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2. Dezember: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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Mit Planungssicherheit aus dem Lockdown

„Die heute bekanntgegebenen Öffnungsschritte aus dem Lockdown sorgen für die dringend benötigte Planungssicherheit für unsere Betriebe, aber auch ihre Beschäftigten, sowie Kundinnen und Kunden. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist es insbesonders für unsere Handelsunternehmen unerlässlich, klare Rahmenbedingungen zu haben, um wirtschaften zu können. Das gilt auch für jene Betriebe, die aus epidemiologischen Gründen nicht unmittelbar öffnen dürfen“, sagt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth. So viel Einschränkung wie nötig, so viel Freiheit wie möglich – das sei eine Prämisse der Vernunft, so Nemeth. „Sobald es die virologische Lage erlaubt, müssen wir durch Instrumente wie gezieltes Testen und klare Präventionskonzepte weiter einen Schritt nach dem anderen in Richtung Normalität setzen. Denn es gilt unter allen Umständen, einen erneuten Lockdown zu verhindern.“

 
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Eckpunkte der Lockerungsverordnung

Aufgrund der derzeit geltenden Einschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie sind die Infektionszahlen rückläufig. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung heute erste Öffnungsschritte aus dem Lockdown bekanntgegeben, die am Montag, 7.12., 00:00 Uhr, in Kraft treten. Zudem wurden Unterstützungsmaßnahmen für die weiterhin von den Einschränkungen betroffenen Unternehmen vorgestellt. Wichtig ist aus Sicht der Wirtschaft, dass ein nahtloser Übergang zwischen den laufenden und adaptierten Förderungen gewährleistet ist, sodass die Unterstützung, wie es sich bewährt hat, rasch und effektiv in die Betriebe gelangt.

Wir haben die neuen Eckpunkte für Sie hier zusammengefasst:

Übersicht: Eckpunkte der Lockerungsverordnung
 
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Verlängerung des Lockdown-Umsatzersatzes

Ab 7.12. bis 31.12. steht für die weiterhin vom Lockdown betroffenen Betriebe ein neuer Umsatzersatz in der Höhe von 50 % zur Verfügung. Die Berechnung erfolgt auf Basis der Umsätze vom Dezember des Vorjahres. Die Beantragung ist ab 16.12. über FinanzOnline möglich. Ab 1.1.2021 kann der Fixkostenzuschuss II mit bis zu 3 Mio. Euro beantragt werden.

Die häufigsten Fragen zum Umsatzersatz werden hier in den FAQ beantwortet:

FAQ Umsatzersatz
 
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Maßnahmenkatalog für "Sicheres Aufsperren im Handel"

Auch wenn die Freude über die Öffnung überwiegt, ist der Handel in vielen Bereichen nach wie vor massiv negativ von den Auswirkungen von Corona getroffen. Die fehlende Tagesgastronomie wirkt sich negativ auf die Einkaufsstimmung und die Umsätze aus. Indirekt betroffene Branchen, wie etwa Zulieferer, insbesondere Großhandelsbranchen wie z.B. Lebensmittelgroßhändler, Obsthändler und Weinhändler, aber auch der Sportartikelhandel in Tourismusgebieten haben weiterhin hohe Einbußen zu verzeichnen. Auch für jene indirekt Betroffenen braucht es ebenso eine angemessene Unterstützung. Eine entsprechende Richtlinie dafür ist in Arbeit. Jetzt setzt der Handel aber alles daran, sicheres Einkaufen in Österreich zu ermöglichen. Um den Handelsbetrieben Orientierungshilfe zu bieten, hat die Bundessparte Handel in Zusammenarbeit mit Branchenvertretern und Covid-Experten einen Maßnahmenkatalog für sicheres Aufsperren nach dem Lockdown zusammengestellt: Von Anstellstellsystemen vor den Geschäften, über hohe Reinigungsintervalle bis hin zur Lüftung der technischen Anlagen sind hier viele Punkte enthalten. Oberste Prämisse ist es, große Menschenansammlungen zu vermeiden.

Website zum Maßnahmenkatalog
 
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Mischbetriebe: Lockdown-Umsatzersatz für Mischbetriebe (Gewerbe u. Handwerk/Handel)

Beim Lockdown-Umsatzersatz eines Mischbetriebes (Gewerbe und Handwerk/Handel) stellt die Finanzverwaltung nicht auf das Gewerberecht ab. Für den Anspruch ist es nicht wesentlich, ob die Handelstätigkeit aufgrund einer Gewerbeberechtigung Einzelhandel oder im Rahmen des Nebenrechts gemäß § 32 GewO ausgeübt wird.

Weitere Informationen
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
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Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 2. Dezember 2020, 16:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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2. Dezember 2020
Mit Planungssicherheit Schritt für Schritt aus dem Lockdown
 

 

aufgrund der derzeit geltenden Einschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie sind die Infektionszahlen rückläufig. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung heute erste Öffnungsschritte aus dem Lockdown bekanntgegeben, die am Montag, 7.12. 00:00 Uhr in Kraft treten. Zudem wurden Unterstützungsmaßnahmen für die weiterhin von den Einschränkungen betroffenen Unternehmen vorgestellt. Wichtig ist aus Sicht der Wirtschaft, dass ein nahtloser Übergang zwischen den laufenden und adaptierten Förderungen gewährleistet ist, sodass die Unterstützung, wie es sich bewährt hat, rasch und effektiv in die Betriebe gelangt.

Wir haben die neuen Eckpunkte für Sie hier zusammengefasst:
  Die neuen Regelungen
im Überblick


 

Die heute bekanntgegebenen Öffnungsschritte sowie der angekündigte Umsatzersatz für Betriebe, die weiterhin geschlossen bleiben müssen, sorgen für die dringend benötigte Planungssicherheit für die Betriebe, aber auch für ihre Beschäftigten, sowie Kundinnen und Kunden. Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit ist es insbesondere für unsere Handelsunternehmen unerlässlich, klare Rahmenbedingungen zu haben, um wirtschaften zu können. Planungssicherheit hat dabei oberste Priorität. Das gilt auch für jene Betriebe, die aus epidemiologischen Gründen nicht unmittelbar öffnen dürfen.

Es braucht vernünftige, klare und faire Kriterien

Die Einschränkungen und Entbehrungen durch die Pandemie sind für alle sehr herausfordernd. Wir müssen es schaffen, uns unsere Freiheit Schritt für Schritt zurückzuerobern. Dafür braucht es vernünftige, klare und faire Kriterien. Das schafft Sicherheit und gibt sowohl Unternehmen als auch ihren Beschäftigten Perspektiven.

So viel Einschränkung wie nötig, so viel Freiheit wie möglich – das ist die Prämisse der Vernunft, der es zu folgen gilt. Sobald es die virologische Lage erlaubt, müssen wir durch Instrumente wie gezieltes Testen und klare Präventionskonzepte weiter einen Schritt nach dem anderen in Richtung Normalität setzen. Viele unserer Betriebe haben bereits jetzt vorbildhafte Präventivkonzepte vorbereitet und umgesetzt. Denn es gilt unter allen Umständen, einen erneuten Lockdown zu verhindern. Nur mit gemeinsamer Disziplin beim Einhalten der Schutzmaßnahmen können wir gemeinsam die weitere Ausbreitung des Virus verhindern.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
Ausgegeben am 15. November 2020
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27. November: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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Nicht fordern, sondern fördern!

Schadensbegrenzung. Wirtschaftskammer Burgenland fordert vom Land ein klares Bekenntnis zur burgenländischen Wirtschaft. Nicht fordern, sondern fördern ist das Gebot der Stunde.

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie stehen die Telefone in der Wirtschaftskammer nicht still. „Förderung, Kurzarbeit, Aufsperren, Zusperren – die Fragen und Anliegen der Unternehmerinnen und Unternehmer sind mannigfaltig“, weiß Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth. Im Rahmen des Härtefallfonds des Bundes wurden im Burgenland über die Wirtschaftskammer bereits rund 23 Millionen Euro ausbezahlt. Nemeth: „Dank unserer Interessenvertretung konnten wir erreichen, dass bei den Hilfs- und Impulsmaßnahmen der Bundesregierung die Anliegen der burgenländischen Wirtschaft berücksichtigt wurden. Auch und besonders für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, ist der Präsident überzeugt. So sei die Kurzarbeitsregelung ein sinnvolles Instrument, das den arbeitenden Menschen zugute kommt. Im Burgenland wurden bisher fast 113 Millionen Euro an 27.000 Arbeitnehmer ausbezahlt.

Bei den Unterstützungsleistungen des Landes sieht Nemeth hingegen noch „Luft nach oben“. Wir erwarten uns von der Landesregierung, dass sie Seite an Seite mit den Unternehmen, Arbeitgebern und Arbeitnehmern, durch die Krise geht und nicht für ein paar Likes in den Sozialen Medien, populistische Maßnahmen setzt, die dem Standort nachhaltig schaden." Von den im März angekündigten 30 Millionen Euro der Landesregierung sind derzeit tatsächlich erst nur ein überschaubarer Anteil bei den burgenländischen Betrieben angekommen. Nemeth: „Rechnet man Haftungsübernahmen in Folge des Commerzialbank-Debakels weg, sprechen wir – inklusive Handwerkbonus und Tourismus-Bonusticket - von 5,5 Millionen Euro.“

Umso mehr gehe es jetzt darum, stabile Perspektiven für die Zukunft zu schaffen und klar Schiff zu machen, wie es mit dem Wirtschaftsstandort Burgenland weitergehen solle. Und der Wirtschaftskammerpräsident warnt in diesem Zusammenhang davor, Unternehmer als bloße Almosenempfänger von Landesgnaden erziehen zu wollen: „Am Ende wird die Rechnung präsentiert werden, denn irgendwer muss diese Krisenbewältigung ja finanzieren. Und dann braucht es eine starke Wirtschaft im Burgenland, die auf einem soliden Fundament steht, Arbeitsplätze schafft und mit ihren Steuern die Sozial-, Bildungs- und Infrastrukturmaßnahmen finanziert.“

 
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Ja zum Burgenland: Geschenke aus dem regionalen Fachhandel haben heuer doppelten Wert!

Wirtschaftskammer-Präsident Peter Nemeth, appelliert an die Burgenländer mit dem Kauf von Weihnachtsgeschenken noch zuzuwarten, bis die Fachgeschäfte wieder öffnen, oder auf Online-Angebote burgenländischer Unternehmen zu setzen.

Der erste Weihnachtseinkaufssamstag steht unmittelbar vor der Tür und normalerweise wäre das Weihnachtsgeschäft im burgenländischen Handel bereits voll im Gange. Statt langer Einkaufssamstage und der Eröffnung der Weihnachtsmärkte, ist heuer alles anders. Die meisten Geschäfte müssen voraussichtlich noch mindestens eine Woche geschlossen bleiben. Diese verordnete Zwangspause ist besonders für jene Branchen fatal, für die die Vorweihnachtszeit die mit Abstand umsatzstärkste Zeit des Jahres ist - beispielsweise für den Uhren- und Schmuckhandel, den Modehandel, die Parfümerien, den Buch- oder den Spielwarenhandel.

„Weihnachtsgeschenke, die im heimischen Fachhandel gekauft werden, haben gerade in der aktuellen Situation doppelten Wert. Einerseits ist durch die spezielle Auswahl und fachkundige Beratung langfristiger Service garantiert, andererseits wird die regionale Wirtschaft unterstützt, was wiederum hilft, tausende Arbeitsplätze im Burgenland zu sichern“, appelliert Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth an die Solidarität der Konsumentinnen und Konsumenten.

 
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In wenigen Tagen startet das digitale Kaufhaus Österreich – machen Sie mit!

Immer mehr Menschen in Österreich kaufen digital ein. Dieser Trend hat sich durch die Corona-Pandemie weiter verstärkt. Deshalb wurde in einer gemeinsamen Initiative von Bundesministerin Margarete Schramböck und WKÖ-Präsident Harald Mahrer das Kaufhaus Österreich aus der Taufe gehoben. Wir laden Sie ein, Teil einer neuen nationalen E-Commerce-Plattform zu werden. Als Nutzer der WKO-Plattform „Regional einkaufen“ wurde Ihr Unternehmen exklusiv ausgewählt! So können Sie Ihre Online-Angebote bereits vor allen anderen kostenlos im Kaufhaus Österreich anbieten. Nutzen Sie diese Chance rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft und sichern Sie sich Ihr digitales Schaufenster. Schon in wenigen Tagen geht’s los!

Was ist das Kaufhaus Österreich?
Auf Kaufhaus Österreich können österreichische Unternehmen online mit ihren Produkten und Dienstleistungen präsent sein. Mit dem Slogan „Ich verkauf’ regional – das geht auch digital” soll die Aufmerksamkeit im Kaufhaus Österreich verstärkt auf heimische Betriebe gerichtet werden. Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und die Wirtschaftskammer begleiten den Start von Kaufhaus Österreich mit einer groß angelegten Kampagne und unterstützen so eine hohe Kundenfrequenz. Außerdem wird der Start der neuen Online-Plattform am 30.11. auf ORF III angekündigt, was für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt.

Wie profitiere ich vom Kaufhaus Österreich?
Als Unternehmen von „Regional einkaufen” erweitern Sie mit Ihrer Präsenz im Kaufhaus Österreich Ihr Kundenpotenzial auf das ganze Land. Das Kaufhaus Österreich lädt die Konsumentinnen und Konsumenten zum digitalen Bummeln ein und sorgt damit auch bei Ihnen für eine höhere Online-Kundenfrequenz!
 
Ihre Vorteile:  
  • Kostenlose Werbefläche und hohe digitale Kundenfrequenz auf einer sehr gut besuchten (Anm.: warum E-Commerce??) Plattform
  • Anleitungen und Hilfestellungen sowie Tipps zur besseren Online-Vermarktung
  • Datenpflege bequem über das WKO Firmen A-Z
  • Erfolgsgeschichten teilen und sich von anderen zu neuen Ideen inspirieren lassen
Wie werde ich Teil von Kaufhaus Österreich?
Wir machen es Ihnen leicht: Als Mitglied der Wirtschaftskammer sind Sie bereits im WKO Firmen A-Z registriert. Loggen Sie sich ganz einfach ein, ergänzen bzw. aktualisieren Sie die nötigen Daten und geben Sie Ihr Einverständnis zur Teilnahme. Wie Sie das machen sowie exklusive Tipps, worauf es bei der Shop-Präsentation ankommt, erfahren Sie hier: https://wko.at/mitmachenimkhoe

Das Kaufhaus Österreich ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).
 

Jetzt mitmachen!
 
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Investitionsprämie wird aufgestockt

Die weitere Aufstockung der Investitionsprämie auf 3 Mrd. Euro wurde nun im Nationalrat auf Schiene gebracht. Bei der Investitionsprämie handelt es sich um einen Zuschuss für materielle und immaterielle aktivierungspflichtige Neuinvestitionen.

Besonders erfreulich ist der Schwerpunkt dieses Prämienmodells auf Zukunftsinvestitionen: Für Investitionen in die Bereiche Digitalisierung, Nachhaltigkeit/Ökologisierung und Life Sciene wird die doppelte Prämie in Höhe von 14 Prozent gewährt. Außerdem kann die  Investitionsprämie zusätzlich zu bestehenden Umwelt- und Ökostromförderungen beantragt werden kann.
Die Prämie beträgt 7% der Neuinvestitionen. Wird die Investition jedoch in den Bereichen Digitalisierung, Ökologisierung oder Gesundheit/Life-science getätigt, verdoppelt sich die Investitionsprämie auf 14%.
Anträge zur Investitionsprämie können bei der Bundesförderstelle
Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft (AWS) gestellt werden.

 
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Umsatzersatz: Antworten auf die häufigsten Fragen

Zur Unterstützung der österreichischen Wirtschaft stellt die Bundesregierung im Rahmen des Corona Hilfsfonds  einen Lockdown-Umsatzersatz als weitere Hilfsmaßnahme bereit. Mit 23. November 2020 wurde der Lockdown-Umsatzersatz sowohl um die zusätzlich betroffenen Branchen (z.B. Handel, körpernahe Dienstleistungen) als auch zeitlich bis zum Ende der behördlichen Schließung am 6. Dezember erweitert.

Die häufigsten Fragen zum Umsatzersatz werden hier in den FAQ beantwortet

Zu den FAQ
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint für Unternehmer: wko.at/corona

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Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
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Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 27. November 2020, 13 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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27. November 2020
Aufstockung der Investitionsprämie erreicht
 

 

die COVID-19-Investitionsprämie wird von den heimischen Betrieben stark nachgefragt. Mehr als 48.000 Anträge wurden bereits bei der Abwicklungsstelle aws eingebracht. Das beantragte Zuschussvolumen beläuft sich auf 2,3 Mrd. Euro, womit ein Investitionsvolumen von 21,6 Mrd. Euro ausgelöst wird. Wir haben uns daher für eine Aufstockung der COVID-19 Investitionsprämie auf 3 Mrd. Euro eingesetzt und diese wurde jetzt im Nationalrat auf den Weg gebracht.
  Informationen zur
COVID-19 Investitionsprämie


 

Schwerpunkt auf Zukunftsinvestitionen

Besonders erfreulich ist, dass für Investitionen in die Bereiche Digitalisierung, Nachhaltigkeit/Ökologisierung und Life Sciences die doppelte Prämie in Höhe von 14 Prozent gewährt wird. Außerdem kann die Investitionsprämie zusätzlich zu bestehenden Umwelt- und Ökostromförderungen beantragt werden kann. 

Die Investitionsprämie stärkt den Unternehmerinnen und Unternehmern den Rücken für Zukunftsinvestitionen. Die Aufstockung um eine weitere Milliarde kommt aufgrund der herausfordernden Rahmenbedingungen genau zur richtigen Zeit. Mittel für Anreize von Neuinvestitionen haben eine starke Hebelwirkung für Wachstum und Beschäftigung und sind deshalb gerade jetzt dringend notwendig. So können unsere Unternehmen aus der Krise herauswachsen und sich nachhaltig aufstellen.
 
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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Covid19   Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen
Aktuelle News
 
 
 
 

mit diesem Newsletter erhalten Sie Informationen betreffend Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen im Zuge der neuen Covid-19-Notmaßnahmenverordnung.


Die Covid-19-Notmaßnahmenverordnung wurde novelliert und gilt ab morgen. Sie finden dazu eine Klarstellung des Fachverbandes für einige Bereiche der persönlichen Dienstleister.

Wir erinnern an unsere Themenseite zur Coronapandemie www.wko.at/corona, auf der Sie laufend tagesaktuelle Informationen finden.

Für Fragen steht Ihnen das Büro der Fachgruppe gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
Aktuelles
 
  Geldscheine
(C) WKB
 
Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen

Hier haben wir die Hilfsmaßnahmen für Sie zusammengefasst:



Lockdown-Umsatzersatz
Mit 23.11.2020 wurde der Lockdown-Umsatzersatz sowohl um die zusätzlich betroffenen Branchen (z.B. Handel, körpernahe Dienstleistungen) als auch zeitlich bis zum Ende der behördlichen Schließung am 06.12.2020 erweitert.

Anspruchsberechtigung
  • Anspruchsberechtigt sind Unternehmen,
  1. die zwischen 01.11.2020 und 06.12.2020 direkt von den verordneten Einschränkungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen- bzw. Notmaßnahmenverordnung betroffen und
  2. im Betrachtungszeitraum in direkt betroffenen Branchen tätig sind.
Eine Auflistung der direkt betroffenen Branchen finden Sie in der ÖNACE-Liste.
  • Die Höhe des Lockdown-Umsatzersatzes ergibt sich aus dem ermittelten vergleichbaren Vorjahresumsatz.
  • Direkt vom Lockdown betroffene Unternehmen inklusive köpernahe Dienstleistungen erhalten 80% des Lockdown-Umsatzausfalles (max. EUR 800.000).
Antragsstellung
Der Antrag für den Lockdown-Umsatzersatz kann seit 06.11.2020 bis zum 15.12.2020 via FinanzOnline eingereicht werden.

Berechnung
Für die Berechnung des Lockdown-Umsatzersatzes wird als Bemessungsgrundlage der November 2019 herangezogen. Dieser Betrag wird durch 30 dividiert und mit der Anzahl der Lockdown-Tage multipliziert.

Hinweis für Mischbetriebe: Ist ein von den Einschränkungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen- bzw. Notmaßnahmenverordnung direkt Betroffener sowohl in einer Branche tätig, die direkt von den Einschränkungen betroffen ist, als auch in einer Branche, die nicht direkt von den Einschränkungen betroffen ist, so hat er mit der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsführers zu schätzen, welchen Anteil die der nicht betroffenen Branche zuzuordnenden Umsätze an seinem Gesamtumsatz ausmachen. Dieser Betrag wird vom ermittelten vergleichbaren Vorjahresumsatz in Abzug gebracht.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Fixkostenzuschuss II
Weiters wurden die Rahmenbedingungen des Fixkostenzuschusses für die 2. Phase verbessert:
  • Gefördert werden die laufenden Fixkosten aus einer operativen inländischen Tätigkeit, die bei einem Covid-19-bedingten Umsatzausfall von mindestens 30 % angefallen sind.
- weiterführende Informationen finden Sie hier.
 
Die Antragstellung für die Phase 2 ist ab 23.11. 2020 bis 31.12.2021 möglich und erfolgt via FinanzOnline.


 
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(C) unbekannt
 
 
Novelle der Covid-19 Schutzmaßnahmenverordnung - gültig ab 27.11.2020

Hier finden Sie zu der ab morgen gültigen Novelle ein Schreiben des Fachverbandes zu Klarstellung in einigen Bereichen.

 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907 3114
E-Mail: claudia.scherz@wkbgld.at
Web: https://www.wirfuersie-burgenland.at/

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23. November: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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Weiteres Unterstützungspaket für Betriebe startet

Die Bundesregierung hat heute erweiterte, umfassende Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen vorgestellt, den Umsatzersatz und den Fixkostenzuschuss Phase II. Die Beantragung erfolgt über FinanzOnline.
  • Umsatzersatz: Neben Unternehmen aus der Gastronomie und Hotellerie erhalten nun auch Handelsbetriebe und körpernahe Dienstleister einen Umsatzersatz für die Zeit, in der sie nicht aufsperren dürfen. Bei körpernahen Dienstleistungen wie zum Beispiel Friseuren werden 80 % des Umsatzes vom November 2019 ersetzt. Für Handelsunternehmen kommt es entsprechend der Verderblichkeit und Saisonalität der Ware (Wertverlust in der Lockdown-Phase), der Umsatz/Ertrag-Relation und der Wahrscheinlichkeit von Aufholkäufen zu einer verfassungsrechtlich gebotenen Staffelung des Umsatzersatzes zwischen 20 – 60 %.
    https://www.umsatzersatz.at
     
  • Fixkostenzuschuss II: Es ist gelungen, dass der Fixkostenzuschuss für die 2. Phase bereits ab 30 % statt bisher 40 % Umsatzausfall beantragt werden kann. Damit können möglichst viele Betriebe quer durch alle Branchen unterstützt werden. Die verbesserten Rahmenbedingungen gehen auch mit einer Erweiterung der förderbaren Fixkosten einher, sodass die AfA, die fiktive AfA für bewegliche Wirtschaftsgüter sowie frustrierte Aufwendungen und Personalaufwendungen, die für den Erhalt des Mindestbetriebes notwendig sind, geltend gemacht werden können. Leasingraten werden zur Gänze übernommen. Gerade für besonders betroffene Branchen wie beispielsweise Reisebüros, Kinos oder die Busbranche sind diese Anpassungen sehr wichtig. Erfreulich ist, dass die EU-Kommission auch grünes Licht für den erweiterten Fixkostenzuschuss nach befristetem Beihilferahmen mit einem Volumen von bis zu 3 Mio. Euro gegeben hat. Neben einer raschen Umsetzung setzen wir uns insbesondere für eine Kombinationsmöglichkeit der beiden Fixkostenzuschussprodukte ein.
    Factsheet:
    https://news.wko.at/news/oesterreich/Factsheet_FKZ-II_800000.pdf
Neben Umsatzersatz und Fixkostenzuschuss II hat die Bundesregierung außerdem auch eine Verlängerung der Steuer- und Abgabenstundungen, die Verlängerung der USt-Senkung für die Gastronomie, Hotellerie und Kultur bis Ende 2021 und die Verlängerung des Haftungspakets zur Besicherung von Überbrückungskrediten der ÖHT bis Ende Juni 2021 angekündigt.

In einem nächsten Schritt muss der Zeitraum für die Rückzahlung der Stundungen deutlich verlängert werden, indem die gestundeten Zahlungsverpflichtungen umgeschuldet werden und mit Ratenzahlungen über mehrere Jahre gestreckt werden.

Darüber hinaus braucht es für indirekt betroffene Zulieferfirmen rasch eine Entschädigung. Eine eigene Richtlinie dazu soll noch kommen.

Umsatzersatz und Fixkostenzuschuss II im Überblick
 
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Antragstellung auf Kurzarbeit

Für neue Kurzarbeitsprojekte ab 1.11.2020 gilt: Eine rückwirkende Erstantragstellung für Kurzarbeitsprojekte ab 1.11.2020 wird bis zum Ende des Lockdowns (voraussichtlich 6.12.2020) möglich sein. 

Unternehmen, die bereits im Oktober 2020 ein Kurzarbeitsbegehren mit einer Arbeitszeit von 30 % oder mehr beantragt haben, können nachträglich ein Änderungsbegehren mit einem höheren Arbeitszeitausfall bis zum Ende des bewilligten Kurzarbeitszeitraumes stellen. Änderungsbegehren mit einer Arbeitszeit unter 30 % ist die Beilage 2 der Sozialpartnervereinbarung anzuschließen.

Welche sonstigen Erleichterungen wird es aufgrund des Lockdowns geben?

1. Unmittelbar vom Lockdown betroffene Betriebe
Die direkt vom Lockdown betroffenen Branchen werden in einer eigenen Beilage zur Kurzarbeitsrichtlinie aufgelistet werden und grundsätzlich jenen entsprechen, die in der Richtlinie für die Umsatzvergütung genannt sind.
 
  • Für die Zeit des Lockdowns ist eine Arbeitsleistung von 0 % möglich. Eine aus diesem Grund erfolgte Unterschreitung der bewilligten Mindestarbeitszeit von 10 % führt zu keiner Beihilfenrückforderung, wenn in den übrigen Abrechnungsmonaten jeweils nicht mehr als 90 % Ausfallszeit verrechnet wird.
  • Da für die Überschreitung der 90 % derzeit keine Begehrensstellung vorgesehen ist, ist im Begehren zunächst 90 % Ausfallzeit zu beantragen. In der Folge kann aber mehr Ausfallszeit abgerechnet werden. 
  • Wirtschaftliche Begründung der Kurzarbeit: Die Bestätigung des Steuerberaters/Bilanzbuchhalters/Wirtschaftsprüfers entfällt. Die Beilage 1 über die wirtschaftliche Begründung ist jedenfalls auszufüllen und zu übermitteln.

2. Alle Betriebe
Für alle Betriebe, egal ob unmittelbar vom Lockdown betroffen oder nicht, gilt Folgendes:
  • Die in der wirtschaftlichen Begründung (Beilage 1 der Sozialpartnervereinbarung) erforderliche Bestätigung des Steuerberaters/Bilanzbuchhalters/Wirtschaftsprüfers entfällt, wenn die Kurzarbeit nur für die Zeit des Lockdowns beantragt wird. Die Beilage 1 ist jedenfalls auszufüllen und zu übermitteln.
  • In der Zeit der Lockdowns entfällt die Verpflichtung der Betriebe, bei Lehrlingen, die in Kurzarbeit sind, 50 % der ausgefallenen Zeit für Ausbildungsmaßnahmen zu verwenden.


Aktuelle Informationen zum Thema Kurzarbeit
 
  Lehrlingscasting
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„Online“ Lehrlingscasting 2021

Die Wirtschaftskammer Burgenland wird gemeinsam mit den Partnern AMS und Bildungsdirektion wieder ein Lehrlingscasting durchführen. Aufgrund der derzeitigen Situation findet das Lehrlingscasting allerdings nicht wie gewohnt vor Ort in den Schulen statt. Deshalb haben wir uns für eine „Onlinevariante” entschieden. Wir möchten keine Chance auslassen arbeitsplatzsuchende Jugendliche mit lehrlingssuchenden Unternehmen zusammenzubringen. Denken Sie an die Zukunft Ihres Unternehmens und nutzen Sie auch diesmal die Chance einen passenden Lehrling zu finden.
 
So nehmen Sie am Lehrlingscasting "online" teil:
Füllen Sie das Anmeldeformular für Ihren Bezirk aus. Firmenwebsite und Ansprechpartner mit Mail Adresse werden auf unserer Website veröffentlicht.
Für alle Lehrstellensuchenden sind die Firmen pro Bezirk auf unserer Website ersichtlich (Schulen sind informiert, Werbung über div. Kanäle wird von uns gemacht).Die Jugendlichen senden in der Woche, an denen das Lehrlingscasting stattgefunden hätte, ihre Bewerbungsunterlagen unter Betreff – Lehrlingscasting 2021 an Sie.

Sie nehmen direkt mit den Jugendlichen Kontakt auf und geben Ihnen verbindlich eine Rückmeldung.

Bewerbungswochen pro Bezirk:
Oberpullendorf: 25.1. bis 29.1.2021
Oberwart: 25.1. bis 29.1.2021
Güssing: 25.1. bis 29.1.2021
Jennersdorf: 25.1. bis 29.1.2021
Neusiedl am See: 1.2. bis 5.2.2021
Mattersburg: 1.2. bis 5.2.2021
Eisenstadt: 15.2. bis 19.2.2021

Alle Informationen finden Sie unter:
wko.at/bgld/lehrlingscasting
 
Melden Sie sich sofort an und senden Sie uns Ihr/Ihre Anmeldeformulare/e: 
https://www.wko.at/service/b/bildung-lehre/Anmeldeformulare-fuer-Betriebe.html
 

 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint für Unternehmer: wko.at/corona

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Tel: 05 90 907-2000

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Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 23. November 2020, 12 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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23. November 2020
Weitere Unterstützungs-maßnahmen für Betriebe
 

der derzeitige Lockdown trifft die heimische Wirtschaft mit voller Härte. Umso wichtiger ist es, dass unsere Betriebe so schnell wie möglich zu den versprochenen und dringend benötigten Corona-Unterstützungsmaßnahmen kommen. Die Bundesregierung hat heute erweiterte, umfassende Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen vorgestellt, den Umsatzersatz und den Fixkostenzuschuss Phase II.

  • Umsatzersatz: Neben Unternehmen aus der Gastronomie und Hotellerie erhalten nun auch Handelsbetriebe und körpernahe Dienstleister einen Umsatzersatz für die Zeit, in der sie nicht aufsperren dürfen. Bei körpernahen Dienstleistungen wie zum Beispiel Friseuren werden 80 % des Umsatzes vom November 2019 ersetzt. Für Handelsunternehmen kommt es entsprechend der Verderblichkeit und Saisonalität der Ware (Wertverlust in der Lockdown-Phase), der Umsatz/Ertrag-Relation und der Wahrscheinlichkeit von Aufholkäufen zu einer verfassungsrechtlich gebotenen Staffelung des Umsatzersatzes zwischen 20 – 60 %.
     
  • Fixkostenzuschuss II: Es ist gelungen, dass der Fixkostenzuschuss für die 2. Phase bereits ab 30 % statt bisher 40 % Umsatzausfall beantragt werden kann. Damit können möglichst viele Betriebe quer durch alle Branchen unterstützt werden. Die verbesserten Rahmenbedingungen gehen auch mit einer Erweiterung der förderbaren Fixkosten einher, sodass die AfA, die fiktive AfA für bewegliche Wirtschaftsgüter sowie frustrierte Aufwendungen und Personalaufwendungen, die für den Erhalt des Mindestbetriebes notwendig sind, geltend gemacht werden können. Leasingraten werden zur Gänze übernommen. Gerade für besonders betroffene Branchen wie beispielsweise Reisebüros, Kinos oder die Busbranche sind diese Anpassungen sehr wichtig. Erfreulich ist, dass die EU-Kommission auch grünes Licht für den erweiterten Fixkostenzuschuss nach befristetem Beihilferahmen mit einem Volumen von bis zu 3 Mio. Euro gegeben hat. Neben einer raschen Umsetzung setzen wir uns insbesondere für eine Kombinationsmöglichkeit der beiden Fixkostenzuschussprodukte ein.
Alle Informationen finden Sie hier:
  Umsatzersatz und Fixkostenzuschuss II im Überblick

 


Neben Umsatzersatz und Fixkostenzuschuss II hat die Bundesregierung außerdem auch eine Verlängerung der Steuer- und Abgabenstundungen, die Verlängerung der USt-Senkung für die Gastronomie, Hotellerie und Kultur bis Ende 2021 und die Verlängerung des Haftungspakets zur Besicherung von Überbrückungskrediten der ÖHT bis Ende Juni 2021 angekündigt. Das entlastet die Betriebe unmittelbar und verschafft eine wichtige Atempause.

In einem nächsten Schritt muss der Zeitraum für die Rückzahlung der Stundungen deutlich verlängert werden, indem die gestundeten Zahlungsverpflichtungen umgeschuldet werden und mit Ratenzahlungen über mehrere Jahre gestreckt werden.

Darüber hinaus braucht es für indirekt betroffene Zulieferfirmen wie beispielsweise den Lebensmittel-Großhandel oder Veranstaltungstechniker rasch eine Entschädigung.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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Aktuelle News
 
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mit diesem Newsletter erhalten Sie ein Schreiben des Fachverbandes der persönlichen Dienstleister zur Klarstellung über die neue Covid-19-Notmaßnahmenverordnung.

Wir erinnern an unsere Themenseite zur Coronapandemie www.wko.at/corona, auf der Sie laufend tagesaktuelle Informationen finden.

Für Fragen steht Ihnen das Büro der Fachgruppe gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
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16. November: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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Kriterienliste für Schließungen und Öffnungen ab Dienstag, 17. November 2020

Ab Dienstag, 17. November, 00:00 Uhr, treten die verschärften Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung in Kraft. Welche Betriebe aufgrund dieser Maßnahmen geschlossen bleiben müssen und welche Betriebe offen bleiben dürfen, finden Sie in der Kriterienliste.

Kriterienliste für Schließungen/Öffnungen
 
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Verordnungstext und rechtliche Begründungen zu den Maßnahmen

Hier finden Sie die COVID-19-Notsituationsverordnung im Detail, die mit 17. November 2020 in Kraft tritt und bis inklusive 6. Dezember 2020 gültig ist.

Verordnungstext der COVID-19 Notsituationsverordnung
Übersicht der Maßnahmen und rechtliche Begründungen
 
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Geplante Unterstützungsmaßnahmen

Umsatzersatz für Handel und körpernahe Dienstleistungen: 
Eine unterschiedliche Ausgestaltung in den unterschiedlichen Bereichen ist angekündigt: Körpernahe Dienstleistungen - also etwa Friseure, Masseure oder Kosmetiker - werden für die Zeit der Schließung 80 Prozent des Umsatzes im Vergleich zum November 2019 ersetzt bekommen.

Der Handel wird differenziert betrachtet. Grundsätzlich werden zwischen 20 und 60 Prozent des Umsatzes erstattet. Jene Bereiche mit verderblicher und stark saisonal bedingter Ware werden zu einem höheren Anteil ersetzt als jene Bereiche, wo die Waren keinen oder kaum Wertminderungen unterliegen und/oder Nachholeffekte zu erwarten sind. Die genauen Listen und Abgrenzungen sind laut Finanzministerium noch in Arbeit. Die Beantragung für den Umsatzersatz auf FinanzOnline ist aufgrund der notwendigen technischen Vorarbeiten derzeit noch nicht möglich. Wir informieren Sie umgehend, sobald es hier Neuerungen gibt.

Umsatzersatz für Gastronomie und Hotellerie:
Für den Zeitraum der angeordneten Schließung werden den betroffenen österreichischen Unternehmen 80 Prozent ihres Umsatzes ersetzt. Um diesen Umsatzersatz möglichst unkompliziert, unbürokratisch und rasch zu ermöglichen, wird dieser anhand der Steuerdaten, die der Finanzverwaltung vorliegen, automatisch berechnet. Die Beantragung erfolgt über FinanzOnline.

Weitere Infos zum Umsatzersatz für Gastronomie und Hotellerie finden Sie hier

Hier finden Sie eine FAQ-Übersicht des BMF zum Umsatzersatz

Fixkostenzuschuss
Für Unternehmen, die von den Maßnahmen nicht direkt betroffen sind, aber aufgrund des Corona-Virus deutliche Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben, ist der Fixkostenzuschuss vorgesehen. Für den Fixkostenzuschuss II wurde ein Zwei-Säulen-Modell ausgearbeitet: Laut BMF wird im November ein Fixkostenzuschuss bis 800.000 Euro, abzüglich der bereits erhaltenen Hilfen, verfügbar sein. Darin werden Abschreibungen sowie frustrierte Aufwendungen (z. B. bei Reisebüros) berücksichtigt. Parallel dazu soll es eine Fixkosten-Verlust-Variante mit bis zu drei Millionen Euro für größere Unternehmen geben. Beide Versionen sind in Finalisierung. Auch eine Kombination von Umsatzersatz (für November) und Fixkosten-Zuschuss (für Monate außer November) ist für betroffene Unternehmen für unterschiedliche Zeiträume möglich.
 

 
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Stärkung der Eigenkapitalquote – Kurzumfrage

Die Wirtschaftskammer möchte gemeinsam mit den Banken ein Instrument zur Stärkung der Eigenkapitalquote von Klein- und Mittelbetrieben schaffen. Wir bitten Sie daher um Teilnahme an der anonymisierten Umfrage bis zum 27. November 2020.

Zur Umfrage
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint für Unternehmer: wko.at/corona

WK-Corona-Hotline für Mitglieder:
Mo-Fr: 07:45-13:00 Uhr
Tel: 05 90 907-2000

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14. November: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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Unterstützungsmaßnahmen und klare Perspektive notwendig

Lockdown ab Dienstag trifft Betriebe mit voller Härte. Wirtschaftskammer appelliert an
Bevölkerung Corona-Schutzmaßnahmen einzuhalten.

„Der heute angekündigte Lockdown ist aus gesundheitlichen Gründen zu akzeptieren, trifft aber die heimische Wirtschaft mit voller Härte. Umso wichtiger ist, die Betriebe zu unterstützen und ihnen eine klare Perspektive zu geben“, sagt Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth. „Wir appellieren an alle Menschen, sich an die Corona-Schutzmaßnahmen zu halten, um die Folgen für die wirtschaftliche Gesundheit der heimischen Betriebe so gering wie möglich zu halten. Zur Abmilderung der wirtschaftlichen Schäden braucht es außerdem weiter gezielte Unterstützung für die Unternehmen.“

Trotz der Anfang November verhängten Maßnahmen steigen die Corona-Infektionszahlen in Österreich immer stärker an. Die Bundesregierung hat daher heute weitere Verschärfungen der Corona-Schutzmaßnahmen bekanntgegeben, die mit Dienstag, 17.11., 00:00 Uhr, in Kraft treten.

Einen Überblick über die bekanntgegebenen Verschärfungen finden Sie hier. Sollten heute noch Details zu weiteren Unterstützungsmaßnahmen vorgestellt werden, werden diese ebenfalls unter dem folgenden Link ergänzt:

Die Maßnahmen im Überblick
 
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WIFI-Kursbetrieb

Der WIFI-Kursbetrieb ist unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen weiterhin erlaubt, wenn es sich um „notwendige berufliche Ausbildungen“ handelt. Sollte es zu Änderungen kommen, werden die Teilnehmer direkt informiert.

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zu unterschiedlichen Themen rund um das Coronavirus.

https://www.bgld.wifi.at/downloads/CoronaFAQ_WIFIBurgenland_2020.pdf

 
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Ungarn: Nächtliche Ausgangsbeschränkung - Zusätzliches Formular für MitarbeiterInnen

Seit 11. November gelten in Ungarn verschärfte COVID-Schutzmaßnahmen, die vorerst bis zum 11. Dezember 2020 gültig sind. Unter anderem wurde eine Ausgangsbeschränkung zwischen 20:00 Uhr und 5:00 Uhr verordnet.

Ausgenommen sind insbesondere die Arbeitsverrichtung bzw. Fahrt vom Wohnort zum Arbeitsplatz oder zurück (Nachweispflicht). Wenn eine Person trotz der Ausgangsbeschränkung zur besagten Uhrzeit unterwegs ist und von einer Ausnahme Gebrauch macht, muss in jedem Fall – auch wenn der Arbeitgeber in Österreich ist – das, von der ungarischen Regierung veröffentlichte Musterformular inkl. Arbeitsvertrag (möglichst zweisprachig) vorgezeigt werden können. Unser AußenwirtschaftsCenter Budapest hat eine zweisprachige Version dieses Formulars erstellt, die wir Ihnen gerne übermitteln.
Für Berufspendler empfehlen wir weiterhin (zusätzlich) unser zweisprachiges Pendler-Formular zu verwenden.

 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint für Unternehmer: wko.at/corona

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Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 14. November 2020, 17 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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14. November 2020
Corona-Maßnahmen weiter verschärft
 

trotz der Anfang November verhängten Maßnahmen steigen die Corona-Infektionszahlen in Österreich immer stärker an.


Die Bundesregierung hat daher heute weitere Verschärfungen der Corona-Maßnahmen bekanntgegeben, die mit Dienstag, 17.11.,
00:00 Uhr in Kraft
treten. Der angekündigte Lockdown ist aus gesundheitlichen Gründen zu akzeptieren, trifft aber die heimische Wirtschaft mit voller Härte. Umso wichtiger ist, die Betriebe zu unterstützen und ihnen eine klare Perspektive zu geben. Zur Abmilderung der wirtschaftlichen Schäden braucht es außerdem weiter gezielte Unterstützung für die Unternehmen.

Einen Überblick über die bekanntgegebenen Verschärfungen finden Sie hier. Sollten heute noch Details zu weiteren Unterstützungsmaßnahmen vorgestellt werden, werden diese ebenfalls unter dem folgenden Link ergänzt:
 
  Die Maßnahmen im Überblick

 
 
Es ist zwingend notwendig, dass die schulische Ausbildung so wenig wie möglich eingeschränkt wird. Jedenfalls müssen die angekündigten Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder in der Praxis umfassend umgesetzt werden und reibungslos funktionieren. Das ist auch für die Unternehmen der kritischen Infrastruktur bzw. Grundversorgung und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig, aber ebenso für alle anderen Betriebe, die jetzt in der Krise weiterlaufen, um das Land, die Lieferketten und die Produktion aufrecht zu erhalten.

Wir gehen davon aus, dass ähnliche Modelle wie der rasch und unbürokratisch umgesetzte Umsatzersatz auch für die nun zusätzlich betroffenen Betriebe zur Verfügung stehen werden.

Dafür setzen wir uns mit aller Kraft ein.

 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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Aktuelle News
 
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Ansicht-der-Broschuere

 

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über die Neuauflage der Broschüre der Persönlichen Dienstleister.

Da in den letzten Tagen einige Fragen aus Mitgliederkreisen bezüglich Ausübung von Tiertrainertätigkeiten im Zuge der neuen Covid-19-Schutzmaßnahmen-Verordnung an die Fachgruppe gestellt wurden, haben wir einige Antworten für Sie zusammengefasst.

Für Fragen steht Ihnen das Büro der Fachgruppe gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
Aktuelles
 
Ansicht-der-Broschuere  
(C) WKB
 
Die Neuauflage unserer Broschüre ist da!

Mit Freude teilen wir Ihnen mit: Die Neuauflage unserer Broschüre "Die persönlichen Dienstleister im Burgenland" wird als Beilage zur Haushaltsabdeckung der Zeitschrift "Schau aufs Burgenland" ab dieser Woche an alle burgenländischen Haushalte verteilt.

 
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(C) Markus Maierhofer/WKÖ
 
Tätigkeitsbereiche der Tiertrainer nach Maßgabe der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Verordnung:

FRAGE: In concreto ist fraglich, ob gewerbliche Tiertrainer, die im Rahmen des Gewerbes „Ausbildung, Betreuung, Pflege und Vermietung von Tieren sowie die Beratung hinsichtlich artgerechter Haltung und Ernährung von Tieren mit Ausnahme der den Tierärzten vorbehaltenen diagnostischen und therapeutischen Tätigkeiten“ ihre Dienstleistungen anbieten, nach der COVID-19-SchuMaV als Dienstleistungsbetriebe zu qualifizieren sind und sohin weiterhin geöffnet bleiben dürfen?
ANTWORT: JA, sie dürfen offenhalten.

FRAGE: Bejahendenfalls, ob das Tiertraining sowohl indoor (in einer dafür angemieteten Trainingshalle) als auch outdoor (im eigenen Freigelände oder auf öffentlichen Plätzen) angeboten werden darf und sohin die Vorgaben der §§ 5 bzw. 6 COVID-19-SchuMaV zu beachten sind?
ANTWORT: JA

FRAGE: Bejahendenfalls, ob das Tiertraining auch als Gruppentraining angeboten werden darf?
  • Der Krisenstab S7 Covid-19 hat auf Anfrage des österreichischen Kynologenverbandes die Tätigkeitsbereiche der vereinsrechtlich organisierten Hundetrainer als Veranstaltung gemäß § 13 COVID-19-SchuMaV qualifiziert und sohin ein weiteres „Offenhalten“ ausgeschlossen.
  • Der Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land subsumiert das Hundetraining demgegenüber unter § 12 COVID-19-SchuMaV (Freizeiteinrichtungen), deren Betreten nach der gegenständlichen Verordnung unzulässig ist.
ANTWORT: NEIN, Gruppentraining ist nicht möglich, da nach § 13 Abs 3 Z 8 COVID-19-SchuMaV, nur Zusammenkünfte von nicht mehr als sechs Personen, wobei diese nur aus zwei verschiedenen Haushalten stammen dürfen, zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder, denen gegenüber einer Aufsichtspflicht besteht; insgesamt aber höchstens sechs Minderjähriger, erlaubt sind.

Der Fachverband der der persönlichen Dienstleister hat beim Gesundheitsministerium bezüglich „Tiertrainer iSd COVID-19-SchuMaV“ angefragt und die Antworten in den zusammengefassten FAQ des Gesundheitsministeriums erhalten:
 
Das Gesundheitsministerium vertritt die Ansicht, dass die Tätigkeit von Hundeschulen, bei der mehrere Hunde mit ihren Besitzern und einem Hundetrainer zusammentreffen, derzeit aufgrund von § 13 COVID-19-SchuMaV nicht durchgeführt werden dürfen. Erlaubt sind Hundetrainings nur unter der Voraussetzung, sofern es sich dabei um Zusammenkünfte von nicht mehr als sechs Personen handelt, wobei diese nur aus zwei verschiedenen Haushalten stammen dürfen (Eins-zu-Eins-Training).

 
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6. November: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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Erste schnelle Hilfe für Betriebe erreicht

Der zweite Lockdown bedeutet für unsere Betriebe eine immense wirtschaftlich schmerzhafte Herausforderung. Viele Branchen stehen massiv unter Druck.
Aus diesem Grund hat die Wirtschaftskammer wiederholt die Wichtigkeit rascher und unbürokratischer Hilfe betont.

Die Bundesregierung hat heute als Erste-Hilfe-Maßnahme einen Umsatzersatz für die unmittelbar vom Lockdown betroffenen Betriebe fixiert und einen schnellen Beantragungsstart ab heute Nachmittag in Aussicht gestellt.

Wesentlich ist, dass auch von der Schließung teilbetroffene Mischbetriebe und in einer zweiten Welle dann auch die indirekt betroffenen Zulieferfirmen der geschlossenen Betriebe gleichwertig entschädigt werden. Das ist eine Frage der Fairness, hat eine stabilisierende Wirkung auf die Gesamtwirtschaft und sichert tausende Arbeitsplätze. Auch der Fixkostenzuschuss II soll noch im November für jene Betriebe zur Verfügung stehen, die von einer Schließung zwar nicht direkt oder als Zulieferer betroffen sind, aber trotzdem die Folgen des Lockdowns sehr deutlich spüren.

Die wichtigsten Eckpunkte haben wir für Sie zusammengefasst:

Umsatzersatz für Betriebe
 
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Kündigungsfrist: Noch keine Angleichung

Der Nationalrat beschloss am Donnerstag die Verschiebung der geplanten Angleichung der Kündigungsfristen von Arbeitern und Angestellten. Ebenso wurde die „Sonderbetreuungszeit“ bis 9.7.2021 verlängert. Die Höhe des Erstattungsbetrags für Arbeitgeber wird auf 100% erhöht.

Mehr Informationen
 
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Was Kontaktpersonen Kategorie 1 und 2 bedeuten

Das Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat ein Infoblatt zum Thema Kontaktpersonen erstellt. Hier erfahren Sie, was die Einstufungskriterien als Kontaktperson 1 oder 2 bedeuten und welche Maßnahmen der Gesundheitsbehörden sich daraus ergeben.

Hier gehts zum Download (PDF)
 
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WKÖ
 
Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten unserer WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria wko.at/aw
  2. Land auswählen
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


Außenwirtschaft Austria
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint für Unternehmer: wko.at/corona

Mit einem vergrößerten Team ist die WK-Service-Hotline unter der Telefonnummer 
05 90 907-2000 von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:45 bis 13:00 Uhr besetzt. Am kommenden
Samstag und Sonntag beantworten WK-Experten ebenfalls zwischen
10:00 und 12:00 Uhr die Anfragen der Mitgliedsbetriebe.

Persönliche Beratungstermine können in der WK-Zentrale in Eisenstadt oder den Regionalstellen telefonisch vereinbart werden. Darüber hinaus haben Mitgliedsbetriebe die Möglichkeit, ihre Fragen an die E-Mail-Adresse wkbgld@wkbgld.at zu richten sowie ein regelmäßiges Corona-Update über den WK-Newsletter zu beziehen. Laufend aktualisiert wird auch der Corona-Infopoint unter wko.at/corona sowie die Facebook-Seite der Wirtschaftskammer Burgenland.
 
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6. November 2020
Erste schnelle Hilfe für Betriebe erreicht
 

der zweite Lockdown bedeutet für unsere Betriebe eine immense wirtschaftlich schmerzhafte Herausforderung. Viele Branchen stehen massiv unter Druck. Aus diesem Grund hat die Wirtschaftskammer wiederholt die Wichtigkeit rascher und unbürokratischer Hilfe betont.

Die Bundesregierung hat heute als Erste-Hilfe-Maßnahme einen Umsatzersatz für die unmittelbar vom Lockdown betroffenen Betriebe fixiert und einen schnellen Beantragungsstart ab heute Nachmittag in Aussicht gestellt.

Die wichtigsten Eckpunkte haben wir für Sie zusammengefasst:
  Umsatzersatz für Betriebe beschlossen

 

Wesentlich ist, dass auch von der Schließung teilbetroffene Mischbetriebe und in einer zweiten Welle dann auch die indirekt betroffenen Zulieferfirmen der geschlossenen Betriebe gleichwertig entschädigt werden. Das ist eine Frage der Fairness, hat eine stabilisierende Wirkung auf die Gesamtwirtschaft und sichert tausende Arbeitsplätze. Auch der Fixkostenzuschuss II soll noch im November für jene Betriebe zur Verfügung stehen, die von einer Schließung zwar nicht direkt oder als Zulieferer betroffen sind, aber trotzdem die Folgen des Lockdowns sehr deutlich spüren.

Wir haben mehrfach betont, dass nicht nur direkt vom Lockdown betroffene Branchen eine Perspektive brauchen, sondern auch jene, die indirekt betroffen sind. Je nach Dauer und Intensität des Lockdowns muss in den kommenden Wochen über weitere notwendige Maßnahmen gesprochen werden. Denn die Unternehmerinnen und Unternehmer mit ihren Betrieben und Beschäftigten sind unverschuldet in diese Krise geraten und brauchen jetzt maximale Unterstützung.

 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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5. November 2020
Verschiebung bei Angleichung der Kündigungsfristen erreicht
 
heute wurde im Nationalrat ein Initiativantrag eingebracht, mit dem die geplante Angleichung der Kündigungsfristen von Arbeitern und Angestellten um ein halbes Jahr von 1. Jänner 2021 auf 1. Juli 2021 verschoben wird. Die Zeit der Verschiebung wird dazu genutzt, um einen verträglicheren Weg der Gestaltung der Kündigungsfristen zu finden. 

Die Verschiebung ist insgesamt ein positives Signal für den Arbeitsmarkt. Denn lange Kündigungsfristen schränken die Flexibilität und Mobilität am Arbeitsmarkt ein und hemmen auch die Bereitschaft von Unternehmen, Mitarbeiter einzustellen. In dieser besonders herausfordernden Zeit hätte eine Angleichung eine zusätzliche Belastung für die ohnehin krisengeschüttelte Wirtschaft bedeutet. Die nun getroffene Lösung unterstützt vor allem KMU, aber auch die besonders von der Krise betroffenen Branchen.
 
Mit demselben Initiativantrag wurden zudem einige Änderungen bei der Sonderbetreuungszeit auf den Weg gebracht. Der für die Zeit der Krise bestehende Anspruch auf Sonderbetreuungszeit gilt unter der Voraussetzung, dass die Schule oder die Kinderbetreuungseinrichtung auf Grund einer behördlichen Maßnahme teilweise oder vollständig geschlossen wird und das Kind das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.
  Lesen Sie auch unsere weiterführenden Informationen dazu

 

Wir drängen auch weiterhin massiv auf eine rasche und unbürokratische Entschädigung der vom zweiten Lockdown direkt und indirekt getroffenen Betriebe sowie auf den Fixkostenzuschuss der Phase 2.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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Arbeitgeberbestätigung für Arbeitsleistungen während der nächtlichen Ausgangsbeschränkung

Im Rahmen des zweiten Lockdowns sieht die Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung eine Ausgangsbeschränkung in der Zeit von 20 bis 6 Uhr vor. In diesem Zeitraum ist weiterhin das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs und das Verweilen außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs unter anderem für berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke zulässig, sofern diese erforderlich sind. Voraussetzung für die Ausnahme von der allgemeinen Ausgangsbeschränkung ist daher eine notwendige berufliche Veranlassung für eine Arbeitsleistungserbringung in der Zeit zwischen 20 und 6 Uhr.

Die Wirtschaftskammer hat eine Musterbestätigung für ebendiese notwendige berufliche Leistungserbringung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erstellt. Es empfiehlt sich, diese Bestätigung während der Zeit der Ausgangsbeschränkung stets mit sich zu führen und auf Verlangen den Kontrollorgangen vorzuweisen.


Musterbestätigung

 
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WIFI-Kursbetrieb

Der reguläre WIFI-Kursbetrieb ist auch nach der neuen COVID 19- Schutzmaßnahmenverordnung unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen weiterhin erlaubt, da es sich dabei um „notwendige berufliche Ausbildungen“ handelt. Dies gilt auch für Lehrveranstaltungen, die nach 20 Uhr stattfinden. Bei allen WIFI-Präsenzkursen gilt generelle Maskenpflicht. Das bedeutet, dass die Maske auch während der Lehrveranstaltung getragen werden muss.

Alle Distanz- und Hygienemaßnahmen und weitere Infos finden Sie unter www.bgld.wifi.at/corona

Haben Sie weitere Fragen oder wollen Sie sich einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren? Kontaktieren Sie die WIFI Mitarbeiter bitte vorab telefonisch unter 05 90 907-5000 oder per E-Mail info@bgld.wifi.at.


 
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Mit Digitalisierung besser durch die Krise kommen.

Corona verändert viel und der Flexibilität der Unternehmen wird derzeit einiges abverlangt. Beim digital.now Online-Event der Wirtschaftskammer am 18. November von 13.30 bis 14.30 Uhr erfahren Sie, wie Sie mit der Digitalisierung besser durch die Krise kommen:

Das sind die Themen von digital.now 2020:
 
  • Arbeiten in Corona-Zeiten: technische Grundvoraussetzungen, Tipps und Tricks für die dezentrale Zusammenarbeit, post-corona-leadership, psychologische Effekte des Home Office für MitarbeiterInnen und Führungskräfte
  • Security in Corona-Zeiten: Cyber Security im Home Office, klassische Bedrohungen und Warnsignale
  • Kundengewinnung und Kundenbindung in Corona-Zeiten: Webshop Tipps und Tricks, mit Online-Werbung Kunden gewinnen, mit Social Media Kunden binden
  • Und wie immer bei digital.now: Praxistipps, Best Practise Beispiele anderer Unternehmen und der Blick in die Zukunft
Das Online-Event ist kostenlos und findet am 18. November von 13.30 bis 14.30 Uhr statt. Zusätzlich beantworten von 14.30 bis 19 Uhr Experten Digitalisierungsfragen.

Einfach reinklicken auf digitalnow.at

 
  Lehrlingscasting
„Online“ Lehrlingscasting 2021

Die Wirtschaftskammer Burgenland wird gemeinsam mit den Partnern AMS und Bildungsdirektion wieder ein Lehrlingscasting durchführen. Aufgrund der derzeitigen Situation findet das Lehrlingscasting allerdings nicht wie gewohnt vor Ort in den Schulen statt. Deshalb haben wir uns für eine „Onlinevariante” entschieden. Wir möchten keine Chance auslassen arbeitsplatzsuchende Jugendliche mit lehrlingssuchenden Unternehmen zusammenzubringen. Denken Sie an die Zukunft Ihres Unternehmens und nutzen Sie auch diesmal die Chance einen passenden Lehrling zu finden.
 
So nehmen Sie am Lehrlingscasting "online" teil:
  • Füllen Sie das Anmeldeformular für Ihren Bezirk aus. Firmenwebsite und Ansprechpartner mit Mail Adresse werden auf unserer Website veröffentlicht.
  • Für alle Lehrstellensuchenden sind die Firmen pro Bezirk auf unserer Website ersichtlich (Schulen sind informiert, Werbung über div. Kanäle wird von uns gemacht).
  • Die Jugendlichen senden in der Woche, an denen das Lehrlingscasting stattgefunden hätte, ihre Bewerbungsunterlagen unter Betreff – Lehrlingscasting 2021 an Sie.
  • Sie nehmen direkt mit den Jugendlichen Kontakt auf und geben Ihnen verbindlich eine Rückmeldung.
Bewerbungswochen pro Bezirk:
  • Oberpullendorf: 25.1. bis 29.1.2021
  • Oberwart: 25.1. bis 29.1.2021
  • Güssing: 25.1. bis 29.1.2021
  • Jennersdorf: 25.1. bis 29.1.2021
  • Neusiedl am See: 1.2. bis 5.2.2021
  • Mattersburg: 1.2. bis 5.2.2021
  • Eisenstadt: 15.2. bis 19.2.2021
Alle Informationen finden Sie unter:
wko.at/bgld/lehrlingscasting
 
Melden Sie sich sofort an und senden Sie uns Ihr/Ihre Anmeldeformulare/e: 
https://www.wko.at/service/b/bildung-lehre/Anmeldeformulare-fuer-Betriebe.html

 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint für Unternehmer: wko.at/corona

Mit einem vergrößerten Team ist die WK-Service-Hotline unter der Telefonnummer 
05 90 907-2000 von Montag bis Freitag
in der Zeit von 7:45 bis 13:00 Uhr besetzt.
Am kommenden Samstag und Sonntag beantworten WK-Experten ebenfalls zwischen 10:00 und 12:00 Uhr die Anfragen der Mitgliedsbetriebe.

Persönliche Beratungstermine können in der WK-Zentrale in Eisenstadt oder den Regionalstellen telefonisch vereinbart werden. Darüber hinaus haben Mitgliedsbetriebe die Möglichkeit, ihre Fragen an die E-Mail-Adresse wkbgld@wkbgld.at zu richten sowie ein regelmäßiges Corona-Update über den WK-Newsletter zu beziehen. Laufend aktualisiert wird auch der Corona-Infopoint unter wko.at/corona sowie die Facebook-Seite der Wirtschaftskammer Burgenland.
 
Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 4. November 2020, 12 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

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Aktuelle News
 
Bleiben Sie informiert
 
 

 

mit diesem Newsletter informieren wir Sie über die neue Covid-19 Schutzmaßnahmenverordnung.

Weiters dürfen wir die Gelegenheit nutzen, um an unsere Themenseite wko.at/corona zu erinnern, auf der tagesaktuell alles Wissenswerte zu Covid-19 publiziert wird.

Für Fragen steht Ihnen das Büro der Fachgruppe gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
Aktuelles
 
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(C) Markus Maierhofer/WKÖ
 
Neue Covid-19 Schutzmaßnahmenverordnung

Die neue Covid-19-Schutzmaßnahmenverordnung wurde nun im BGBl 2020 II 463 verlautbart.




Zu beachten ist, dass die nunmehrige COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung die bisherige COVID-19-Maßnahmenverordnung voraussichtlich bis 30.11.20 ersetzt.
Zusätzlich zu den bundesweiten Maßnahmen gelten in bestimmten Gebieten von Österreich überdies auch (zusätzliche) regionale Gesundheitsschutzauflagen. Diese werden auf Grundlage der epidemiologischen Bewertung anhand der CORONA-Ampel verhängt. Eingehendere Informationen zu den regionalen Maßnahmen finden Sie auf corona-ampel.gv.at.

Betriebliche Einschränkungen
Alle Geschäfte und somit auch Dienstleistungsbetriebe dürfen prinzipiell geöffnet bleiben. Es sind jedoch verschiedene Gesundheitsauflagen einzuhalten. Dies trifft sowohl Kunden wie auch Betriebsinhaber bzw. deren Mitarbeiter.

Folgendes gilt es zu beachten:
  • Einhaltung eines Mindestabstandes von 1 Meter: Dieser Abstand gilt für sämtliche in der Betriebsstätte anwesenden Personen, sofern diese nicht im gemeinsamen Haushalt leben, z.B. Kunden, Mitarbeiter, etc.
  • Tragen eines Mund-Nasenschutzes: Kunden sind zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung verpflichtet. Mitarbeiter haben bei Kundenkontakt ebenfalls eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Die Pflicht zum Tragen eines entsprechenden Mund-Nasenschutzes gilt für Mitarbeiter nicht, wenn eine sonstige geeignete Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung vorhanden ist, die das gleiche Schutzniveau gewährleistet.
  • Quadratmeterbeschränkung: Es dürfen sich gleichzeitig nur so viele Kunden im Kundenbereich aufhalten, dass pro Kunde 10 m² zur Verfügung stehen. Ist eine Betriebsstätte kleiner als 10 m², so darf jeweils ein einziger Kunde das Geschäft betreten.
Der Mindestabstand darf in folgenden Fällen unterschritten werden:

Aufgrund der Eigenart der Dienstleistung, z.B. persönliche Dienstleistungen
Betreiber und Mitarbeiter dürfen den 1-Meter-Mindestabstand gegenüber Kunden unterschreiten, wenn dieser aufgrund der Eigenart einer Dienstleistung nicht eingehalten werden kann (z.B. Dienstleistungen im Bereich der Humanenergetik). In solchen Fällen muss das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden.
 

Gemeinsamer Haushalt
Kunden untereinander dürfen den Mindestabstand während ihres Besuchs in einer Betriebsstätte unterschreiten, wenn sie miteinander (zumindest zeitweise) im gemeinsamen Haushalt leben.

Ausnahme von der Pflicht zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung:

Bestehen einer Schutzvorrichtung zur räumlichen Trennung
Dies gilt für Betreiber und Mitarbeiter bei Kundenkontakt, wenn durch eine sonstige geeignete Schutzvorrichtung eine räumliche Trennung besteht und durch diese das gleiche Schutzniveau gewährleistet wird, z.B. Acrylglasscheiben.
Kunden sind jedoch auch in diesem Fall zum Tragen einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung verpflichtet.

Eigenart der Dienstleistung
Kann vom Kunden das Tragen von einer den Mund- und Nasenbereich abdeckenden und eng anliegenden mechanischen Schutzvorrichtung nicht eingehalten werden, ist dies zulässig, wenn durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.

Alle Mitgliedsbetriebe des Fachverbandes der persönlichen Dienstleister können ihre Dienstleistungen sohin unter Beachtung der zuvor genannten Voraussetzungen weiterhin anbieten. Als Dienstleistungen im Sinne der gegenständlichen COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung gelten dabei alle Tätigkeitsbereiche, die zulässigerweise im Rahmen der jeweiligen Gewerbeberechtigung angeboten werden (zB. die Tätigkeitsbereiche der Tiertrainer im Sinne des geltenden Berufsbildes).

Alle darüber hinaus gehenden Tätigkeitsbereiche, die nicht vom jeweiligen Berufsumfang des jeweiligen Gewerbes umfasst sind (wie zB. Tätigkeiten im Rahmen des Privatunterrichts in Workshops oder Kurse) können weiterhin nur dann stattfinden, sofern es sich hierbei u.a. um

  • Zusammenkünfte zu erforderlichen beruflichen Aus- und Fortbildungszwecken
  • Zusammenkünfte zur Vorbereitung und Durchführung von beruflichen Abschlussprüfungen
  • Zusammenkünfte von nicht mehr als sechs Personen, wobei diese nur aus zwei verschiedenen Haushalten stammen dürfen

handelt.

Bei derartigen Zusammenkünften ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.
Wenn aufgrund der Eigenart der Ausbildung der Mindestabstand bzw. das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes nicht eingehalten werden kann, dann ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.



 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907 3114
E-Mail: claudia.scherz@wkbgld.at
Web: https://www.wirfuersie-burgenland.at/

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News-Update
 
1. November: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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Umfangreiches WK-Service

WK-Service wird ausgebaut
Hotline, Newsletter, Corona-Infopoint. Das Team der Wirtschaftskammer Burgenland steht den Mitgliedsbetrieben in dieser schwierigen Zeit zur Seite.

Die Maßnahmenverschärfungen der Bundesregierung werfen für viele Branchen wieder zahlreiche Fragen auf. Die Wirtschaftskammer Burgenland intensiviert daher das Kommunikations- und Serviceangebot für Mitgliedsbetriebe.

Mit einem vergrößertem Team ist die WK-Service-Hotline unter der Telefonnummer 05 90 907-2000 von Montag bis Freitag
in der Zeit von 7:45 bis 13:00 besetzt.
Am kommenden Samstag und Sonntag beantworten WK-Experten ebenfalls zwischen 10:00 und 12:00 Uhr die Anfragen der Mitgliedsbetriebe.

Außerhalb dieser Hotline-Zeiten können persönliche Beratungstermine in der WK-Zentrale in Eisenstadt oder den Regionalstellen vereinbart werden. Darüber hinaus haben Mitgliedsbetriebe die Möglichkeit, ihre Fragen an die E-Mail-Adresse wkbgld@wkbgld.at zu richten sowie ein regelmäßiges Corona-Update über den WK-Newsletter zu beziehen. Laufend aktualisiert wird auch der Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer unter wko.at/corona sowie die Facebook-Seite der Wirtschaftskammer Burgenland.
 

 
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Adaptierungen bei Corona-Kurzarbeit

Die von der Bundesregierung angekündigten Corona-Schutzmaßnahmen sind für die heimische Wirtschaft sehr schmerzhaft. Um die Liquidität der Betriebe zu sichern und damit hunderttausende Arbeitsplätze zu erhalten, braucht es jetzt rasche und unbürokratische Hilfe. 

Es geht in der jetzigen Situation um Gerechtigkeit und Fairness für alle Betriebe – für jene, die offen haben, und für jene, die schließen müssen. Auch indirekt Betroffene wie z.B. Zulieferbetriebe, Veranstalter oder auch der Großhandel, der die nun geschlossene Gastronomie beliefert, brauchen rasch finanzielle Unterstützung. Weniger Kundenfrequenz bedeutet weniger Umsatz. Dafür braucht es den Fixkostenzuschuss, der jetzt endlich zur Verfügung stehen und ausbezahlt werden muss.

Die Corona-Kurzarbeit hat schon bisher wesentlich dazu beigetragen, Beschäftigung und Kaufkraft zu sichern. Die neuen Einschränkungen erfordern jedoch einige Anpassungen.

In intensiven Verhandlungen hat die Wirtschaftskammer gemeinsam mit Arbeiterkammer und Gewerkschaft erreicht, dass das Modell der Corona-Kurzarbeit in dieser neuen Situation für die besonders betroffenen Branchen treffsicher adaptiert wird.

Einen Überblick über die Eckpunkte der heute erzielten Einigung finden Sie hier:

Die Eckpunkte im Überblick
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 1. November 2020, 17 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

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1. November 2020
Adaptierungen bei Corona-Kurzarbeit 
 
  
die von der Bundesregierung angekündigten Corona-Schutzmaßnahmen sind für die heimische Wirtschaft sehr schmerzhaft. Um die Liquidität der Betriebe zu sichern und damit hunderttausende Arbeitsplätze zu erhalten, braucht es jetzt rasche und unbürokratische Hilfe. 

Es geht in der jetzigen Situation um Gerechtigkeit und Fairness für alle Betriebe – für jene, die offen haben, und für jene, die schließen müssen. Auch indirekt Betroffene wie z.B. Zulieferbetriebe, Veranstalter oder auch der Großhandel, der die nun geschlossene Gastronomie beliefert, brauchen rasch finanzielle Unterstützung. Weniger Kundenfrequenz bedeutet weniger Umsatz. Dafür braucht es den Fixkostenzuschuss, der jetzt endlich zur Verfügung stehen und ausbezahlt werden muss.

Die Corona-Kurzarbeit hat schon bisher wesentlich dazu beigetragen, Beschäftigung und Kaufkraft zu sichern. Die neuen Einschränkungen erfordern jedoch einige Anpassungen.

In intensiven Verhandlungen haben wir gemeinsam mit den Sozialpartnern erreicht, dass das Modell der Corona-Kurzarbeit in dieser neuen Situation für die besonders betroffenen Branchen treffsicher adaptiert wird.
Einen Überblick über die Eckpunkte der heute erzielten Einigung finden Sie hier. 
  
  Die Eckpunkte
im Überblick


 


Die heute auf den Weg gebrachten Adaptierungen bei der Kurzarbeit sind ein wichtiger Schritt, um Betriebe und Arbeitsplätze abzusichern. Zusätzlich braucht es jetzt rasch finanzielle Kompensation für die Betriebe, die unverschuldet in diese schwierige Lage gekommen sind.

 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
   
 
 
 
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Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
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News-Update
 
31. Oktober: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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Wirtschaft fordert klaren Plan und rasche Hilfe

Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth: Es geht um die richtige Balance aus gesundheitlicher Verantwortung und wirtschaftlicher Vernunft.

In ganz Europa steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen stark an. Ähnlich wie unsere Nachbarländer hat daher die österreichische Bundesregierung heute die Entscheidung getroffen, weitere Verschärfungen der Corona-Schutzmaßnahmen zu setzen, um die zweite Infektionswelle rasch und nachhaltig zu stoppen.

„Die Maßnahmen sind für die österreichische Wirtschaft sehr schmerzhaft. Denn die bereits schwer gebeutelten heimischen Unternehmen haben in den letzten Wochen und Monaten vorbildlich gezeigt, wie man mit klugen und strikt umgesetzten Präventionsmaßnahmen die Ausbreitung des Virus im betrieblichen Umfeld verhindern kann. Dennoch sind sie jetzt die Leidtragenden der neuerlichen Verschärfungen“, erklärt Burgenlands Wirtschaftskammerpräsident Peter Nemeth.

Die Wirtschaftskammer fordert nun eine rasche und unbürokratische Entschädigung der Betriebe. Nemeth: „Es ist zu begrüßen, dass die Bundesregierung für die von den neuen behördlichen Maßnahmen betroffenen Unternehmen einen bis zu 80%igen Ersatz des Umsatzes in Aussicht gestellt hat. Ebenso dringend erforderlich ist, dass jetzt endlich unverzüglich der Fixkostenzuschuss in der Phase 2 für alle wirtschaftlich von der Krise betroffenen Unternehmen zur Verfügung steht.“

Mit Blick auf das Weihnachtsgeschäft, die Wintersaison und die weitere wirtschaftliche Entwicklung, sei die drastische Reduktion der Neuinfektionen sowie die Sicherung der Liquidität der Betriebe entscheidend, so der Wirtschaftskammerpräsident weiter. Es gehe um die richtige Balance aus gesundheitlicher Verantwortung und wirtschaftlicher Vernunft. Nemeth abschließend: „Unabhängig davon, erwarten wir uns von der Bundesregierung auch mittelfristig einen klaren Plan für den weiteren Umgang mit der Pandemie. Es braucht maximale Planbarkeit, gerade in der Krisensituation.“

Die Maßnahmen im Überblick
 
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Änderung der COVID-19-Einreiseverordnung

Infolge der neu kundgemachten österreichischen Reisewarnungen, wurde auch die COVID-19-Einreiseverordnung geändert.  
Die Änderungen lauten wie folgt:
 
  • die belgischen Regionen Région de Bruxelles-Capitale / Brussels Hoofdstedelijk Gewest, Wallonien sind nunmehr Risikogebiete der Anlage B;
  • die gesamte Tschechische Republik ist nunmehr auf Anlage B als Risikogebiet klassifiziert;
  • die britischen Regionen East Midlands, North East, Yorkshire and The Humber sind nunmehr Risikogebiete der Anlage B.
 
Die Änderungen sind mit heute, 31.10.2020 in Kraft getreten.
 
Dies bedeutet, dass ab Inkrafttreten keine einschränkungsfreien Einreisen nach Österreich aus den oben genannten Staaten/Gebieten mehr möglich sind (siehe unten Ausnahmen). Personen, die von diesen Staaten/Gebieten nach Ö einreisen bzw. sich in den letzten 10 Tagen dort aufgehalten haben, benötigen in Zukunft ein ärztliches Zeugnis über einen negativen COVID-PCR-Test, die Probenahme darf bei der Einreise max. 72 h zurückliegen. Anstelle eines Tests kann auch eine Quarantäne angetreten werden, verbunden mit der Verpflichtung, innerhalb von 48 h nach der Einreise einen COVID-PCR-Test zu veranlassen.
 
Ausgenommen von den Änderungen und Verpflichtungen sind nach wie vor die Personengruppen aus den §§ 6 ff der Einreiseverordnung (Ausnahmetatbestände).

Darunter sind insbesondere folgende Fälle:
  • Personen zur Aufrechterhaltung des Güter- und Personenverkehrs,
  • für land- und forstwirtschaftlich erforderliche Maßnahmen im Einzelfall,
  • im Rahmen der Durchführung einer beruflichen Überstellungsfahrt/eines beruflichen Überstellungsfluges,
  • im zwingenden Interesse der Republik Österreich,
  • Transitpassagiere,
  • die Einreise oder Wiedereinreise im Rahmen des regelmäßigen Pendlerverkehrs zu beruflichen Zwecken, sofern es sich nicht um Personenbetreuer/innen handelt,
  • die Einreise oder Wiedereinreise im Rahmen des regelmäßigen Pendlerverkehrs zu familiären Zwecken oder zum Besuch des Lebenspartners.


 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Sie erreichen die Corona-Service-Hotline, Tel: +43 5 90 907 2000,
der Wirtschaftskammer während der Bürozeiten Montags bis Donnerstags von 7:30 bis 16:30 Uhr und Freitags bis 13 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten erreichen Sie uns per Mail unter: wkbgld@wkbgld.at. Aktuelle Informationen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 31. Oktober 2020, 17 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

Abteilung Kommunikation
Wirtschaftskammer Burgenland
Robert-Graf-Platz 1
7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907-2000
Fax: +43 5 90 907-4515
E-Mail: wkbgld@wkbgld.at
Web: https://wko.at/corona

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31. Oktober 2020
Verschärfte Corona-Schutzmaßnahmen bekanntgegeben
 

in ganz Europa steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen stark an. Wie in unseren Nachbarländern hat daher die österreichische Bundesregierung heute die Entscheidung getroffen, weitere Verschärfungen der Corona-Schutzmaßnahmen zu setzen, um die zweite Infektionswelle rasch und nachhaltig zu stoppen.
 
Die Maßnahmen sind für die österreichische Wirtschaft sehr schmerzhaft. Denn die teilweise schwer getroffenen heimischen Unternehmen haben in den letzten Wochen und Monaten vorbildlich gezeigt, wie man mit klugen und strikt umgesetzten Präventionsmaßnahmen die Ausbreitung des Virus im betrieblichen Umfeld verhindern kann.