomie. Nach der Verordnung neuer Maßnahmen kündigten Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger schärfere Kontrollen in der Gastronomie zur Einhaltung der 3G-Regeln an. Die Behörden können nun auch Strafen bei Verstößen schneller ahnden, da die Exekutive Organmandate ausstellen kann. Die fehlende Bereithaltung eines 3G-Nachweises kostet künftig 90 Euro.
  • Ab 15. August wird der Nachweis einer geringen epidemologischen Gefahr in Bezug auf den Impfnachweis dahingehend geändert, dass der Passus zur Erstimpfung entfällt.

    Als Nachweis im Zusammenhang mit Impfungen soll dann nur mehr folgendes gelten:
  • Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder
  • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder 
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf.
  • Corona-Kurzarbeit Phase 5 gestartet. Seit Anfang Juli steht die Corona-Kurzarbeit in zwei Varianten zur Verfügung. Seit Montag, den 19. Juli 2021, kann sie beantragt werden.
     
  • Bitte informieren Sie sich regelmäßig im Corona-Infopoint über den jeweils neuesten Stand.


Corona FAQ
Corona-Kurzarbeit Phase 5
 
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WKÖ
 
Corona- Schutzimpfung - Informationsmaterialien für vulnerable Gruppen - insbesondere Migrant/innen

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat Informationsmaterialien zur Covid-19-Schutzimpfung für vulnerable Gruppen sowie für Migrant/innen in verschiedenen Fremdsprachen erstellt.  
 


 
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Gratis PCR-Tests im Burgenland

Ab 22. Juli 2021 ist der Zugang zur Nachtgastronomie nur mehr für geimpfte Personen sowie Personen mit einem aktuellen negativen PCR-Testergebnis – 72 Stunden ab Probennahme gültig – möglich. 


Das Land Burgenland ist dem Wunsch der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Burgenland gefolgt und bietet nun auch kostenlose PCR-Testungen für Besucher der Nachtgastronomie an den sieben BITZ-Standorten während der Öffnungszeiten (7 bis 19 Uhr) nach Verfügbarkeit der Testkits an. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
  • In der Zeit von 7 bis 19 Uhr ist für die PCR-Testung in den BITZ keine Anmeldung erforderlich.
  • Der PCR-Test wird in einem Labor in Wien ausgewertet. Das ausgewertete Ergebnis liegt am darauffolgenden Tag bis spätestens 18 Uhr vor und ist 72 Stunden nach Probenentnahme gültig.
  • In jedem Fall sind die e-Card bzw. ein Lichtbildausweis sowie der bereits ausgefüllte Laufzettel mitzunehmen -> diesen gibt es zum Download und Ausdrucken auf der Internetseite www.burgenland.at/coronavirus.


 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
Mo-Fr: 07:45-13:00 Uhr
Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 20. Juli 2021, 15:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

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16. Juli 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Anpassung der Corona-Maßnahmen
Mehr Geld für Weiterbildung in der Kurzarbeit
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
Anpassung der Corona-Maßnahmen
 
Aufgrund der wieder steigenden Corona-Infektionszahlen hat die Bundesregierung gestern Abend eine Anpassung der aktuell geltenden Corona-Maßnahmen angekündigt. Die Regelungen, die ab 22. Juli. bzw. 15. August gelten sollen, haben wir für Sie im unten stehenden Link zusammengefasst.

Als Interessenvertretung der heimischen Wirtschaft haben wir zwar Verständnis für die Besorgnis ob der steigenden Zahlen, appellieren aber an die Verantwortlichen, notwendige Maßnahmen mit Augenmaß und Bedacht zu setzen. Gerade die Nachtgastronomie ist eine jener Branchen, die extrem von den Auswirkungen der Corona-Pandemie in den vergangenen Monaten betroffen war und weiterhin ist. Größtmögliche Sicherheit für alle Menschen ist zwar weiterhin wichtig, allerdings darf der gerade begonnene Aufschwung der Wirtschaft nicht gefährdet werden. Wir appellieren deshalb insbesondere an junge Menschen, das breite Impfangebot zu nutzen und damit sich und andere zu schützen.
 
Die Maßnahmen im Überblick
 
Mehr Geld für Weiterbildung in der Kurzarbeit
 
In der jetzt angelaufenen Phase 5 der Corona-Kurzarbeit gibt es mehr Förderung für Weiterbildung. Konkret erhalten Betriebe, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter während der Kurzarbeit Aus- und Weiterbildungen absolvieren, diese Kosten zu 75 Prozent ersetzt. Bisher wurden nur 60 Prozent rückerstattet. Die Anträge für die Kurzarbeit in Phase 5, die rückwirkend ab Anfang Juli gilt, können voraussichtlich ab 19. Juli gestellt werden.
 
Alle Infos finden Sie hier
 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
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Aktuelle Informationen mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

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Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 16. Juli 2021, 12:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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7. Juli 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Letzte Möglichkeit für ÖGK-Ratenanträge bis 15.7.!
Arbeitsrecht: Urlaub und COVID-19
Wesentliche rechtliche Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht ab 1.7.2021
Offizielle App für den Grünen Pass ab sofort kostenlos erhältlich
Jetzt mitmachen: "100 Jahre Unternehmertum im Burgenland"
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Letzte Möglichkeit für ÖGK-Ratenanträge bis 15.7.!

Am 30.06.2021 endete die Frist für die Begleichung der auf Grund der COVID-19-Pandemie eventuell aufgelaufenen Beitragsrückstände. Liegt keine Zahlungsvereinbarung vor, müssen die offenen Beiträge seitens der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) wieder eingemahnt bzw. exekutiv betrieben werden. Ratenanträge können nur mehr bis spätestens 15.07.2021 gestellt werden.
Details unter Ratenanträge - letzte Möglichkeit (Gesundheitskasse.at)

 
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Arbeitsrecht: Urlaub und COVID-19

Im Hinblick auf bevorstehende Urlaubsreisen, stellt sich für viele Arbeitgeber und Arbeitnehmer die Frage, wie sich Dienstverhinderungen im Zusammenhang mit Covid-19 auf das Entgelt auswirken.
Eine detaillierte Übersicht zu allen Fragestellungen in diesem Zusammenhang finden Sie hier: Urlaubsreisen & COVID-19

 
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Wesentliche rechtliche Änderungen im Arbeits- und Sozialrecht ab 1.7.2021

  • Angleichung der Kündigungsfristen von Arbeitern und Angestellten
    Die geplante Angleichung wird auf 1.10.2021 verschoben und findet dann auf Kündigungen Anwendung, die nach dem 30.9.2021 ausgesprochen werden. Aufrecht bleiben Kündigungsregeln in KV von Branchen, in denen Saisonbetriebe überwiegen.
    Details siehe hier: Längere Kündigungsfristen der Arbeiter – UPDATE: Angleichung verschoben auf 1.Oktober 2021

    Arbeitskräfteüberlassungsgesetz – Kündigungsfristen werden nicht angeglichen
    Die geplante Angleichung der Kündigungsfristen von Arbeitern und Angestellten gilt nicht für Arbeitskräfteüberlassung. Die Kündigungsfristen des AÜ-KV bleibt weiterhin aufrecht.
     
  • Sonderfreistellung für Schwangere
    Die Sonderfreistellung für schwangere AN wird bis 30.9.2021 verlängert. Die Freistellung endet automatisch, sobald die Vollimmunisierung ab dem 1.7.2021 eintritt. Dies hat die AN dem AG 14 Tage im Vorhinein bekanntzugeben. Das gilt auch für bereits vor dem 1.7. freigestellte AN.
    Details dazu finden Sie hier: Sonderfreistellung Covid-19 für Schwanger
    ÖGK-Informationen zur Covid-19-Sonderfreistellung für werdende Mütter: Sonderbestimmungen für werdende Mütter, die in Berufen mit Körperkontakt arbeiten (gesundheitskasse.at)
     
  • COVID-19-Risikogruppen
    Die Regelung endet mit 30.6.. Bis dahin bestehende ärztliche Atteste treten automatisch außer Kraft. Durch Verordnung des Ministers kann jedoch die Regelung bis 31.12.2021 wiedereingeführt werden. Anträge auf Kostenerstattungen für am 30.06.2021 beendete Freistellungen können noch bis spätestens 12.08.2021 eingebracht werden.
    Details unter: COVID-19-Dienstfreistellung (gesundheitskasse.at)
     
  • Generalkollektivvertrag Corona-Test
    Der Generalkollektivvertrag tritt mit 31.8.2021 außer Kraft. Danach gilt wieder, dass Tests während der Arbeitszeit nur dann einen persönlichen Dienstverhinderungsgrund darstellen, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind (§§ 8 (3) AngG, 1154b (5) ABGB). Ebenso entfällt der Anspruch auf 10-minütige Maskenabnahme nach 3 Stunden.
     
  • Verlängerung der Corona-Kurzarbeit: Phase 5 ab 1.7.2021:
    Alle Infos finden Sie hier: wko.at/corona-kurzarbeit
     
  • Arbeitslosengeld für Selbständige
    Verlängerung der Möglichkeit für Selbständige, unmittelbar nach Zurücklegung/Ruhendmeldung der Gewerbeberechtigung (und nicht erst am nächsten Monatsersten) Arbeitslosengeld zu beziehen, bis Ende Dezember 2021 (§ 12 Abs. 2a AlVG).
     
  • Aufstockung der Notstandshilfe
    Verlängerung der Aufstockung der Notstandshilfe auf das Niveau des Arbeitslosengeldes bis Ende September 2021.


 
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Offizielle App für den Grünen Pass ab sofort kostenlos erhältlich

Einfache und sichere Handhabe der drei EU-konformen Zertifikate: geimpft, getestet, genesen.

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz stellt in Zusammenarbeit mit der Bundesrechenzentrum GmbH den Grünen Pass als kostenlose digitale Anwendung – für die Betriebssysteme iOS und Android – zur Verfügung. Die App „Grüner Pass“ ermöglicht die Offline-Speicherung und sichere Handhabe der EU-konformen Zertifikate inklusive QR-Code auf dem Smartphone des Endverbrauches und somit einen einfachen Vorweis bei Zutritten und Reisen innerhalb der Europäischen Union. Auch in Österreich kann damit ein schneller digitaler 3-G-Nachweis (geimpft, getestet, genesen) vorgelegt werden. 
Überprüfende Stellen (Restaurant, Kino, Theater, Fitnessstudio, ...) können die Gültigkeit des vorgezeigten Zertifikats mittels der offiziellen Prüf-Anwendung „GreenCheck“ einfach kontrollieren. Gewöhnliche QR-Code-Reader können nicht angewendet werden, da der EU-konforme QR-Code damit nicht gelesen werden kann.
In beiden Web-App-Lösungen werden keine persönlichen Daten – aufgrund Offline-Anzeige/-Prüfung – übermittelt. Dadurch werden alle EU-weiten und nationalen datenschutzrechtliche Verpflichtungen eingehalten. 
 

Apple App "Grüner Pass" zum Download
Offizielle Prüf-Anwendung "GreenCheck"
Nähere Informationen rund um den Grünen Pass
Android App "Grüner Pass" zum Download
 
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Jetzt mitmachen: "100 Jahre Unternehmertum im Burgenland"

1921-2021 burgenländische WIRtschaft GEMEINSAM

Anlässlich dieses Jubiläums wollen wir Ihnen - unseren Unternehmerinnen und Unternehmern - die Bühne überlassen und damit zeigen wie vielfältig, bunt und großartig Unternehmertum im Burgenland tagtäglich gelebt wird. Nur durch viele Betriebe in unserem Land ist es möglich Traditionen auch weiterhin zu bewahren.
Dazu brauchen wir Sie und Ihr Unternehmen.

Schicken Sie uns ein kurzes Statement zu Ihrem Unternehmen und mindestens ein (altes) Bild dazu und schon werden Sie ein Teil von „100 Jahre Unternehmertum im Burgenland“. Wenn Sie alte Bilder haben, die die Firmengeschichte zeigen, schicken Sie uns gerne auch diese Highlights. Allerdings ist es kein Muss, denn wir feiern den Familienbetrieb, der über Generationen und Jahrzehnte hinweg ein etabliertes Unternehmen darstellt genauso wie das kürzlich gegründete Start-up, das exportorientierte Industrieunternehmen und die Ein-Personen-UnternehmerIn.

Schicken Sie uns Ihr Unternehmen + Bild(er) an die E-Mail-Adresse wirtschaftgemeinsam@wkbgld.at. Wir freuen uns über Ihre Inputs, um unsere Unternehmerinnen und Unternehmer präsentieren zu können.
Alle Unternehmen werden auf unserer Website
news.wko.at/bgld/100-jahre-unternehmertum sowie auf den Social-Media-Kanälen gesammelt präsentiert.

Mehr Informationen
 
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Aktuelle Länderinformationen

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Wirtschaft. Wachstum. Wohlstand. – Für ein starkes Österreich
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Wirtschaft. Wachstum. Wohlstand. – Für ein starkes Österreich

Die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie wird Österreich noch Jahre beschäftigen. Während der Corona-Krise hat sich die Wirtschaftskammer bei der Bundesregierung intensiv und erfolgreich für umfangreiche Unterstützungsmaßnahmen für die Unternehmen eingesetzt. Jetzt geht es darum, die Weichen für einen möglichst nachhaltigen Aufschwung zu stellen.

Dafür haben wir gemeinsam mit Unternehmen und Experten unter dem Titel "Wirtschaft.Wachstum.Wohlstand. - Für ein starkes Österreich" ein umfassendes Zukunftsprogramm für die Zeit nach Corona entwickelt.

Das Programm zeigt in fünf zukunftsentscheidenden Handlungsfeldern auf, was zu tun ist, um Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand für die Zukunft zu sichern – und dabei die digitale und ökologische Transformation aktiv und verantwortungsvoll zu gestalten. Die Umsetzung stärkt die für Österreich wichtigen Wachstumstreiber Export, Konsum und Investitionen. Denn darum geht es auch nach der Covid-19-Krise in einem verschärften internationalen Wettbewerbsumfeld mehr denn je.

Der Aufschwung nach der Krise darf sich nicht nur auf kurzfristige Nachholeffekte beschränken. Wir wollen eine neue Dynamik für Wertschöpfung, Beschäftigung und Wohlstand im ganzen Land für alle ermöglichen: für die heimischen Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Videobotschaft von WKÖ Präsident Harald Mahrer

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2. Juli 2021
Wirtschaft. Wachstum. Wohlstand. – Für ein starkes Österreich
 

 

die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie wird Österreich noch Jahre beschäftigen. Während der Corona-Krise haben wir uns bei der Bundesregierung intensiv und erfolgreich für umfangreiche Unterstützungsmaßnahmen für die Unternehmen eingesetzt. Jetzt geht es darum, die Weichen für einen möglichst nachhaltigen Aufschwung zu stellen.
 
Videobotschaft von Harald Mahrer
 
Dafür haben wir gemeinsam mit Unternehmen und Experten unter dem Titel "Wirtschaft.Wachstum.Wohlstand. - Für ein starkes Österreich" ein umfassendes Zukunftsprogramm für die Zeit nach Corona entwickelt.
 
 

 
 
Das Programm zeigt in fünf zukunftsentscheidenden Handlungsfeldern auf, was zu tun ist, um Wirtschaftswachstum, Beschäftigung und Wohlstand für die Zukunft zu sichern – und dabei die digitale und ökologische Transformation aktiv und verantwortungsvoll zu gestalten. Die Umsetzung stärkt die für Österreich wichtigen Wachstumstreiber Export, Konsum und Investitionen. Denn darum geht es auch nach der Covid-19-Krise in einem verschärften internationalen Wettbewerbsumfeld mehr denn je.

Der Aufschwung nach der Krise darf sich nicht nur auf kurzfristige Nachholeffekte beschränken. Wir wollen eine neue Dynamik für Wertschöpfung, Beschäftigung und Wohlstand im ganzen Land für alle ermöglichen: für die heimischen Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
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Generalsekretär der WKÖ
 
 
 
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Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
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29. Juni 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
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Lockerungen ab 1. Juli
Novelle der COVID-19-Einreiseverordnung
Ungarn öffnete mit 23. Juni seine Grenzen - Einreisebestimmungen nach Österreich bleiben weiterhin aufrecht
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Lockerungen ab 1. Juli

Ab 1. Juli treten folgende Regelungen in Kraft:
  • die vorgezogene Sperrstunde wird aufgehoben
  • Abstandregelungen (1-Meter-Mindestabstand) werden aufgehoben
  • keine Quadratmeter-Beschränkungen in Geschäftslokalen und Betrieben
  • Lockerungen im Bereich der Maskenpflicht
  • 3-G-Regel bleibt in vielen Bereichen bestehen
  • An öffentlichen Orten ist in geschlossenen Räumen ein MNS zu tragen
Hier die Besonderheiten in den einzelnen Branchen:

Handel:
  • in geschlossenen Räumen ist ein MNS zu tragen
Körpernahe Dienstleister:
  • Kunde muss 3-G-Regel einhalten
  • Kunde muss keinen MNS tragen
  • Mitarbeiter und Betreiber muss MNS tragen, sofern er 3-G-Regel nicht erfüllt
Gastronomie & Hotellerie:
  • 3-G-Regel für Kunden
  • Kontaktdatenerhebung bleibt weiterhin aufrecht (voraussichtlich bis 22.7.2021)
  • keine Maskenpflicht für Kunden (egal ob indoor oder outdoor)
  • Mitarbeiter mit unmittelbarem Kundenkontakt haben in geschlossenen Räumen grundsätzlich eine MNS-Maske zu tragen; wenn sowohl Kunde als auch Mitarbeiter 3-G-Regel erfüllen, entfällt MNS auch für Mitarbeiter
  • Tanzlokale, Clubs und Diskotheken: max. 75 % Auslastung
  • COVID-19-Beauftragter ist zu bestellen
  • COVID-19-Präventionskonzept ist zu erstellen
  • keine 3-G-Regel beim Abholen; in geschlossenen Räumen bei Abholung aber MNS-Pflicht
Ort der beruflichen Tätigkeit:
  • MNS verpflichtend für Arbeitnehmer im unmittelbaren Kundenkontakt
  • Wenn sowohl Kunde als auch Arbeitnehmer 3-G-Regel erfüllen: keine MNS für Arbeitnehmer
  • besondere Bestimmungen für auswärtige Arbeitsstellen und mobile Pflege- und Betreuungsdienstleistungen
  • Präventionskonzept notwendig bei mehr als 51 Arbeitnehmern
  • COVID-19-Beauftragter ist zu bestellen
Veranstaltungen:
  • Anzeigepflicht ab 100 Personen
  • Bewilligungspflicht ab 500 Personen
Für alle Veranstaltungen ab 100 Personen zusätzlich: 3-G-Nachweis, Präventionskonzept, COVID-19-Beauftragter, Kontaktdatenerhebung.


Zur Verordnung
Mehr Informationen in unseren Coronavirus FAQ (wird laufend aktualisiert)
 
  Ungarn Grenzsituation 2020 08 29
WKB
 
Novelle der COVID-19-Einreiseverordnung

Mit BGBl. II Nr. 276/2021 erfährt die neue EinreiseVO eine Umstrukturierung. Die wesentlichen Bestimmungen vor allem für den Bereich der Pendler und Geschäftsreisen bleiben jedoch unverändert.

Die neue österreichische COVID-19-Einreiseverordnung tritt am 1.7. in Kraft.

Neue Ländereinteilungen: Stand 1.7.2021
 
  • Einreise aus Staaten der Anlage 1 = Staaten und Gebiete mit geringem epidemiologischem Risiko (=alle österreichischen Nachbarländer und eine Vielzahl weiterer Länder wie z.B. Kroatien usw.)
  • Einreise aus Staaten der Anlage 2 = Virusvariantengebiete und -staaten
  • Einreise aus sonstigen Staaten und Gebieten = alle Staaten und Gebiete, die nicht in Anlage 1 oder Anlage 2 gelistet sind


1) Einreise aus Staaten der Anlage 1 = Staaten und Gebiete mit geringem epidemiologischem Risiko 

Personen, die aus einem in der Anlage 1 (ehem. Anlage A) genannten Staat einreisen und in den letzten 10 Tagen nur in Österreich oder in einem in der Anlage 1 genannten Staat aufhältig waren, können weiterhin quarantänefrei einreisen und müssen einen „Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr“ in DE oder EN (= 3G-Nachweis: Geimpfte, Genesene oder Getestete) und müssen sich NICHT vorab registrieren:

Details zur 3-G-Regel siehe hier:
  • Gültigkeitsdauern der Tests ab Probenahmen (Sonderbestimmungen für Pendler – siehe unten):
    • PCR: 72 Stunden
    • Antigen: 48 Stunden
    • bei einem Antigentest zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird: 24 Stunden (NEU!)
       
  • Kann keine dieser Unterlagen vorgewiesen werden, darf trotzdem eingereist werden, jedoch ist unverzüglich, jedenfalls innerhalb von 24h, ein Test (PCR oder Antigen) nachzuholen; in der Zwischenzeit wird KEINE Quarantäne vorgeschrieben, es ist jedoch verpflichtend vor der Einreise eine Registrierung über das Pre-Travel-Clearance Einreiseformular vorzunehmen (nur ausnahmsweise in Papierform mittels der neuen Anlage D oder Anlage E).


2) Einreise aus Staaten der Anlage 2 = Virusvariantengebiete und -staaten

Die Einreise aus Virusvariantengebieten (Anlage 2 – ehemals Anlage B2) oder nach einem Aufenthalt dort in den letzten 10 Tagen ist grundsätzlich untersagt. Vom Einreiseverbot bestehen allerdings Ausnahmen (zB für Geschäftsreisende). Achtung: PCR-Test-, Registrierungs- und Quarantänepflicht.

Details siehe hier

3) Einreise aus sonstigen Staaten und Gebieten = alle Staaten und Gebiete, die nicht in Anlage 1 oder Anlage 2 gelistet sind
Für diese Einreise gilt:
  • ein „Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr“ (3G-Nachweis)
  • eine Registrierung über das Pre-Travel-Clearance Einreiseformular (nur ausnahmsweise in Papierform mittels der neuen Anlage D oder Anlage E), und (kumulativ!)
  • unverzüglich eine zehntägige Quarantäne. Die Quarantäne gilt als beendet, wenn frühestens am 5. Tag (Tag der Einreise = Tag 0) nach der Einreise ein Test (PCR oder Antigen) negativ ist.

Von dieser Quarantäne- und Registrierungspflicht gibt es Ausnahmen, wie insbesondere für:
  • Geschäftsreisende,
  • regelmäßige (= mind. monatliche) Pendler zur Teilnahme am Schul- und Studienbetrieb sowie zu familiären Zwecken oder zum Besuch des Lebenspartners,
  • Auch für Personen, die vollimmunisiert sind, entfällt 14 Tage nach der letzten dafür notwendigen Impfdosis die Registrierungs- und Quarantänepflicht. (wichtig zB für die Einreise zu touristischen Zwecken).

4) Bestimmungen für Pendler:
 
  • Pendler: Im Fall der Einreise im Rahmen des regelmäßigen Pendlerverkehrs zu beruflichen Zwecken, zur Teilnahme am Schul- und Studienbetrieb, zu familiären Zwecken oder zum Besuch des Lebenspartners gilt weiterhin die Vorlage des 3G-Nachweises (Geimpft, Genesen, Getestet). Die Probenahme für das Testergebnis im Zeitpunkt der Einreise bei Anlage 1 Staaten darf nicht länger als 7 Tage und bei Einreisen aus sonstigen Staaten und Gebieten (= weder Anlage 1 noch Anlage 2) nicht länger als 72 Stunden sein. Eine Registrierung ist bei Pendlern aus Staaten der Anlage 1 nicht notwendig (wie bisher). Nur sofern kein 3G-Nachweis bei Einreise vorliegt, ist eine Registrierung durchzuführen und binnen 24 Stunden ein COVID-Test vorzunehmen.

5) Die Ausnahmen von der EinreiseVO bleiben wie bisher unverändert (insb. z.B. zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs)

Weitere Infos
 
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Ungarn öffnete mit 23. Juni seine Grenzen - Einreisebestimmungen nach Österreich bleiben weiterhin aufrecht

Auf ungarischer Seite finden seit 23. Juni keine Grenzkontrollen mehr statt. Die ungarischen Sperren der Grenzübergangsstellen bzw. die Einschränkungen in zeitlicher und inhaltlicher Hinsicht wurden aufgehoben.
Für Personen, d.h. Geschäftsreisende, Berufspendler und auch Touristen, die aus AT nach HU einreisen (ausgenommen: Flugverkehr) bestehen keine Reisebeschränkungen mehr. 
Dokumente wie Personalausweise od. Reisepass sind dennoch mitzuführen.

Folgende Grenzübergänge zu Ungarn lt. Anhang H im BGBl. II Nr. 115/2019 sind nun wieder in beide Richtungen grundsätzlich durchgehend passierbar: Liste der Grenzübergänge zu Ungarn mit Verkehrszeiten und Benützungsumfang

Achtung!!! - Auf österreichischer Seite werden Einreisekontrollen lt. österreichischer Covid-19-Einreiseverordnung wie bisher auch weiterhin durchgeführt. D.h. die Einreise aus Ungarn nach Österreich ist weiterhin nur im Sinne der 3-G-Regelung möglich.


Weitere Informationen zu den Einreisebestimmungen nach HU und zur Coronavirus-Situation in Ungarn finden Sie hier.

Wichtig:
bestimmte Dienstleistungen, z.B. die Innenräumlichkeiten von Restaurants, Museen, Schwimmbäder etc., dürfen weiterhin nur mit einem HU oder von HU anerkannten Impfpass in Anspruch genommen werden.

Österreichische Impfpässe werden diesbezüglich in Ungarn derzeit noch nicht anerkannt!

Auch Hotels dürfen nur Personen mit einem in Ungarn anerkannten Impfpass sowie Geschäftsreisende als Gäste aufnehmen. D.h. derzeit ist mit einem österreichischen Impfpass eine Aufnahme im Hotel nur im Rahmen einer Geschäftsreise möglich, aber nicht als Tourist. Als Nachweis des geschäftlichen oder wirtschaftlichen Zwecks des Aufenthaltes empfehlen wir unser zweisprachiges Formular für Geschäftsreisen zu verwenden.

Weitere Informationen zu den Schutzmaßnahmen in HU finden Sie hier.

 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

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Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 29. Juni 2021, 16:30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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Entfall Maskenpflicht bei 3G-Regel
Aktuelle Informationen
 
Lockerungen ab 1.7.2021
 
 

 

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über die 2. Covid-19-Öffnungsverordnung mit den weiteren Lockerungsmaßnahmen ab 1. Juli 2021.

Weiterführende Informationen zu den aktuellen Entwicklungen finden Sie in unserem Coronavirus-Infopoint .

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
 
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2. COVID-19-Öffnungsverordnung: Weitere Lockerungsmaßnahmen ab 1.7.2021

Mit der 2. COVID-19-Öffnungsverordnung wurden weitere Lockerungsmaßnahmen beschlossen, wodurch für die unten angeführten Bereiche nunmehr folgende Regelungen ab 1.7.2021 gelten:

• genereller Entfall des Mindestabstandes von 1 Meter
• Entfall der Quadratmeterregelung
• weitreichender Entfall der Maskenpflicht outdoor + indoor (dort wo 3-G-Regel gilt) • alle Veranstaltungen sind wieder zulässig (Auflagen nur mehr für große Veranstaltungen ab 100 Teilnehmern)
• beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen eine Maske (MNS statt FFP2) zu tragen.

Ab 1. Juli 2021 gilt die Verpflichtung zur Vorlage eines 3-G-Nachweises für Personen ab 12 Jahren.

Dienstleistungen:
• Für nicht körpernahe Dienstleistungen:
- Kein 3-G-Nachweis erforderlich
- In geschlossenen Räumen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend. Ausnahmen: Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt nicht, wenn ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorgewiesen wird.
 
• Für körpernahe Dienstleistungen:
- Ein 3-G-Nachweis durch den Kunden ist verpflichtend erforderlich
- Die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für Kunden gilt nicht.
- Bei Vorliegen eines 3-G-Nachweises besteht auch für den Gewerbetreibenden bzw. dessen Mitarbeiter mit unmittelbarem Kundenkontakt in geschlossenen Räumen keine Verpflichtung zum Tragen einer MNS-Maske. Ohne 3-G-Nachweis besteht Maskenpflicht.
 
Dieselben Regelungen für Kunden und Gewerbetreibende gelten auch für mobile körpernahe Dienstleister (dazu zählt etwa auch die Wohnung des Kunden im Rahmen von „Hausbesuchen“).


 
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17. Juni 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Lockerungen ab 1. Juli
#schaffenwir WEBINAR "Job und Impfen"
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Lockerungen ab 1. Juli

Dank des Impffortschritts, der umfassenden Testungen und des verantwortungsvollen Umgangs der heimischen Betriebe sowie der österreichischen Bevölkerung kommen wir jetzt der Normalität mit einem großen, erhofften Schritt näher. Heute hat die Bundesregierung weitere Lockungsschritte ab 1. Juli angekündigt. So sollen nicht nur zahlreiche Erleichterungen für das tägliche Leben in Kraft treten, auch die besonders von der Corona-Krise getroffene Nachtgastronomie und die Eventbranche können dann endlich wieder starten.

In den vergangenen Monaten haben unsere Betriebe gezeigt, dass sie unter Einhaltung aller notwendigen Vorkehrungen sicheres Öffnen bestens gewährleisten können, ganz speziell in den letzten Wochen seit der Öffnung der Gastronomie. Deswegen sind wir überzeugt, dass diese weitere Öffnung nun ab 1. Juli richtig und wichtig ist und auch die ab 22. Juli angekündigten weiteren Erleichterungen bestens umgesetzt werden können. Für einzelne weiterhin besonders betroffene Wirtschaftsbereiche, wie etwa den Städtetourismus inklusive Flugverkehr gibt es nach wie vor massive direkte oder indirekte Einschränkungen. Hier braucht es die bereits angekündigte branchenspezifische und konjunkturgerechte Adaptierung und Fortführung der Unterstützungsmaßnahmen.

Jetzt ist es Zeit, nach vorne zu sehen und – unter Einhaltung aller notwendigen Sicherheitskonzepte – unseren Betrieben wieder freie Bahn zu verschaffen, damit sie wirtschaften und Beschäftigung schaffen können.

Die Lockerungen im Überblick
 
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#schaffenwir WEBINAR "Job und Impfen"

Immer mehr Österreicherinnen und Österreicher haben bereits ihre COVID-19-Impfung erhalten. Doch der Impffortschritt bringt auch zahlreiche neue Fragen zum Thema Job und Impfen mit sich.
 
Dazu veranstaltet die Wirtschaftskammer am Mittwoch, 23. Juni 2021, ein kostenloses #schaffenwir WEBINAR von 11:00 bis 12:00 Uhr, bei dem Fragen zu den COVID-Impfungen in Bezug auf den Arbeitsplatz geklärt werden.
 
  • Darf man das Gespräch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich nicht impfen lassen möchten, suchen?
  • Kann man nach dem Impfstatus fragen - in Bewerbungsgesprächen, aber auch bei der aktuellen Belegschaft?
  • Welche arbeitsmedizinischen Aspekte sind zu beachten?
 
Diese und ähnliche Fragen werden beim #schaffenwir WEBINAR beantwortet. Geführt wird durch arbeitsrechtliche und auch medizinische Themen im Zusammenhang mit COVID-19 am Arbeitsplatz und beantworten häufig gestellte Fragen.


Zum Webinar anmelden
 
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17. Juni 2021
Weitere Lockerungen ab 1. Juli
 

 

dank des Impffortschritts, der umfassenden Testungen und des verantwortungsvollen Umgangs der heimischen Betriebe sowie der österreichischen Bevölkerung kommen wir jetzt der Normalität mit einem großen, erhofften Schritt näher. Heute hat die Bundesregierung weitere Lockungsschritte ab 1. Juli angekündigt. So sollen nicht nur zahlreiche Erleichterungen für das tägliche Leben in Kraft treten, auch die besonders von der Corona-Krise getroffene Nachtgastronomie und die Eventbranche können dann endlich wieder starten.
  Die Lockerungen
im Überblick


 
 
In den vergangenen Monaten haben unsere Betriebe gezeigt, dass sie unter Einhaltung aller notwendigen Vorkehrungen sicheres Öffnen bestens gewährleisten können, ganz speziell in den letzten Wochen seit der Öffnung der Gastronomie. Deswegen sind wir überzeugt, dass diese weitere Öffnung nun ab 1. Juli richtig und wichtig ist und auch die ab 22. Juli angekündigten weiteren Erleichterungen bestens umgesetzt werden können. Für einzelne weiterhin besonders betroffene Wirtschaftsbereiche, wie etwa den Städtetourismus inklusive Flugverkehr gibt es nach wie vor massive direkte oder indirekte Einschränkungen. Hier braucht es die bereits angekündigte branchenspezifische und konjunkturgerechte Adaptierung und Fortführung der Unterstützungsmaßnahmen.

Jetzt ist es Zeit, nach vorne zu sehen und – unter Einhaltung aller notwendigen Sicherheitskonzepte – unseren Betrieben wieder freie Bahn zu verschaffen, damit sie wirtschaften und Beschäftigung schaffen können. Der Sommer ist damit wie erhofft gerettet – für die Betriebe, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihre Kunden und Gäste.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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15. Juni 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Weiter gezielte Unterstützung für stark getroffene Branchen
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Weiter gezielte Unterstützung für stark getroffene Branchen

Mit staatlichen Corona-Unterstützungsleistungen konnten die heimischen Betriebe in der Krise wirksam unterstützt werden. Jetzt stehen die Zeichen auf konjunkturelle Erholung, und der Fokus liegt auf einer sinnvollen Adaptierung der Unterstützungsinstrumente. Zuletzt wurde die Corona-Kurzarbeit in nun zwei angepassten Modellen verlängert. Heute hat die Bundesregierung die Verlängerung und Adaptierung weiterer Unterstützungen angekündigt. So wird u.a. der Härtefall-Fonds ebenso um drei Monate verlängert wie der Ausfallsbonus, die staatlichen Überbrückungsgarantien laufen nun bis zum Jahresende.

Spezifische Unterstützungsleistungen wie diese braucht es jetzt zur Flankierung von weiteren Maßnahmen, die Wachstum und Beschäftigung fördern. So schaffen wir einen Aufschwung, von dem alle profitieren können. Denn von stabiler Kaufkraft, nachhaltigen Investitionen und Steuererleichterungen profitieren alle. Gleichzeitig haben sich aber auch die besonders betroffenen Branchen, die weiterhin auf ein Comeback warten, eine Chance auf ein Durchstarten nach der Krise verdient.

Die Unterstützungen im Überblick
 
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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 15. Juni 2021, 15:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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15. Juni 2021
Weiter gezielte Unterstützung für stark getroffene Branchen
 

 

mit staatlichen Corona-Unterstützungsleistungen konnten die heimischen Betriebe in der Krise wirksam unterstützt werden. Jetzt stehen die Zeichen auf konjunkturelle Erholung, und der Fokus liegt auf einer sinnvollen Adaptierung der Unterstützungsinstrumente. Zuletzt wurde die Corona-Kurzarbeit in nun zwei angepassten Modellen verlängert. Heute hat die Bundesregierung die Verlängerung und Adaptierung weiterer Unterstützungen angekündigt. So wird u.a. der Härtefall-Fonds ebenso um drei Monate verlängert wie der Ausfallsbonus, die staatlichen Überbrückungsgarantien laufen nun bis zum Jahresende.
  Die Unterstützungen
im Überblick


 

Spezifische Unterstützungsleistungen wie diese braucht es jetzt zur Flankierung von weiteren Maßnahmen, die Wachstum und Beschäftigung fördern. So schaffen wir einen Aufschwung, von dem alle profitieren können. Denn von stabiler Kaufkraft, nachhaltigen Investitionen und Steuererleichterungen profitieren alle. Gleichzeitig haben sich aber auch die besonders betroffenen Branchen, die weiterhin auf ein Comeback warten, eine Chance auf ein Durchstarten nach der Krise verdient.
 
 
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Dr. Harald Mahrer
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Generalsekretär der WKÖ
 
 
 
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14. Juni 2021
Kapital und Investitionen stärken
 

 

nach den herausfordernden Monaten der Corona-Pandemie stehen die Zeichen in vielen Wirtschaftsbereichen jetzt auf Aufschwung. Der Kapitalmarkt und Investitionsanreize gelten dabei als wesentliche Faktoren für die Bewältigung der Covid-19-Krise sowie die anstehende Transformation der Wirtschaft. Deswegen haben wir heute beim WKÖ Kapitalmarkt- und Investitionsgipfel gemeinsam mit dem Finanzminister sowie hochrangigen Vertretern aus der Wirtschaft Lösungsansätze für verbesserte Rahmenbedingungen diskutiert.
 
Videobotschaft von Harald Mahrer
 
Im Rahmen des Gipfels wurden drei Ziele definiert:
  • die Eigenkapitalbasis der Betriebe zu stärken,
  • den Kapitalmarkt zu fördern und zu kultivieren und
  • zielgerichtete Investitionen in Nachhaltigkeit und Digitalisierung anzukurbeln.
Welche Maßnahmen aus unserer Sicht dazu notwendig sind, haben wir für Sie hier zusammengefasst:
 
 

 
 
Wir sind überzeugt, dass Österreich gestärkt und zukunftsfit aus der Krise hervorgehen kann. Deshalb nutzen wir die Chance und setzen uns gemeinsam mit Stakeholdern aus Wirtschaft und Politik für eine umfassende Stärkung des heimischen Wirtschaftsstandorts ein.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
 
 
 
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Zertifizierte Humanenergetik
 
Know-how dazugewinnen/Wissen auffrischen
 
 

Sehr geehrte Frau Obfrau-Stv. Partl,

Wissen ist ein zentraler Erfolgsfaktor: Deshalb entwickeln wir unser Bildungsangebot stetig weiter. Seit Kurzem können Sie als Mitglied der Berufsgruppe Humanenergetik das österreichweit einheitliche Zertifikat Qualitätsmanagement „Berufliche Sorgfalt“ erwerben. Damit können Sie unternehmerisch und in Sachen Bewerbung Ihr Wissen auffrischen – inhaltlich auf dem neuesten Stand und vollständig online durchführbar.

Aus dem Inhalt der besonders beliebten Kapitel
Über 800 Mitglieder haben sich bereits registriert und folgende Kapitel zu den Top 3 gewählt:

Platz 1: Werbung gut formuliert:
Wie ist die Spiritualität in der Humanenergetik definiert? Welche Aussagen zum Begriff „Lebensenergie“ stimmen? Welche Aussagen zum Begriff „Biokompatibilität“ stimmen?

Platz 2: Gesetzliche Grundlagen:
Welche Methoden und Tätigkeiten zählen zu den gewerblich erlaubten des Humanenergetikers?

Platz 3 (ex aequo): Die österreichische Gesundheitslandschaft:
Was ist ein gesundheitsbezogener Beruf? Wie grenzt sich Humanenergetik zu anderen Gesundheitsberufen ab?

Platz 3 (ex aequo): Webauftritte – so nicht!
Was zählt zu unlauterem Wettbewerb?

Hier erfahren Sie mehr zu allen Kapiteln und welche Erkenntnisse die ersten zertifizierten Humanenergetikerinnen und Humanenergetiker besonders schätzen: https://www.beruflichesorgfalt.at/news/feedback-zu-den-inhalten/

Zertifizierung in diesem Jahr kostenfrei
Als Ihre Interessenvertretung ist uns wichtig, die “Berufliche Sorgfalt” zu stärken und öffentlich sichtbar zu machen: Deshalb übernehmen wir für alle Mitglieder, die sich bis Ende 2021 zertifizieren, die Kosten für das Lernprogramm und das Zertifikat.

Drei Schritte zum Zertifikat
  1. Sie registrieren sich unter www.beruflichesorgfalt.at mit diesem Gutschein-Code online: 6wib#qmbs1026 Nach der Registrierung erhalten Sie Ihren persönlichen Zugang und können sich damit einloggen.
  2. Sie absolvieren die 12 Kapitel rund um das Thema „Berufliche Sorgfalt“ und legen eine Multiple Choice Prüfung ab. (Geschätzte Dauer für das Lernen: Rund 7 Stunden)  
  3. Sie erhalten das Zertifikat, das Sie in Ihren Praxis-Räumen präsentieren können. Für die digitale Verwendung stellen wir Ihnen die nötigen Dateien zur Verfügung (Dateien für Drucksorten, Webseiten und Social-Media Verwendung).
Stärken wir gemeinsam die Sichtbarkeit und Transparenz der Humanenergetik: Registrieren Sie sich jetzt und bleiben Sie ein wichtiger Teil des gemeinsamen Qualitätsmanagements!

Für Fragen stehen wir sehr gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
 
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Zertifikat und Plakette

Nach dem Absolvieren der Prüfung erhalten Sie das Zertifikat und die Plakette: Diese können Sie in Ihren Räumen präsentieren. Zusätzlich erhalten Sie die digitale Plakette für Ihre Mail-Signatur oder um sie auf Ihrer Webseite zu platzieren.
Alles im Überblick finden Sie auf www.beruflichesorgfalt.at
 

 
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TOP 3 Kapitel: Empfehlungen anderer Mitglieder

Fast 1.000 Mitglieder haben sich schon registriert und sind gerade dabei, die 12 Kapitel zu bearbeiten. Hier einige Erkenntnisse, die daraus entstanden sind:

„Es ist ein Gutes in Erinnerung rufen der Regeln und trägt sicher zu einem besseren Bild nach außen bei!“

„Mehr Klarheit über rechtliche Aspekte und die Erkenntnis, dass ich die Transparenz meiner Angebote und Dienstleistungen sowohl in der Kommunikation mit Kunden, wie auch im Marketing noch optimieren werde.“

Mehr Stimmen und Feedbacks zum Lernprogramm: https://www.beruflichesorgfalt.at/news/feedback-zu-den-inhalten/
 

 
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Häufige Fragen

Das neue webbasierte Lernprogramm macht den Weg zum Zertifikat „Berufliche Sorgfalt“ ganz einfach. Und es gibt ein paar Fragen, die häufig gestellt werden...
https://www.beruflichesorgfalt.at/news/haeufige-fragen/
 

 
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14. Juni 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Novelle zur EinreiseVO - Erleichterungen bei Einreise-Registrierung (Pre-Travel-Clearance)
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Novelle zur EinreiseVO - Erleichterungen bei Einreise-Registrierung (Pre-Travel-Clearance)

Seit 10. Juni ist lt. Novelle zur EinreiseVO, BGBl. II Nr. 445/2020 idF 257/2021, die Einreise-Registrierung (Pre-Travel-Clearance) nicht mehr notwendig für Personen
  • bei der Einreise nach Österreich aus Staaten der Anlage A (= derzeit alle EU-Staaten und einige ausgesuchte Drittstaaten) und nach Aufenthalt in diesen Staaten oder in Österreich in den letzten 10 Tagen
  • und mit einem 3G-Nachweis

Kann kein 3G-Nachweis erbracht werden, gilt weiterhin auch für die Einreise aus Staaten der Anlage A eine Registrierungspflicht wie bisher.

Damit ist auch für Pendler aus Staaten der Anlage A mit einem 3G-Nachweis keine PTC-Registrierungspflicht mehr notwendig
Die weiteren Einreisebestimmungen für Pendler aus Anlage A Staaten betreffend der 3-G Regel und Pendlerbestätigung bleiben wie bisher weiterhin aufrecht.

Bei Einreise aus anderen Staaten als der Anlage A bleiben die Regelungen für die Einreise-Registrierung generell unverändert und damit weiterhin verpflichtend.

Für erleichterte Einreisen wird nunmehr – neben den bisherigen 5 Impfstoffen – auch der folgende Impfstoff lt. Anlage I der EinreiseVO akzeptiert: Sinovac-CoronaVac vaccine, SARS-CoV-2 Vaccine (Vero Cell), Inactivated: 2 Dosen

Sputnik V wird bis dato noch nicht anerkannt.

Alle Reisebestimmungen im Überblick
 
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Tel: 05 90 907-2000

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Härtefall-Fonds: 50-Millionen-Grenze überschritten
Exporttag 2021
Online-Stresstest für KMU
Urlaub: Rechte, Pflichten und Ansprüche
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Härtefall-Fonds: 50-Millionen-Grenze überschritten

Schon mehr als 51 Mio. Euro wurden im Rahmen des Härtefall-Fonds des Bundes von der Wirtschaftskammer Burgenland an Selbständige im Land ausbezahlt. Über 40.000 Anträge wurden bis dato von Wirtschaftskammer-Mitarbeitern abgearbeitet.


51 Millionen Euro und 40.777 Anträge, so die eindrucksvolle Bilanz des Härtefall-Fonds für das Burgenland seit Beginn der Corona-Pandemie im März des Vorjahres. „Die Zahlen sind gewaltig, unser Team in der Wirtschaftskammer Burgenland leistet hier großartige Arbeit, in dem es sich für die rasche und unkomplizierte Abwicklung des Härtefall-Fonds kümmert“, so Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.

Der Härtefall-Fonds ist eine Förderung der Bundesregierung und ein Teil des umfassenden Hilfspaketes, das die Bundesregierung zur Unterstützung der Wirtschaft in der Corona-Krise geschnürt hat. Mit diesem speziellen Förder-Instrument erhalten Selbständige Unterstützung für ihre persönlichen Lebenshaltungskosten.

Die Wirtschaftskammer wickelt als operativer Dienstleister den Härtefall-Fonds für die Bundesregierung ab. „Durch laufende Adaptierungen konnten wir in der Abwicklung wichtige Verbesserungen für die Unternehmerinnen und Unternehmer im Land erreichen“, betont der Wirtschaftskammerpräsident.
 

Weitere Infos
 
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Exporttag 2021

Am 29. Juni findet der Exporttag der Aussenwirtschaft Austria statt - wie 2020 auch heuer virtuell. Auf dem Programm stehen interessante Panel-Diskussionen und Keynotes ebenso wie die Möglichkeit zu individuellen Online-Beratungsgesprächen mit den WKÖ-Wirtschaftsdelegierten aus aller Welt. Alle Informationen zu Österreichs größter Informations- und Netzwerksveranstaltung rund um das Thema Export und Internationalisierung und die Anmeldung zum Exporttag 2021 finden Sie hier:

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Online-Stresstest für KMU

Beim Durchstarten nach der Krise ist Planungssicherheit besonders wichtig. Der KMU-Stresstest der Wirtschaftskammer bietet heimischen Klein- und Mittelunternehmen die Möglichkeit, mit wenigen Klicks herauszufinden, wie belastungsfähig sie sind. Unternehmerinnen und Unternehmer können anonym verschiedene kritische Szenarien durchspielen, dabei die Krisenfestigkeit ihres Betriebs testen und auf dieser Basis rasch die richtigen Maßnahmen setzen.

Hier geht´s zum KMU Stresstest
 
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Urlaub: Rechte, Pflichten und Ansprüche

Ausmaß – Zusammenrechnung von Dienstzeiten beim selben Arbeitgeber – Anrechnung anderer Vordienstzeiten/Schulzeiten – Verjährung diese und viele weitere Themen haben unsere Experten aus dem KompetenzCenter für Sie übersichtlich zusammengefasst.

Urlaubsanspruch
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


Website Außenwirtschaft Austria
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen sowie die interaktive Landkarte mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
Mo-Fr: 07:45-13:00 Uhr
Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 11. Juni 2021, 9 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

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Aktuelle News
 
 
 
 

 

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über die 3. und 4. Covid-19-Öffnungsverordnung mit den weiteren Lockerungsmaßnahmen ab 10. Juni 2021.

Weiterführende Informationen zu den aktuellen Entwicklungen finden Sie unserem Coronavirus-Infopoint .

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
 
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3. und 4. Novelle der COVID-19-Öffnungsverordnung: Weitere Lockerungsmaßnahmen ab 10.6.2021

Durch die 3. und 4. Novelle der COVID-19-Öffnungsverordnung (BGBl. II Nr. 242/2021, BGBl II Nr. 247/2021 wurden weitere Lockerungsmaßnahmen beschlossen, wodurch für die unten angeführten Bereiche nunmehr folgende Regelungen gelten:

Allgemeine Hygienemaßnahmen für Betriebe:
? Hygienemaßnahmen treffen sowohl Kunden wie auch Betriebsinhaber bzw. deren Mitarbeiter.

? Es ist ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten.

? Kunden haben in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen. Ein Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr für Kunden ist nicht notwendig (außer bei körpernahen Dienstleistungen).

? Für Betreiber bzw. deren Mitarbeiter gilt bei unmittelbarem Kundenkontakt Folgendes:
  • Der Arbeitsort darf nur betreten werden, wenn ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorgelegt wird. Wird ein negatives Testergebnis vorgelegt, so ist dieses spätestens alle 7 Tage zu erneuern.
  • Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, dann ist in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen.
  • Auch bei Vorlage des Nachweises über eine geringe epidemiologische Gefahr, ist in geschlossenen Räumen weiterhin eine eng anliegende MNS-Maske zu tragen. Dies gilt nicht, wenn physischer Kontakt zu Personen aus fremden Haushalten ausgeschlossen werden kann oder sonstige geeignete Schutzmaßnahmen (insbesondere technische Schutzmaßnahme wie z.B. Trennwände) vorhanden sind.
? Auch wenn Betreiber bzw. deren Mitarbeiter keinen unmittelbaren Kundenkontakt haben, ist am Arbeitsort in geschlossenen Räumen eine eng anliegende MNS-Maske zu tragen.
Ausnahmen:
  • physischer Kontakt (Interaktion) zu Personen aus fremden Haushalten ist ausgeschlossen oder
  • es gibt sonstige geeignete Schutzmaßnahmen wie insbesondere das Anbringen von Trennwänden oder Plexiglaswänden (wenn technische Schutzmaßnahmen die Arbeit verunmöglichen würden, dann organisatorische Schutzmaßnahmen wie das Bilden von festen Teams)
? Anmerkung: Zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer können auch strengere Vereinbarungen zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung getroffen werden.

? Quadratmeterbeschränkung:
Es dürfen sich gleichzeitig nur so viele Kunden im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen. Ist der Kundenbereich kleiner als 10 m², so darf jeweils nur ein einziger Kunde (zuzüglich der im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen) das Geschäft betreten. Dies gilt auch bei Betriebsstätten ohne Personal („Selbstbedienungsläden“, Automatenräume), hier ist in geeigneter Weise auf die Einhaltung dieser Regelung hinzuweisen.

Voraussetzungen für körpernahe Dienstleistungen:
? Um körpernahe Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, gilt für Kunden Folgendes:
  • Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske und
  • Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr
  • Der Kunde hat den Nachweis für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.
? Betreiber und Mitarbeiter mit unmittelbarem Kundenkontakt müssen ebenfalls einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorlegen. Wird ein negatives Testergebnis vorgelegt, so ist dieses spätestens alle sieben Tage zu erneuern. Kann dieser Nachweis nicht erbracht werden, ist in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen. Auch bei Vorlage des Nachweises besteht in geschlossenen Räumen weiterhin die Pflicht zum Tragen einer eng anliegenden MNS-Maske.

? Es besteht nun eine Ausnahme von der Maskenpflicht, wenn dies zur Erbringung der körpernahen Dienstleistung notwendig ist.

? Achtung: Mobile körpernahe Dienstleister dürfen auswärtige Arbeitsstellen (dazu zählt etwa auch die Wohnung des Kunden im Rahmen von „Hausbesuchen“) nur betreten, wenn ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr erbracht werden kann.

? Weitere Vorgaben:
  • Während der Dienstleistung ist die Konsumation von Speisen und Getränken verboten.
  • Es dürfen sich gleichzeitig nur so viele Kunden im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde mindestens 10 m² zur Verfügung stehen. Ist der Kundenbereich kleiner als 10 m², so darf jeweils nur ein einziger Kunde (zuzüglich der im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen) das Geschäft betreten.
  • Der Mindestabstand von 1 Meter ist grundsätzlich einzuhalten (außer zwischen Kunden und Dienstleistungserbringer).
Voraussetzungen für kleinere Zusammenkünfte wie z.B. Hundetrainings:
? Indoor dürfen max. 8 Personen aus unterschiedlichen Haushalten zuzüglich minderjähriger Kinder zusammenkommen. Es gilt keine Abstands- und Maskenpflicht.

? Outdoor dürfen max. 16 Personen aus unterschiedlichen Haushalten zuzüglich minderjähriger Kinder zusammenkommen. Ab 8 Personen ist der Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten.

? Ab 18 Personen muss die Zusammenkunft (indoor+outdoor) bei der Behörde angezeigt werden.

Voraussetzungen für Zusammenkünfte zu beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken:
? Die Teilnehmergrenzen für Zusammenkünfte kommen nicht zur Anwendung.

? Teilnehmer dürfen nur eingelassen werden, wenn sie einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen können. Dieser ist für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.

? Es ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten. Eine Ausnahme gilt dann, wenn dies aufgrund der Anordnung der Sitzplätze nicht möglich ist. In diesem Fall ist zumindest seitlich ein Sitzplatz zwischen den Besuchergruppen freizuhalten. Kann aufgrund der Eigenart einer Schulung, Aus- und Fortbildung der Mindestabstand nicht eingehalten werden, dann ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

? In geschlossenen Räumen ist eine FFP2-Maske zu tragen. Kann aufgrund der Eigenart einer Schulung, Aus- und Fortbildung die FFP2-Maskenpflicht nicht eingehalten werden, dann ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907 3114
E-Mail: claudia.scherz@wkbgld.at
Web: https://www.wirfuersie-burgenland.at/

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