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06. Oktober 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
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3G am Arbeitsplatz

Die 2. COVID-19-Maßnahmenverordnung sieht derzeit nur in wenigen genau bezeichneten Fällen vor, dass Arbeitnehmer den 3G-Nachweis zu erbringen haben, um den Arbeitsplatz betreten zu dürfen (z. B. Altenwohn- und Pflegeheime / Krankenanstalten und Betrieben, in denen bei unmittelbaren Kundenkontakt als Alternative zur FFP2-Maske 2G/3G vorgelegt werden kann).
 
In allen anderen Fällen gilt: Will der Arbeitgeber einen 3G/2G-Nachweis als betriebliche Regelung einführen, ist dies prinzipiell möglich, er muss das aber inhaltlich begründen.
Die genaue Ausgestaltung einer internen, freiwilligen betrieblichen Regelung ist dem Arbeitgeber selbst überlassen (z. B. auch Anerkennung einer Sputnik-Impfung betriebsintern möglich).  
Erbringt der Arbeitnehmer entgegen der Anordnung des Arbeitgebers den 3G-Nachweis nicht, darf er den Arbeitsort nicht betreten und hat mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.

Achtung: Es finden derzeit Diskussionen über die Einführung einer generellen 3G-Regel am Arbeitsplatz im Verordnungswege statt. Eine Änderung der Rechtslage in absehbarer Zeit ist also möglich. Das könnte die betriebsinterne Regelung unter Umständen hinfällig machen.

 
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COVID-19-Einreiseverordnung

Für die Einreise von Pendlern aus Staaten mit geringem epidemiologischem Risiko (z. B. Ungarn, Slowakei, Kroatien) gilt nach wie vor die 3G-Regel. Eine Registrierung ist nicht notwendig.
Wenn bei der Einreise kein 3G-Nachweis vorliegt, ist verpflichtend eine Registrierung (entry.ptc.gv.at) vorzunehmen. Überdies ist unverzüglich, jedenfalls aber binnen 24 Stunden nach der Einreise, ein Test durchführen zu lassen.

Welche 3G-Nachweise sind möglich?

1. Test:
  • Molekularbiologischer Test (PCR-Test)
  • Antigentest
  • Antigentest zur Eigenanwendung, der in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfasst wird („Wohnzimmertest“)
Vorgewiesen werden muss ein ärztliches Zeugnis entsprechend der Anlage A (DE) oder der Anlage B (EN) oder ein negatives Testergebnis.
Negative Testergebnisse benötigen zumindest folgenden Angaben:
  • Vor- und Nachname der getesteten Person,
  • Geburtsdatum,
  • Datum und Uhrzeit der Probenahme,
  • Testergebnis,
  • Unterschrift der testdurchführenden Person und Stempel der testdurchführenden Institution oder Bar- bzw. QR-Code
Im Fall der Einreise im Rahmen des regelmäßigen Pendlerverkehrs darf die Probenahme für das Testergebnis zum Zeitpunkt der Einreise nicht länger als 7 Tage zurückliegen. Das bedeutet: Egal bei welcher Art von Test (PCR/Antigen/Wohnzimmertest) muss nur einmal pro Woche getestet werden. Wesentlich ist, dass die Pendlereigenschaft bei der Einreise glaubhaft gemacht werden muss (Pendlerbescheinigung DE - U).

2. Impfung:
Gegenwärtig werden in der COVID-19-Einreiseverordnung folgende Impfstoffe akzeptiert: 
  • BioNtech/Pfizer: 2 Dosen 
  • AstraZeneca: 2 Dosen
  • Johnson & Johnson: 1 Dosis (Einzeldosis)
  • Moderna: 2 Dosen 
  • Sinopharm: 2 Dosen
  • Sinovac: 2 Dosen 
Es muss eine Vollimmunisierung vorliegen:
  • bei Impfstoffen mit 2 Dosen müssen beide Stiche erfolgt sind (Gültigkeit: 360 Tage)
  • bei Johnson & Johnson: Ablauf von 21 Tagen seit der Impfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf
  • Impfung und Genesung: Eine Impfung, sofern mindestens 21 Tage davor ein positiver PCR-Test oder vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 360 Tage zurückliegen darf
Einreisende, die bereits geimpft sind, müssen ein ärztliches Zeugnis (gemäß der Anlage A oder Anlage B, siehe Verlinkung oben im Text) über den Impfstatus, oder ein Impfzertifikat in deutscher oder englischer Sprache vorweisen.

Achtung: Der Impfstoff Sputnik zählt nach wie vor nicht als Nachweis einer Impfung iSd COVID-19-Einreiseverordnung.

3. Genesung:
  • ein ärztliches Zeugnis (gemäß der Anlage A oder Anlage B, siehe Verlinkung oben im Text) oder Genesungsnachweis (z. B. österreichischer Absonderungsbescheid) über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, oder
  • ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf.


 
Testmöglichkeiten im Burgenland
 
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

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Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 06. Oktober 2021, 14:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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Wirtschaftskammer Burgenland
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Oekosoziale Steuerreform cWKOe
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04. Oktober 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
 
 
Steuerreform bringt Entlastung und Planungssicherheit
 
Die Bundesregierung hat die Eckpunkte der ökosozialen Steuerreform präsentiert. Nach langen und harten Verhandlungen hat sich am Ende ein vernünftiges Paket für die Stärkung des heimischen Wirtschaftsstandorts durchgesetzt. Als Wirtschaftskammer haben wir uns dafür eingesetzt, dass Österreich in die richtige Richtung geht. Für die Wirtschaft waren drei Punkte von zentraler Bedeutung: den Standort zu stärken, die Betriebe zu entlasten und Ökologisierung mit Hausverstand umzusetzen. Die Eckpunkte haben wir für Sie im unten angeführten Link zusammengefasst.

Stärkung
Die Steuerreform bringt jene Entlastung, die unsere Betriebe sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen nachhaltigen Aufschwung dringend brauchen. Auch die Investitionstätigkeit der Unternehmen wird mit der Einführung eines Investitionsfreibetrags gestärkt. Weiters ist es uns gelungen, eine steuerfreie Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung mit diesem Entlastungspaket gesetzlich zu verankern.

Entlastung
Vor allem mit der Erhöhung des Gewinnfreibetrags sowie mit der Senkung der Körperschaftssteuer und der Tarifstufen zwei und drei in der Lohn- und Einkommenssteuer werden langjährige Forderungen der Wirtschaft aufgegriffen und wichtige Impulse gesetzt. Damit erreichen wir eine Entlastung für alle - für größere Unternehmen genauso wie für kleinere Betriebe, für Arbeitgeber ebenso wie für Arbeitnehmer.

Ökologisierung
Im Rahmen des Pariser Klimaabkommens hat sich Österreich zur Reduktion seiner CO2-Emissionen verpflichtet. Deswegen enthält die ökosoziale Steuerreform neben der Entlastung auch steuerliche Lenkungseffekte durch die Etablierung eines nationalen Emissionszertifkatesystems. Dass es dafür jetzt einen genauen Fahrplan gibt, schafft Planungssicherheit für die heimischen Betriebe. Unsere Unternehmen können sich rechtzeitig auf die Maßnahmen vorbereiten und mittels Innovation und Investition in klimafreundliche Technologien punkten. So kann die im internationalen Vergleich ausgewogene CO2-Bepreisung ein intelligentes marktwirtschaftliches Instrument mit Hausverstand für echten Klimaschutz sein. Für Betriebe, die durch den künftigen nationalen Emissionszertifikatehandel über Gebühr belastet werden oder Emissionen in absehbarer Zeit nicht senken können, weil sie nicht auf andere Technologien ausweichen können, sind Ausgleichsmaßnahmen in Form der Carbon Leakage- und einer Härtefall-Regelung vorgesehen.

Die ökosoziale Steuerreform ist ein Gesamtpaket aus Steuerentlastungen und Ökologisierungsmaßnahmen. Sie beinhaltet sowohl spürbare steuerliche Entlastung als auch Planungssicherheit und gleichzeitig Fairness. So sind die Weichen für einen auch in Zukunft wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort Österreich gestellt.
 
Die Eckpunkte der Steuerreform
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

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Anmeldung zur Fachgruppentagung - Erinnerung
Covid-19-ÖffnungsVO
 
Maßnahmen ab 15.9.2021
 
 



mit diesem Newsletter informieren wir Sie über die ab 15.9.2021 gültigen Maßnahmen der 8. Novelle der 2. Covid-19-Öffnungsverordnung.

Wir erinnern an die Fachgruppentagung am 30.9.2021 in der Wirtschaftskammer in Eisenstadt. Melden Sie sich gleich unter brigitte.kalab@wkbgld.at an.

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüße
Gabriele Schnödl
Fachgruppenobfrau
  Mag. Claudia Scherz
  Fachgruppengeschäftsführerin
 
 
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Informationen zur Covid-19 Öffnungsverordnung

FFP2 statt MNS
  • In all jenen Bereichen, in denen die „3G-Regel“ nicht gilt wird wieder – statt MNS – das Tragen einer FFP2-Maske ohne Ausatemventil oder einer Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard vorgeschrieben (§ 1 Abs. 1) - hierzu zählen z.B. öffentliche Orte in geschlossenen Räumen oder geschlossene Räume sämtlicher Verkehrsmittel (ua Taxis, Seilbahnen, Massenbeförderungsmittel).
  • In den Betriebsstätten des § 4 Abs. 1 (Apotheken, Lebensmitteleinzelhandel, Banken, Post) gilt in geschlossenen Räumen ebenfalls FFP2-Masken-Tragepflicht. Dies gilt ausnahmslos auch für geimpfte und genesene Personen.
  • Für sonstige Betriebsstätten des Handels (inkl. Einkaufszentren, Markthallen) besteht die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske hingegen nur für Personen, die weder einen Impf-, noch einen Genesenennachweis vorweisen.
  • Kinder unter 6 Jahren müssen keine Maske tragen. Kinder von 6 bis 14 dürfen einen MNS tragen, Schwangere müssen statt einer FFP2-Maske einen MNS tragen.
Tests
  • Die Gültigkeit von Antigentests wird auf 24 Stunden verringert. PCR-Tests behalten ihre Gültigkeitsdauer (72 Stunden).
  • Im Einklang mit der COVID-19-Schulverordnung wird der „Corona Testpass“ („Ninja-Pass“) als Testnachweis anerkannt.
  • Die Gültigkeitsdauer einer Zweitimpfung als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr wird auf 360 Tage ausgeweitet (bisher 270 Tage).
Maßnahmen am Arbeitsort
  • Bei unmittelbarem Kundenkontakt ist in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen, sofern das Infektionsrisiko nicht durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert wird oder Arbeitnehmer und Kunde einen 3G-Nachweis erbringen (§ 9).
  • Positiv ist, dass nunmehr auch in der VO explizit klargestellt wird, dass die Bestimmungen in der VO nicht abschließend sind und der Arbeitgeber (nicht willkürlich, sondern in begründeten Fällen) auch strengere Regeln am Arbeitsplatz vorsehen kann (Maskenpflicht, 3G-Regel, Abstandsregel. etc.). Damit besteht Einklang mit dem neuen General-Kollektivvertrag zu Corona-Maßnahmen.
Zusammenkünfte/Veranstaltungen
  • 3-G-Nachweis bei mehr als 25 Teilnehmern verpflichtend (statt wie bisher bei mehr als 100 Teilnehmern)
Geltungsdauer, Umbenennung
  • Die Neuerungen treten mit 15.9.2021 in Kraft und gelten bis 31.10.2021. Die Verordnung wird in „2. COVID-19-Maßnahmenverordnung – 2. COVID-19-MV“ umbenannt.


 
September
30.
Donnerstag
15 Uhr
Fachgruppentagung
Unsere diesjährige Fachgruppentagung findet am Donnerstag, den 30. September, um 15 Uhr, im Festsaal der Wirtschaftskammer Burgenland statt. Das neue Qualitätsmanagementprogramm wird präsentiert. Weiters werden die über die Sommermonate absolvierten Zertifikate verliehen.
Die Einladung mit der genauen Tagesordnung finden Sie hier.
Wir bitten Sie um verlässliche Anmeldung bis spätestens 20. September 2021 per E-Mail an brigitte.kalab@wkbgld.at.
 
 
Fachgruppe der persönlichen Dienstleister
Wirtschaftskammer Burgenland
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7000 Eisenstadt
Telefon: +43 5 90 907 3114
E-Mail: claudia.scherz@wkbgld.at
Web: https://www.wirfuersie-burgenland.at/

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15. September 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Neue Regelungen der FFP2-Maskenpflicht
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Neue Regelungen der FFP2-Maskenpflicht

Die heute in Kraft getretene Novelle zur 2. COVID-19-Öffnungsverordnung sieht die Wiedereinführung der FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen vor. Diese gilt insbesondere in Betriebsstätten des täglichen Bedarfs (Lebensmitteleinzelhandel, Apotheken, Bank und Post) sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln. Für nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen gilt die FFP2-Maskenpflicht auch in sonstigen Kundenbereichen (z. B. im Non-Food-Handel). Betriebsinhaberinnen und -inhaber haben ihre Kundinnen und Kunden auf die geltenden Gesundheitsschutzauflagen hinzuweisen.

Für Betriebsinhaberinnen und -inhaber gilt grundsätzlich keine Verweis- und keine Anzeigepflicht. Im Einzelfall können beide Maßnahmen aber dennoch zweckmäßig sein, um andere Kundinnen bzw. Kunden und die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen, sowie um eine Eskalation der Situation zu vermeiden.

A4-Aushang: Hygiene-Maßnahmen für den Handel
Seit heute geltenden Neuerungen: Corona-FAQ
 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


Website Außenwirtschaft Austria
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

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Tel: 05 90 907-2000

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Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 15. September 2021, 18:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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14. September 2021
Steuerreform als Hebel für zukunftsfitten Wirtschaftsstandort
 
 



die von der Bundesregierung angekündigte ökosoziale Steuerreform muss unter dem Strich zu einer Entlastung der Betriebe und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen. Denn wer arbeitet, muss mehr von seinem Geld haben. Das gilt für Herrn und Frau Österreicher ebenso wie für die Unternehmen in unserem Land.
 
Videobotschaft von Harald Mahrer
 
Nicht nur die heimischen Unternehmen empfinden die Steuerlast als drückend, auch die Mehrheit der Bevölkerung. Das zeigt eine Mitte August durchgeführte WKÖ-Umfrage unter 1.000 Personen, der zufolge 81 % der Österreicherinnen und Österreicher eine Senkung der Lohn- und Einkommensteuer fordern. 86 % plädieren dafür, dass Österreichs Betriebe nicht stärker besteuert werden als in vergleichbaren Ländern. Mehr als drei Viertel der Befragten sind überzeugt, dass sich hohe Steuern für Unternehmen negativ auf die Arbeitsplätze in Österreich auswirken, 71 % sehen auch einen negativen Einfluss der Steuerbelastung auf die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen.

Diese Ergebnisse zeigen klar: In der Bevölkerung herrscht ein hohes Bewusstsein dafür, dass eine gesunde Kapitalausstattung unserer Betriebe eine wichtige Basis für Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung in unserem Land ist. Der Auftrag der Bürgerinnen und Bürger an die Politik ist klar und deutlich: Es geht jetzt um eine Entlastung der ganzen Wirtschaft: Unternehmen gleichermaßen wie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Aus unserer Sicht ist der Fahrplan klar: Runter mit der Körperschaftsteuer, runter mit der Einkommensteuer - mehr Netto vom Brutto! Aber es geht jetzt auch darum, die Weichen für die Zukunft zu stellen: Mit Anreizen für Investitionen in Wachstumsbereiche, die unseren Standort stärken, Jobs und Wohlstand schaffen.
 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
 
 
 
Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
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News-Update
 
13. September 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Impfaktion Vereine und Betriebe
aws Investitionsprämie: Information zur Abrechnungslegung
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
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Impfaktion Vereine und Betriebe

Um die Impfquote noch weiter zu erhöhen, gibt es nun im Burgenland eine zusätzliche Impfaktion in den Unternehmen.
 
Wenn Sie impfwillige Mitarbeiter und/oder Angehörige der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben, besteht ab sofort bis zum 18.9. die Möglichkeit, sich auf der Homepage burgenland.at/impfaktion zu registrieren und die Anzahl Ihrer Impfwilligen anzugeben.

Der genaue Ablauf und die maßgeblichen Fristen werden im Folgenden dargestellt:
  1. Anmeldezeitraum: ab sofort bis einschließlich 18.9.21 besteht für Betriebe die Möglichkeit sich auf der Homepage des Landes (burgenland.at/impfaktion) zu registrieren. Es ist hier notwendig die voraussichtlich zu erwartenden Impfwilligen im Betrieb anzugeben, um eine Planung (Impfkontingente und Route) zu ermöglichen.
     
  2. Im Zeitraum vom 20.9.21 bis 22.9.21 wird ein/e MitarbeiterIn des Landeskoordinationsteams mit den registrierten Betrieben Kontakt aufnehmen, um eine detaillierte Planung (genaues Datum, Uhrzeit, Örtlichkeit, weitere Modalitäten) der Impfung vorzunehmen. Aufgrund logistischer Notwendigkeiten werden Betriebe mit weniger als 6 impfwilligen Personen mit nahegelegenen Betrieben zusammengelegt. Betriebe ab 6 impfwilligen Personen werden durch ein Landesteam besucht. Bei Betrieben mit Betriebsarzt wird der Impfstoff an den Betrieb bzw. an den Betriebsarzt geliefert, der in der Folge auch die Impfung vornimmt.
    Nachfolgende Tabelle veranschaulicht die Einteilung der Betriebe:


    Einteilung Betriebe:
    1 bis 5 Impfwillige im Betrieb Zusammenlegung mehrerer nahegelegener Betriebe bei dem Betrieb mit den meisten Impfwilligen; Team des Landes sucht diesen ausgewählten Betrieb auf
    Ab 6 Impfwilligen im Betrieb Team des Landes impft vor Ort
    Bei Betriebsarzt im Betrieb Der Impfstoff wird direkt an den Betrieb geliefert; der Betriebsarzt nimmt die Impfung
    vor

     
  3. Die Erstimpfungen werden im Zeitraum vom 27.9.21 bis 9.10.21 in den Zeiten von 12 bis 17 Uhr vorgenommen. Bei hoher Auslastung kann der Zeitraum der Erstimpfungen um eine Woche verlängert werden. Das Landeskoordinationsteam wird sie zeitnahe darüber informieren.
     
  4. Die Zweitimpfungen finden vier Wochen später im Zeitraum vom 25.10.21 bis 6.11.21 bzw. bei Verlängerung bis 13.11.21 statt.
     
Weitere Informationen:
  • Es wird ausschließlich der Impfstoff von Biontech/Pfizer zur Verfügung gestellt.
  • Nach Möglichkeit sollte ein Raum in der Größe von 35 m², Stromanschluss, sowie zumindest ein großer Tisch und zumindest 5 Sessel zur Verfügung gestellt werden, um die temporäre Impfstraße aufzubauen.
  • Sämtliche sonstige Ausstattung (PCs, Pflaster, Desinfektionsmittel, Tupfer, Erste Hilfe-Koffer, etc.) wird durch das mobile Team zur Verfügung gestellt.
  • WICHTIG: Für die notwendige Eintragung im e-Impfpass ist ein A1 Empfang in der jeweiligen Örtlichkeit notwendig.
  • Für einen reibungslosen Ablauf sollten die impfwilligen Personen folgende Dokumente mit sich führen: Ausweis, e-card, Anmeldebogen (abrufbar unter: www.burgenland.at/impfaktion)


 
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aws Investitionsprämie: Information zur Abrechnungslegung

Investieren, Bezahlen, in Betrieb nehmen: Setzen Sie Ihre geplanten Investitionen im Durchführungszeitraum um, und reichen Sie die Abrechnung im Anschluss über den aws Fördermanager ein.

Pro Förderungsantrag kann nur eine Abrechnung durchgeführt werden. Sie können nur jene Investitionen abrechnen, die im Förderungsvertrag stehen. Für die Abrechnungslegung haben Sie drei Monate Zeit. Diese Frist beginnt nach Bezahlung und Inbetriebnahme der letzten durchgeführten Investition. Abrechnungen, welche bis zum 30.09.2021 via aws Fördermanager erfolgreich eingebracht werden, unterliegen keiner 3-monatigen Abrechnungsfrist.


Wie läuft die Abrechnungslegung ab?
(Was muss im aws Fördermanager eingegeben werden?)
  • Beibehaltung oder Umwandlung der abzurechnenden Kostenpositionen, wenn Sie 14% Investitionen abrechnen.
  • Jede beantragte und genehmigte Investition muss einzeln erfasst werden. Die Investition ist eindeutig einer Zuschussart und der Kostenkategorie zuzuordnen. Wenn Sie viele Investitionen abrechnen möchten, nutzen Sie die Funktion mit dem Excel Import.
  • Rechnungen (Kopien) der erfassten Investitionen sind vorab nicht erforderlich.
  • Bei Investitionen im Bereich Ökologisierung und Gesundheit und Life-Sciences (14 % Zuschuss) ist zusätzlich ein Nachweis der Fördervoraussetzungen zu erbringen.
  • Bestätigen Sie alle in der Abrechnung erwähnten/angeführten Erklärungen. Das ist direkt im aws Fördermanager möglich
  • Erfassen Sie im nächsten Schritt Ihre Kontodaten.
  • Laden Sie Ihren eingescannten amtlichen Lichtbildausweis hoch.
  • Laden Sie Ihre fertig ausgefüllte Abrechnung herunter, unterschreiben Sie digital (= Handysignatur) oder firmenmäßig handschriftlich und laden Sie die unterfertigte Abrechnung in einem Dokument hoch. Um sicherzustellen, dass es sich bei Ihren eingereichten Investitionen um aktivierungspflichtige Neuinvestitionen handelt, kann gemäß der Richtlinie die Bestätigung einer Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung/Bilanzbuchhaltung erforderlich sein.
  • Prüfen Sie nochmals Ihre Angaben und klicken sie dann auf „Absenden“.
  • Nach dem Absenden der Abrechnung erhalten Sie eine automatisch generierte Absendebestätigung per E-Mail und wir melden uns, sobald es Neuigkeiten zum Status Ihrer Abrechnung gibt.
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Unser Tipp: Damit alles reibungslos funktioniert, lesen Sie bitte vorab die
Schritt-für-Schritt Anleitung zur Abrechnungslegung.

 
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Aktuelle Länderinformationen

Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
  1. Klick auf die Website der Außenwirtschaft Austria  
  2. Land auswählen 
  3. Klicken Sie in den chronologischen Meldungen des gewünschten Landes auf „Coronavirus: Situation in xy - Aktuelle Lage und laufende Updates“


Website Außenwirtschaft Austria
 
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Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe

Aktuelle Informationen mit den regionalen Covid-19-Regelungen finden Sie auf dem Corona-Infopoint der Wirtschaftskammer für Unternehmer: wko.at/corona

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Mo-Fr: 07:45-13:00 Uhr
Tel: 05 90 907-2000

Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
Newsletter Anmeldung (mit Firmenname) unter: newsletter@wkbgld.at

Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 13. September 2021, 15:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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Wirtschaftskammer Burgenland
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09. September 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
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Einigung auf neuen General-KV zu Corona-Maßnahmen
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Einigung auf neuen General-KV zu Corona-Maßnahmen

Nachdem der bisherige General-Kollektivvertrag Ende August ausgelaufen ist, haben sich die Sozialpartner und die Industriellenvereinigung auf einen neuen General-KV geeinigt. Er gilt rückwirkend ab 1. September und läuft bis zum 30. April 2022. Der neue General-KV regelt das Maskentragen in Betrieben und stellt außerdem erstmals klar, dass der Arbeitgeber das Maskentragen im Betrieb anordnen kann. Der Mitarbeiter kann sich durch einen 3G-Nachweis von der Maske befreien.

Mit der neuerlichen Einigung auf einen General-KV leisten die Sozialpartner einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Er gibt den Betrieben Rechtssicherheit und bietet außerdem Schutz für die Beschäftigten. Geregelten Abläufen in den Betrieben sollte damit nichts mehr im Wege stehen. Denn jetzt geht es darum, die vierte Welle so gut wie möglich einzudämmen und die Erholung der Wirtschaft nicht aufs Spiel zu setzen.

Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick
 
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Informationen zur aktuellen Corona-Situation mit Reisebeschränkungen und Pendlerregelungen finden Sie auf den Seiten der WK-Außenwirtschaftscenter.
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9. September 2021
Einigung auf neuen General-KV zu Corona-Maßnahmen
 


nachdem der bisherige General-Kollektivvertrag Ende August ausgelaufen ist, haben sich die Sozialpartner und die Industriellenvereinigung auf einen neuen General-KV geeinigt. Er gilt rückwirkend ab 1. September und läuft bis zum 30. April 2022. Der neue General-KV regelt das Maskentragen in Betrieben und stellt außerdem erstmals klar, dass der Arbeitgeber das Maskentragen im Betrieb anordnen kann. Der Mitarbeiter kann sich durch einen 3G-Nachweis von der Maske befreien.

Die wichtigsten Eckpunkte im Überblick:
  Details zum General-KV

 

Mit der neuerlichen Einigung auf einen General-KV leisten die Sozialpartner einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie. Er gibt den Betrieben Rechtssicherheit und bietet außerdem Schutz für die Beschäftigten. Geregelten Abläufen in den Betrieben sollte damit nichts mehr im Wege stehen. Denn jetzt geht es darum, die vierte Welle so gut wie möglich einzudämmen und die Erholung der Wirtschaft nicht aufs Spiel zu setzen.

 
 
Herzliche Grüße

 
 
Dr. Harald Mahrer
Präsident der WKÖ
  Karlheinz Kopf
Generalsekretär der WKÖ
 
 
 
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08. September 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
Inhaltsverzeichnis
 
Neuer Corona-Stufenplan angekündigt
Aktuelle Länderinformationen
Alle wichtigen Informationen für Burgenlands Betriebe
 
 
 
 
Neuer Corona-Stufenplan angekündigt
 
Um den steigenden Infektionszahlen entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung heute einen neuen Stufenplan zur Bekämpfung der Covid-Pandemie angekündigt. So soll ein weiterer genereller Lockdown verhindert werden.

Österreichs Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich einen weiteren Lockdown nicht leisten. Es braucht daher dringend klare Rahmenbedingungen und Planungssicherheit für die kommenden Monate.

Die Impfung ist im Kampf gegen die Pandemie das wirksamste Werkzeug. Mit mehr als einer Million Impfungen in den Betrieben hat die Wirtschaft hier einen wesentlichen Beitrag geleistet. Jetzt geht es darum, die Kräfte zu bündeln und noch möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher von den Vorteilen einer Impfung zu überzeugen. Wir setzen uns daher für eine rasche Intensivierung der Aufklärungsarbeit und Impfanreize ein.
 
 
Die Regelungen im Überblick: Der neue Corona-Stufenplan
 
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Wir informieren Sie laufend über alle aktuellen Themen rund um das Coronavirus.
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Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 08. September 2021, 13:00 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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8. September 2021
Neuer Corona-Stufenplan angekündigt
 

 

um den steigenden Infektionszahlen entgegenzuwirken, hat die Bundesregierung heute einen neuen Stufenplan zur Bekämpfung der Covid-Pandemie angekündigt. So soll ein weiterer genereller Lockdown verhindert werden.

Die Regelungen im Überblick:
  Der neue Corona-Stufenplan

 

Österreichs Unternehmen und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich einen weiteren Lockdown nicht leisten. Es braucht daher dringend klare Rahmenbedingungen und Planungssicherheit für die kommenden Monate.

Die Impfung ist im Kampf gegen die Pandemie das wirksamste Werkzeug. Mit mehr als einer Million Impfungen in den Betrieben hat die Wirtschaft hier einen wesentlichen Beitrag geleistet. Jetzt geht es darum, die Kräfte zu bündeln und noch möglichst viele Österreicherinnen und Österreicher von den Vorteilen einer Impfung zu überzeugen. Wir setzen uns daher für eine rasche Intensivierung der Aufklärungsarbeit und Impfanreize ein.
 
 
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19. August 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
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Kurzarbeit Phase 5, falsche Angaben zur besonderen Betroffenheit, rückwirkende Neu-Anträge nur noch heute, 19.8., möglich
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Kurzarbeit Phase 5, falsche Angaben zur besonderen Betroffenheit, rückwirkende Neu-Anträge nur noch heute, 19.8., möglich
 
Wie uns in diesen Minuten mitgeteilt wurde, hat der Verwaltungsrat des AMS die Information des Vorstandes erhalten, wonach bei einigen Unternehmen, die als besonders betroffene Unternehmen um die 100 % Kurzarbeitsbeihilfe eingereicht haben, die Angaben zum Umsatzrückgang auf Beilage 1 nicht mit den beim BMF gespeicherten Umsatzdaten übereinstimmen. Laut AMS Vorstand wird in diesen Fällen das Begehren abgewiesen werden.
 
Ein Verbesserungsauftrag unter Fristwahrung soll nicht möglich sein.
Unternehmen, die bereits eine Ablehnung vom AMS erhalten haben, können nur noch bis heute, 19.8.2021, 24 Uhr, rückwirkende Anträge ab 1.7.2021 auf Kurzarbeit als nicht besonders betroffenes Unternehmen stellen.
 
Unternehmen, die vermuten, dass der oben beschriebe Sachverhalt auf sie zutreffen könnte und die noch keine Ablehnung durch das AMS erhalten haben, können ebenfalls nur noch heute bis 24 Uhr einen neuen rückwirkenden Antrag als nicht besonders betroffenes Unternehmen ab 1.7.2021 stellen.
 
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Übersicht aller Newsletter der Wirtschaftskammer Burgenland
 
Die Inhalte dieses Newsletters basieren auf dem Stand vom 19. August 2021, 16:30 Uhr. Über allfällige Änderungen in der derzeitigen Situation werden wir Sie schnellstmöglich informieren.

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16. August 2021: Info-Service für Burgenlands Betriebe
 
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Novelle der Einreiseverordnung: Erstimpfung reicht ab 18.8.2021 nicht mehr für den Impfnachweis
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Novelle der Einreiseverordnung: Erstimpfung reicht ab 18.8.2021 nicht mehr für den Impfnachweis
 
Das Ministerium hat eine neue Novelle zur COVID-19-Einreiseverordnung 2021 verlautbart (BGBl. II Nr. 357/2021).
Die wichtigste Änderung betrifft das Thema Impfnachweis:

Als Impfnachweis im Sinne der 3G-Regel reicht ab 18.8.2021 nicht mehr die Erstimpfung nach Ablauf von 21 Tagen. Es gelten somit einheitliche Voraussetzungen für eine Vollimmunisierung. Es gelten weiterhin nur die in Anlage C angeführten Impfstoffe gegen COVID-19. Ein „Impfnachweis“ für die COVID-19-Einreiseverordnung muss ab 18.8.2021 somit folgende Voraussetzungen erfüllen:
 
  • Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf,
  • Ablauf von 21 Tagen seit der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder
  • Impfung, sofern mindestens 21 Tage davor ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 oder vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf.

Achtung: Diese Bestimmung gilt z. B. auch für Pendler. Die übrigen 3G-Nachweismöglichkeiten geltend unverändert, d.h. betreffend Testung- und Genesung haben sich keine Änderungen ergeben.


Die gesamte COVID-19-Einreiseverordnung 2021 wurde bis 30. September 2021 verlängert.
 
 
Weitere Infos finden Sie hier: Einreisebestimmungen Österreich
 
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NOVELLE – COVID-19-Notmaßnahmenverordnung - Klarstellun
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BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
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Klarstellung – COVID-19-Notmaßnahmenverordnung
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BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH
COVID-19-Notmaßnahmenverordnung – COVID-19-NotMV
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Hygieneempfehlungen TIERMASSEUR und TIERBEWEGUNGSLEHRER
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Hygieneempfehlungen TIERTRAINER
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Hygieneempfehlungen TIERSITTER
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